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CDU-Bürgermeisterkandidat Thorsten Schorr auf Rundgang in der Kernstadt und in Bommersheim
8. April 2015
13:00
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BrunnenTreff
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Vom CDU Stadtverband Oberursel erhielten wir folgende Mitteilung:

CDU-Bürgermeisterkandidat Thorsten Schorr auf Rundgang in der Kernstadt und in Bommersheim

Nach der ersten Runde in den Stadtteilen im März will Thorsten Schorr nun in Bommersheim und in der Kernstadt seine Pläne und Ideen zur Entwicklung direkt vor Ort erläutern und besprechen.

Er lädt ein zu folgenden Rundgängen und wünscht sich dabei intensiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern:

Bommersheim => 11.04.2015, Treffpunkt 15:00 Uhr; Burgwiesenhalle, Im Himmrich 9
Oberursel Nord => 22.04.2015, Treffpunkt 18:00 Uhr; am Parkplatz vor Edeka, Camp-King-Allee 2
Oberursel Mitte => 24.04.2015, Treffpunkt 18:00 Uhr an der Stadthalle, Rathausplatz 2

Alle Bürger sind herzlich eingeladen, bei den Rundgängen teilzunehmen.

28. Mai 2015
17:58
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BrunnenTreff-
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12. Mai 2015
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Vom CDU Stadtverband erhielten wir folgende Mitteilung:

OBERURSELS ZENTRUM BRAUCHT NEUE IMPULSE

Thorsten Schorr auf Rundgang durch die Innenstadt 

Nach “kommunalpolitischen Spaziergängen” durch die Stadtteile und den Oberurseler Norden hatte Bürgermeisterkandidat Thorsten Schorr in das Zentrum der Stadt eingeladen. Den Startpunkt am Rathausplatz habe er bewusst gewählt, da hier nach seiner Auffassung das größte Entwicklungspotential für die nahe Zukunft schlummert. “Das Rathaus ist baulich in die Jahre gekommen und muss saniert werden. Das ist wirtschaftlicher als ein Neubau und bietet trotzdem die Chance zusätzliche Flächen für Handel und Gewerbe zu entwickeln.” bezog er klar Stellung.

“Für mich gehört das Rathaus in die Mitte der Stadt, also genau dahin, wo es jetzt steht!”, stellte er fest. Nach vorliegenden Untersuchungen soll eine Sanierung rund 10 Mio. EUR günstiger sein, als ein Neubau an gleicher Stelle! Er gehe fest davon aus, dass diese Zahlen aus dem Dezernat des Bürgermeisters sorgfältig errechnet worden seien. Denn auf dieser Basis sei die Entscheidung der Stadtverordneten gefallen, zunächst die Sanierung zu planen. “Die Sanierung muss aber auch genutzt werden, um über eine weitergehende Nutzung der Flächen an der Seite des Gebäudes zusätzliche Flächen für Gewerbe zu gewinnen.”, forderte Schorr.

Aber auch der Stadthalle komme eine wichtige Funktion in der Innenstadt zu. “Die Halle muss wieder ‘gute Stube' von Oberursel werden.”, sagte Thorsten Schorr. Veranstaltungen von Vereinen, kommerzielle Events, aber auch städtische Veranstaltungen benötigten einen entsprechenden Rahmen und zögen dadurch viele Menschen in die Innenstadt. Der Betrieb belaste allerdings auch den städtischen Haushalt. Es würden regelmäßig Investitionszuschüsse (zuletzt über 1 Mio. EUR für Brandschutz) und jährlich 600.000 Euro Betriebskostenzuschüsse gezahlt. Insofern habe der zuständige Dezernent, der Bürgermeister, den Auftrag erhalten, die Betriebskosten deutlich zu reduzieren. “So wurde die Schließung der Brasserie vorgeschlagen. Ob andere Einsparmöglichkeiten geprüft wurden, entzieht sich meiner Kenntnis.”, erläuterte Schorr. Darüber hinaus habe der Bürgermeister als zuständiger Dezernent die Zuschüsse an Vereine gestrichen, die die Halle anmieten. Schorr: “Dies war ein 

Fehler, damit verliert das Haus der Bürger und Vereine seine Funktion! Die Nutzung der Halle, insbesondere durch Vereine, geht zurück. Statt Belebung droht Verödung des Zentrums.” Sein Programm sehe anders aus: Er wolle die Stadthalle als Haus für die Vereine erhalten! Er begrüßte, dass auf Initiative der CDU demnächst wieder Mietzuschüsse an Vereine gezahlt würden. 

