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Stadtbücherei (minus 1,2 Mio € jährlich ?)
9. Mai 2013
22:45
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BrunnenTreff.
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Eine Diskussion in facebook > Orscheler Bürgerhaushalt zu diesem Thema gab es bisher nicht
Konkrete Zahlen liegen noch nicht vor

9. Mai 2013
22:56
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Bernd at Lokki
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Im letzten Stadtgespräch vom 07.05.2013 sprachen einige Gäste darüber, daß aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen eine Schließung dieser Einrichtung nicht auszuschließen sei.

Dies sei eine nachhaltige Verschlechterung der Attraktivität der Stadt – und es stelle sich die Frage, ob eine angemessene Erhöhung der Nutzungsgebühren sowie eine Einschrän­kung des DVD- und Zeitschriftenangebots zum Abbau der Kosten unter Berücksichtigung interner Leistungsverrechnungen von 1,2 Mio. € überfällig sei ?

Franz Zenker antwortete darauf am 09.05.2013 im Thema Schließungen drohen!:

langsam…aus technischer Sicht sind CD`S / DVD`S einfach veraltet, weil man Bücher elektronisch aus dem Internet lädt. Soweit der technische Stand. Ob man damit der betagteren Bevölkerung gerecht wird ist wieder eine andere Frage. Die Idee mit dem Image von Oberursel ist natürlich auch nicht zu unterschätzen. Nichtsdestotrotz läßt sich mit Sicherheit bei der Bibliothek einsparen….ganz schließen…hmmm…das ist so eine Sache…da kommen viele Komponenten ins Spiel….ehrlich gestanden wäre es schade….aber der Haushalt ruft…

10. Mai 2013
09:20
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Heinz Renner
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Auf  Seite 441 ff. des genehmigten Haushalts 2013 sind Erträge und Aufwendungen der Stadtbücherei differenziert einsehbar. Das Defizit bzw. der negative Deckungsbeitrag von 1,2 Mio. € beinhaltet auch die interne Leistungsverrechnung, anteilige Overhead- bzw. Strukturkosten – wie Miete, EDV- und Personalservice etc. Das Defizit könnte natürlich durch Gebührenerhöhungen vermindert werden.
Die Addition der Deckungsbeiträge der einzelnen Kostenstellen ergibt vereinfacht in der Summe das Haushaltsdefizit.

Der Haushaltsplan 2013 ist über folgende Seite abrufbar: http://www.oberursel.de/rathaus/verwaltung/haushaltsplan/

Bis zum 30. Sept. 2013 muss Oberursel nach den Vorgaben der Kommunalaufsicht als Landesbehörde das überarbeitete Haushaltssicherungskonzept vorlegen, das greifbar macht, wie das Defizit von über 11 Mio. € im Ergebnishaushalt abgebaut werden soll. Ohne wenn und aber!

Erforderlich sind substantiell nachhaltige Streichungen von Aufwendungen, grosse und kleine Ausgaben, Erhöhungen von Gebühren und Steuern in Millionenhöhe, aber auch Schliessungen und Abbau von Leistungen! Dazu bedarf es aufgrund konkreter Vorschläge innerhalb von drei Monaten harter Entscheidungen, die in der Mehrzahl weh tun werden! Erfolgt dies nicht rechtzeitig, so dürften die Einsparungen und andere Massnahmen von der Landesregierung vorgegeben werden. Es wäre die denkbar schlechteste Lösung!

Seitens des Magistrats und der Politik ist seit Eingang des Schreibens der Kommunalaufsicht mit den Vorgaben am 18. April 2013 also vor mehr als drei Wochen – nichts zu vernehmen: Sollen die (unumkehrbaren) Beschlüsse ohne Einbindung der Bürger durchgedrückt werden????

