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Siedlungslehrhof - Camp King
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5. Juli 2014
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Graham Tappenden
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So weit ich weiß steht die neue Reithalle schon.

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Graham Tappenden
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24. September 2014
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Aus Facebook > Orscgheler Ding > Siedlungslehrhof

Neues Bebauungskonzept Siedlungslehrhof vorgestellt
by Inge Grahl
Wie wir der Presse entnehmen können, wurde der örtlichen SPD-Fraktion und „interessierten Bürgern“ am Freitag, 22. August 2014 seitens des Siedlungsförderungsvereins ein neuer Planungsentwurf für die Bebauung des Reiterhofes vorgestellt. Schade, dass eine solche Veranstaltung nunmehr schon zum wiederholten Male in den Sommerferien stattfand – auch in den beiden vergangenen Jahren nutzte man diese Zeit, um jeweils aktuelle Informationen an die betroffenen Mitglieder des Siedlungsförderungsvereins weiterzugeben. Schade auch, dass offensichtlich nur eine begrenzte Öffentlichkeit erwünscht war – wir als Bürgerinitiative wären durchaus auch an dem neuen Konzept interessiert …

Bernd Lokki Peppler am 20. September um 14:17
TOP 7.2.5 im Ausländerbeirat am Mo, 22.09.2014 18:00 Uhr

oberursel.ratsinfomanagement.net

Stadt Oberursel (Taunus) – Städtebau und Stadtgestaltung – Aktenzeichen: 61-610 bre

BESCHLUSS-VORLAGE Wahlzeit 2011-2016 v. 26.08.2014 VL-151/2014

Beratungsfolge:
01.09.2014 : Magistrat
22.09.2014 : Ausländerbeirat
24.09.2014 : Bau- und Umweltausschuss
30.09.2014 : Ortsbeirat Oberstedten
09.10.2014 : Stadtverordnetenversammlung

Betreff:
Bebauungsplan Nr. 238 „Siedlungslehrhof“
Aufstellung des Bebauungsplanes gem. § 2 (1) Baugesetzbuch (BauGB)
1. Einleitung des Verfahrens für den Bebauungsplan Nr. 238 „Siedlungslehrhof“
2 Bezeichnung und Abgrenzung des Plangebietes
3. Ziel des Verfahrens
4. Durchführung des Verfahrens
4.1 Beteiligung der Behörden nach § 4 (1) BauGB
4.2 Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 (1) BauGB
4.3 Öffentliche Informationsveranstaltungen
5. Städtebaulicher Vertrag

Beschlussvorschlag:
Der Stadtverordnetenversammlung wird vorgeschlagen, wie folgt zu beschließen:
1. Für den in der zeichnerischen Fassung vom 18.08.2014 dargestellten
Planungsbereich (Anlage 1) wird die Einleitung des Verfahrens zur Aufstellung eines Bebauungsplanes nach § 2 (1) Baugesetzbuches (BauGB) und den einschlägigen Bestimmungen des BauGB beschlossen.
2. Das Planverfahren wird unter der Bezeichnung Bebauungsplan Nr. 238 „Siedlungslehrhof“ geführt. Das Plangebiet befindet sich in der Gemarkung Oberstedten. Die genaue Abgrenzung ist dem Lageplan zu entnehmen.
3. Ziel des Verfahrens ist es, die planungsrechtliche Voraussetzung zur Neuordnung, Sicherung und Erweiterung der Nutzungen für Pferdehaltungen mit Reiteinrichtungen zu schaffen sowie die Entwicklung von Wohnbebauung in einem Gebiets verträglichen Maß unter Berücksichtigung u. a. des Denkmalschutzes, der Verkehrserschließung und der vorhandenen Gehölzstrukturen festzusetzen.
4. Der Magistrat wird beauftragt, das nach den Vorschriften des BauGB erforderliche Vorverfahren auf der Grundlage des Bebauungsplanvorentwurfs durchzuführen. Das städtebauliche Konzept des Siedlungsförderungsvereins (Anlage 2) dient als informelle Grundlage.
4.1. Die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange sind nach § 4 (1) BauGB zu unterrichten.
4.2 Die Öffentlichkeit ist nach § 3 (1) BauGB zu beteiligen. Der Vorentwurf des Bebauungsplanes Nr.238 „Siedlungslehrhof“ wird nach § 3 (1) BauGB für die Dauer von zwei Wochen im Rathaus ausgehängt.
4.3 Das formelle Beteiligungsverfahren wird durch zwei öffentliche Informationsveranstaltungen ergänzt, vor der Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 (1) BauGB sowie nach Fertigstellung der erforderlichen gutachterlichen Untersuchungen.
5. Es ist ein städtebaulicher Vertrag zwischen der Stadt Oberursel und dem Siedlungsförderungsverein e.V. zu schließen. Darin ist u.a. zu regeln:
a) Kostenübernahme sämtlicher Aufwendungen für die Durchführung des Bebauungsplanverfahrens einschließlich der notwendigen Gutachten
b) Kostenübernahme für Maßnahmen, z.B. Verkehrserschließung, die sich aus der Umsetzung des Bebauungsplanes ergeben
c) Infrastrukturkostenbeitrag. Der Vertragsentwurf ist der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorzulegen.
Der Ortsbeirat Oberstedten ist zu beteiligen.
Der Ausländerbeirat ist über das Verfahren zu informieren.

