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Bezahlbarer Wohnraum in Oberursel ?
14. Januar 2014
21:26
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Aus Facebook > Orscheler Ding

Heinz Renner schrieb am 14.01.2014:
Oberursel auf dem Weg zur Stadt der reichen Rentner?
Seit Jahren werden überwiegend Häuser, Eigentumswohnungen und teure Mietwohnungen gebaut.
Die Mieten steigen und sind für Bürger mit normalen Einkommen bzw. durchschnittlichen Renten und insbesondere für Familien mit Kindern (nach 2014 sind u.a. für 2016 weitere Erhöhungen der KiTa-Gebühren geplant) immer schwerer aufzubringen. Dies auch mit Blick auf steigende Nebenkosten (u.a. Grundsteuererhöhungen in 2014 und 2016 sowie Erhöhung der Wasserpreise).
Das Wohnen in Oberursel wird immer teurer und das Mietniveau liegt deutlich über dem Schnitt in Deutschland!
Die Politik ist jenseits von Prestigeprojekten – wie den Neubau des HallenSportbades (14 Mio. €), der Sanierung des Bahnhofs (10 Mio. €) und jenseits der Diskussion um ein neues Rathaus mit Einkaufszentrum (reichen 50 Mio. €?) – aufgefordert, auch für sozial Schwache etwas zu tun!
Ein Ansatz wäre die Bereitstellung kostengünstiger Grundstücke für Wohnungsbau-Genossenschaften – nicht nur aus Oberursel !!
Ich bin auf die Diskussion in der Gruppe gespannt! Es wäre schön, wenn durch eine breite und wirklich offene Diskussion verbunden mit Initiativen der Parteien und Fraktionen gegenüber der Verwaltung und dem Magistrat konkrete Projekte angestossen werden! Als ein Standort bietet sich das Gelände auf dem ehemaligen Güterbahnhof an!
Vergessen wir nicht, dass ja in wenigen Monaten Bürgermeisterwahlen anstehen!

Roland Ruppel schrieb am 14.01.2014:
Wenn die neuen kasernenbauten wenigstens preiswerte Sozialwohnungen wären, könnte sogar ich diese Architektur vielleicht etwas akzeptieren. Aber bei diesen Preisen ist eher das Gegenteil der Fall .

Heinz Renner schrieb am 14.01.2014:
In den meisten Teilen Deutschlands – u.a. zauch in Berlin – ist man in der Lage kostengünstigen Wohnraum zu schaffen. Die Kosten für das Baumaterial sind gleich. Es müssen auch nicht immer Edelprodukte sein!

Mal sehen, welche konkreten Vorschläge von welcher Partei bzw. Fraktion kommt?

Bernd Lokki Peppler schrieb am 14.01.2014:
Aufgrund vieler Exkusionen während meines Architekturstudiums weiss ich, dass dies sehr wohl möglich ist.
In unseren Nachbarländern Dänemark, den Niederlanden aber auch der Schweiz gibt es viele positive Beispiele.

Profitgier und Prestigesucht dürfen da natürlich nicht im Vordergrund stehen….

Corinna Gam schrieb am 14. Januar 22:11:
Es geht ja auch nicht nur um die zwei Extreme “Superrreich” und “auf sozialen Wohnbau angewiesen”. Auch die, die da zwischendrin liegen, haben in Oberursel eigentlich keine Chance, sich eine Existenz aufzubauen. Ich suche schon länger nach einem bezahlbaren Grundstück zum Bebauen und fühle mich mit meinem Wunsch in Oberursel sehr unwillkommen.

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Gisela Gruetzmacher, Bernd at Lokki
15. Januar 2014
10:07
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Regina Schafer
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Auch für “normal Verdiener” ist das Wohnen in Oberursel kaum noch zu bezahlen. Die Gebühren steigen munter, gestern kam der Bescheid für die Grundsteuer und da muss man doch mal tief Luft holen und rechnen wo man noch was einsparen kann.

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Franz Zenker, Bernd at Lokki
15. Januar 2014
09:43
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Nicole Santos
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Und es gibt viele (auch Familien) die seit langem nach bezahlbaren Mietwohnungen suchen. In Oberursel Fehlanzeige. Wenn, dann sind diese total runtergekommen, von der Annington (ganz schlimm!) oder/und in düsteren Ecken, in denen man sich als Familie mit kleinen Kindern nicht wohl fühlt.

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Bernd at Lokki
15. Januar 2014
19:29
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Roland Ruppel
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Wie gesagt preiswerte Wohnungen in den neuen Bunkern wäre angesagt. Aber die “Investoren” wollen halt den höchstmöglichen Profit rausholen.

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Bernd at Lokki
15. Januar 2014
21:05
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Heinz Renner
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Was spricht dagegen, Grundstücke gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften anzubieten, die nicht dem Grundsatz der Gewinnmaximierung unterliegen!
Von denen es derzeit > 2.000 in Deutschland.
Diese verwalten über zwei Millionen Wohnungen und haben mehr als drei Millionen Mitglieder.

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Bernd at Lokki
16. Januar 2014
11:19
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Matthias Bug
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Ich bin leider nicht mehr up to date wie es momentan mit freien Flächen in Oberursel aussieht. Vielleicht könnte man ja mal sammeln, ob und wo es freie Flächen gibt, um in großem Stil Wohnungen zu errichten. Das sich die großen Gesellschaften mit Baulücken zufrieden geben, glaube ich ja eher nicht. Ich bin aus dem Grund, dass es für junge Familien keine für mich bezahlbaren Grundstücke gab, in den Taunus (Bad Camberg) gezogen. Selbst hier hinten gibt es nichts geschenkt….