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BrunnenTreff.
10. Mai 2013
10:44
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Franz Zenker
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im Prinzip geht es darum die Stadt Oberursel handlungsfähig zu erhalten…ich meine , wenn die Stadt unter Aufsicht gestellt wird, dann braucht die Stadt auch keine ehrenamtlichen Stadtverordneten mehr, weil dieselben ja dann keinen Beschluß mehr fassen dürfen…..dies wäre natürlich für eine demokratische Struktur eine schwerwiegende Angelegenheit..letztlich geht es darum Demokratie zu gestalten und zu leben..

10. Mai 2013
10:56
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Heinz Renner
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Die Genehmigung des Haushalts 2013 mit den Auflagen bzw. Vorgaben ist auf den Seiten 97-99 und das Haushaltssicherungskonzept, dass nach den Vorgaben der Kommunalaufsicht bis zum 30.9.2013 in überarbeiteter Form vorliegen muss, ist auf den Seiten 79 ff. einsehbar.

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BrunnenTreff.
11. Mai 2013
04:05
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Bernd at Lokki
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Unter http://www.oberursel.de/rathaus/verwaltung/haushaltsplan/ findet man auf Seite 445 :
http://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-image-uploads/bernd-lokki-peppler/2013/05/temp.jpg
Wenn ich das richtig verstehe, sind in der og. Tabelle die Investitionen nicht berücksichtigt ? Das sind/waren 2013 14.000,- € für eine neue Theke ?

Unter http://www.oberursel.de/tourismus/kultur/stadtbuecherei/ findet man Fakten aus dem Jahr 2012:

350.000 Ausleihen, 168.000 “Besuche” und knapp 1000 Neuanmeldungen.
53.000 Medien mit einem großen Anteil (30%) an Non- Book- Medien, allen voran DVDs und Literatur-CDs (aber auch Wii/PS3- und Brettspiele)
Über die Onleihe seien über 10.000 E-Medien heruntergeladen worden (und insgesamt hätten 2012 knapp 5.000 Medien angeschafft und eingearbeitet werden können)
Jährlich seien im Schnitt 8 Medien pro Oberurseler entliehen worden (der Mittelwert bei hessischen Bibliotheken vergleichbarer Größenordnung liege bei 5,4)
Aktuelle Tageszeitungen und Zeitschriften würden auch unregistrierten BenutzerInnen im Lesecafé zur Verfügung stehen.

Komischerweise steht dort nicht, wie viele registrierte (zahlende) Nutzer es gibt
…aber das könnte man ja über “Erlöse” und “Nutzergebühr pro Jahr” herausfinden ?
Die Jahresgebühr für den Leseausweis beträgt 15 EUR (für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie Inhaber eines Oberursel-Passes ist die Ausleihe kostenlos)
Also 52.400,- € / 15,- € = 3.493 zahlende NutzerInnen ? (was ungefähr 10% der Oberurseler Wahlberechtigten entspräche)
Selbst wenn man die Gebühren verdreifachen würde, blieben immer noch über 1,15 Mio Miese pro Jahr http://www.brunnentreff.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif
Andersherum gerechnet müsste jeder Wahlberechtigte nur 38,- pro Jahr aufbringen, um die Stadtbücherei kostenneutral betreiben zu können http://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-smileys/sf-cool.gif

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11. Mai 2013
11:29
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Graham Tappenden
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Bernd at Lokki sagt
Die Jahresgebühr für den Leseausweis beträgt 15 EUR (für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie Inhaber eines Oberursel-Passes ist die Ausleihe kostenlos)

Also 52.400,- € / 15,- € = 3.493 zahlende NutzerInnen ? (was ungefähr 10% der Oberurseler Wahlberechtigten entspräche)

Es gibt eben vielen nicht-zahlende NutzerInnen, vor allem die Kinder.  Hier wären die Zahlen interessant zu wissen, denn ich kann mir vorstellen, dass für manche Kinder die Bücherei eine wichtige Resource ist.

