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U-Bahn Für den Betrieb der U-Bahn zahlt die Stadt jährlich 1.400.000,- € ? 1,4 Milllionen Euro !
23. November 2014
03:22
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Aus Facebook > ‎Orscheler Bürgerhaushalt > U-Bahn

Bernd Lokki Peppler schrieb am 14. November 2012:
U-Bahn
Für den Betrieb der U-Bahn zahlt die Stadt jährlich 1.400.000,- € ?
1,4 Milllionen Euro !

Gerd Krämer schrieb am 15. November 2012 um 08:15
Wie sich der aktuelle Betrag errechnet, kann ich nicht sagen. Warum die Stadt zahlt schon. Ende der 90er-Jahre wollte Frankfurt die U 3 am Oberurseler Bahnhof enden lassen, da der U 3-Betrieb zwischen Bahnhof und Hohemark überwiegend dem innerstädtischen Verkehr diene. Andernfalls verlangte man die Übernahme der Betriebskosten durch die Stadt Oberursel für diesen Teil der U 3. Die Stadt stand damit vor der Alternative zu zahlen oder aber eine Kappung der U 3 am Bahnhof durch eigenen neuen Stadtbusverkehr zu ersetzen. Man kann das als Nötigung bezeichnen, rechtlich war Frankfurt dazu in der Lage. Damals bestand im Stadtparlament Einvernehmen, die U 3 zu erhalten. In langen Verhandlungen einigten wir uns darauf, dass Oberursel zu den jährlichen Betriebskosten einen Zuschuss zahlt. Auch der Verkehsverband Hochtaunus beteiligte sich an den Zahlungen. Daher der Beitrag der Stadt zur U 3 im städtischen Haushalt.

Bernd Lokki Peppler schrieb am 15. November 2012 um 10:20:
Gerd, Danke für die wertvolle Hintergrundinformation!
Zahlen die Hintertaunusgemeinden bzw der Kreis eigentlich auch etwas dazu ?
Schliesslich läuft über die Hohemark ja auch der Busverkehr zum Feldberg und nach Schmitten, Reifenberg etc

Bernd Lokki Peppler schrieb am 15. November 2012 um 11:16:
2009 zahlte man für die U-Bahn übrigens “nur” 1.256.050,- € (1,25 Mio) – 2013 berets 1,4 Mio !
2013 sind es demzufolge 157.950,- € mehr (steht zumindest so im Haushaltsentwurf)

Gerd Krämer am 15. November 2012 um 12:01:
Die anderen Kommunen und der Kreis sind (auch Oberursel) alle Mitglied im Verkehrsverband Hochtaunus. Der ist Träger des ÖPNV im Kreis. Alle Kommunen und der Kreis zahlen an den VHT Mitgliedsbeiträge. Der VHT bezahlt (jedenfalls bisher) ebenfalls einen Beitrag zu den Betriebskosten der U 3. So wie Du hat auch Oberursel immer argumentiert: die U 3 ist mit den Buslinien verknüpft, daher gibt es auch ein Interesse der anderen Kommunen am Erhalt der Teilstrecke zwischen Hohemark und Bahnhof. Die Nachbarkommunen sehen das allerdings teilweise anders und meinen, die U 3 sei eine rein Oberurseler Angelegenheit.

Graham Tappenden am 21. November 2012 um 01:36
HFA 20.11.2012 Die U-Bahn kam nicht vor, so lange ich anwesend war.

oberursel.ratsinfomanagement am 6. November um 08:44
[url=https://www.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Foberursel.ratsinfomanagement.net%2Fsdnetrim%2FLh0LgvGcu9To9Sm0Nl.HayIYu8Tq8Sj1Kg1HauCWqBZo5Ol1NkyJcyLWsFSq4Ql0Oe.Pb.CXuCWn4Oi0Lg-IbvDauHTp8To1Ok0HbwHau8Vt6Pi7Kj2GJ%2FBeschlussvorlage_des_Magistrats_VL-186-2014.pdf&h=ZAQF2eSse]

Stadt Oberursel (Taunus) – Umwelt, Energie und Verkehr – Aktenzeichen: 65-652 str
BESCHLUSS-VORLAGE Wahlzeit 2011-2016 v. 20.10.2014, VL-186/2014