Sachbericht:
Planungsanlass:
Der Siedlungsförderungsverein Hessen e.V. (SFV) beabsichtigt, das Areal des ehemaligen „Siedlungslehrhofes“ im Nordwesten von Oberursel, zwischen der B 455 und dem Wohngebiet „Camp King“ städtebaulich neu zu ordnen. Neben der historischen Hofanlage mit vermieteten Wohnhäusern befinden sich dort diverse, teilweise provisorische Stallungen, Reithalle, Reit- und Longierzelt, Pferdekoppeln, diverse abgängige Hallen, Nebengebäude und Unterstände aus einer früheren Verpachtung sowie eine Halle des Bieneninstituts. Mit dem derzeitigen, teilweise baufälligen Gebäudebestand ist die Reiterhofanlage auf Dauer nicht zukunftsfähig. Da der größte Teil des Geländes dem Außenbereich im Sinne des § 35 BauGB zuzuordnen ist, kann eine umfassende Neuordnung nur im Rahmen eines Bebauungsplanes erfolgen.

Planungsgebiet / Geltungsbereich:
Der Geltungsbereich des aufzustellenden Bebauungsplanes (Anlage 1) umfasst das Gebiet nordöstlich des Wohngebietes an der Neuhausstraße sowie nördlich der Bebauung am Heinrich-Kappus-Weg, das Reiterhofareal mit dem denkmalgeschützten Gebäudebestand und die teilweise bebauten, ehemaligen Pachtflächen südlich der B 455. Die besagten Flächen sind im Eigentum des Siedlungsförderungsvereins Hessen e.V.
Bestehendes Planungsrecht Im Regionalen Flächennutzungsplan 2010 (RegFNP) ist das Plangebiet zum größten Teil als „Wohnbauflächebestand“ und im Norden, angrenzend an die B 455, als “Grünfläche-Parkanlage“ dargestellt. Ein rechtswirksamer Bebauungsplan im Sinne des § 30 BauGB besteht nicht. Im Wesentlichen ist von Außenbereich im Sinne des § 35 BauGB auszugehen.
Das Plangebiet liegt teilweise im Bereich der denkmalgeschützten „Sachgesamtheit Reichssiedlungshof“. Die zu schützenden Einzelgebäude sind innerhalb der Sachgesamtheit als Kulturdenkmäler ausgewiesen.

Planungsziele:
Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes sind u.a. folgende Ziele verbunden:
– Bestehende Nutzungen für Pferdehaltungen mit Reiteinrichtungen neu ordnen, sichern und erweitern
– Entwicklung von Wohnbebauung auf der Grundlage des RegFNP unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes, der Verkehrserschließungsmöglichkeiten und der vorhandenen Gehölzstrukturen
– Erhalt des ortsbildprägenden Baumbestandes
– Festsetzung der Art und des Maßes der Nutzungen unter Berücksichtigung der umliegenden Bebauung, des Denkmalschutzes sowie der Leistungsfähigkeit des bestehenden Straßennetzes.
– Nach der Intention des SFV können durch die Entwicklung von Wohnbauland durch Vergabe von Erbbaurechten dauerhaft Einnahmen erzielt werden, die zur Instandhaltung denkmalgeschützter Gebäude dringend erforderlich sind. Ein Verkauf von Baugrundstücken ist ausdrücklich nicht vorgesehen.

Planungsinhalte:
Der Vorentwurf zum Bebauungsplan (Anlage 1) beinhaltet derzeit nur die Festsetzungen zu den Nutzungsarten Allgemeines Wohngebiet sowie Sondergebiet Reiten / Pferdehaltung sowie eine Abgrenzung zwischen den beiden Nutzungsarten. Das vorliegende städtebauliche Konzept resultiert aus einem vom SFV durchgeführten Gutachterverfahren und wurde nach Abstimmungsgesprächen mit der Stadt Oberursel in Teilen überarbeitet. Dieses informell beigegebene städtebauliche Konzept des SFV (Anlage 2) dient als Grundlage für die erforderlichen Untersuchungen zu den Themen Verkehrserschließung, Lärm- und Geruchsimmissionen, Artenschutzprüfungen sowie die voraussichtlichen Umweltauswirkungen im Sinne des § 2 (4) BauGB. Hierbei soll ausgelotet werden, ob und in welcher Weise das städtebauliche Konzept realisierbar ist.

Stand der Planung:
Mit dem jetzt vorgeschlagenen Beschluss wird das Bebauungsplanverfahren zur Neuordnung und Entwicklung des beschriebenen Gebietes eingeleitet.
In einer ersten Einschätzung des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain zum städtebaulichen Konzept werden zu den geplanten Entwicklungen auf den Flächen des SFV keine grundsätzlichen Bedenken geäußert. Die weiteren Abstimmungen zu den erforderlichen Änderungen des RegFNP erfolgen im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens.

