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Kosten für das Produkt "Bürgerverammlung Haushalt 2015"
23. Oktober 2014
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Aus Facebook > Orscheler Bürgerhaushalt > Kosten für Bürgerversammlung Haushalt 2015

17. Oktober um 08:36
Kosten für Bürgerversammlung Haushalt 2015

Bernd Lokki Peppler am 17. Oktober um 08:40
Würde mich mal interessieren, was so eine Veranstaltung kostet.

Grossser Sitzungssaal.
Hausmeister muss bis zum Ende da sein. Ordnungsamt auch.
Etliche Rathausangestellte und Magistratsmitglieder, die sicherlich auch nicht unentgeltlich ihren Abend dort verbracht haben.
Vorbereitungszeit. Nachbereitungszeit.
Weitere Sachkosten, Strom etc….

Wenn die Berichte zutreffen, waren noch nicht einmal fünfzehn Bürger dort
…und auf die entsprechend wenigen konkreten Fragen gab es wohl auch nur ausweichende oder nichtssagende Antworten.

Andreas Bernhardt am 17. Oktober um 12:09
Bernd, was willst Du eigentlich? Trittst Du jetzt dafür ein, dass es weniger Bürgerbeteiligung wegen der Kosten geben soll? Oder nur dann, wenn Du es persönlich für wichtig hältst? Es waren weit mehr als 15 Personen dort.

Bernd Lokki Peppler am 18. Oktober um 05:18
Was ich will ?
Auf eine einfache Frage eine konkrete Antwort

-> Ich fragte lediglich, wie viel diese Veranstaltung gekostet hat.

Meinen zweiten Beitrag kann ich gerne auch als Frage umformulieren:

-> Wie viele Bürger (Personal und Mandatsträger nicht mitgerechnet) waren tatsächlich anwesend ?

Einer sprach von zwölf, ein anderer von fünfzehn Besuchern.
Kann ja sein, daß die beiden einen ungünstigen Sitzplatz mit schlechtem Blickwinkel hatten….

“persönlich wichtig” hatte ich nicht erwähnt. Darum geht es mir auch nicht.

Interessant in diesem Zusammenhang ist vielleicht auch folgender Beitrag im BrunnenTreff:
Weil ich krank bin … http://www.brunnentreff.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif | Plauderecke | Forum — BrunnenTreff
schreib ich vielleicht ebenso viel Rotz hier rein, wie zur Zeit in die Tempos fließt. (Deshalb auch in die Plauderecke)

Christoph Müllerleile am 20. Oktober um 17:37
Lieber Lokki, es gibt Leute, die können keine Fragen stellen, und andere, die kapieren die Antworten nicht, und Dritte, die müssen nicht mal dabei gewesen sein, um zu wissen, dass alles wieder intransparent, unzureichend, ausweichend, verschleiernd und obendrein zu teuer war. Ach ja, dann gibt es noch die, die Leserbriefe schreiben, denen man anmerkt, dass sie eigentlich nichts verstehen wollen. Und dann gibt es Geduldige, die versuchen, es allen Verständnislosen recht zu machen.

Bernd Lokki Peppler am 20. Oktober um 18:14
Super, lieber Christoph, eine sehr konkrete Antwort auf meine einfache FRAGE, “wie teuer diese Veranstaltung” war – und “wie viele Bürger tatsächlich anwesend” waren….
Vielen Dank

Bernd Lokki Peppler am 20. Oktober um 18:09
Mit “Leserbriefe” meint Christoph wohl das hier :

LESERMEINUNG | Taunus Zeitung
Ist Bürgerbeteiligung tatsächlich gewünscht?
Zum Thema Bürgerbeteiligung schreibt ein Leser:
Von Taunus Zeitung

Mehr dazu auch hier:

Bürgerinfomation | Oberursel Allgemein | Forum — BrunnenTreff
auch in Zukunft Alles klar auf der Andrea Doria In der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am 27.11. sagte Bürgermeis…..

Christoph Müllerleile am 21. Oktober um 17:54
Es waren genau 34 Teilnehmer bei der Bürgerversammlung zum Haushalt, einschließlich der neun Leute, die dienstlich dabei sein mussten. Da fragt man sich tatsächlich, ob sich der Aufwand lohnt. Immerhin waren die meisten derer, die in den Foren nach mehr Transparenz rufen, da.