Er kündigte allerdings auch an: “Ich will als neuer Bürgermeister die leer stehende Brasserie an eine Gastronomie verpachten.” Die Gastronomie werde für vielerlei Veranstaltungen benötigt und sie könne auch zur Belebung der Innenstadt beitragen, z.B. durch größere Außenbewirtschaftung.

Direkt hinter der Halle sieht er eine weitere Option für die Innenstadtentwicklung. Der jetzt völlig ungeordnete Platz sei eine wichtige innerstädtische Entwicklungsfläche. 

Was den benachbarten Seniorentreff im Alten Hospital angeht, erneuerte er seine Forderung, das Gebäude weiter für ältere Menschen in der Stadt zu nutzen. “Das ist der richtige Platz, mitten in der Stadt. Ich will nicht, dass Ältere in Oberursel an den Rand abgeschoben werden.” Nicht ohne zu schmunzeln verwies er darauf, dass inzwischen auch sein Mitbewerber für den Erhalt des Treffs eintrete. “Wieso nicht früher?! Da hätten wir den Seniorinnen und Senioren viel Aufregung ersparen können!” 

Die Belebung des Einzelhandels würde nun ebenfalls von beiden Kandidaten gefordert. Schorr: “Seit 12 Jahren hören wir, dass mein Mitbewerber die Innenstadt revitalisieren will. Bewerten Sie selbst, ob es gelungen ist. Ich persönlich bin nicht zufrieden und sehe eher Stillstand als Bewegung. Neue Ideen sind notwendig.” Er verwies dabei auf seinen Vorschlag eines innerstädtischen Outlet-Centers. Er wisse wohl, dass dazu viele Hindernisse aus dem Weg zu räumen seien. Aber wenn man jede neue Idee vom Tisch wischen wolle, ohne sie unvoreingenommen zu prüfen, müsse man in Zukunft mit noch mehr Leerständen rechnen. Dies könne aber niemand wollen. “Auch ich kann nicht versprechen, dass dieses Konzept den Einzelhandelsstandort wirklich rettet. Sofern aber gar nichts passiert, werden wir nichts bewegen!

Auf dem Weg durch die Vorstadt in Richtung Adenauerallee forderte er ein neues Verkehrskonzept für die Innenstadt. “Wir brauchen zusätzliche Parkplätze und einen besseren Verkehrsfluss. In Oberursel stehen immer noch zu viele Menschen im Stau.” kritisierte er. Wenn wirklich die Postfiliale in das Adenauer-Zentrum verlegt werde, werde sich die Situation noch mehr verschlechtern. “Natürlich bin ich sehr froh, dass die Post auch weiterhin eine Filiale in Oberursel betreibt. Dennoch sehe ich die Verkehrsführung am Adenauer-Zentrum sehr kritisch!”

Lob gab es von ihm für die Gestaltung der Adenauerallee. “Innerstädtische Grünflächen und Parks prägen das Bild von Oberursel und in diese Flächen wurde in den letzten Jahren viel investiert.” Allerdings müsse die Stadt bei öffentlichen Gebäuden, Plätzen und Parks mit gutem Beispiel vorangehen und eine ordentliche Pflege garantieren. “Zum Hessentag war Pflege deutlich besser. Da müssen wir wieder hin!” forderte er.

