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Einigt uns die Vision, für eine neue Ost-West-Verbindung eine zukunftsorientierte Lösung zu finden?
6. September 2013
09:15
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Heinz Renner
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Forumsbeiträge: 768
Mitglied seit:
10. Februar 2013
sp_UserOfflineSmall Offline
unter Bezug auf das Stadtgespräch haben wir erarbeitete Handouts, die Ziele und Zusammenhänge greifbar machen, den Stadtverordneten aller Fraktionen zur Verfügung gestellt.  Den Fraktionen haben wir die Erläuterung unserer Vorstellungen im Rahmen eines Gesprächs angeboten.Diesen wünschen wir mit Blick auf die anstehende Entscheidung über das Projekt eine glückliche Hand, da das Projekt nicht nur das Ambiente der Stadt, sondern die Stadtentwicklung auf Jahrzehnte nachhaltig prägen wird.
Heinz Renner
 

Oberursel braucht neue Ost-West-Trasse zum Bündeln des Durchgangsverkehrs:

Anbindung der Weingartenumgehung berührt mehrere Wohnviertel und Vororte nachhaltig!

Kernpunkte der Troglösung:

 

Westlicher Bereich

  1. Trog von Weingärtenumgehung bis Adenauerallee
  2. Aktiver Schallschutz – Lärmminderung 15 bzw. 20 dB(A)
  3. gefahrlose und kreuzungsfrei Fussgänger- und Rad-Überquerungen
  4. Trog steigert Verweilqualität im Alleenpark und Bahnhofsumfeld
  5. Spiel- und Freizeitachse vom Gleisdreieck bis Bahnhof (Kinderspielplatz, Biergarten im Bereich der Landzunge)

Mittlerer Bereich

  1. Ebenerdige Kreuzung Höhe Feldbergstrasse
  2. Unterführung an der U-Bahn in der Kurve
  3. Neue Schulwege vom Bahnhof zum Gymnasium entlang U-Bahn und zum Schulzentrum
  4. Adenauerallee ist Einbahnstrasse in Richtung Bahnhof
  5. Busbahnhof und Parkdeck hinter Fussgängerrampe PU-Ost
  6. Taxenstand neben PU-Ost

Berliner Kreisel

  1. Rampe von U-Bahn-Unterquerung zum Berliner-Kreisel
  2. Zu- und Ausfahrt vom Kreisel zum Parkdeck
  3. Ausfahrten in Richtung Bahnhof, Berliner Strasse und Drei Hasen
  4. Zufahrt zum Bus-Bahnhof – Ausfahrt über Feldberstrasse

Östlicher Bereich

  1. Trasse entlang der S-Bahn = Absenkung senkt Schall
  2. Gartenstadt entlang der neuen Ost-West-Verbindung über die Kreisel anbinden
  3. Grünzug zwischen neuen und alten Grundstücken
  4. Kreisel mit Bypässen an den Drei Hasen

 

Vision für 2017

  •   Gelichteter Verkehr in der Innenstadt lädt zum Bummeln, Shoppen & Flanieren ein
  •   Gesicherte Schulwege zum Gymnasium und Schulzentrum
  •   Höhere Attraktivität von Oberursel als Einkaufs- und Aufenthaltsort
  •   Verweilqualität: Alleenpark mit Freizeit-/Spielachse & Treffpunkt für Bürger & Besucher

 

Fünf Kernziele

  Beispiele:
Sicherheit für Fussgänger   und insbesondere Schüler Überquerungen   an Adenauerallee und neben der U-Bahnbrücke, zwei neue Schulwege und Radwege
Lärmbelastung senken Trog  ist einzig bekannter Ansatz, um die gesetzlichen Schallschutzvorgaben zu erfüllen = 64/54 dB(A)
Zügiger Verkehrsfluss und  
Entlastung vom Durchgangsverkehr
Neue Trasse mit Abstand zur Wohn­bebauung & Nutzung zweiter Ebene
Aufwertung
Bahnhofsumfeld & Alleenpark
Verlängerung des Alleenweges und Verkehrsausdünnung vor dem Park
Grünflächen erhalten und ausbauen Durchgängiger & schallgeschützter Grünzug von der  Allee bis zu den Drei Hasen

 