Bernd Lokki Peppler am 23. Oktober um 00:45
Danke!
Christoph,
also
34 “Teilnehmer” minus 9 “Diensthabende” = 25 “Rest”
25 “Rest” minus 10-15? “Mandatsträger” = 10-15 “Bürger”
Dann hatten meine Nachbarn ja doch keinen allzu schlechten Sitzplatz ?

Andreas,
nein – ich trete NICHT dafür ein, dass es WENIGER Bürgerbeteiligung “wegen der Kosten” geben soll !
Überhaupt sammele ich zunächst einmal nur “Informationen”, bevor ich für oder gegen etwas eintrete….
…aber das Format “einmalige Bürgerversammlung als Sonderveranstaltung” scheint nicht wirklich erfolgreich zu sein ?

Ich bin dafür, daß möglichst viele Bürger möglichst früh und möglichst umfassend informiert werden, um einen Prozess (zB Haushalt) kontinuierlich bis zum Ende begleiten und mitbestimmen zu können.

Christoph Müllerleile am 23. Oktober um 01:10
Es waren vielleicht noch 5 Mandatsträger da außer den vieren auf dem Podium, außerdem 3 Pressevertreter. Bleiben also 17 weitere Teilnehmer/innen, und mehr nehmen auch an den Online-Foren nicht teil, wenn man von den Trollen absieht. Wer mitbestimmen will, sollte sich durch Wahl legitimieren lassen. Das ist in jedem Verein oder Elternbeirat so. Und wer die Mühen der Ebene kennt, gewinnt eine differenzierte Sicht der Dinge.

Bernd Lokki Peppler am 23. Oktober um 01:28
Wouw,
ist das jetzt eine Fortsetzung der Bürgerbeleidigungen vom 09.10.2014 ?

Da war die Rede von “Kaffekränzchen betreibenden Nimbys” und “hoffnungslos nach Idylle strebenden Romantikern”
…und jetzt auch noch “unlegitimierte Trolle” !?

Wer sollen denn diese “Trolle” sein ?
Der Kai, die Heike, die Christine, der Detlef, die Daniela, der Heinz, die Nicole, der Klaus, die Ute, ich ?

Die, die Du hier so locker als “Trolle” bezeichnest, sind die, die Dich 2016 wählen sollen…..?

…und den letzten Satz mit den Mühen und Wüsten habe ich “blöder Troll” schon überhaupt nicht kapiert ! Zu blöd dazu 🙁

Christoph Müllerleile am 23.Oktober 2014 um 01:39
Es überrascht mich, wo Du Dich und Deine Freunde einordnest. Aber im Grunde ist es mir zu blöd, um 1:39 Uhr mir Dir auf diesem Niveau weiter zu diskutieren. Ich verzichte mal für eine Weile auf diese Art von nächtlicher Freizeitgestaltung und werde nicht mehr antworten.

Bernd Lokki Peppler am 23.Oktober 2014 um 07:30
Danke, war ja jetzt fast schon wieder ein Kompliment
…aber irgend jemand muss ja mit den über die genannten 15 hinausgehenden “Trollen” gemeint gewesen sein (denn in der Handvoll Gruppen, in denen über Oberurseler Kommunalpolitik diskutiert wird, gibt es ausschliesslich real in Oberursel lebende Menschen)

Es scheint tatsächlich immer wieder auf die Grundsatzdebatte “gelegentlich und punktuell sich bei Kaffeekränzchen zu Wort meldende Nimbys und Trolle” vs “durch Wahl legitimierte und mühsam, dauerhaft und ernsthaft mitwirkende Mandatsträger” hinaus zu laufen ?