 

Zum Oberursel-Pass gibt es Zahlen, und zwar gibt es in Oberursel 3.179 “Anspruchsberechtigte”, davon habe 567 einen Oberursel-Paß (davon sind nur 331 über 20 Jahre alt).  Von diesen 567 Paß-Inhabern haben 41 die Stadtbücherei benutzt.  Quelle: Sozialbericht Hochtaunus 2013 der evangelischen Kirche, S.131

 

Zwei weitere Zahlen, die vielleicht Interessant sind: Im Jahr 2012 gab es 350.793 “Ausleihen” von der Stadtbücherei, und wenn alle Veranstaltungen, Kaffeetrinker usw. zusammenrechnet gab im 160.000 BesucherInnen.  Quelle: PM 157 der Stadt Oberursel vom 19.3.2013

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Bernd at Lokki, Franz Zenker

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11. Mai 2013
13:39
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Bernd at Lokki
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on diesen 567 Paß-Inhabern haben 41 die Stadtbücherei benutzt.

Da muss ich das Ergebnis der Rechnung ja nich nicht einmal abändern. Es bleibt dabei, daß etwas mehr als 10% der Oberurseler Wahlberechtigten einen Lese-Ausweis nutzen (3.493 + 41)
Bei der Restmenge scheint es sich demzufolge um unter 18jährige zu handeln… (vorausgesetzt, daß sich die Erlöse in Höhe von 52.400,. € tatsächlich nur aus Beitragsgebühren zusammensetzen)
Wo fließen denn in der Tabelle oben die Spendengelder ein ? Oder sind die in den 52.400,- mit drin ?

Dann ist hier von so lustigen Vorgängen wie “Auflösungen von Rückstellungen” die Rede (“Rückstellungen” sind nicht mit “Rücklagen” zu verwechseln) Also im Vorjahr für etwas dann doch nicht realisiertes Kohle eingeplant und zurückgehalten, die jetzt wieder zur Verfügung steht ?

…und wie ist denn hier die Position “interne LV” (nehme an, d.h. Leistungsverrechnung” ?) zu verstehen ? Sind dann für immerhin 410.500,- € irgendwelche Rathausmitarbeiter zur Aushilfe vorbeigekommen und haben Schnittchen mitgebracht ? (denn die regulären Personalkosten werden ja schon unter “Personalkosten” mit 543.800,- € dargestellt) ??
OK- da gibt´s schon was mehr als nur “Schnittchen vorbeibringen” (zB wird auf Seite 436 versucht, zu erklären, welche Abteilungen sich dort “einmischen” – als da wären die “politischen Gremien, der “Personalservice”, die “Rechts- und Finanzabteilung”, die “IT” und der “innere Service” (Men in black?http://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-smileys/sf-cool.gif), die mittlerweile aufgelöste “Kantine”, der “Personalrat” und und und… (…und das für ne schlappe Million!) ???

Ich empfand schon die neue Theke für 14.000,- € sauteuer (meine mittlerweile 20 Jahre alte Theke kostete damals keine 500,- DM) http://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-smileys/sf-embarassed.gif

11. Mai 2013
20:57
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Graham Tappenden
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Bernd at Lokki sagt
…und wie ist denn hier die Position “interne LV” (nehme an, d.h. Leistungsverrechnung” ?) zu verstehen ? Sind dann für immerhin 410.500,- € irgendwelche Rathausmitarbeiter zur Aushilfe vorbeigekommen und haben Schnittchen mitgebracht ? (denn die regulären Personalkosten werden ja schon unter “Personalkosten” mit 543.800,- € dargestellt) ??

Genau, die Personalkosten der Stadtbücherei werden angegeben.  Die Kosten unter “Interne Leistungsverrechung” sind Kosten die sonst kein Produkt zugeordnet werden (z.B. Mitarbeiter im Rathaus, die nicht direkt für ein Produkt arbeiten und eher für alle da sind).  Diese werden dann über alle Produkten aufgeteilt, wobei ich nicht weiß wie man entscheidet wie viele auf welches Produkt verteilt wird.

Bekanntes Beispiel hierfür ist das Weinfest.  Hier ergibt sich die einfache Formel “Kosten – Einnahmen” ein Verlust von ca. €47.000.  Aber dann kommen noch €26.000 “interne LV” dazu und somit “kostet” das Weinfest €73.000.