 

Als Beamter (der im Vorruhestand eine Pension bezieht) habe ich mich bis jetzt überhaupt nicht mit dem Thema Rente auseinandergesetzt. Ich habe mich da mal ein wenig eingelesen und musste dabei feststellen, das heute die sogenannte Eckrente, die es nach 45 (!!!) Jahren Durchschnittsverdienst gibt, 1266,30 Euro beträgt Surprised. Da frage ich mich schon, wie man da als Mensch überhaupt existieren kann. Gibt es denn überhaupt Wohnungen in Oberursel, die so günstig sind, dass man als Rentner überleben kann?

 

Gruß

Matthias Bug

 

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Bernd at Lokki
16. Januar 2014
21:25
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Franz Zenker
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Nein…gibt es nicht….ganz einfache und klare Antwort……

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Bernd at Lokki
16. Januar 2014
23:23
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Bernd at Lokki
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Die Idee mit den “gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften anzubieten, die nicht dem Grundsatz der Gewinnmaximierung unterliegen”, finde ich grundsätzlich gut
…aber wo willst Du die notwendigen Grundstücke hernehmen ?

17. Januar 2014
00:17
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Roland Ruppel
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Genau, wer gibt sein Grundstück für 500 ab, wenn er auch 1000 dafür bekommen könnte?
Vielleicht der gutmensch………….besser ich nenne keine namen?

17. Januar 2014
01:39
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Bernd at Lokki
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Sch… Welt
ich muss grad nochmal googeln nach dieser Kinderbuchautorin, die aauf diese Weise den “Lake District” vor den Investoren gerettet hat (ich wünschte, ich hätte so viel Kohle, um es ihr gleich zu tun)

17. Januar 2014
01:46
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Bernd at Lokki
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Ah – hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Lake_District#Einfluss_auf_die_Literatur

Um die Landschaft vor der Zerstörung zu schützen, kaufte sie Farmen auf, die sie weiter bewirtschaften ließ und schließlich dem National Trust vermachte – insgesamt mehr als 16 km². Ihr Haus ist vor allem bei japanischen Touristen eine beliebte Sehenswürdigkeit. Ihr Leben wurde 2006 unter dem Titel Miss Potter verfilmt….

http://de.wikipedia.org/wiki/Beatrix_Potter

 

17. Januar 2014
18:17
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Utz-Heinrich Huppertz
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Warum, wenn preiswerter Wohnraum benötigt wird, steht diese Immobilie seit gefühlten 15 Jahren Leer? Ecke Dornbach-/Lorsbachstraße. Manche Leute, z.B. Studenten oder Asylbewerber oder oder wären froh, wenn sie eine solche Bleibe hätten. Merke: Auch Leerstand ist Wohnraum-Zweckentfremdung!!!

Der bauliche Zustand sieht von außen nicht schlecht aus bis auf ehemalige Feuchtstellen im Anbau (siehe mittleres Bild die Schattierung zwischen EG und OG), es scheint Doppelverglasung zu geben und eine Außensteuerung für eine Heizung. Das Grundstück ist vergleichsweise riesig, Bushaltestelle vor der Tür, das Camp-King-Zentrum fußläufig zu erreichen, U-Bahn-Station ebenso.

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Bernd at Lokki
17. Januar 2014
19:46
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Roland Ruppel
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Ich frage am Mittwoch im Bua mal nach, was mit dieser Immobilie geplant ist

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Bernd at Lokki
19. Januar 2014
20:11
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Roland Ruppel
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Das Gebäude gehört nicht der Stadt sondern einem privatem . Es war mal scheele und die Stadt hatte dort Wohnungen für Obdachlose angesiedelt

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Bernd at Lokki
20. Januar 2014
10:24
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Utz-Heinrich Huppertz
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Das mit den Obdachlosen weiß ich, Herr Ruppel. Deshalb wird ja auch wohl der Leerstand seit zig Jahren tot geschwiegen. Trotzdem: Leerstand ist Wohnraum-Zweckentfremdung und die Stadt hat da Mittel in der Hand, wenn sie denn wollte!

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Bernd at Lokki
20. Januar 2014
14:53
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Christof Fink
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Das ist leider nicht richtig, Hr. Huppertz. Anders als in anderen Bundesländern gilt – rein juristisch – Leerstand in Hessen nicht als Zweckentfremdung.

Siehe auch:

http://www.mieterbund-hessen.de/content_94.html

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Graham Tappenden, Bernd at Lokki
22. Januar 2014
10:32
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Stimmt leider, da hat Herr Fink recht. Insofern, lassen wir es einfach weiter leer stehen.

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Bernd at Lokki
22. Januar 2014
11:05
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Heinz Renner
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.. es bleibt aber die Frage: Wann und wie will und kann Oberursel bezahlbaren Wohnraum schaffen?
-> Stellungnahmen der Parteien und der Fraktionen zu diesem und anderen zentralen Themen sind mehr als überfällig !!!

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Bernd at Lokki
22. Januar 2014
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Ich wunder mich trotzdem aber, daß jeglicher geschaffene Wohnraum trotzdem immer sofort weg ist.

– Dagmar Novak auf Facebook

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Bernd at Lokki
22. Januar 2014
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Heinz, das wäre eigentlich auch Aufgabe einer Stadtplanung, nicht nur Kasernenbauten beiderseits der Hohemarkstraße.

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