Projektverlauf / Verfahrensschritte:
Das Bebauungsplanverfahren ist als zweistufiges Vollverfahren durchzuführen, d. h. in der ersten
Stufe:
– Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange auf der Basis des Vorentwurfes und des städtebaulichen Konzeptes.
– Erarbeitung der fachplanerischen Untersuchungen / Gutachten.
Die textlichen und zeichnerischen Festsetzungen werden bis zur Offenlage des Bebauungsplanentwurfes auf Grundlage der noch zu erarbeitenden Untersuchungen / Gutachten sowie der Stellungnahmen aus dem Beteiligungsverfahren konkretisiert.
Der Bebauungsplanentwurf wird den Gremien anschließend zur Beschlussfassung vorgelegt.
Es folgt als zweite Stufe die öffentlichen Auslegung gemäß § 3(2) BauGB.
Der städtebauliche Vertrag mit Inhalten zu Kostenübernahmen im Zusammenhang mit der Durchführung des Bebauungsplanverfahrens sowie der damit verbundenen städtebaulichen Maßnahmen wird den Gremien ebenfalls zur Beschlussfassung vorgelegt.
Die geplante Bebauung auf den Flächen des Siedlungsförderungsvereins Hessen e.V. wird von den Anwohnern sehr kritisch betrachtet. Mehrere geführte Gespräche in der Vergangenheit haben bisher zu keinem Konsens hinsichtlich der baulichen Entwicklung des Areals geführt. Die Kritiker des
Projektes haben sich in der Bürgerinitiative Oberursel Nord http://www.campking.de organisiert. Damit die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger bereits bei der Erstellung der Gutachten einfließen können und für sie die Entwicklungen der Festsetzungen im Bebauungsplan nachvollziehbar sind, sollten begleitend zum offiziellen Beteiligungsverfahren zwei öffentliche Informationsveranstaltungen durchgeführt werden.
Die 1. öffentliche Informationsveranstaltung wird nach dem Aufstellungsbeschluss durchgeführt. Ziel ist es die Bürgerinnen und Bürger über den Verlauf des Bebauungsplanverfahrens zu informieren und ihre Fragen und Anregungen für die Bearbeitung der Gutachten aufzunehmen. Nach der Informationsphase im Plenum wird der 2. Teil der Veranstaltung als Workshop konzipiert. Es werden Thementische zu u.a. Verkehr, Lärm, Geruch, Landschaftsplanung und Artenschutz eingerichtet, an denen die Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger auf Karten geschrieben und für jeden sichtbar an eine Pinwand geheftet werden. Die Anwesenden können sich individuell zu allen ihnen wichtigen Aspekten der Themen äußern. Sämtliche Fragen werden protokolliert, ins Internet gestellt und den jeweiligen Gutachtern zur Bearbeitung mitgegeben.
Die 2. Informationsveranstaltung wird nach Fertigstellung der Gutachten durchgeführt. Ziel ist es
den Bürgerinnen und Bürgern die Ergebnisse der Gutachten zu präsentieren und damit auch die Fragen aus der 1. Informationsveranstaltung zu beantworten. Des Weiteren werden die aus den
Untersuchungsergebnissen resultierenden Konsequenzen für das städtebauliche Konzept zur Diskussion gestellt. Die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger werden aufgenommen und bei den weiteren Planüberlegungen einfließen.
Werden Anregungen nicht berücksichtigt, sind die Hintergründe hierfür in der Begründung zur Offenlage zu erläutern.

Aus den oben genannten Gründen wird empfohlen, wie vorgeschlagen zu beschließen.

Finanzielle Auswirkungen:
Keine

Die Verfahrenskosten (Planungsbüro, Untersuchungen) sowie Erschließungskosten etc. werden über einen städtebaulichen Vertrag dem Siedlungsförderungsverein auferlegt.

Auswirkungen auf die Familienfreundlichkeit:
Keine

Anlagen:
Bebauungsplan Nr. 238 – Vorentwurf
Begründung
Bestandsplan versiegelte Flächen
Bebauungskonzept
Bürgerinitiative
campking.de
Oberursel Nord

Anlage 1:
Bebauungsplan Nr. 238 – Vorentwurf

Anlage 2:
Begründung – erarbeitet von Dipl. Ing. Ilse Erzigkeit aus Überlingen am Bodensee (Mediatorin im Bereich Stadtplanung)

inkl. fünf aufsachlussreicher Grafiken zu den Themen
– Bestand
– Aktuelle Planungen
– Regionaler Flächennutzungsplan
– Denkmalgeschützte Gebäude
– Verkehr / Erschliessung

Anlage 3:
Bestandsplan

Anlage 4:
Bearbeitungskonzept

24. September 2014
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Aus Facebook > Orscheler Ding > Siedlungslehrhof

Die Bürgerinitiative http://www.campking.de macht auf die öffentliche Sitzung des Bauausschusses am Mittwoch, 24.9. um 18.15 Uhr aufmerksam
…und ruft alle Interessierten auf, möglichst zahlreich diesen Termin wahrzunehmen – um sich auf Basis der vorgestellten Informationen eine Meinung zu bilden und sich aktiv in den weiteren Prozess einzubringen!

Hier noch einmal die vorgesehenen Tagesordnungspunkte:

Bebauungsplan Nr. 238 „Siedlungslehrhof“
Aufstellung des Bebauungsplanes gem. § 2 (1) Baugesetzbuch (BauGB)

1. Einleitung des Verfahrens für den Bebauungsplan Nr. 238 „Siedlungslehrhof“
2 Bezeichnung und Abgrenzung des Plangebietes
3. Ziel des Verfahrens
4. Durchführung des Verfahrens
4.1 Beteiligung der Behörden nach § 4 (1) BauGB
4.2 Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 (1) BauGB
4.3 Öffentliche Informationsveranstaltungen
5. Städtebaulicher Vertrag

Die Anlagen hatte ich ja weiter oben bereits verlinkt.
Bürgerinitiative
campking.de
Oberursel Nord

Um was oder wen geht es da eigentlich ?

Da gibt es ein idyllisches Gelände mit historischen Gebäuden, beeindruckendem Baumbestand und einem tollen Ausblick auf den Taunus
…der nun verbaut werden soll ?

Da gibt es einen Pächter, der dort einen Reiterhof betreibt
…obwohl die historischen Stallungen eher für Kleinvieh wie Schweine und Hühner gebaut waren ?

Da gibt es einen Siedlungsverein als Eigentümer
…der sich durch die Vergabe von Erbpachtgrundstücken sanieren möchte ?

Da gibt es genervte Anwohner, besorgte Naturschützer, engagierte Reiter und Erholungssuchende
…die um den Verlust dieses Naherholungsgebiets befürchten ?

Da gibt es Kommunalpolitiker
…die in aller Eile am Mittwoch über diese wichtigen Punkte entscheiden sollen ?

Da gibt es eine Bürgerbeteiligung
…die erst nach der Entscheidung der Politiker stattfinden soll ?

Da gibt es einen regionalen lächennutzungsplan
…über den man sich hoppladihopp hinwegsetzen möchte ?

Da stimmt doch etwas nicht ?