Deswegen ordnen wir beide den Leserbrief auch so unterschiedlich ein ?
In der Tat etwas komplizierter, als man es beim Lesen zunächst vermutet:

LESERMEINUNG | Taunus Zeitung | art48711…
Ist Bürgerbeteiligung tatsächlich gewünscht?
Zum Thema Bürgerbeteiligung schreibt ein Leser:
taunus-zeitung.de|Von Taunus Zeitung

Bernd Lokki Peppler am 23.Oktober 2014 um 07:40
Aber zurück zum eigentlichen Thema “Kosten für Bürgerversammlung Haushalt 2015” (nachdem die Frage nach der “Teilnehmerzahl” ja mittlerweile beantwortet ist)

Das ist an dieser Stelle auch keine polemische Frage
…denn schliesslich geht es in dieser Gruppe “Bürgerhaushalt” ja ausschliesslich um “Kosten” bestimmter “Produkte” (und eine “Bürgerversammlung” ist in diesem Sinne ja wohl auch ein “Produkt”)

23. Oktober 2014
02:01
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WaldBock
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Nimbys – Trolle – HÄ? 

WAS GEHT?  … aber gut Beitrag zurückgezogen … back to the roots

Seltsam ... wir 'jungen' sollen "nicht vergessen" was einst geschah so von wegen Krieg und so ... Doch schaue ich mir das Treiben der predigenden, teils BETAGTEN Politiker an, so frage ich mich angesichts deren Machenschaften und des wackligen Weltfriedens, warum ihre 'Predigten' vom Nicht-Vergessen sich so wenig in ihren eigenen Taten widerspiegeln.

23. Oktober 2014
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Aus Facebook > Orscheler Bürgerhaushalt

Matthias Bug am 23. Oktober 2014 um 08:27
Der meint bestimmt mich.

Brunnen Treff am 23. Oktober 2014 um 09:27

Waldbock schrieb im Brunnen Treff:
Nimbys – Trolle – HÄ?

WAS GEHT? “Liebe” Politiker … vergesst mal bitte nicht, dass all die Trolle und Nimbys und nicht anwesenden, stummen Unbekannten (wie bezeichnet man DIE denn bitte? Die müssen ja ganz schlimm sein, oder auch gerade nicht) euch GEWÄHLT haben!

Und wenn der euch wählende “Nimby-Troll-Mob” klagt oder weg bleibt, solltet ihr euch auch mal Gedanken machen … Und es IST nunmal so, dass viele heute keine Zeit mehr haben, geschweige denn den Nerv dazu, sich an all dem Politischen aktiv zu beteiligen und gerade dann zu kommen, wenn ihr ruft! Das bringt unser heutiges Leben bestehend aus Arbeit, notwendigen Ruhe- und Äsungsphasen, Reizüberflutung via Medien und Internetkommunikation (die lokalpolitisch nur mangelhaft bedient wird) nun ma so mit sich.

Ich habe wirklich das Gefühl, dass die Politik (ob groß oder klein) so ganz langsam meint, wir sind so ne Art notwendiges Kapital, dass übler Weise leider auch noch seine Meinung sagen kann.
(mal so ganz spontan emotional und ohne noch folgendes Nachdenken reagiert nun) … wollt ja eigentlich gar nix mehr schreiben

Uwe Hambůckers am 23. Oktober 2014 um 09:27
Die Frage nach den Kosten ist durchaus legitim. Die nächste Frage ist für mich, wenn die Kosten bekannt sind was ändert das? Soll ab einem gewissen Preis die öffentliche Beteiligung nicht mehr stattfinden? Welche Uhrzeit für solche Sitzungen ist denn angebracht? Da gibt es Fragen über Fragen. Ich sage man sollte nicht auf jungen Pflanzen rumtrampeln. Ich finde es gut dass die Möglichkeit gegeben wird. Auch wenn ich zeitlich nicht daran teilnehmen kann zeigt es mir, die Politik öffnet sich. Auch dies gilt es zu verstehen und zu honorieren. Alles auf einmal wäre zu viel des Guten. Erst wenn die Politik merkt, dass diese Veranstaltungen etwas positives auslösen wird es vielleicht zu einer Selbstverständlichkeit. Ich hätte auch keine Lust darauf mich für eine gute Idee nachher wieder einer Polemik auszusetzen. Auch einige Bürger sollte mal mit dem permanent Genörgel aufhören. Wenn jeder sich selbst mal hinterfragt gäbe es bestimmt auch genügend was nicht ok ist. Es steht jedem frei sich politisch zu engagieren aber auch dies ist mit Pflichten verbunden. Demokratie heißt auch Mehrheiten zu finden und Mehrheit heißt nicht alle und Demokratie heißt Dinge zu akzeptieren auch wenn es nicht meine Meinung ist. Ich bin auch nicht mit allem einverstanden aber ich versuche Dinge konstruktiv zu verändern.