Um bei der Stadtbücherei zu bleiben, das bedeutet, dass man mit einer Schließung nicht so viel spart als man vielleicht denkt, verliert aber €52.000 an Einnahmen.

Von den Sachkosten (€364.100) stellt sich die Frage, wie viele für das Gebäude trotzdem anfallen würde, wenn es geschlossen wäre.

Die Personalkosten (€543.800) fallen trotzdem an, wenn die Mitarbeiter (evtl. Beamten?) weiterhin beschäftigt sind.

Und die €410.500 interne LV würde dann auf anderen Produkten verteilt werden müssen.

 

Wenn ich das falsch erklärt habe, freue ich mich auf Berichtigungen – gerne auch per E-Mail!

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Bernd at Lokki

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30. Juni 2013
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Graham Tappenden
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Ich habe heute im Radio gehört, dass die Hessentagsstadt 2013 (Kassel) ebenfalls solche Diskussionen hat.

 

Dort wurde heute ein Bürgerentscheid durchgeführt, mit der Frage “Sind Sie dafür, die Stadtteilbibliotheken Fasanenhof, Kirchditmold und Wilhelmshöhe zu erhalten?”  Das sind Stadtteilen von Kassel und dort sollen die Bibliotheken nämlich geschlossen werden.  Als alternative zur Schließung wurde vorgeschlagen die Gewerbesteuer zu erhöhen.

 

Heute Abend wurde dann berichtet (z.B. auf hna.de), dass die Wahlbeteiligung bei nur 16,54% lag, davon waren allerdings 96% für den Erhalt der Bibliotheken.  Aber da diese nicht 25% der Wahlberechtigten ausmachten ist der Bürgerentscheid gescheitert.

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Graham Tappenden
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30. Juni 2013
22:38
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Heinz Renner
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Kassel steht unter dem Rettungsschirm! Und davon ausgehend werden derartige Entscheidungen über die Kommunalaufsicht beeinflusst. Und die Kommunalaufsicht für Kassel ist ebenso wie die für Oberursel als Behörde der Landesverwaltung tätig.

Mal sehen, welche Vorschläge der Magistrat von Oberursel bis zum 30. Sept. 2013 aufgrund der Auflagen in Verbindung mit der Haushaltsgenehmigung vom 10. April 2013 zum Abbau des Hauhaltsdefizits vorstellt? Seit fast drei Monaten herrscht aktives Schweigen! 

Für den Herbst sind unangenehme Entscheidungen zu erwarten. Wenn nicht seitens der Stadt dann halt von der Kommunalaufsicht! Und dies nicht nur mit Blick auf die Stadtbücherei sondern auch auf andere öffentliche Einrichtungen wie Beispielsweise die Stadthalle. Alle Ausgaben und Aufwendungen für freiwillige Leistungen stehen zur Disposition  – auch für das HallenSportbad und das Freibad! 

 

1. Juli 2013
08:01
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Graham Tappenden
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Heinz Renner sagt
Kassel steht unter dem Rettungsschirm! Und davon ausgehend werden derartige Entscheidungen über die Kommunalaufsicht beeinflusst. Und die Kommunalaufsicht für Kassel ist ebenso wie die für Oberursel als Behörde der Landesverwaltung tätig.

[Standardtext entfernt]

Ich wollte damit zeigen, dass es in anderen Städten viel weiter gekommen ist und obwohl dort die Bürger tatsächlich die Wahl hatten die Steuern zu erheben oder die freiwillige Leistungen behalten hat es nicht einmal genug interessiert um an die Wahl teilzunehmen.

Aber es war ja klar, dass als Antwort der 0815-Standardtext zum Haushaltsschreiben in diesem Thema nicht fehlen dürfte…

Vielleicht können wir jetzt beim Thema “Stadtbücherei” bleiben?

 

 

 

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Graham Tappenden
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1. Juli 2013
20:37
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Heinz Renner
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Schade, dass Sie die Zusammenhänge nicht erkennen!

 

3. Juli 2013
00:56
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Bernd at Lokki
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Graham, wieso die Frage ?