Meine persönliche Fragen an den Verein und den Bauausschuss:
Muss der Reiterhof sich tatsächlich vergrössern, um wirtschaftlich überleben zu können ? Kann der nicht so bleiben, wie er ist – und trotzdem überleben ?
Immerhin hat eine Vergrösserung und Modernisierung wesentlichen Einfluss auf das derzeit noch sehr “heimelige” Ambiente des Gesamtgeländes

Benötigt der Verein tatsächlich die Mehreinnahmen durch die neuen Pächter für den Erhalt der historischen Gebäude – oder fliessen die Gelder anderen Zwecken innerhalb des Vereins zu ?

Ist man dort tatsächlich wirtschaftlich gezwungen, eine der letzten Oberurseler Idyllen zu opfern ?

Ach ja – dann gibt es da ja auch noch den schönen Waldweg mit Abenteuerspielplatz (im Volksmund auch “Hundeweg” genannt)
…der im Falle einer Erweiterung ebenfalls gefährdet wäre ?

25. September 2014
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Aus Facebook > Orscheler Ding > Siedlungslehrhof – Camp King

Nicole Santos am 24.09.2014 um 11:16
Der in meinen Augen sowieso völlig überteuerte Reitverein will sich vergrößern? Wozu? Achja.. 3 Hallen reichen nicht. Bei einer Probestunde konnten die Kinder die Ponys nicht reiten weil es geregnet hatte und durften nur Haare flechten (Mama !! wir sind gar nicht geritten!). mh… wenn da drei Hallen nicht reichen um mit den Kids im Trockenen zu reiten.. ja, dann muss vielleicht noch eine oder zwei her (achtung Ironie). Ich hoffe sehr, dass der schöne Abenteuerspielplatz nicht geopfert wird. Das wäre wirklich sehr traurig. Dort war ICH schon als Kind und mein Kind auch.

Bernd Lokki Peppler am 24.09.2014:
Die OBG hat sich heute abend dafür eingesetzt, die geplante Bürger”beteiligung” VOR einer Grundsatzentscheidung stattfinden zu lassen.

Alle anderen Fraktionen hatten dagegen gestimmt !

Hmmm 🙁

Nicole Santos am 24.09.2014:
danach macht sie doch gar keinen Sinn oder?

Bernd Lokki Peppler am 25.09.2014:
Das dachten die Zuschauer auf den hinteren Reihen auch – und haben aus Protest den Saal verlassen.

Ich bin mal gespannt, was die jugendlichen Zuhörer darüber berichten – zB hier in facebook

Bernd Lokki Peppler am 25.09.2014:

Diesen Dialog habe ich auf den hinteren Besucherreihen aufgeschnappt:

A: Darf man hier filmen ?
B: Nein
A: Schade, wenn man den Film in youtube einstellen würde, hätten die beiden da vorne rechts gleich mehr Stimmen. Die sind doch für die Bürger.
C: Jetzt weisst Du auch, warum man hier nicht filmen darf…

Kann sein, daß ich das jetzt nicht ganz vollständig wiedergegeben habe (hab´s wie erwähnt nur “aufgeschnappt”)

Bodo Panitzki am 25.09.2014
Zauberhaft, wie die Gegner des Projekts verschaukelt werden. Ich finde Dein Engagement für diese Stadt und ihre Bürger immer wieder beeindruckend, Bernd. Aber- s.o.- Bürgerbeteiligung nach der Grundsatzentscheidung… das ist doch die traurige Realität. ´Die Politik´ macht bereits auf dieser Ebene mit uns, was sie will. Vor meiner Haustür….weiterlesen unter Abriss von AeroFlight und Neubau von….

5. Oktober 2014
23:33
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Aus Facebook > Orscheler Ding > Siedlungslehrhof – Camp King

Heute einen Pressebericht auf oberursel.de entdeckt:
Bebauungsplanverfahren für den Siedlungslehrhof soll eingeleitet werden

Bernd Lokki Peppler 25. September um 22:11:
Hier mein (ganz persönlicher) Kompromissvorschlag:

Immerhin auch noch 20 neue Häuser
…und es gibt einen zusammenhängenden Grünzug aus Koppeln, Weiden, Wäldern und Parkanlagen rund um das historische Ensemble
Bild-1.JPG

…und dann konsequenterweise den Rundweg für Wanderer öffnen und diese hässlichen Carports am Heinrich-Kappus-Weg abreissen !

Die Verschandelung der Lodge lässt sich wohl mittlerweile leider nicht mehr rückgängig machen 🙁

…am 29. September um 12:27
Taunuszeitung: Die-Planung-beginnt…

Fie FR berichtete über den Mittwoch
…und auch die TZ:
Die Planung beginnt | Taunus Zeitung
Es ist ein Projekt, das vor allem von Anwohnern kritisch gesehen wird: Der Siedlungsförderungsverein plant auf…
taunus-zeitung.de|Von Taunus Zeitung

…am 30. September um 16:19
FNP…Die Plaene fuer den…
Die Pläne für den Siedlungslehrhof | Frankfurter Neue Presse
Im Ortsbeirat Oberstedten geht es heute gleich um zwei…
fnp.de|Von Frankfurter Neue Presse

…am 02. Oktober um 15:05
oberursel.ratsinfomanagement.net…Fragen…

Frage der FDP-Fraktion vom 09.09.2014 gem. § 10 GO
Siedlungslehrhof

Förderung kinderreicher Familien
Der Presse war zu entnehmen, daß der Siedlungsförderungsverein seine entstehenden Grundstücke für Wohnbauland ausschließlich in Erbpacht vergeben will.
Im Jahr 2011 erhielt die FDP auf Anfrage seitens der Verwaltung die Antwort, daß eine zusätzliche Möglichkeit, kinderreichen Familien mit entsprechenden Einkommensgrenzen bevorzugt Grundeigentum zur Verfügung zu stellen, über die Vergabe von Erbpachtgrundstücken gegeben ist.
1.) Inwieweit stehen die Stadt und der Siedlungsförderverein bereits in Verhandlung, die Erbpachtgrundstücke an kinderreiche Familien mit entsprechenden Einkommensgrenzen zu vergeben?
2.) Wv. Familien könnten in Frage kommen?
gez.
Eva-Maria Kuntsche

