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Koernerstrasse / Deschauer Park - Wohnbebauung mit Baumverlust
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4. April 2014
13:28
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Thomas Ohm
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Der Artikel in der Taunuszeitung ist interessant. Die Eiche ist in wenigen Tagen deutlich jünger geworden. Frau Zander wurde erklärt, die Eiche sei mindestens 100 Jahre alt, eher älter. Auf dem Weg in die Pressestelle ist sie 50 Jahre jünger geworden. Nur 50 Jahre! Dann kann man das Fällen doch verschmerzen, oder?

“Der Baum wurde bei den Ausschachtungsarbeiten beschädigt und musste deshalb gefällt werden”. Die Standardausrede der Stadt. Den Spruch habe ich auch schon auf Nachfrage bezüglich der Straßenbäume vor dem Bluebox zu hören bekommen.

4. April 2014
13:31
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Thomas Ohm
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4. April 2014
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Als Konventionalstrafe muss Herr Djafari wahrscheinlich ein neues Projekt in Angriff nehmen. Natürlich mit Auflagen, die nicht eingehalten werden.

4. April 2014
17:24
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Bernd at Lokki
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Unter “aktuelle projekte” ist die Körnerstrasse allerdings nicht aufgeführt (nur das “Facharztzentrum” und das “Sporthaus Taunus”)

4. April 2014
22:04
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Heinz Renner
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.. 50 oder 100 oder mehr! Welche Baum hat in Oberursel eine Chance?
An der Platane an der Bärenkreuzung entdeckt man, das oberhalb des Bodens Wurzeln abgesägt wurden.
Hat man dort nicht gewagt, dass der Bagger zufällig die Standfestigkeit des Baums gefährdete? Aber was wurde dem Baum unterhalb des sichtbaren Bereichs angetan?
Aber mit dem Fall Körnerstrasse hat die Verwaltung vor dem Hintergrund des Bauherrn – eine in Oberursel bekannter Projektentwickler und Architekt – und des durchschaubaren Manövers wieder ein Stück Vertrauen verspielt!
Mal sehen, ob die Fraktionen diese Alleingänge noch weiter decken?
Entscheidet in Oberursel das Parlament oder einfache Sachbearbeiter???

Folgende Benutzer haben sich bei Heinz Renner für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

WaldBock, Gisela Gruetzmacher
5. April 2014
11:49
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Franz Zenker
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Lerne zuhören, und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die nur dummes Zeug reden (Platon).

5. April 2014
14:30
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Bernd at Lokki
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Mittlerweile hängt ein “Bauschild” :

auf der Baustelle:

Folgende Benutzer haben sich bei Bernd at Lokki für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Gisela Gruetzmacher
5. April 2014
15:14
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Thomas Ohm
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Hallo Bernd,

das Foto zeigt sehr deutlich, dass die Baugrube bis in den Park hineinreicht. Wäre der Bauherr auf seinem Grund und Boden geblieben, wäre der Eiche nichts passiert. Angeblich waren Mitarbeiter der Bauaufsicht vor Ort, aber scheinbar ist keinem aufgefallen, dass die Baustelle in diesem Ausmaß rechtswidrig ist. Oder sind die 2 – 3 Meter bis zum Baum ein Geschenk der Stadt an einen verdienstvollen Mitbürger?

5. April 2014
16:09
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Bernd at Lokki
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Hallo Thomas,
auf diesem Foto sieht man die Markierung sehr deutlich.

Die linke Markierung ist wohl die Grundstücksgrenze
…und die rechte die Baugrenze/Baulinie ?

Der Baum stand auf jeden Fall ausserhalb des Grundstücks
…während die Wurzeln deutlich in das Grundstück hineinragten:

Folgende Benutzer haben sich bei Bernd at Lokki für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Gisela Gruetzmacher
6. April 2014
02:41
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WaldBock
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Also Herr Zenker,

ICH fühle mich nicht alt und ich kenne und sehe einen ganzen Haufen junger Leute … auch in Orschel! Ich frage mich immer wieder, ob das mit “alten Leuten” physikalisch oder in Richtung Denkweise gemeint ist.

Das mit dem “zerstörenden System” und “endlich Ruhe haben wollen” kann ich nachvollziehen.