Andreas Bernhardt am 23. Oktober 2014 um 09:27
Mal kommen mehr Leute zur Bürgerversammlung, mal weniger. Es ist vorher nicht exakt auszumachen, wie viele Bürgerinnen und Bürger kommen werden. Ich finde das nicht schlimm. Schlimm wäre es, wenn man die Abhaltung einer Bürgerversammlung von einer politischen Abwägung, wie viele Leute denn evtl. kommen könnten, abhängig machen würde. Letztes Jahr war zum Thema Haushalt die Burgwiesenhalle reichlich gefüllt. Wenn die Koalition aus SPD/Grünen und OBG zu was gut war, dann für mehr Bürgerbeteiligung in Oberursel. Bürgerfragestunden gab es früher nicht. Bürgerversammlungen ganz selten. Auch wenn Christoph Müllerleile als Stadtverordnetenvorsteher zur Fraktion gehört, in der ich auch bin, muss ich ihn hier richtig loben. Der Stadtverordnetenvorsteher entscheidet ja über das Abhalten von Bürgerversammlungen. Und Uwe, es sind ja nicht mehr viele Nachrücker bei der CDU vor Dir. Vielleicht werden wir ja noch vor der kommenden Wahl Stadtverordnetenkollegen. Würde mich freuen.

Uwe Hambůckers am 23. Oktober 2014 um 13:27
Grundsätzlich habe ich Hochachtung vor unseren Kommunalpolitikern. Diese vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit und die ganze Papierflut. So mancher Nörgler sollte sich mal darüber informieren und sich dann die Frage stellen, wäre ich bereit meine kostbare Freizeit hierfür herzugeben? Zumal nach jeder Entscheidung einer aufsteht der es besser gewusst hätte. Wenn ich mir hier so manche Diskussion durchlese fehlt es mir an Respekt vor dieser Tätigkeit. Auch sollte mal ein aufrichtiges Dankeschön an alle erfolgen. Auch wenn ich nicht alles toll finde so habe ich Respekt vor der Tätigkeit.

Matthias Bug am 23. Oktober 2014 um 13:28

@ Waldbock:
Nimby = der Begriff stammt noch aus der Gründungszeit von Oberursel so um 791 n. Chr.. Damals gab es die glorreiche/tapfere Ursula. Sie war eine Demokratin der ersten Stunde und führte die ausschließlich weiblichen Kämpferinnen erfolgreich in den Kampf gegen die Trolle.

Für ihren Kampf benötigte sie viel Geld von den Bürgern. Das musste alles organisiert werden. Deswegen führte sie die ersten Dorfpläne ein. Dort wurden u.a. auch Einahmen und Ausgaben erwähnt. So steht heute noch im Produktplan im Haushaltslexikon unter dem Begriff Wappen: “…., darüber wachsend in rotem Gewand die golden bekrönte und mit goldenem Nimbus versehene Heilige Ursula, ….”. Der goldene Nimbus… die Kriegerinnen hatten ihn alle (wurde später sogar in Harry Potter erwähnt). Also alle hatten den Nimbus 2000, deshalb nannte man sie im Allgemeinen die Nimby´s (heute am ehesten vergleichbar mit einem Motorradgruppe).

Das war schon ein ganz schöner Reißer, der Nimbus 2000….

Matthias Bugs Foto können wir hier im BrunnenTreff aus urheberrechtlichen Gründen leider nicht darstellen

Bernd Lokki Peppler am 23. Oktober 2014 um 16:27
Ich lasse jetzt Harry Potter und die bretonische in Köln getötete Ursula mal aussen vor http://www.brunnentreff.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif

Ansonsten ist jetzt zu “Nimby” und “Troll” auch noch der Begriff “Nörgler” hinzugekommen.
Vielen Dank! Respekt…

Wenn Bürger, die versuchen, sich durch gezielte Fragen und Mitdenken einem Thema zu nähern, um es eventuell von Anfang bis Ende begleiten zu können, als “Nörgler” betrachtet werden, können sie ja eigentlich auch gleich von Anfang an zuhause bleiben (was viele ja bereits tun)
?