Die Existenz der Stadtbücherei (und anderer freiwilliger Leistungen) hängt doch elementar ab von rechtzeitigen Entscheidungen (bevor uns irgend ein “Mufti” zuvor kommt) ???

In Oberursel wird doch wirklich alles erst in allerletzter Minute entschieden (und dann bekommt der Bürger auch noch den Vorwurf, er sei mit seinen Einwänden zu spät)
….siehe Thema “Drache Mahlzahn” (SPD)

Heinz hat das kapiert (und weist uns beharrlich immer wieder auf diesen Termin hin)
Ich bin ja laut Michael R.F.O. ein “romantischer Träumer” (und kapier das immer erst viel später als Heinz)
…und mein bester Freund ist ein “Transfer-Empfänger” (der nix zu sagen hat)
http://www.brunnentreff.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif

iCH WÜNSCHE Dir/EUCH SCHÖNE sOMMERFERIEN (DENN wENN IHR ZURÜCK SEID, KÖNNTE ES BEREITS ZU SPÄT SEIN)

3. Juli 2013
01:14
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Graham Tappenden
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Bernd at Lokki sagt
Graham, wieso die Frage ?

Ich nehme an du meinst, ob wir beim Thema “Bibliothek” bleiben können?

Ich denke, dass das durchaus zwei verschiedene Diskussionspunkte sind.  Einerseits das Thema Haushalt an sich, dafür ist ja den Bereich “Allgemein”.  Da kann man ruhig fragen wie auf die Auflagen reagiert wird, und wenn es sein muss mehrfach wöchenltlich daran erinnern, dass es (wenn man diese Meinung ist) noch keine Reaktion Seitens der Stadt gab.  Ich bin auch der Meinung, wenn man die HFA-Sitzungen verfolgt, dass es gar nicht stimmt, dass es keine Reaktion gab.  Aber ich bin auch der Meinung, dass dies in einer Diskussion geziehlt zu dem Thema gehört.

Dann habe wir viele einzelne Themen hier, die ins Detail gehen.  Wir haben auch die Ankündigung erhalten, dass die Bürger beim Haushalt 2014 durchaus Vorschläge einbringen dürfen, die dann geprüft und an die Gremien weitergeleitet werden.

Nur, was bringt uns das, wenn jedes mal wenn jemanden ein Vorschlag macht oder ein Detailthema wie die Bibliothek oder Weinfest diskutieren möchte, als erstes immer der gleichen Text kommt, dass seit x Tage oder y Wochen der Brief vorliegt und es angeblich noch keine Reaktion gibt.

So kommen wir nicht weiter, weil meine Meinung nach jede Diskussion damit kaputtgeht bzw. effektiv unterbunden wird.  Man kann zu jedem Thema natürlich sagen, es steht zur Diskussion, weil es Haushaltsauflagen gibt.  Aber dann brauchen wir kein Diskussionsforum denn so entstehen auch keine konstruktive Vorschläge die wir weitergeben können.

Ich habe hier versucht mit dem Thema zu zeigen, wie es eine andere Stadt behandelt hat und tatsächlich wie wenig es die Bürger dort interessiert hat, dass deren Bibliotheken geschlossen werden.

Aber wird man für den Link bedankt?  Diskutiert man ob in Oberursel genausowenig Leute ihre Stimme abgeben würden wenn sie diese Möglichkeit hätten?  Oder diskutiert man ob man bei uns stattdessen doch lieber die Gewerbesteuer erheben soll?

Nein, man wiederholt zum x.ten Mal die Tatsache, dass auf den Auflagen nicht reagiert wurde zum dritten Mal in diesem Thema (siehe Beiträge #3, #5 und #11).

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Klaus Wiesner, Helmut Reichel, Bernd at Lokki

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Graham Tappenden
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24. November 2013
14:32
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Die Diskussion über die Stadtbücherei ging während der Haushaltsberatungen für das Jahr 2014 weiter.

Haushalt 2014 > Stadtbücherei

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