Allerdings, denke ich, befinden ir uns in einer Umbruchsituation was das Internet angeht. In der Tat haben die meisten alten Menschen (ich sag mal frech >60) mit dem Internet nicht viel am Hut. Die folgende Generation ist mit diesem Medium allerdings schon deutlich vertrauter! Es besteht also Hoffnung :-)

 

Zum gefällten Baum …

is einfach wieder ne Sauerei. ‘Man tut alles um ihn zu erhalten' … ohr-ales Valium fürs Volk! LOL – egal ob nun 50 oder 100 Jahre alt … das Gehölz war sicher unheimlich, vielleicht weil man dachte, die Wurzeln könnten irgendwann das neue Gebäude schädigen. Tja … und so isses halt leider beschädigt worden … tödlich! Ganz sicher war man sich des Wurzelausmaßes nicht bewusst ;-)

Seltsam ... wir 'jungen' sollen "nicht vergessen" was einst geschah so von wegen Krieg und so ... Doch schaue ich mir das Treiben der predigenden, teils BETAGTEN Politiker an, so frage ich mich angesichts deren Machenschaften und des wackligen Weltfriedens, warum ihre 'Predigten' vom Nicht-Vergessen sich so wenig in ihren eigenen Taten widerspiegeln.

6. April 2014
12:59
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Franz Zenker
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14. Februar 2013
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ALT sein hat nichts aber auch gar NICHTS mit dem biologischen Alter zu tun, sondern mit der Denkweise und die Denkweise, die in Oberursel im Allgemeinen und in Deutschland im Besondern herrscht ist einfach nicht zeitgemäß. Da kommt eine Kanzlerin auf die Idee und meint das Internet wäre NEULAND…na prima….im Internet findet heute das gesamte Geschäftsleben statt. In anderen Ländern gibt es an jeder Ecke einen HOTSPOT und das ohne PASSWORT.

Wie will denn dieses im grunde genommen technisch orientiertes Land die nächsten Jahrezehnte witschaftlich überleben ? Wie soll denn das gehen, wenn das Internet angeblich NEULAND sein soll. Frage jetzt beantwortet ? 

 

Was die Bäume betrifft: In jedem anderen Land in Europa ist so etwas undenkbar. Hier herrscht eben eine besondere Mentalität. Es werden Tatsachen geschaffen die eben nicht umkehrbar sind. Ich gebe Deutschland mit der Art von Mentalität noch 10 Jahre, dann wird es zum Armenhaus, einfach weil der Anschluß verpaßt wurde. Man kann eben nicht nur auf seine Rente warten. Eine Lösung wäre die Einwanderung von Millionen jungen und super gut ausgebildetetn Ausländern, welche die Sprache und Sprechweise, die Gefühle und die Kultur grundlegend verändern. Es darf NICHTS aber auch gar NICHTS beim ALTEN bleibem, sonst droht  Deutschland die SELBSTAUFLÖSUNG und Oberursel ist das beste Beispiel für altes Denken. Weltoffen geht anders. Es muß einfach ein Umdenken stattfinden und das ist mit Schmerzen verbunden, denn was haben wir hier in Deutschland von der Zukunft, wenn wir technisch nicht mithalten wollen. In anderen Ländern müssen die Verkäufer nicht erst mühsam im Lager herumkramen, nein da kommt die BLUETOOTH Technik iBEACOn zum Tragen und dre iPOD des Verkäufers sagt ihm oder eventuell dirket dem Kunden was alles im Lager an Größen etc zu haben ist….ich habe es selbst erlebt…da kommste dann nach Deutschalnd und wirste unfreundlich angeschnauzt..so nach dem Motto, kömma net, hamma net, wollma net…..hallo und das soll die Zukunft sein ?????    Worauf sind denn die Leute stolz: DASS DAS INETERNET angeblich NEULAND ist ? Mal abgesehen davon sind die Versuche Fachkräfte nach Deutschland zu holen schon mehrmals gescheitert…..dreimal darf man raten warum…wer will sich denn sowas antun…ALTES DENKEN…die Leute sind hier so konservativ und halten das INTERNET für eine Modeerscheinung…es ist aber ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor und ich kann nur hoffen, daß sich die Einstellung ändert…..sonst gute Nacht Deutschland

7. April 2014
14:22
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Matthias Bug
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Lieber Herr Zenker,

ich muss auf Ihre sarkastischen Aussagen einfach mal antworten. Selten habe ich etwas weltfremderes gelesen wie Ihren geistigen Erguss.