Beratungstermine:
27.10.2014 : Magistrat
05.11.2014 : Bau- und Umweltausschuss
06.11.2014 : Haupt- und Finanzausschuss
20.11.2014 : Stadtverordnetenversammlung

Betreff: ÖPNV-Finanzierung U 3

Beschlussvorschlag:
Der Stadtverordnetenversammlung wird vorgeschlagen wie folgt zu beschließen:
Die Stadt Oberursel beteiligt sich in den Jahren 2014–2016 mit jährlich 1.300 000 € an den Infrastrukturkosten der Linie U3. Zu diesem Zweck wird mit dem Hochtaunuskreis die als Anlage 1 beigefügte Vereinbarung geschlossen.

Sachbericht:
1. Ausgangslage:
Die Linie U 3 erschließt das Stadtgebiet Oberursel in südöstlicher Richtung und ist wichtiger Bestandteil der Infrastruktur der Stadt. Ihre Bedeutung als Rückgrat des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist unbestritten. Daher beteiligt sich die Stadt Oberursel seit Jahren an den Infrastrukturkosten der Stadtbahnlinie. Die letzte –mit dem Hochtaunuskreis als Aufgabenträger geschlossene- Vereinbarung lief bis Ende 2010. Seither erfolgen die Überweisungen in analoger Anwendung dieser Vereinbarung im Rahmen der von der Stadtverordnetenversammlung zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel.
Die vergangenen Jahre waren geprägt durch einen steigenden städtischen Zuschussbedarf, da sich insbesondere der RMV sukzessive aus der Mitfinanzierung zurückgezogen hat. Verdeutlicht wird diese Entwicklung durch die als Anlage 2 beigefügte letzte Betriebskostenabrechnung.
Mit dem Hochtaunuskreis wurden Vertragsgespräche aufgenommen, um zu einer neuen Vereinbarung zu kommen. Dabei sollten insbesondere folgende Aspekte einfließen:

Festschreibung eines städtischen Finanzierungsanteils, der aufgrund der schwierigen Haushaltslage in einem angemessenen Rahmen und planbar sein sollte;
Option zur Verringerung des städtischen Finanzierungsanteils bei einer Reduzierung des Leistungsangebots und
Einbindung in die Informationsflüsse zwischen dem VHT, dem RMV, der VGF und traffiq, um rechtzeitig gestaltend eingreifen zu können.

2. Vereinbarungsentwurf:
Im Rahmen einer Veränderung der Finanzierungsinstrumente innerhalb des RMV wurde die Mitfinanzierung des RMV an den sogenannten „Lokalen Verkehren“ gestärkt. In diesem Zusammenhang konnte eine Finanzierungsaufteilung gefunden werden, die weder für die Stadt noch für den VHT nachteilig ist.
Die Vereinbarung soll zunächst für die Jahr 2014–2016 geschlossen werden. Danach beginnt eine neue Finanzierungsperiode innerhalb des RMV, so dass die weitere Finanzierung und mögliche Veränderungen im Bereich ÖPNV nicht absehbar ist.
Verhandlungen für die Zeit ab 2017 müssen dann zu einem gegebenen Zeitpunkt aufgenommen werden.
Vereinbart wird ein Festbetrag in Höhe von jährlich 1.300 000 €. Damit konnte seitens der Stadt eine wesentliche Reduzierung des städtischen Zuschussbedarfs erreicht werden. Die vorliegende Prognose lief -bei einer weiteren Fortschreibung der
ursprünglichen Vereinbarungen- auf einen städtischen Zuschuss in Höhe von 1.565.000 € für das Jahr 2015 und weitere Steigerungen in den Folgejahren hinaus.
Die Option einer Reduzierung des Zuschusses bei einer Leistungsreduzierung wurde in die Vereinbarung aufgenommen (siehe § 2 Abs. 3). Damit besteht die Möglichkeit, auf –ggf. auch nicht beeinflussbare– Veränderungen des Leistungsangebots zumindest finanziell zu reagieren.
Ebenfalls vereinbart wurde im § 3 ein formelles Anhörungsrecht durch den VHT. Damit soll eine rechtzeitige Einbindung der Stadt Oberursel (Taunus) als wichtiger Mitfinanzier bei allen Fragen, die die Linie U 3 betreffen, sichergestellt werden.
Der Hochtaunuskreis hat dem Abschluss der Vereinbarung in der vorliegenden Form zugestimmt.