…am 04.10.2014 um 21:35
FNP…Ein Bebauungsplan und seine…
Ein Bebauungsplan und seine Kritiker | Frankfurter Neue Presse
Der Ortsbeirat Oberstedten hat sein Okay für die…
fnp.de|Von Frankfurter Neue Presse

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13. Oktober 2014
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Klaus Wiesner
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Grünes Licht für Bauprojekte
(Quelle: Frankfurter Rundschau)

“Umstrittene Bauprojekte standen im Mittelpunkt der Stadtverordnetenversammlung. Über Bauprojekte am Borngrund in Stierstadt und am Siedlungslehrhof im Oberurseler Norden wurde mit Verve debattiert.


Deutliche Worte

Deutliche Worte fand Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) in Bezug auf die Bürgerinitiative, die seit geraumer Zeit gegen eine Bebauung des Lehrhofes mobil macht. Mit einem Flugblatt, in dem von 80 Neubauten die Rede war, werde „aktive Desinformation“ betrieben, so Brum. Man nehme das Thema Bürgerbeteiligung ernst, aber eine absolute Verweigerungshaltung in puncto Bebauung sei fehl am Platz.

Auch Wolfgang Schmitt (Grüne) meinte, es lasse sich kein Kompromiss erzielen, wenn die Initiative stur jegliche Bebauung des Geländes ablehne. Und auch wenn die Gruppe behaupte, sie repräsentiere mit ihrer entschiedenen Gegenwehr alle Anwohner am Camp King, so sei doch fraglich, inwieweit diese Form der „Kaffeekränzchen-Partizipation“ eine solche Aussage denn letztlich rechtfertige,
…”

15. Oktober 2014
00:55
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Bernd Lokki Peppler am 10. Oktober um 01:16
Wusstet ihr, was ein “Nimby” ist ?

Ich nicht !
…aber seit der Erklärung weiss ich wenigstens, wer oder was ein A…….h ist 🙁

Bernd Lokki Peppler am 11. Oktober um 00:53
Hier noch einmal die durchaus noblen und achtenswerten Ziele der so übel beschimpften “Nimbys”:

– Schutz und Erhalt des Grünraumes in Oberursel Nord

– Schutz des Baumbestands im oberen Heinrich-Kappus-Weg/Edith-Stein-Weg und innerhalb des Camp King Parks unterhalb der Mountain Lodge.

– Verhinderung einer Verlagerung der Grundwasserströme zugunsten des alten Baumbestands

– Erhalt des Grüngürtels vom Ausläufer des Naturparks Hochtaunus im Bereich Neuhausstraße über den oberen Heinrich-Kappus-Weg/Edith-Stein-Weg bis zum Camp King Park

– Erhalt der Waldflächen im Bereich der Neuhausstraße/“Hundeweg“.

– Erhalt seltener Arten und Pflanzen wie zB den Raufußkauz und der lanzenblättrigen Glockenblume.

Daß diese engagierten Mitbürger von Kommunalpolitikern als “Nimbys (not in my backyard)” oder als “nach Idylle strebenden romantischen Träumern” bezeichnet werden, halte ich persönlich für absolut unakzeptabel

Bernd Lokki Peppler am 11. Oktober um 14:50
In meinem persönlichen Profil wurde das gerade sehr treffend und witzig zusammengefasst:
“die Nimbys machen ein Kaffeekränzchen…die anderen ernsthafte Politik….”
Na ja – wie geht dieses alte Sprichwort noch ?
“Hochmut kommt vor dem Fall” – oder so ähnlich…

Roland Ruppel am 11. Oktober um 18:02
Aber das st Floriansprinzip ist den nimbys nicht abzusprechen

Bernd Lokki Peppler am 12. Oktober um 02:21
Super Zwickmühle:
Wenn Du dich für Dein Umfeld engagierst, wirst Du zukünftig als nach dem St.Florians-Prinzip handelnder “Nimby” beschimpft
…und wenn Du Dich für ein weiter entfernt liegendes schützenswertes Gut einsetzt, wird Dir gesagt, daß es Dich doch eigentlich gar nichts angeht.

Ähm – also – am besten löst sich der mitdenkende Bürger in Luft auf
…um den ach so ernsthaft agierenden Ploitikern mit seiner überflüssigen Meinung nicht im Weg zu stehen.

Roland Ruppel am 12. Oktober um 17:30
Also Bernd , Dein 2. Satz stimmt aber nicht. Gerade wenn man sich für Dinge einsetzt die nicht einen direkt selbst betreffen, zeichnen doch einen starken Charakter aus. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ein Politiker eine solche Äusserung getätigt hat.

Bernd Lokki Peppler am 13.10.2014 um 00:21
Na ja – Hans-Georg hat schon ganz schön abfällig gesprochen über Bürgerbeteiligung, BrunnenTreff, facebook und Menschen, die etwas verteidigen, weil sie es “idyllisch” finden
…und der Herr von den GRÜNEN war diesbezüglich auch nicht schlecht drauf.
Als der Andreas Bernhardt in diesem Zusammenhang auf die fortschreitende Politikverdrossenheit hinwies, wurde er von den anderen Parlamentariern ebenfalls ignoriert, übertönt und teilweise ausgelacht.

