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CDU-Bürgermeisterkandidat Thorsten Schorr auf Rundgang in den Stadtteilen
15. März 2015
23:06
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BrunnenTreff
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Folgende Mitteilung erhielten wir vom CDU Stadtverband Oberursel:

CDU-Bürgermeisterkandidat Thorsten Schorr auf Rundgang in den Stadtteilen

Thorsten Schorr will seine Pläne und Ideen zur Entwicklung in den Stadtteilen direkt vor Ort erläutern und besprechen.

Er lädt ein zu folgenden Rundgängen und wünscht sich dabei intensiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern:

· Oberstedten => 21.03.2015, Treffpunkt 14:00 Uhr; Parkplatz am Ortseingang (Turnverein Oberstedten); Niederstedter Straße

· Stierstadt => 21.03.02015, Treffpunkt 16:00 Uhr; am Parkplatz Sporthallen der IGS; Fasanenweg

· Weißkirchen => 28.03.2015, Treffpunkt 15:00 Uhr am Brunnen auf der Bleiche (Feuerwehrgerätehaus); An der Bleiche

Alle Bürger sind herzlich eingeladen, bei den Rundgängen teilzunehmen.

16. März 2015
23:03
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Folgende Kommentare wurden im Oberurseler Forum auf Facebook gepostet:

Daniela Vorbeck: Aber nach Bommersheim kommt er nicht? Interessant. Als ob es gerade hier nicht auch etwas zu erläutern gäbe…

Thorsten Schorr: Doch, nach Bommersheim kome ich selbstverständlich auch. Allerdings haben wir vor Ostern keinen Termin mehr gefunden. Unmittelbar nach Ostern findet der Besuch statt, der Termin wird über Presse und soziale Netzwerke angekündigt.

Daniela Vorbeck: Super, danke!

Olaf Jochens: diese gesuchte Bürgernähe von Thorsten Schorr finde ich sehr gut. Hoffentlich spielt auch das Wetter mit. Der Bürger bräuchte jetzt noch einen Wahl-O-Mat für Oberursel, um die Unterschiede der Kandidaten besser sehen zu können. Vermutlich würde auch ein einsehbares Strategie-Papier der jeweilen Parteien reichen (pdf). Allerdings unterschätzt man vermutlich den Anteil der Bürger, die nicht am Internet und FB hängen.

17. März 2015
18:21
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Klaus Wiesner
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Wahl-O-Mat find' ich eine gute Idee, aber da müsste man erst mal die Wahlprogramme haben.

19. März 2015
00:00
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Weitere Meldungen im Oberurseler Forum auf Facebook:

Bernd Lokki Peppler: Wahl-O-Mat wäre toll Smile

Olaf Jochens: ja, ich stelle mir da einen großen Kasten vor dem Rathaus vor, den jeder im Vorbeigehen bedienen kann. Moderne junge Leute, wie wir das sind, können es natürlich auch online machen.

Thorsten Schorr: So, jetzt steht auch der Termin für Bommersheim: 11.04.2015, Treffpunkt 15.00 Uhr an der Burgwiesenhalle

Bernd Lokki Peppler: Und wann bist Du in Oberursel unterwegs ?
Bahnhof, Vorstadt, Strackgasse, Kronberger Strasse, Villa Gans, Altkönigsportplatz, Neufeld, Maasgrund, St.Hedwigs-Weg, FIS, Hohemark, CampKing, Mainstrasse, 3Hasen, HTS, Gymnasium
…und dann sind wir nach gefühlten vier Stunden schon fast wieder am Bahnhof Smile

8. April 2015
13:11
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BrunnenTreff
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Vom CDU Stadtverband Oberursel erhielten wir folgende Mitteilung:

Oberstedten als liebens- und lebenswerten Stadtteil weiter stärken

Zu seinem ersten Stadtteilrundgang war Bürgermeisterkandidat Thorsten Schorr nach Oberstedten gekommen. “Lebendige Stadtteile erhalten und stärken ist eines meiner wichtigsten Ziele. Die Entwicklung Oberursels darf sich nicht allein auf die Innenstadt fokussieren.” betonte Thorsten Schorr gleich zu Beginn seines Rundganges. Die Stadtteile mit lebendigem Vereinsleben, guten Einkaufsmöglichkeiten sowie bedarfsgerechten Kinderbetreuungs- und Schulangeboten seien für das Leben der Menschen von großer Bedeutung.

