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Stopp des Neubaus des Schwimmbads und nachgelagerte Suche einer gemeinsamen Anlage mit Nachbarstädten
24. November 2013
02:35
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Bernd at Lokki
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Aus Oberursel > Bürgerbeteiligung > Bürgeranregungen zum Haushaltplanentwurf 2014 (Stand 13.11.2013 , 13:30 Uhr) :

Bürgeranregung:

Stopp des Neubaus des Schwimmbads und nachgelagerte Suche einer gemeinsamen Anlage mit der Stadt Bad Homburg

Antwort der Verwaltung:

GB 65: Die Maßnahme Hallenbad befindet sich nach entsprechenden Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung bereits in der Realisierung; ein Stopp zum heutigen Zeitpunkt würde erhebliche Kosten verursachen.

24. November 2013
12:44
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Franz Zenker
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Ich denke es ist wesentlich sinnvoller das Schwimmbad fertigzubauen und dann erst zu schließen, weil man dann andere Möglichkeiten zur Schuldzuweisung hat , denn es geht ja darum einen SCHULDIGEN zu finden, wenn sowas nicht funktiert…mal abgesehen davon möchte ich bei der Eröffnung dabei sein und eine Runde schwimmen….mit wem auch immer….dann kann das Schwimmbad gerne in eine Kinderkrippe unorganisiert werden……wäre doch was….die KLEINEN bekommen alle Schwimmflügel und müssen den Vormittag im Wasser verbringen…hat was…..wie hieß der ort nochmal ? ….ach ja SCHILDA….oder wie war der genaue Name dieser Stadt, die so eine hohe Lebensqualität hat…war doch Schilda, oder ?

Also nochmals für die Schmalspurdenker…erst fertig bauen…dann eine Zeit lang laufen lassen und dann, ja dann kann man einsparen indem man den Betrieb wegen der hohen laufenden Kosten einspart………….ich denke das ist es…..dadurch rettet eine Fraktion die Stadt vor höheren Kosten und wird wieder gewählt , weil sie sich um die Bürger gekümmert haben….hmmmm

… naja und das Schwimmbad wird eine Kinderkrippe mit Sauna für das pädagogische Aufsichtspersonal……vielleicht kann man das Schwimmbecken auch für die städtische Forellenzucht gut gebrauchen und dann Forellen am Marktplatz verkaufen durch ehrenamtliche Rentner, unterstützt von Jugendlichen, die jetzt keine Anlaufstation haben….denke  das wäre es doch…..oder aber man kötte die bIbliothek ins Schwimmbad verlagern…mit einer Buchausleihe unter Wasser für alle Senioren über 70…..das wäre auch eine Alternative….ein Buch ausleihen gegen Schwimmbadeintritt…dann noch eine U-BAhnstation direkt zum Schwimmbad und ja dann haben wir eine attraktive Stadt…..wow, was für ein Erlebnis

falls jemand diese Zeilen mit der preußischen Mentalität liest ( das ist diese Mentalität, die alles besser weiß und und und)…nein es ist nicht ernst gemeint und soll eine Satire auf all die Diskussionen sein

Danke für ihre Aufmerksamkeit und bitte in den Keller gehen oder in den Garten und dort lachen….danke, danke,danke…ich hoffe es kommt bald der Karneval, da darf man endlich seine meinung sagen und die LEUTE lachen………und zwar öffentlich

 

P:S: ich erinnere mich gerade an DIETER HILDEBRANDT der mal sagte:” die deutschen Rentner in Mallorca kommen gerade von einem MOUNTAIN-BIKE Rennen auf ihren 7000,- Euros teuren Mountainbikes zurück und unterhalten sich am Abend beim NobelSpanier beim Abendessen darüber wie schlecht es doch ihren Kindern in Deutschland geht”……..hmm auch mal was zum NAchdenken….ist Auswandern nicht doch die bessere Alternative als sich diese Seifenoper ständig reinzuziehen ? um Antwort wird gebeten

Folgende Benutzer haben sich bei Franz Zenker für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Bernd at Lokki
24. November 2013
13:07
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Bernd at Lokki
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Ja – das war Schilda :-)
…und ja – ich würde gerne auswandern (wenn ich nicht so an diesen beiden schönen Häusern hängen würde – und die Oma nicht zu versorgen hätte)

Franz,
vielen Dank für Deinen erheiternden Beitrag über die Unterwasser-U-Bahnstation mit digitaler Buchausleihe und integriertem Zentrum für die Kinder und Jugendlichen des 22.Jahrhunderts (echt klasse geschrieben)
Cool

24. November 2013
15:08
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Graham Tappenden
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… naja und das Schwimmbad wird eine Kinderkrippe mit Sauna für das pädagogische Aufsichtspersonal……

Die OBG hat etwas ähnliches im Mai 2013 vorgeschlagen.

Siehe dazu: Could the new Sauna be replaced by a Kindergarten? (ATG)  und Kita statt Sauna (FR) 

Im Mönchengladbach ist es sowas auch realisiert worden: Einzigartig: Eine Kita im Schwimmbad (RP)

Aber bei der Stadtverordnetensitzung am 2.5.2015 unter TOP F.6 wurde erklärt, dass dies im neuen Hallenbad nicht so einfach umzusetzen wäre, da die Brandschutzvorschriften für die Sauna nicht so streng sind wir für eine Kita, also müsste man hier nachbessern, was Kosten verursachen würde.  (Im Klartext: die Saunagäste können über einen Leiter das Gebäude verlassen, Kita-Kinder benötigen eine Außentreppe).

Damals hieß es

Der Magistrat wird beauftragt, kurzfristig Alternativnutzungsmöglichkeiten für die Räume des neuen Hallenbads im Obergeschoss und Dachbereich vorzustellen, in welchen die Sauna untergebrahct werden sollte.

Der Bericht soll zwingend die Nutzungsmöglichkeiten für Kinderbetreuungseinrichtungen aufzeigen.  Ausdrücklich soll der Bericht darüber Auskunft geben, wie die bereits angedachte Einrichtung einer neuen Kindertagesstätte am dortigen Standort umgesetzt werden könnte.

Der Antrag kam aber nicht weiter, es wurde nach der Diskussion beantragt ihn für “Erledigt” zu erklären, was alle anderen Fraktionen gegen die Stimmen der OBG durchsetzten.

--
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24. November 2013
15:15
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Franz Zenker
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eigentlich schade, denn die Idee war gut…..

24. November 2013
16:33
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Heinz Renner
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… und was ist, wenn ein Kind die Absperrung überwindet – was nicht ausgeschlossen werden kann – und ertrinkt? 

24. November 2013
16:47
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Graham Tappenden
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… und was ist, wenn ein Kind die Absperrung überwindet – was nicht ausgeschlossen werden kann – und ertrinkt? 

Die Frage ist berechtigt und kam auch beim Stadtparlament vor.

Robert Rethfeld (OBG) schlug vor, in Mönchengladbach anzurufen um dort nach deren Erfahrungen zu fragen und wie sie genau solche Probleme bzw. Gefahren gelöst haben.

Aber da der Antrag nicht durch ging gehe ich davon aus, dass niemanden eine Antwort erfahren hat.

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Graham Tappenden
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