Zur Bürgerversammlung:
Ich schätze, daß da unter 2000,- € nichts geht (eher wesentlich mehr)
Für die 2000,- € hätte ich persönlich lieber die Klausurtagung öffentlich gemacht und anständig protokolliert (zB mit einem detaillierten Verlaufsprotokoll)
Aus dieser Tagung und anderen Auschuss- sowie Fraktionssitzungen hätte ein aufmerksamer Leser oder Zuhörer strittige Punkte herausgreifen können, um sie anschliessend gemeisam mit anderen Bürgern diskutieren und bewerten zu können.
Das wäre in meinen Augen konstruktive Beteiligung !!!

23. Oktober 2014
18:59
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Klaus Wiesner
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Fangen wir mal mit Zahlen an und lassen die Luft raus.

Frankfurt hat den klassischen Bürgerhaushalt zugunsten einer “Ideenplattform” aufgegeben und dazu eine Broschüre “Ideenplatform FFM Frankfurt fragt mich” verteilt.

Darin heisst es unter anderem: “Jede Stimme zählt. …
Um Frankfurt mitzugestalten braucht es keinen politischen Hintergrund
Mit der Ideenplattform geben wir den Frankfurterinnen und Frankfurtern die Möglichkeit sich in allen Bereichen, die das Gemeinwohl betreffen, in die Zukunftsgestaltung unserer Stadt einzubringen. … und diese Vorstellungen beschränken sich nicht nur auf den Haushalt.

Erfolgreiche Bürgerbeteiligung
… haben die Vorschläge zu den beiden Bürgerhaushalten 2013 und 2014 bewiesen. Rund 6.300 Menschen haben dabei knapp 2.600 Ideen eingebracht. Alle eingereichten Vorschläge wurden auf http://www.ffm.de mit Pro- und Kontrastimmen bewertet. …
Die am höchsten bewerteten Vorschläge wurden im Anschluss von der Stadtverwaltung auf ihre Umsetzbarkeitgeprüft und im Bürgerforum nochmals diskutiert und bewertet. Die Ergebnisse sowohl der Online-Diskussion als auch des Bürgerforums wurden der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt, …
Beim Bürgerhaushalt 2013 wurden 60 Vorschläge von den Stadtverordneten positiv bewertet, beim Bürgerhaushalt 2014 gab es 49 zustimmende Beschlüsse.

Die Ideenplatform wird mit rund 200.000 Euro pro Jahr im Haushalt veranschlagt.

Nehmen wir mal die Einwohnerzahlen als Vergleich, besteht zwischen Oberursel und Frankfurt ein Verhältnis von -sagen wir mal- 20.”

Fazit: Frankfurt: 3.150 Menschen, 1.300 Vorschläge, 200.000 Euro im Haushalt
Oberursel:               157 Menschen,       65 Vorschläge,    10.000 Euro im Haushalt

Sind Oberurseler weniger an Oberursel interessiert als Frankfurter an Frankfurt?

Was macht es so schwierig, die Frage von Bernd Lokki Peppler “…was so eine Veranstaltung kostet.” mit Zahlen zu beantworten außer, dass die Zahlen vielleicht erst mühsam zusammengetragen werden müssen. Bei den Antworten ist davon nichts festzustellen.

zu: Christoph Müllerleile am 20. Oktober um 17:37
“… Ach ja, dann gibt es noch die, die Leserbriefe schreiben, denen man anmerkt, dass sie eigentlich nichts verstehen wollen. …”