Eine ganze Palette von Themen, die den “Stedtern” unter den Nägeln brennen hatte der gastgebende CDU-Stadtteilverband für den Rundgang zusammengestellt. Los ging es am Ortseingang mit Informationen zum Neubau der Turnhalle. Auch der geplante Neubau des REWE-Marktes war Thema. Schorr versprach, die künftige Verkehrsführung in diesem Bereich sehr genau im Auge zu behalten. “Da müssen wir sehr präzise arbeiten, damit wir keine neuen Staus produzieren.” Er selbst sei als Feuerwehr-Dezernent mit dem Thema beschäftigt, da er sicherstellen will, dass die bauliche Entwicklung des Gebietes keine Probleme für die Feuerwehr verursacht. Mit der jetzt geplanten Lösung zeigte er sich nicht sehr zufrieden. “Ein Kreisel an dieser Stelle wäre einfach besser.” stellte Thorsten Schorr fest.

Weiter ging es Richtung Taunushalle, allerdings nicht ohne kurze Visite beim Alten Rathaus. “Das Alte Rathaus ist und bleibt ein wichtiger Treffpunkt in der Ortsmitte. Ich will, dass hier die Jugendlichen einen Treffpunkt behalten. Ausserdem ist das Gebäude für Vereine und den Ortsbeirat auch in Zukunft unverzichtbar.”, betonte der Bürgermeisterkandidat.

Viele Diskussionen gibt es derzeit im Stadtteil um die Zukunft der Taunushalle. Schorr bedauerte, dass der langjährige Pächter Erwin Adolph zum Jahresende aufhören wird. “Die Stadt muss sicherstellen, dass es mit einem vernünftigen gastronomischen Angebot weitergeht. Damit steht und fällt die Attraktivität der Halle.” Die Nutzung der Taunushalle durch Vereine, Oberstedter Bürger, schulische Gruppen und Kindergarteneltern hat für ihn dabei Vorrang vor anderen Vorschlägen, die jüngst von der Verwaltung ins Gespräch gebracht wurden. “Konzerte und Events sind nicht schlecht, aber kein einziger Vereinstermin darf darunter leiden.” forderte Schorr zur Zufriedenheit seiner Begleiter.

Thema waren natürlich auch die Sportflächen. Ein Platz ist fast nicht mehr bespielbar, da er immer wieder vernässt. Schorr wies darauf hin, dass der FC Oberstedten mit über 220 Jugendlichen ausgezeichnete Jugendarbeit betreibe und daher die Unterstützung der Stadt verdiene. “Auch wenn im Moment der Bau eines Kunstrasenplatzes noch nicht fest terminiert werden kann, hat er für mich hohe Priorität.” versprach der Stadtkämmerer. Übergangsweise solle auch der Bolzplatz an der Taunushalle für den Übungsbetrieb genutzt werden.

Angesprochen wurde auch die Frage der Hortplatzversorgung. Schorr dazu: “Ich will Familien mit Kindern unterstützen. Dazu gehört ein bedarfsgerechtes, verlässliches und flexibles Angebot von Hortplätzen. Berufstätige müssen sich darauf verlassen können, dass die Einrichtungen zu den Uhrzeiten zur Verfügung stehen, die die Familien benötigen.” Im Falle von Engpässen zu Beginn des neuen Schuljahres versprach er sich für kurzfristige Schaffung von Plätzen einzusetzen, damit “jedes Kind, das einen Platz braucht auch einen bekommt.” Er zeigte sich offen, hier auch mit freien Trägern zusammen zu arbeiten, um kurzfristig auf zusätzlichen Bedarf zu reagieren.