In der Bürgerinitiative http://www.campking.de ist der Anteil an direkten Anwohnern (also richtigen Nimbys) doch relativ gering, denn es gibt ja nur drei oder vier unmittelbar angrenzende Häuser.
Der Rest setzt sich zusammen aus Spaziergängern, Naturliebhabern, Reitern und Bewohnern des Oberurseler Nordens.
Ich wohne am Bahnhof, einer der erwähnten Reiter in Bommersheim usw
Also alle weit genug weg, um nicht in den Verdacht zu geraten, ein Ninmby zu sein
…und trotzdem werden wir ignoriert oder indirekt beschimpft (siehe oben)

Lustig, ausgerechnet jetzt, wo es abgeschafft wurde, bräuchten wir ein ausführliches Verlaufsprotokoll der letzten Stadtverordnetensammlung (statt eines lediglich zusammenfassenden Ergebnisprotokolls)

Hier der Link zu den Nimbys:
Bürgerinitiative Oberursel Nord
http://www.campking.de

Bernd Lokki Peppler am 13.10.2014 um 00:30
Jetzt ist es endgültig versaut
…und meinen Plan kann man zumindest an der Stelle wegwerfen

Das Haus ganz rechts im Bild gab es vor drei Wochen noch nicht – oder…?
Das einzig Lustige ist die Sprayerei ganz unten links im Bild:
Bild-3.JPG

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4. November 2014
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http://campking.de/wp-content/uploads/2014/10/EinladungBINord711143.pdf

Einladung der Bürgerinitiative Oberursel Nord
7. November 2014 um 20.00 Uhr
Kinderhaus Oberursel, Jean-Sauer-Weg 2

Die Bürgerinitiative Oberursel Nord ist gegen die Bebauung des –teilweise unter Naturschutz stehenden – Geländes auf dem Siedlungslehrhof im Camp King. Wir informieren über die aktuellen Bebauungspläne des Siedlungsförderungsvereins, den derzeitigen Planungsstand der Stadt Oberursel und unsere Vorgehensweise.

Diskutieren Sie mit uns!
Bürgerinitiative Oberursel Nord – http://www.campking.de
Bild-2.JPG

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12. November 2014
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Bernd Lokki Peppler am 8. November um 03:44
Sehr gut vorbereiteter Vortrag mit überraschenden Ideen letzten Abend ! Kompliment !
Ich bin gespannt auf die Presse

BI Oberursel Nord am 9.November 2014

BI Oberursel Nord stellt Grüngürtel-Konzept vor
9. November 2014 von Inge Grahl | Keine Kommentare

Am Freitag, 7. November haben sich etwa 30 Anwohner und Interessierte zur Infoveranstaltung der Bürgerinitiative Oberursel Nord im Kinderhaus getroffen. Die BI stellte die derzeitigen Bebauungspläne des Siedlungsförderungsvereins vor und erläuterte das nach positiver Votierung der Stadtverordnetenversammlung am 9. Oktober nun anstehende Procedere der Stadt Oberursel bis zur tatsächlichen Bebauung. Wann nächste Schritte erfolgen, ist dabei noch nicht abzuschätzen: So war vergangene Woche aus dem Rathaus zu hören, angesichts “einer Reihe von bedeutsamen Planungen, die für die weitere Stadtentwicklung von Oberursel vorrangig zu bearbeiten sind, rückt der Bebauungsplan „Siedlungslehrhof“ in der Prioritätsstufe nach hinten” und “dass für die Durchführung des Bebauungsplanverfahrens keine Eilbedürftigkeit gesehen wird und der zeitliche Horizont weit gesteckt werden sollte”.

Die BI stellte noch einmal klar, dass sie sich klar gegen eine weitere Bebauung des Geländes auf dem Siedlungslehrhof und für Sicherstellung eines nachhaltigen Naturschutzes engagiert. Die Ziele sind:

Keine Versiegelung von bislang geschützten Grünflächen durch die neuen Reithallen
Beibehaltung der im Regionalen Flächennutzungsplanes ausgewiesenen Grünflächen
Kein Abholzen von Bäumen für den Ausbau des “Hundeweges” oder für die Bebauung der “Pferdewiese”
Keine Bebauung der “Pferdewiese” und damit Vermeidung der Veränderung der Grundwasserströme zum Schutz der Bäume im Camp-King-Park

Herr Rose, Geschäftsführer des Siedlungsförderungsvereins, legte noch einmal die Gründe für die Bebauungsabsichten dar, die aus seiner Sicht im wesentlichen im hohen Investitionsbedarf in die Gebäude des Reiterhofes bestehen. Zu einer Aussage, wie hoch denn der tatsächliche Finanzierungsbedarf sei, war er nicht bereit. Gleichermaßen lehnte er ab, die Höhe des Pachtzinses zu nennen, die den künftigen Bauherren berechnet werden soll.

Wie aus unserer Sicht Naturschutz und Erhalt bzw. Ausbau von Naherholungsgebieten aussehen kann, wurde in dem von der BI entwickelten “Grüngürtel”-Konzept vorgestellt. So schlagen wir den Ausbau des Camp King Parks zu einem „Grüngürtel“ vor. Dieser führt vom Camp-King-Park nach Norden in Richtung Mountain Lodge und den oberen Heinrich-Kappus-Weg über die Baumallee (nördlicher Zugang des Reiterhofs vom HKW aus) zu den denkmalgeschützten Gebäuden des Reiterhofs und geht weiter über den hinter dem Reiterhof bereits vorhandenen Weg (entlang der Umgehungsstraße) zum sog. Hundeweg und von dort aus über den Forsthausweg nach Norden in Richtung Tierheim und Taunus oder auf dem Forsthausweg nach Westen bis zur Hohemarkstraße und weiter zum Taunus Informationszentrum. In den Gebäuden des Reiterhofs bietet sich die Einrichtung einer Restauration („Kutscherkneipe“) für Reiter und Spaziergänger an.

Die BI regt ferner den vollständigen Ausbau des Mühlenwegs westlich der Hohemarkstraße von dem Taunus Informationszentrum bis hinunter zum Festplatz an der Bleiche an.