Abschließendes Thema war die Anbindung der Weingärtenumgehung an die Nassauer Strasse. Für die bessere Erreichbarkeit der südlichen Stadtteile, aber auch für die Entlastung der Innenstadt von Durchgangsverkehr sei dieses Projekt dringend geboten. “Für mich ist das ein absolut wichtiges Vorhaben als Teil eines nachhaltigen Gesamtkonzepts „Verkehr“ für Oberursel!” Kritik gab es an der aus seiner Sicht nicht ausreichenden Beteiligung der Bürger an der Planung dieses Bereichs. “In puncto Bürgerbeteiligung wurde das Projekt vielversprechend begonnen, zum Ende hin wurden leider Interessensgruppen ausgegrenzt. So stelle ich mir Bürgerbeteiligung nicht vor!” Wenn man Bürger beteilige, müsse man sich auch mit deren Anregungen beschäftigen und sie ernst nehmen! Bürgerbeteiligung dürfe nicht als Feigenblatt missbraucht werden.

Anhand der Pläne erläuterte er den derzeitigen Planungsstand. Naturgemäß gebe es beim jetzigen Planungsstand noch sehr viele offene Fragen und Abstimmungsbedarf. Selbst bei ganz schnellem Verlauf des Verfahrens werde das Projekt nicht in der nächsten Amtszeit des Bürgermeisters abgeschlossen sein. “Umso wichtiger ist jetzt ‘Zeit für den Wechsel', damit ein neuer Bürgermeister dieses Projekt umsetzen kann!”, meinte Schorr abschließend.

3. Juni 2015
20:50
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BrunnenTreff-
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Vom CDU Stadtverband Oberursel erhielten wir folgende Mitteilung:

„OBERURSELER NORDEN ALS ATTRAKTIVES WOHNGEBIET STÄRKEN”

 

Thorsten Schorr macht kommunalpolitischen Rundgang im Norden

Nach seinen Rundgängen in den Stadtteilen war Bürgermeisterkandidat Thorsten Schorr (CDU) jetzt im Oberurseler Norden unterwegs. Ausgangspunkt waren die Neubauten auf dem Gelände der ehemaligen “Jandorfs Fabrik”. Thorsten Schorr betonte, diesen Punkt bewusst gewählt zu haben, da er den Beginn einer Zeitreise durch das Thema moderne Stadtentwicklung darstelle.

Schorr hielt mit seiner Kritik an der jüngsten Stadtentwicklung nicht hinter dem Berg: “Ich freue mich über jede neue Bürgerin/jeden neuen Bürger in Oberursel und begrüße es außerordentlich, wenn sich Interessierte aktiv in das gesellschaftliche Leben von Oberursel einbringen. Aber an dem, was hier baulich entstanden ist, kann man schon Kritik anbringen. So etwas will ich auf jeden Fall künftig verhindern.”

Als Kritikpunkte benannte er: “Die massive und enge Bebauung passt nicht zu Oberursel, auch nicht in der Hohemarkstraße! Solche Gebäude verändern den liebenswerten und charmanten Charakter unserer Stadt. Der Investor hat seine Interessen bei Bürgermeister Brum knallhart durchgesetzt. Die Interessen Oberursels und der Bürger blieben auf der Strecke. Der Bebauungsplan wurde mit Mehrheit von SPD, GRÜNEN und OBG beschlossen! Die CDU hat das Projekt in dieser Dichte abgelehnt.”

Die Wohnungen (ca. 134) wurden sehr teuer verkauft, bezahlbarer Wohnraum sei nicht entstanden, kritisierte Schorr. “Auch kein Quadratmeter sozialer Wohnraum, trotz vieler Sonderregelungen für den Investor. Durch die Verdichtung verstärken sich Probleme für die soziale Infrastruktur im Norden. Lösungsvorschläge des Bürgermeisters – Fehlanzeige!”

Ganz anders bewertet Schorr die Entwicklung des Camp King. “Das ist ein hervorragendes Beispiel, wie Stadtentwicklung heute gehen sollte: erst die Infrastruktur entwickeln und dann die Menschen ansiedeln!” Er erinnerte daran, dass als Erstes die Kindertagesstätte eröffnet (VzF) und die Schulen gebaut (Grundschule und Waldorfschule) wurden. Mit der Wohnbebauung sei auch das Einkaufszentrum entstanden. Die Nahversorgung der Neubürger war von Anfang an gewährleistet.