3. Optimierungspotentiale:
In Gesprächen mit den beteiligten Verkehrsunternehmen wurde vereinbart, Optimierungspotentiale für den Betriebsablauf der Linie U3 im Stadtgebiet Oberursel und in der Anbindung nach Frankfurt prüfen zu lassen. Damit wurde das Büro Heinz und Feier beauftragt. Mit einem Ergebnis ist Anfang 2015 zu rechnen; über das Ergebnis werden die städtischen Gremien dann informiert.

Ziel der Untersuchung ist es insbesondere Potentiale zur Qualitätsverbesserung ausfindig zu machen.

Finanzielle Auswirkungen:
Produktsachkonto 120700.73
549100 Betriebskostenanteil U 3:
Beim Haushalt 2014 ergibt sich eine Minderausgabe für den Betriebskostenzuschuss der U 3 von 265.000 €. Im Zuge der Budgetdeckung werden daraus die Kosten der Beauftragung des Verkehrsplanungsbüros Heinz und Feier sowie die Kosten der Planung „barrierefreier Ausbau der Bushaltestellen 2014“ finanziert. Beide Aufträge belaufen sich gemeinsam auf rund 55.000 €. Der Restbetrag in Höhe von 210.000 € wird zur Haushaltskonsolidierung genutzt.
Der Ansatz im Haushalt 2015 kann von 1.565.000 € auf 1.300.000 € reduziert werden.
In die Finanzplanung ab 2016 ff. ist der Betrag von 1.300 000 € aufzunehmen, das sind 265.000 € weniger als bislang veranschlagt.

Anlage 1: Vereinbarung Stadt Oberursel/ Hochtaunuskreis
Anlage 2: Abrechnung Infrastrukturkosten

Taunus Zeitung am 9. November um 19:35

Stadt muss weniger für U 3 zahlen | Taunus Zeitung
TAUNUS-ZEITUNG.DE|VON TAUNUS ZEITUNG

Brunnen Treff am 22. November 2014
BrunnenTreff.de …hau…buergerbeteiligung…

Klaus Wiesner schrieb am 22. November 2014 um 15:41 im BrunnenTreff:

Auf der Stadtverordnetenversammlung am 20.11. sagte ein
Stadtverordneter: “Ich treffe immer wieder Bürger, die nicht wissen,
dass Oberursel 1,3 Mio. € pro Jahr für die U3 ausgibt und das als
freiwillige Leistung. Man sollte die Bürgerschaft doch mal darüber
informieren.”

Bürgerbeteiligung | Haushalt 2015 | Forum — BrunnenTreff
Pseudoantwort auf einen Bürgervorschlag zum Haushalt 2015 Es wurde ein Vorschlag gemacht, ein Infoblatt zum Haushalt zu
BRUNNENTREFF.DE

Henrik Appelbaum schrieb am 23.November 2014 um 09:05 Uhr:
Hallo Bernd, warum wundert dich das.

Bernd Lokki Peppler schrieb am 23.November 2014 um 10:05 Uhr:
Henrik,
warum wundert mich was ?
Daß die Stadt überhaupt zahlt ? Dass es so viel ist ? Dass die Verkehrsgesellschaft überhaupt etwas verlangt, um dort fahren zu dürfen ? Dass die anderen Hintertaunusgemeinden sich nicht beteiligen ? Dass es keiner weiss ? Dass ein Stadtverordneter sich für den Informationsstand der Bürgerschaft interessiert hat ?
Oder meinst Du etwa die komische Antwort vom Gb 20 ?

23. November 2014
13:55
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Regina Schafer
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Auf der Stadtverordnetenversammlung am 20.11. sagte ein
Stadtverordneter: “Ich treffe immer wieder Bürger, die nicht wissen,
dass Oberursel 1,3 Mio. € pro Jahr für die U3 ausgibt und das als
freiwillige Leistung. Man sollte die Bürgerschaft doch mal darüber
informieren.”