Dieses Konzept gewinnt insbesondere angesichts der hohen Verdichtung von Wohnraum entlang der Hohemarkstraße und weiterer Bauplanungen erheblich an Bedeutung: Auf dem ehemaligen Scheele-Gelände sind 64 Wohneinheiten entstanden, das Südzuckerareal umfasst 119 Wohneinheiten, das gerade im in der Bebauung befindliche Jandorf-Gelände wird 130 Wohnungen beinhalten und am Heidegraben sind gerade 81 Wohneinheiten bezugsfertig geworden. Hinzu kommen das Quartier am Forsthausweg (Frank Fahle Gelände), die Wohnsiedlung an der Klinik Hohe Mark und die geplante Bebauung des Fischlein-Geländes. In Summe ist damit im Norden Oberursel Wohnraum für etwa 1600 Neubürger geschaffen worden. Die BI vertritt die Auffassung, dass der vorgeschlagene Grüngürtel als Kompensation für die hohe Bebauungsdichte und im Sinne des Erscheinungsbildes von Oberursel als einer „grünen Stadt“ unverzichtbar ist.

So werden die nächsten Schritte der Bürgerinitiative sein, sich an den Informationsveranstaltungen zu beteiligen, die die Stadt – wohl erst im nächsten Jahr – durchführen wird.

BebauungskonzeptSiedlungslehrhof_130114

GruenguertelKonzept

Taunus Zeitung am 10. November um 07:10

„Knüppel ins Getriebe“ | Taunus Zeitung
Verzögern, so lange es geht – das hat sich die Bürgerinitiative Oberursel Nord quasi auf die Fahnen…
taunus-zeitung.de|Von Taunus Zeitung

Bernd Lokki Peppler am 10. November um 07:22

Hmm – komisch,
in dem Bericht der Taunuszeitung wird das “GruenguertelKonzept” als in meinen Augen zentralstes Thema des Abends überhaupt nicht erwähnt ?
http://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-image-uploads/fb2/2014/11/Bild-4.JPG

Heinz Renner am 10. November um 11:11
Mit einer Feierstunde beging der Siedlungsförderungsverein Hessen e.V. (SFV) am 14. Mai 2011 in Oberursel im Taunus sein 75-jähriges Jubiläum.

-> “Wir fördern Gemeinschaften“, so die Selbstdarstellung des Siedlungsförderungsverein Hessen e.V..
http://www.verband-wohneigentum.de/bv/on52568

Mit Blick auf den damit nicht im Zusammenhang stehende Reitbetrieb stellt sich die Frage nach den für den Verein in Oberursel handelnden Personen im Vorstand?
Übrigens: 1,50 € pro Quadratmeter ergeben auf die Laufzeit der Erbpacht einen nicht niedrigen Aufwand für die Grundstücke – auch unter Berücksichtigung der Abzinsung.
Bei 40, 50 bzw. 99 Jahren von 720 €, 900 € bzw. 1.782 €.

„Wir fördern Gemeinschaften“ | Verband Wohneigentum e.V.
#DATUM{Siedlungsförderungsverein} Seit 75 Jahren…
verband-wohneigentum.de|Von MMCM Groupsystem.CMS, Bonn, mmcm.de

Bernd Lokki Peppler am 22. November 2014 um 05:22
Endlich (im zweiten Anlauf) hat die Taunuszeitung über des “Pudels Kern” berichtet:

Verdichtung (wie bereits geschehen) an der Hohemarkstrasse
…und Naherholung und Grüngürtelwanderweg rund um den Siedlungslehrhof

Wie schrieb Claudia von Eisenhart Rothe in einem anderen Beitrag ?
“Was für Koalitionen! Armes Oberursel”

Die Taunuszeitung berichtet am 19.11.2014
Bürger sorgen sich um Bäume

Der vorgelegte Bebauungsplan erfordere einen umfangreichen Eingriff in die Natur. Bebauungsgegner befürchten, dass die Bodenversiegelung zu einem Baumsterben führe.

Die Bürgerinitiative (BI) Nord will das Bauprojekt auf dem Gelände des Siedlungslehrhofs verhindern – und wenn das nicht klappt, es zumindest verzögern. Das habe sie bei der Informationsveranstaltung deutlich gemacht.

Als Kompensation für die Bebauungsdichte entlang der Hohemarkstrasse soll der Camp-King-Park ausgebaut werden, was auch für das Erscheinungsbild Oberursels als „grüne Stadt“ unverzichtbar sei und böte allen Bürgern eine Möglichkeit der Naherholung biete.

Die BI schlägt vor, einen Erlebnis-Wanderweg auf dem Grüngürtel einzurichten. Dieser solle vom Camp-King-Park im Norden in Richtung Mountain Lodge und den oberen Heinrich-Kappus-Weg über die Baumallee zu den denkmalgeschützten Gebäuden des Reiterhofs und weiter über den hinter dem Reiterhof bereits vorhandenen Weg entlang der Umgehungsstraße zum sogenannten Hundeweg und von dort aus über den Forsthausweg nach Norden in Richtung Tierheim und Taunus oder auf dem Forsthausweg bis zur Hohemarkstraße und weiter zum Taunus-Informationszentrum führen.

Gastronomie am Reiterhof
Auf dem Grüngürtel könnte ein Mehr-Generationen-Spielplatz und am Reiterhof eine Gastronomie für die Öffentlichkeit entstehen, so die Überlegungen der BI. Es biete sich an, dass der Mühlenwanderweg und der beschriebene Grüngürtel-Wanderweg, der am Abenteuerspielplatz, Schießstand und Reiterhof vorbeiführe, verbunden werden. „Die Grünspange darf auf keinen Fall versiegelt werden“

Die Bebauungspläne für das Gelände des Siedlungslehrhofs lehnt die Bürgerinitiative auch deshalb ab, weil damit zusätzliche Grünflächen versiegelt werden. „Die komplette Verdichtung der Böden habe extreme Auswirkungen auf den Wasserverlauf und schadet den Bäumen“

Nach Ansicht der Bürgerinitiative seien die hundertjährigen Eichen im Camp King gefährdet. Durch die Keller- und Kanalbauten in den Neubaugebieten habe sich der Zustand vieler alter Bäume in den vergangenen fünf Jahren stark verschlechtert. Der Eingriff in den Grundwasserspiegel und die Bodenverdichtung habe enorme Auswirkungen.

