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OBG hält Verkauf des Altkönigsportplatzes für vermeidbar
20. Februar 2013
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von Andreas Bernhardt, Fraktionsgeschäftsführer der Oberurseler Bürgergemeinschaft (OBG)

Oberursel, 29.Januar 2013.- Nicht verwundert zeigt sich die Oberurseler Bürgergemeinschaft (OBG) über die Empfehlung des Magistrats, den Altkönigsportplatz zu verkaufen. „Das ist leicht verdientes Geld,“ meint OBG-Fraktionsvorsitzender Georg Braun in einer Mitteilung seiner Fraktion, „aber mit gravierenden Folgen.“ Ein vernichteter Sportplatz lasse sich nicht wieder beschaffen; ein neues Wohngebiet dagegen könne leicht ausgewiesen werden. An der Altkönigstraße brauche man allerdings keines, um echten Wohnbedarf der Oberurseler Bevölkerung zu decken.

Im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 13. September vergangenen Jahres ist nach Ansicht von Braun klar geregelt, dass nicht der Altkönigsportplatz, sondern vorrangig sieben andere städtische Grundstücke für die Finanzierung des Hallenbades herangezogen werden sollten. Bisher seien zwei dieser Grundstücke für rund 8 Millionen Euro verkauft worden. Nehme man zwei weitere Liegenschaften aus dieser Liste, die städtischen Grundstücke in der Freiligrathstraße und an der Ecke Theodor-Heuss-/Brüder-Grimm-Straße, die zeitnah verkauft werden könnten, sollte der Hallenbadneubau nach den bisherigen Kostenvoranschlägen fast gänzlich finanziert sein. „Ein Saunaausbau und weitere Hobby-Sonderwünsche passen da allerdings nicht mehr hinein.“

Die OBG ist laut Braun der Ansicht, dass der Rest der Baukosten ohne weiteres über die drei noch verbleibenden Grundstücke aus der Magistratsliste mit über 15.000 Quadratmetern Gesamtfläche ausfinanziert werden könnten.

Die OBG hält den Sportplatz an der Altkönigstraße nach wie vor für erhaltenswert. Die Stadt müsse künftigen Generationen Werthaltiges hinterlassen, nicht nur Schulden, fordert Georg Braun. Das Gelände könne langfristig als reiner Sportplatz oder auch für andere Veranstaltungen, die der Allgemeinheit dienen, benutzt werden.

Der finanzpolitische Sprecher der OBG, Andreas Bernhardt, sieht vor allem politische Gründe, warum der Sportplatz geopfert werden soll. „Der Sportplatz wird jetzt verkauft, weil es die CDU so will, nicht weil es erforderlich ist. SPD und Grüne sind mit ihrer Schwimmbadkoalition in eine Falle getappt, aus der sie nicht herauskommen werden.“

Auffällig sei, so Bernhardt, dass die CDU sich in Sachen Sportplatzverkauf – im Gegensatz zum Hallenbadbau – einig zu sein scheine. Er erinnere sich noch gut, dass sich der Stadtkämmerer und CDU-Vorsitzende Thorsten Schorr auf der Bürgerversammlung zum Schwimmbadkomplex deutlich gegen den Hallenbadbau ausgesprochen und die CDU bei der entscheidenden Abstimmung im September mit einer Enthaltung geliebäugelt habe.

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