 

Zitat Anfang

ALT sein hat nichts aber auch gar NICHTS mit dem biologischen Alter zu tun, sondern mit der Denkweise und die Denkweise, die in Oberursel im Allgemeinen und in Deutschland im Besondern herrscht ist einfach nicht zeitgemäß. Da kommt eine Kanzlerin auf die Idee und meint das Internet wäre NEULAND…na prima….im Internet findet heute das gesamte Geschäftsleben statt. In anderen Ländern gibt es an jeder Ecke einen HOTSPOT und das ohne PASSWORT.

Zitat Ende

 

Also ich bezweifele, dass das gesamte Geschäftsleben der Welt im Internet stattfindet. Es gibt durchaus noch Bereiche in Deutschland, wo es ohne gehen muss. Das die BRD GmbH ihren Ruf als Servicewüste schon seit Jahrzehnten hat, ist ja bekannt. Es wird daran gearbeitet. Klar gibt es Länder, in denen es an jeder Ecke einen Hotspot ohne Passwort hat. Und? …..es steht Ihnen frei….

Und was soll der nächste Absatz mit der SELBSTAUFLÖSUNG ? Die BRD GmbH hat seit Jahren Exportüberschüsse von denen wir leben. Autos und Maschinenbau, davon leben wir und nicht von dem Export des Einzelhandels oder deren Lagerlösungen. Das wir die letzten Jahre einen extremen Fachkräftemangel haben, dass liegt an ganz anderen Problemen wie z.B. Schulbildung, schwache Jahrgänge etc. Die Lösung mal schnell tausende Ausländer ins Land zu holen, ist nicht so einfach wie Sie denken. Da müssen erst mal die ganzen Eingliederungsmaßnahmen greifen. Und da müssen die Ausländer erst mal mitarbeiten. Notfalls muss man Sie zu den Maßnahmen zwingen. Und wohnen müssen die ja auch irgendwo. Alles nicht so einfach, gelle? 

 

Eigentlich habe ich gedacht, das Thema Internet und Neuland wäre schon lange verarbeitet, es gibt aber doch immer noch Personen in Deutschland, die das wieder hochkramen müssen. Deutschland weiß sehr wohl, dass das Internet keine Modeerscheinung ist und dass das die Zukunft sein wird. Halten Sie uns doch nicht für dämlich. Ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor kann es aber erst dann sein, wenn der Datenschutz mal zu Potte kommt.

 

Zitat Anfang

….. In anderen Ländern müssen die Verkäufer nicht erst mühsam im Lager herumkramen, nein da kommt die BLUETOOTH Technik iBEACOn zum Tragen und dre iPOD des Verkäufers sagt ihm oder eventuell dirket dem Kunden was alles im Lager an Größen etc zu haben ist….ich habe es selbst erlebt…da kommste dann nach Deutschalnd und wirste unfreundlich angeschnauzt..so nach dem Motto, kömma net, hamma net, wollma net…..hallo und das soll die Zukunft sein ????? …..

Zitat Ende

 

Wie gesagt am Thema Servicewüste wird gearbeitet und wie erwähnt …..es steht Ihnen frei……

Was meinen Sie denn mit dem alten Denken in Oberursel? Nur weil der ein oder andere Baum draufgeht? 

 

Wenn ich lese, was Sie und ein Anderer hier schreiben, da habe ich echt Angst um das alte Oberursel. Wenn ich glauben würde, was hier jemand ( ein Wort oder Satz werden nicht richtiger, wenn man 3-10 Ausrufezeichen dahintermacht) schreibt, dann gibt es in Oberursel keinen Baum mehr gibt und diese soziale Kälte die neuerdings auf einmal herrschen soll. Die Vereine haben überhaupt keinen Platz mehr, weil die Brasserie zugemacht hat…. da bekomme ich Angst um das mir noch bekannte Oberursel. An der sozialen Kälte sind die Bürger schuld, egal was die Verwaltung für ihn tut. Die “neuen” Bürger leben meist alleine, aus welchen Gründen auch immer. Die Kommunikation erfolgt über Handy, Internet (doch nicht nur gut… Laugh). Die Zeiten, wo man sich in der Schule verabredet hat sind vorbei. Die Brasserie hat zugemacht, weil nicht genügend Gäste da waren….wo waren denn da die enorm vielen Oberurseler Vereine? Vielleicht lag es ja daran, dass die meisten Vereine ihre eigenen Hallen haben und sich das Essen und Getränke schlichtweg nicht mehr leisten können. 

 

Alles in allem herrscht hier im Forum doch nur noch Sarkasmus und schlechte Stimmung. Insbesondere der Verfasser mit den viele Ausrufezeichen trägt hier zur schlechten Stimmung bei. Das ist zumindest meine Meinung. Ich hätte noch viel mehr schreiben können, doch ist mir das zuviel des Guten.