Statt die Grünflächen um den Siedlungslehrhof zu bebauen, wie dies der Siedlungsförderungsverein plant, könnten weitere Flächen an der Hohemarkstraße bebaut werden. Als potenzielle Flächen seien die Fläche des einstigen Reifenhändlers und eines Schulungszentrums (rund 44 000 Quadratmeter) sowie die Flächenreserve Wohngebiet Fresenius (15 000 Quadratmeter) genannt worden. Zudem verfüge Rolls Royce über 100 000 Quadratmeter Freiflächen.

Würden diese Flächen zur Wohnbebauung genutzt, könnten 5685 Neubürger angesiedelt werden und damit das Dreifache an Wohnraum entstehen……weiterlesen

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2. April 2015
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Aus Facebook > Orscheler Ding >Siedlungslehrhof

Bernd Lokki Peppler
Diese zusammenhängenden Grünzüge sind mir sehr wichtig.

Ich habe mal versucht, das vorhandene Potential durch die dunkelgrünen Punkte darzustellen
…und die Punkte, die bedroht oder bereits verdorben sind, durch orange Punkte zu markieren:
Bernd Lokki Pepplers Foto vom 03. Dezember 2014 um 23:16 :
Bild.jpg

Heinz Renner am 4. Dezember 2014 um 08:32
… Grünzüge sind ein tragendes Element der Stadtentwicklung, die das Ambiente sowie die Wohn- und Aufenthaltsqualität von Oberursel nachhaltig bestimmen. Nicht nur mich interessiert davon ausgehend, welche Grünzüge aufgrund des (nicht vorhandenen?) Stadtentwicklungskonzepts erhalten, geschützt und ggf. ausgebaut werden sollen.
Fehlt ein solches Konzept, dann kann es leicht passieren, dass solche Grünzüge durch kleine Baumassnahmen (im Einzelfall vielleicht auch sinnvoll) endgültig und unwiderbringlich zerstört werden!
Mal sehen, wann ein ganzheitliches Konzept vielleicht sogar mit einer Gestaltungssatzng als Grundlage nachhaltiger Stadtentwicklung vorgelegt wird? Oder habe ich etwas übersehen?

Bernd Lokki Peppler am 14. März um 04:58 Uhr:
Nöö, Heinz, Deine Zusammenfassung bringt es auf den Punkt.

Leider gibt es ausser von Dir keinerlei Reaktionen auf dieses Thema.
Die Bürger im CampKing werden von den anderen Oberurseler Bürgern scheinbar alleine gelassen ?

Ich hatte eigentlich die Hoffnung, daß die Grafik deutlich macht, daß es sich hier um KEIN Nimby-Thema handelt
…sondern es -wie von Heinz beschrieben- um die Gefährdung eines (eventuell gar nicht vorhandenen) Gesamtkonzepts geht.

Ich bin gespannt auf die Stellungnahme unseres neuen Bürgermeisterkandidaten Thorsten Schorr
…der mir ja immerhin auf der Ortsbeiratssitzung in Oberstedten versprach, sich dieses Themas anzunehmen !

Sein Hauptthema ist ja angeblich die Stadtentwicklung…mit Maß und Ziel – hin zu einer Stadtentwicklung, die im Sinne der Bevölkerung ist (und nicht von Investoren und Architekten geprägt werden sollte)

Schorr tritt an | Taunus Zeitung
Der erste Herausforderer von Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) steht fest: Kämmerer…
taunus-zeitung.de|Von Taunus Zeitung

Bernd Lokki Peppler am 14. März um 04:57
Am Mittwoch, 11.03.2015 trug ich im Rahmen der Bürgerfragestunde dem BUA (Bau und Umweltausschuss) folgende Frage vor:

“Haben die Ausschussmitglieder den Vorschlag der Bürgerinititive http://www.campking.de zur Kenntnis genommen ?
Die BI schlägt einen durchgehenden Grüngürtel im Osten Oberursels vor – unter anderem auch rund um den Siedlungslehrhof…”

Antwort war ein klares NEIN
Dieser Vorschlag sei nicht Bestandteil ihrer Unterlagen.
Genaueres, sobald mir das Protokoll vorliegt.

Bernd Lokki Peppler am 01.April 2015:
Die Junge Union verteilt in Bommersheim Flugblätter mit der Aufforderung „Stoppt neue Beton-Monster!“
woraufhin Hans-Georg Brum zu den absurden Vorwürfen der Jungen Union Stellung bezogen hat:

Hans-Georg Brum:
„Keine großflächige Bebauung von Bommersheim-Süd!“

Na – da keimt ja wieder Hoffnung auf:

Hans-Georg Brum stellt auf seiner Seite “Brum2015” unter anderem folgende These auf:

• Innenentwicklung geht vor Außenentwicklung. Flächenrecycling vor Neuversiegelung. Eine Versiegelung der Landschaft ist nicht gewollt.

• Die Infrastruktur muss ausreichend sein. Eine großflächige Bebauung …………..aber würde zu großen Mehrbelastungen für die vorhandene Bevölkerung führen.
…..fehlt die Infrastruktur für eine großflächige Entwicklung. Deshalb kommt eine großflächige Bebauung dort auf absehbare Zeit nicht in Betracht!
Hans-Georg Brum

Siehe auch Thema Bebauungsplan Nr.3 “Bommersheim Süd” in BrunnenTreff und Orscheler Ding

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