 

Finde ich echt witzig, denn Oberursel profitiert doch auch von der U 3. Es fahren damit Menschen die in Oberursel arbeiten, es fahren damit Menschen die in Frankfurt arbeiten, es fahren damit Ausflügler in den Taunus und und und.

Ich würde diesen Stadtverordneten gerne mal einige Wochen mit der U 3 fahren lassen, dann wüsste er das Oberursel a) irgendwie an seine Umgebung angeschlossen sein muss – man hatte hier schon oft die tolle Idee mit dem Bus – und b) diese Summe wohl etwas zu niedrig ist, denn als Fahrgast der U 3 zahlt man immer drauf.

Sollte man die Frechheit haben Geld für so einen Schwachsinn wie ein Infoblatt auszugeben erschlage ich diesen Stadtverordneten.

24. November 2014
08:39
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Bernd at Lokki
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Na, da bin ich ja froh, daß “BrunnenTreff” für die Stadt und deren Bürger kostenneutral ist
…sonst würde die Regina vielleicht sogar noch unseren Graham erschlagen ?
http://www.brunnentreff.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif

Bei diesem U-Bahn-Thema kommt man irgendwie nicht weiter, wenn man keine genauen Zahlen hat.
Wieviele Fahrgäste gibt es denn überhaupt zwischen Bahnhof und Hohemark ?
Was würde so ein Busbetrieb kosten, von dem Gerd Krämer damals und jetzt auch Regina Schäfer schrieben ?
Wie hoch wären anteilig die Einnahmen für die Strcke Bahnhof-Hohemark ?

Eine Zahl kann man schon mal ausrechnen:
Auf jeden Oberurseler Wahlberechtigten kommen knapp 40,- € pro Jahr für die Bezuschussung der U-Bahn (auch wenn er sie -so wie ich- nie nutzt)
Ich persönlich mag diese türkisfarbene Bahn (wie sie da regelmässig durch unser Städtchen gondelt)
Aber ist es mir 40,- € pro Jahr wert ?
Hmm – ja, ich glaube schon – aber kurz drüber nachdenken wird man ja noch dürfen, ohne daß einem gleich “Frechheit” an den Kopf geworfen wird ? Oder – Regina ?

Folgende Benutzer haben sich bei Bernd at Lokki für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Klaus Wiesner, Matthias Bug
25. November 2014
14:34
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Regina Schafer
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Hallo Bernd,

nee, ich will niemanden erschlagen, das rutschte mir so raus. Denn das Thema “U 3 und wie viel sie die Stadt kostet” kommt in regelmäßigen Abständen aufs Tapet.

Was soll denn bitte ein Infoblatt über die Kosten der U 3 ? Die, die mit fahren, kennen die Summen die sie jährlich abdrücken dürfen und die Diskussion über die ach so hohen Summen die die Stadt zahlen muss. Und die, die nicht mit fahren, sagen vielleicht : 1,3 Mio für ne Bahn mit der ich nicht fahre ? Unverschämtheit !

Warum rechnest Du nur die Strecke Bahnhof – Hohemark ? Die U 3 fährt von Hohemark zum Südbahnhof und sehr viele Leute, die in Oberursel wohnen, aber in Frankfurt, Offenbach oder anderswo arbeiten – oder andersrum – fahren mit der U 3. Wie willst Du das auch anders machen ? Wo parken ?

Oberursel profitiert doch auch von der U 3. Und wenn man Geld für ein sehr teures Schwimmbad hat – da jammerte doch ein Stadtverordneter das die Sauna fehlt – müsste man auch Geld für die Infrastruktur und den Öffentlichen Nahverkehr haben.

Wenn Dich interessiert wie viele Fahrgäste mit der U 3 fahren stelle Dich einfach mal morgens, nachmittags oder abends an die Haltestellen. Ich zählte noch nie, aber morgens um 6:35 stehen viele an den Bahnsteigen und es werden bis ca. 9 Uhr immer mehr. Will ich z.B. nach einem Kinobesuch um 20 Uhr nach Hause fahren habe ich Mühe am Eschenheimer Tor in die U 3 reinzukommen. Nur so als Beispiel.