Aus diesem Abschnitt dieses Leserbriefs
http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/LESERMEINUNG;art48711,1084018
: “… Bürgerinformation ist, wenn von den Sitzungen der politischen Gremien nur noch Ergebnisprotokolle angefertigt werden sollen und so den Bürgern, die nicht die Möglichkeit haben, an den öffentlichen Teilen der Ausschuss-Sitzungen teilzunehmen, alle Argumente vorenthalten werden, die zu Beschlussvorlagen an die Stadtverordnetenversammlung geführt haben …”

lese ich neben Verägerung daraus ein/en Wunsch/Ziel ab und einen Vorschlag es zu erreichen. Das finde ich, ist ziemlich ähnlich wie die Anmerkung eines Bürgers, der auch Stadtverordneter ist: ” …merkt an, dass es wichtig sei, grundsätzliche Aussagen der Sprecher der Fraktionen in der Niederschrift festzuhalten, damit diese zu einem späteren Zeitpunkt nachvollziehbar seien.”
(Wer erklären kann, wie man diese Niederschrift auf der Website der Stadt findet, bekommt ein Freibier. Mitarbeiter der Stadt, Mandatsträger und Bernd Lokki Peppler sind wegen Insiderwissen nicht gewinnberechtigt.)

Das ist doch in beiden Fällen, der Wunsch zu verstehen und nachvollziehen zu können.

zu: Christoph Müllerleile am 23. Oktober um 01:10
Wenn ich die “die Mühen der Ebene” richtig verstehe, stammt das von Bert Brecht:
“Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns // Vor uns liegen die Mühen der Ebenen.” (Quelle: Wikiquote)

Irgendwie hab' ich das Gefühl, dass die Gebirge noch vor uns liegen?
Warum eigentlich?

23. Oktober 2014
20:24
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Klaus Wiesner schrieb:

(Wer erklären kann, wie man diese Niederschrift auf der Website der Stadt findet, bekommt ein Freibier. Mitarbeiter der Stadt, Mandatsträger und Bernd Lokki Peppler sind wegen Insiderwissen nicht gewinnberechtigt.)

1. http://www.oberursel.de besuchen

2. Unter “Oberursel” auf “Politik” klicken

3. “Kommunale Bürgerinfo” im Menü anklicken

4. Untermenüpunkt “Recherche” anklicken

5. Als Suchtyp “Dokumente” auswählen.

6. Als Gremium “Stadtverordnetenversammlung” bzw. das gewünschte Gremium auswählen

7. Ein Zeitraum auswählen, oder in der ersten Zeile ein Suchbegriff (z.B. B-Plan Nummer) eingeben

8. Da es hier um Niederschriften geht, alle andere Häkchen entfernen

9. Auf “Anzeigen” klicken

10. Nun kann man die öffentliche Niederschriften auswählen, wobei das anklicken erst zur Online-Tagesordnung führt und dort gibt es die öffentliche Niederschrift als PDF zum herunterladen.

--
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23. Oktober 2014
20:28
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Heinz Renner
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Darin heisst es unter anderem: “Jede Stimme zählt. …
Um Frankfurt mitzugestalten braucht es keinen politischen Hintergrund

Beim Bürgerhaushalt 2013 wurden 60 Vorschläge von den Stadtverordneten positiv bewertet,
beim Bürgerhaushalt 2014 gab es 49 zustimmende Beschlüsse.

Wie waren denn die Zahlen in Oberursel?

Da gibt es eine einfache Frage, die aufgrund einer Schätzung einfach mit einem Kostenrahmen hätte beantwortet werden können: Die Kosten ohne Raum und Technik betragen überschlägig 1.000 €, 3.000 €, 6.000 € oder 10.000 €. Das wär's gewesen. Jetzt aber bekommt die Diskussion einen ganz anderen Drall!

Wer als Bürger schriftlich  Vorschläge unterbreitet, der darf davon ausgehen, dass er nicht einmal eine Reaktion bekommt.
Oder wer hat andere Erfahrungen gemacht?

Klaus Wiesner: Ganz einfach! Aber jetzt musst DU zahlen.

24. Oktober 2014
00:04
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Klaus Wiesner
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zu Beitrag 5: Ich bedaure, dass ist falsch.

zu Beitrag 6: Wieso muss ich jetzt bezahlen und dann noch ganz einfach?

24. Oktober 2014
00:10
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Graham Tappenden
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zu Beitrag 5: Ich bedaure, dass ist falsch.

Was ist an den Schritten falsch?

--
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24. Oktober 2014
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Klaus Wiesner
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Ich möchte die Diskussion zu :”Wie findet man …” gerne unter “Bürgerinformation” [hier klicken] weiterführen.

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