Auf dem Weg zurück in die Ortsmitte galt die Aufmerksamkeit dann der Zukunft der Seniorenwohnanlage. “Der Bauzustand ist schlecht, es gibt einen Sanierungsstau.” kritisierte Joachim Dittmar von der Oberstedter CDU. Schorr forderte eine bestandserhaltende Sanierung, damit das Angebot von bezahlbaren Wohnungen in der Ortsmitte für die älteren Bewohner des Stadtteiles erhalten bleibt. “Keine Luxussanierung.”, machte er deutlich. “Wir müssen uns in Oberursel endlich wieder um die Menschen kümmern, die mit kleinem Einkommen vergeblich eine Wohnung suchen. Da ist in den letzten Jahren viel zu wenig passiert.” kritisierte Thorsten Schorr. Er informierte seine Begleiter über seine Vorschläge, zum einen den Bau neuer Sozialwohnungen zu prüfen, bestimmte Quoten für die Schaffung preiswerter Wohnungen bei der Neuauflage von Baugebieten vorzuschreiben und auch die Vergabe städtischer Grundstücke in Erbpacht an Familien wieder neu zu beleben.

Wieder zurück am Ortseingang gab es von Thorsten Schorr noch ein großes Lob für die Anlage des Kreisels am Ortseingang und den “Äppelpark”. Beides nannte er “großartige Projekte bürgerschaftlichen Engagements.” Schorr: “Wir können uns glücklich schätzen, dass es so viele engagierte Bürger gibt, die sich ehrenamtlich und uneigennützig für die Gemeinschaft engagieren.”

8. April 2015
13:12
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BrunnenTreff
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Vom CDU Stadtverband Oberursel erhielten wir folgende Mitteilung:

Stierstadt behutsam und mit den Bürgern gemeinsam entwickeln

Zweiter Stadtteilrundgang von Thorsten Schorr

Ziel des zweiten Stadtteilrundgangs von Bürgermeisterkandidat Thorsten Schorr war Stierstadt. “Lebendige Stadtteile erhalten und stärken ist eines meiner wichtigsten Ziele. Die Entwicklung Oberursels darf sich nicht allein auf die Innenstadt fokussieren.” forderte Thorsten Schorr auch in Stierstadt. Die Stadtteile mit lebendigem Vereinsleben, guten Einkaufsmöglichkeiten sowie bedarfsgerechten Kinderbetreuungs- und Schulangeboten seien für das Leben der Menschen von großer Bedeutung.

Auf Vorschlag der CDU-Stierstadt begann der Rundgang an der Trauerhalle auf dem Friedhof. Aufgrund von Schäden am Dach gibt es hier erheblichen Investitionsbedarf. Auch der Pflegezustand des Friedhofs insgesamt stieß bei einigen Stierstädtern auf Missfallen. Schorr versprach sich für die Sanierung einzusetzen und das Thema Pflege mit dem dafür zuständigen BSO zu besprechen. Allerdings wies er auch darauf hin, dass mehr Aufwand in der Pflege über kurz oder lang zu höheren Gebühren führe. “Die Stabilität der Gebühren ist aber allen politischen Kräften auch immer ein wichtiges Ziel gewesen. Daher will ich hier keine Schnellschüsse versprechen.”

Einig waren sich die Teilnehmer mit dem Kandidaten, dass derzeit eine Bebauung der für eine Erweiterung des Friedhofs vorgesehene Fläche nicht angepackt werden sollte. Und falls es zu einem späteren Zeitpunkt doch zu Verkauf und Bebauung käme, “muss ein Teil des Grundstückserlöses auch in Stierstadt, bspw. im Bereich der Vereine investiert werden.”, machte Thorsten Schorr klar.

Angesprochen wurde Thorsten Schorr auch auf die Entwicklung der Hortplätze. “Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist mir wichtig. Dazu gehört auch ein verlässliches und ausreichendes Angebot an Kinderbetreuungsplätzen. Für das Schuljahr 2015/2016 ist rechtzeitig eine bedarfsgerechte Abdeckung an Hortplätzen für alle Grundschulkinder sicher zu stellen.” Er empfahl, dabei auch die Zusammenarbeit mit freien Trägern zu prüfen.