Das Thema “Bus” wird zwar immer mal genannt, ist aber, wenn man mal ernsthaft drüber nachdenkt, einfach Quatsch. Busse und deren Fahrer kosten auch Geld, oder ? Wie viele Menschen passen in einen Bus ? Wenn der an der Hohemark losfährt ist er spätestens am Camp King voll. Wie willst Du einen einigermaßen funktionierenden Fahrplan für diese lange Strecke mit viel Verkehr und vielen Ampeln erstellen ? Wo sollen die Busse halten ? Und vor allem: Die Stationen nach Weißkirchen können nicht angefahren werden, da die Straße anders verläuft als die der U-Bahn.

Wir hatten ja Januar 2013 eine Versammlung zum Thema U 3, bei der konkrete Beschwerden und Vorschläge zu hören waren. Es wurde uns damals zugesagt die Sache zu prüfen und einiges zu ändern, das könne aber erst in den übernächsten Fahrplan aufgenommen werden. Wie es so ausschaut ändert sich nichts – außer dem Preis, der weiter steigt. Jedenfalls hört man zu dem Thema nichts aus dem Rathaus.

25. November 2014
18:26
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Bernd at Lokki
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:-) Wusst´ich´s doch, daß Du keinen erschlägst :-)

Ansonsten hast Du anscheinend zwei Punkte missverstanden:

Bei dem Infoflyer geht es nicht um eine Info nur über die Kosten der U-Bahn (sondern um einen groben Überblick, wann und wie viel Geld die Stadt für verschiedene freiwillige Leistungen ausgibt)
…und die 1,3 bzw 1,4 Mio Zuschuss jährlich werden nur für den Betrieb zwischen “Bahnhof Oberursel” und “Hohemark” gezahlt (betrifft Dich in Weißkirchen also nur, wenn Du mal in den Taunus zum Wandern fahren möchtest)

Aber Du hast schon recht – es gibt sicher andere dicke Fische, die man unkomplizierter “wegsparen” könnte als ausgerechnet die U-Bahn (zumal gerade erst alle Bahnsteige neu gemacht wurden)

26. November 2014
02:43
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Andreas Bernhardt
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Bernd: “Aber Du hast schon recht – es gibt sicher andere dicke Fische, die man unkomplizierter “wegsparen” könnte als ausgerechnet die U-Bahn (zumal gerade erst alle Bahnsteige neu gemacht wurden)”

Dann lass mal hören. Wo sind die dicken Fische die man unkompliziert wegsparen könnte? Sicher die, an denen Du wenig persönliches Interesse hast. Also nenn mal bitte ein paar…

Ich finde 1,3 Millionen für die U-Bahn viel Geld. Es war ja sogar schon mehr. Auch wenn es viel ist, halte ich es für eine Ausgabe, die wichtig ist.

26. November 2014
08:47
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Bernd at Lokki
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Wo sind die dicken Fische die man unkompliziert wegsparen könnte?

Andreas, ich schrieb “unkomplizierter” (und nicht “unkompliziert”)
Das ist ein Unterschied :-)

Sicher die, an denen Du wenig persönliches Interesse hast.

Wenn es mir darum ginge, könnte man so gut wie alles sparen !
Ich nutze weder Bibliothek, Schwimmbad, Sauna noch Stadthalle oder TIZ – und auch keine Busse und U-Bahnen
…und ich besuche lieber kostenneutrale Feyereyen statt Weinfest oder TIP
Also – den Satz hättest Du Dir getrost sparen können :-(

Also nenn mal bitte ein paar…

Liste – ja – da müsste man mal wieder den “Orscheler Bürgerhaushalt” durchforsten und ergänzen.

Grundsätzlich fände ich es jedoch besser, einzelne Produkte nicht komplett wegzusparen, sondern innerhalb der Produkte oder Produktgruppen nach uneffizienten Bereichen zu suchen (aber dazu benötigt man mehr Detailinformationen als die im Haushalt bereits enthaltenen – und mehr Zeit und Geduld)
Weshalb muss zB eine Empfangstheke einer öffentlichen Einrichtung 13.000,- € kosten ? oder ein Küchenregal 3.000,- € ? Manchmal hätte es vielleicht sogar das alte noch ein paar Jahre getan ?