 

Gruß

 

7. April 2014
14:37
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Matthias Bug
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Hallo Bernd at Lokki,

 

danke für dein Bild mit den Grundstücks- und Baugrenzen. Ich weiß nicht, wie das in Oberursel mit der Bebauung geregelt ist. Bei uns sind bis zur Bebauungsgrenze 3 m Abstand zu halten sind. Aber ausgekoffert wird (wenn Keller gebaut wird) natürlich fast bis zur Grundstücksgrenze. Wie sollen die Bauarbeiter sonst mauern, etc.. Wenn da natürlich ein Baum steht (egal wie groß), da wird seitens der Baggerfahrer keine Rücksicht genommen. Und wenn dann noch die Wurzeln gekappt werden, dann kann es dazu kommen, das die Standfestigkeit nicht mehr gegeben ist und der Baum umfallen könnte. Dann ist seitens der Behörde Gefahr im Verzug und der Baum muss weg.

 

Gruß

 

7. April 2014
17:09
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WaldBock
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Naja … der Baggerfahrer macht seinen Job … und wenn er gesagt bekommt, pass uff – da issn Baum und man erteilt die Anweisung, das dessen Wurzelwerk nicht zu beschädigen sei und im Abstand von x halt eben nur noch mit Schäufelchen zu arbeiten ist, wird er dies sicher auch tun. Es ist sicher Sache des Bauherrn darauf hinzuweisen und entsprechenden Bereich zu kennzeichnen.

Hat Baggiman jedoch keine Infos darüber – dann … kann man dem Schaufelmobilfahrer keinen Vorwurf machen. Und automatisch spart dieses Versäumnis Zeit & Geld und es schafft auch Fakten. 

Soweit ich es auf den Bildern beurteilen kann, war da nix zu sehen von wegen Kennzeichnung oder sonstwas. (Z.B Kennzeichnung des Baumes) In Post #1 sehe ich lediglich an dem deutlich schwächeren Gebäum links eine Art Ausrufezeichen am Stamm. 

Seltsam ... wir 'jungen' sollen "nicht vergessen" was einst geschah so von wegen Krieg und so ... Doch schaue ich mir das Treiben der predigenden, teils BETAGTEN Politiker an, so frage ich mich angesichts deren Machenschaften und des wackligen Weltfriedens, warum ihre 'Predigten' vom Nicht-Vergessen sich so wenig in ihren eigenen Taten widerspiegeln.

7. April 2014
22:08
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Franz Zenker
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Lieber Herr Matthias Bug,

 

der Baum ist wech…fort….kommt nicht mehr wieder…..hmmmmmm…..Tatsachen tun manchmal richtig weh……auch wenn es “nur” ein Baum ist

7. April 2014
10:37
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Heinz Renner
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Hier noch ein Bild von der Platane an der Bärenkreuzung. Sie macht greifbar, dass das Wurzelwerk nicht nur auf der einen Seite gekappt wurde. Vermutlich insbesondere unterhalb der Oberfläche. Schaut Euch den Stamm mal an.

8. April 2014
08:32
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Bernd at Lokki
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Das ist doch alles mal wieder Sache einer (guten) Planung:
Der Baum stand genau an der Gebäudeecke, die man durchaus im Untergeschoss hätte aussparen können (zumal solche Ecken in einer Tiefgarage ohnehin selten wirklich gut genutzt werden)
In den Obergeschossen hätte man dann luftige Balkons in den Baum hineinragen lassen können:

8. April 2014
14:09
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Nicole Muller
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doofe frage, wo ist denn die Körnerstraße?

Tja, wenn Bäume nach 100 Jahren stören, sind sie eben gaaaanz plötzlich nicht mehr standfest. ich finde, wir sollten alle Parks, grüne Oasen zubetonieren und Riedberghäuser drauf bauen….das ist doch schön

8. April 2014
15:03
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Heinz Renner
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Verlängerung der Strasse vom Rathaus Richtung Spielplatz Daschauer Park.

8. April 2014
15:26
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Alles wird zubetoniert und die schönen uralten Bäume werden immer seltener. 100 Jahre stand der da und plötzlich nicht mehr standfest. Wer's glaubt.

– Traudel Ulbrich auf Facebook

 

8. April 2014
16:10
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Nicole Muller
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Ah danke Heinz Renner. Jetzt erkenn ich es auch an den Fotos Smile


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