Sorgen bereitet den Stierstädtern die Zukunft der Fläche “Holzhöhlchen”. Dort gibt es zwar derzeit keine aktuellen Planungen, aber im Flächennutzungsplan für Oberursel ist das Gebiet als Optionsfläche für eine künftige Bebauung eingetragen. Thorsten Schorr: “Eine Bebauung kann und darf hier nicht begonnen werden. Die verkehrliche Situation im alten Ortskern ist schon heute problematisch. Eine praktikable und realisierbare Lösung für die Verkehrsprobleme liegt nicht vor. Zunächst muss dieses Thema mit einem neutralen Verkehrskonzept angegangen werden. Vorher wird es mit mir hier keine Bebauung geben.”

Das gelte auch für das Steinbacher Gewerbegebiet „Im Gründchen“. Schorr zeigte sich den Ortsbeiräten Stierstadt und Weißkirchen sehr dankbar für ihren Widerstand gegen die Pläne aus der Nachbargemeinde. “Bei allem Verständnis für die wirtschaftlichen Nöte unserer Nachbarn. Es kann nicht sein, dass sich Steinbach durch zusätzliche Flächenentwicklung saniert und Oberursel die Folgen eines erhöhten Verkehrsaufkommens tragen muß.” Nur mit einer Realisierung der Südumgehung komme man hier weiter.

Weiter ging es zum Sportplatz des FV Stierstadt. Beeindruckt zeigte sich der Bürgermeisterkandidat von der erfolgreichen Jugendarbeit des Vereins. Allerdings findet der Vereinsbetrieb zum Missfallen der Verantwortlichen auf dem letzten Hartplatz in Oberursel statt. Thorsten Schorr: “Ganz klar, hier ist ein Kunstrasenplatz erforderlich. Auf Antrag der CDU stehen Mittel im Haushalt. Daher wird mit dem Bau dieses Jahr angefangen!”

Schliesslich nahmen die Teilnehmer auch noch das Alte Rathaus und den Heinrich-Geibel-Platz unter die Lupe. Thorsten Schorr würdigte die Bedeutung als gesellschaftlicher Mittelpunkt für Stierstadt, als Treffpunkt für viele Vereine und den Ortsbeirat. “Zum Mittelpunkt von Stierstadt gehört auch Heinrich-Geibel-Platz, bei dessen Gestaltung vor 12 Jahren er selbst ehrenamtlich Hand angelegt hatte sowie Lindenplatz. Beides sind sehr gute Beispiele für das große bürgerschaftliche Engagement im Stadtteil. Dafür kann man nicht dankbar genug sein.” betonte Schorr abschließend.

22. Mai 2015
21:24
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Vom CDU Stadtverband Oberursel erhielten wir folgende Mitteilung:

Thorsten Schorr auf Rundgang in Weißkirchen

Ziel des dritten Stadtteilrundgangs von Bürgermeisterkandidat Thorsten Schorr war Weißkirchen. “Eigentlich ein Heimspiel,” schmunzelte Thorsten Schorr und erinnerte daran, dass er lange Jahre als Ortsvorsteher in seinem Heimat- und Wohnstadtteil gewirkt hat. “Lebendige Stadtteile erhalten und stärken ist eines meiner wichtigsten Ziele. Die Entwicklung Oberursels darf sich nicht allein auf die Innenstadt fokussieren.” forderte Thorsten Schorr auch in Weißkirchen.

Die Stadtteile mit lebendigem Vereinsleben, guten Einkaufsmöglichkeiten sowie bedarfsgerechten Kinderbetreuungs- und Schulangeboten seien für das Leben der Menschen von großer Bedeutung. Vier Stationen hatte sich der Kandidat ausgesucht, an denen er sowohl gute Lösungen aus der Vergangenheit als auch Projekte für die Zukunft zeigte.

Erste Station war die Bleiche, zentraler Treff und Veranstaltungsort bei uns”, betonte Schorr. Umbauarbeiten, wie sie derzeit von der Feuerwehr am Gerätehaus vorgenommen werden, seien ein wichtiges Engagement, das es auch in Zukunft zu fördern gelte. Die Außenfassade des Gerätehauses muss gedämmt und damit auch verschönert werden, denn das Efeu hat hässliche Spuren hinterlassen.