Aber das alles an anderer Stelle
…denn hier geht es um den “U-Bahn-Abschnitt zwischen Bahnhof und Hohemark”:

Ja – 1.3 Mio jedes Jahr ist viel
…und wie Gerd Krämer weiter oben bereits schrieb, hat diese Zahlung ein Geschmäckle von Nötigung / Erpressung :-(
Trotzdem kompliziert, das einfach zu kappen

26. November 2014
11:19
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Matthias Bug
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Wenn du einen dicken Brocken nehmen musst, dann ist dass das Schwimmbad.

26. November 2014
11:39
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Regina Schafer
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Ich denke auch es ist so was wie Nötigung, bezahlst Du nicht wirst Du auch nicht bedient. So jedenfalls denke ich mir geht das bei RMV und VGF ab, denn die Frankfurter und Bad Homburger Bahnen fahren ja wie geschmiert, während man auf die U 3 oft seeehr lange warten muss.

Aber, wie schon erwähnt, die Bahnsteige wurden gerade erneuert. Oberursel wirbt mit der U 3 als Zugang zur Stadt und zum Taunus. Und die Oberurseler Bürger wollen nicht nur schwimmen oder im Bahnhof tanzen, sondern an ihren Arbeitsplatz, ins Kino, ins Theater u.a. fahren. Und daher sollte der Stadt diese Summe wert sein.

@Bernd: Nein, das wusste ich nicht, danke für die Info.

27. November 2014
17:41
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Aus Facebook > Orscheler Bürgerhaushalt

Nicole Müller Geb. Münich am 27.11.2014:
Wieviel Geld bekommt denn oberursel von den verkaufen Bahntickets (also die innerhalb Oberursels)? Oder geht das alles an die Verkehrsgesellschaft?Ich finde es befremdlich, mit so viel Geld die diese zu bezuschussen. Sicherlich braucht es einen Anschluss in den Norden, aber bitte schön, der ÖPNV hat ja schließlich am meisten was davon, dass die Leute mit ihrer U-Bahn fahren. Das ist doch gesponnen, bei solchen Summen kein Wunder, dass die Gebühren für alles andere steigen. Wer kommt den für die Instandhaltung der Bahnhöfe/Bahnsteige auf? Auch “nur” Oberursel (weil in Oberursel)? Oder bekommt Oberursel einen Zuschuss vom ÖPNV dass sie diese anfahren darf? Wie man es dreht und wendet, beide haben einen Nutzen, aber für Oberursel kann ich bei den Summen keinen Mehrwert erkennen. Gibt es keine Alternativen?

Gerd Krämer am 27.11.2014:
Doch, die gibt es. Der U-Bahn Verkehr würde am Bahnhof enden. Von dort müsste man mit dem Bus weiter.

Nicole Müller Geb. Münich am 27.11.2014:
Ja das ist eine schlechte Alternative Gerd, aber vielleicht gibt es ja noch eine andere? Ein anderer Betreiber in Oberursel? Okay, ich habe überhaupt keinen blassen Schimmer, ob und wieviel Verwaltungsaufwand das ist, aber Konkurrenz belebt doch bekanntlich das Geschäft. Dann fährt der ÖPNV eben nur bis zum Bahnhof und ein anderer Betreiber übernimmt dann innerorts.

Gerd Krämer am 27.11.2014:
Bisher gibt es noch keine andere Lösung. Alternativer Betreiber geht nicht, da die gesamte Anlage den Frankfurter Stadtwerken gehört. Derzeit verhandelt man allerdings über eine andere Finanzierung. Hoffentlich mit dem Ergebnis, dass Oberursel weniger zahlen muß.

28. November 2014
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Auf das Thema “Oberursel bezahlt zu viel für die U 3, da muss was geändert werden” wartete ich schon lange, denn normalerweise kommt das jedes Jahr so sicher wie das Amen in der Kirche. Da kommt dann die Busvariante aufs Tapet, leider sagt niemand wie die funktionieren soll.

Und teilt mir doch bitte mal mit wie ich ohne U-Bahn an meinen Arbeitsplatz – und zurück – komme. Wie ich Oper und Theater in Frankfurt besuchen kann, denn das gibt es in Oberursel nicht und man beteiligt sich auch nicht an den Kosten. Warum eigentlich nicht ?

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