Schorr: “Die Bebauung ist abwechslungsreich im Bautyp. Hier wurde auf verschiedene Bauträger gesetzt und nicht einem einzigen das Geschäft ermöglicht.” So sei ein Mix aus Einfamilienhäusern, Doppel- und Reihenhäusern neben den bestehenden Mehrfamilienhäusern entstanden. Außerdem wurden vorhandene Grünflächen integriert sowie neu geschaffen. Auch die Umsiedlung des städtischen Kinderhauses in zentraler Lage sei eine zukunftsweisende Maßnahme gewesen.

Thorsten Schorr: “So stelle ich mir Stadtentwicklung vor. Mehr Wert auf qualitative statt auf quantitative Bebauung! Die letzten Jahre waren gemessen daran ein Rückschritt für Oberursel. Mandatsträger sollen entscheiden, wo und wie gebaut werden kann, nicht die Bauträger und Investoren.”

Seine Ziele benannte er wie folgt:

1. Erst die Infrastruktur, wie verkehrliche Anbindung und ausreichende Betreuungseinrichtungen für Kinder schaffen, sowie die Nahversorgung gewährleisten; erst dann wird gebaut!

2. Oberursel soll organisch wachsen, keine neuen größeren Baugebiete.

3. Entlang der U-Bahn können eher mehr Wohneinheiten entstehen.

4. Lieber Innenverdichtung vor Inanspruchnahme von Außenflächen.

5. Oberursel soll seinen Charakter erhalten.

Der Rundgang führte durch das Camp King zum Siedlungslehrhof. Für diese Fläche gibt es ebenfalls eine Diskussion über Neubauten. Schorr berichtete, zum größten Teil sei das Gebiet als „Wohnbaufläche-Bestand“ und im Norden (angrenzend an B455) „Grünfläche-Parkanlage“ dargestellt. Ein Bebauungsplan bestehe nicht, allerdings habe das Stadtparlament im Herbst 2014 beschlossen, einen B-Plan aufzustellen.

Der Eigentümer beabsichtige, bestehende Nutzungen für Pferdehaltung mit Reiteinrichtungen neu zu ordnen, zu sichern und zu erweitern. Außerdem sei die Entwicklung von Wohnbebauung (unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes) geplant. Geplant seien vom Eigentümer 28 Wohnungen (20 Einfamilienhäuser, 2 Doppelhäuser, 4 Reihenhäuser). Der Baumbestand solle erhalten werden. Mit den Erlösen aus dem Wohnungsbau wolle der Siedlungsförderungsverein langfristig die denkmalgeschützten Gebäude und andere Projekte des Siedlungsfördervereins sichern.

Das klinge nachvollziehbar, sagte Thorsten Schorr, wies aber auch auf andere Begleiterscheinungen hin: “Die Entwicklung bedeutet Auswirkungen für soziale Infrastruktur und Verkehr. Die Neubauten entlang der Hohemarkstraße sind im Norden noch nicht verdaut! Problematisch ist die verkehrliche Anbindung des Gebiets, insbesondere für LKW!”

Er wolle sich dem Wunsch des Siedlungsförderungsvereins nicht gänzlich verschließen, aber Voraussetzung für eine Zustimmung seien klare Spielregeln: “Nur so viele Neubauten wie nötig sind, um den Erhalt der bestehenden Gebäude des Eigentümers zu finanzieren. Ein Teil der Wohneinheiten muss mit niedriger Erbpacht als bezahlbarer Wohnraum für Familien zur Verfügung gestellt werden. Eine Grünzone muss frei bleiben (entlang der B455) als Vernetzung der Grünflächen vom Wald oberhalb der FIS bis hin zu Grünflächen im Eschbachweg.”

Er knüpfte damit an seine Forderung an, künftig mehr zu tun, um den Bau preiswerter Wohnungen zu fördern. “Seit Abschaffung der Fehlbelegungsabgabe gab es keine neuen Sozialwohnungen in Oberursel. Das muss sich ändern. Mehrere Wege zu preiswertem Wohnraum sind denkbar: klassische Sozialwohnungen, Erbpachtgrundstücke für Familien sowie die Förderung von günstigem Wohnen in Neubaugebieten über Infrastrukturbeiträge der Investoren. Wichtig ist, dass sich wieder etwas bewegt.” 

 

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