Dabei betonte Schorr den hohen Stellenwert der freiwilligen Feuerwehr für die Stadtteile. “Ich will auch in Zukunft die Stadtteil-Feuerwehren erhalten. Forderungen nach Zentralisierung erteile ich eine klare Absage. Mag sein, dass eine Zentralfeuerwehr das eine oder andere Fahrzeug weniger bräuchte, aber das Engagement vieler Wehrmitglieder gilt gerade auch ihrem Heimatstadtteil. Über kurz oder lang würde bei einer Zentralfeuerwehr das hauptamtliche Element immer stärker, das Ehrenamt würde zurück gedrängt.”

Ergänzend zu den Sitzplätzen am Brunnen kann sich Schorr Tische gut vorstellen, die die Aufenthaltsqualität erhöhen, ebenso Bäume für den Rand der Festwiese. Die könnten aus dem hoffentlich zu erzielenden Erlös der großen Feier des Vereinsrings zum 1200-jährigen Bestehen Weißkirchens im Jahr 2018 beschafft werden. „Vorausgesetzt, es bleibt ein Erlös übrig.“ Teilnehmer des Rundganges regten ausserdem die Übernahme von Patenschaften für neue Bäume an.

Ein Beispiel weitsichtiger Arbeit ist für Schorr die Einrichtung des Stadtteilbüros im ehemaligen Rathaus. Integration, auch von Neubürgern, werde dort groß geschrieben, und als Seniorentreff habe sich das alte Rathaus längst etabliert. „Das ist ein gutes Beispiel, wie man mit wenig Mitteln viel erreichen kann“, sagte Schorr. Denn die Arbeit verteile sich auf die Schultern von Stadt, Internationalem Bund und Ehrenamtlichen. „Das möchte ich als Bürgermeister beibehalten“, sagte der Kandidat.

Was Thorsten Schorr ändern möchte, ist der Pflegezustand des Weißkirchener Friedhofs. Bekanntlich gibt es daran seit langem Kritik. Auch wenn es Sachzwänge gebe, müsse dort mehr getan werden. Schließlich sei auch der Friedhof eine soziale Begegnungsstätte.

Dauerthema ist auch das Kleebachgelände, auf dem sich seit Jahren nichts tut. Immer wieder habe es Pläne der Eigentümer des ehemaligen Fabrikgeländes gegeben. “Wir als CDU haben immer gesagt, dass eine Bebauung des Geländes nur nach dem Bau der Südumgehung angedacht werden kann. Wir haben in den letzten Jahren hart gekämpft, um alle Bebauungswünsche zurückzudrängen, denn dieser Teil des Stadtteils verkraftet keinen zusätzlichen Verkehr.” Thorsten Schorr wies darauf hin, dass auch dies ein gutes Beispiel dafür sei, dass die CDU trotz ihrer Oppositionsrolle immer wieder Bebauungsabsichten der Verwaltung und des Bürgermeisters abgelehnt habe, die vor Ort nicht integrierbar sind.

Der Verkehrslärm von der A 5 ist ein weiteres Ärgernis. Thorsten Schorr kritisierte dabei besonders, dass Bürgermeister Hans-Georg die Finanzierung des Lärmschutzes in seinem letzten Wahlkampf 2009 bereits als sichergestellt erklärt habe. Doch geschehen sei gar nichts. Die Weißkirchener litten immer noch. Die Südumgehung in den vordringlichen Bedarf zu bringen, auch da habe der Amtsinhaber nicht genug Engagement gezeigt.

Die Erneuerung der Brücke über den Urselbach am Pfarrzentrum St. Crutzen kritisierte Schorr als ein weiteres Beispiel für bürgerferne Politik. Ortsbeirat und Kirchengemeinde hatten sich überrascht vom Beginn der Arbeiten gezeigt, weil sie nicht informiert worden seien. Ob die neue Brücke bis zum Fronleichnamsfest der Katholiken fertig wird, ist fraglich. Dabei seien gerade auch die Kirchen mit ihrem sozialen Engagement wichtig für das Zusammenleben im Stadtteil, sagte Schorr.

Dass Weißkirchen grundsätzlich gut an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden sei, ist laut Schorr ein weiterer Pluspunkt für den Stadtteil. Deshalb müsse auch in Zukunft ein Zuschuss für die ÖPNV-Anbindungen seitens der Stadt gegeben werde

 

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