 Verkehrsbeziehungen

Quellverkehr   aus Innenstadt

in Richtung Osten
 

in Richtung Süden

 

in Richtung Westen

Über Nassauer Strasse in
  alle Richtungen

è via   Feldbergstr. sowie Berliner Strasse und Adenauerallee

è Feldbergstr/Adenauerallee   sowie Homburger Landstrasse

è via   Feldbergstr/Adenauerallee dann Oberhöchstadter Strasse

Über Oberhöchstadter-, Liebfrauen-,
  Feldberg- und Bahnhofsstrasse

è via   Liebfrauen- & Berliner Strasse und Neue Homburger

è via   Feldberg- und Bahnhofsstrasse

è über   Oberhöchstadter Strasse & Zollhaus (ggf. Verzweigung)

Zielverkehr   in Richtg Innenstadt

aus Richtung Osten

aus Richtung Süden

aus Richtg Westen

ÜberNassauer Strasse sowie Homburger und Oberhöchstadter   Strasse

è via   Drei Hasen und Nassauer

è via   Homburger Landstrasse, Drei Hasen und Nassauer

è via   Oberhöchstadter Strasse

Über Oberhöchstadter bzw. Feldberg-/Bahnhofsstrasse

è via   Bahnhofskreisel, Bahnhof- und Feldbergstrasse

è via   Bahnhofsstr., Feldbergstr. bzw. Adenauerallee

è via   Oberhöchstadter Strasse

 
Basierend auf Diskussionen im BrunnenTreff und 10 Stadtgesprächen!
 

Die neue Trasse eröffnet zugleich die Chance, die Lärmbelastung unter Beachtung der gesetzlichen Schallschutzvorgaben vom Aumühlenviertel bis zum Goetheviertel durch den Trog und einen Wall, aber auch die Belastungen durch den Stop-and-go-Verkehr zu mindern sowie die Attraktivität inkl. Wohn- und Aufenthaltsqualität im Bereich der südlichen Vorstadt bis hin zu den Drei Hasen zu steigern.

-> Sie teilt in keiner Weise die Stadt, da die neue Ost-West-Trasse vom Anfang bis zum Ende entlang der U-Bahn bzw. S-Bahn verläuft. 

Die Troglösung ist zügig realisierbar, entlastet die bisherigen Durchgangsstrassen und ist insbesondere auch zukunftssicher, ist ein Beitrag für höher Verkehrssicherheit, sichert einen zügigen Verkehrsfluss, wertet das Umfeld auf und sichert den Erhalt von und schafft neue Grünflächen. Die Trasse verläuft entlang der S-/U-Bahn und trennt daher nicht zusätzlich.

Die von der Stadt in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie durch die Fa. Schüßler-Plan ergab, dass die Planung verkehrstechnisch umsetzbar ist.

  • Für Oberursel, für Anwohner und für alle Verkehrsteilnehmer – Kfz., Radfahrer, Fußgänger, ÖPNV-Nutzer und insbesondere für Schüler – ist die Troglösung der derzeit beste Lösungsansatz.
  • Schade, dass der in Verbindung mit der von Schüßler-Plan im Dialog mit uns im Rahmen der Machbarkeitsstudie erarbeitete Plan nur als Vorlage für den Runden Tisch verwendet werden darf! Wie sollen sich Bürger ein eigenes Bild machen?

Finanzielle Betrachtung

  • Im Westen haben wir den Trog, Stadt sieht U-Bahn-Verschwenkung vor
    Kosten der Rampe zur Feldbergstrasse entspricht den Kosten der Rampe von der Weingärtenumgehung
  • Zusatzkosten für die U-Bahn-Brücke zzgl. Unterführung = dafür können Schüler das Gymnasium und das Schulzentrum kreuzungsfrei und sicher erreichen!!
    = dafür gibt es keinen Flächenverbrauch für Anbindung der Erschliessungsstrasse an S-Bahn
    = Flächenverbrauch im Bereich um Buchbinder& Raab-Karcher ca. 5.000 m²
  • Kreisel und Trasse entlang der S-Bahn = gleiche Kosten
  • Abriss des inzwischen 40/45 Jahre alten Fly-Over aus unserer Sicht nicht notwendig
  • Baurealisation bei Troglösung ist einfach, weil Verkehr kaum beeinträchtigt wird

Der Nettoaufwand unter Berücksichtigung höherer Verkaufserlöse ist überschaubar. Ein Raster zum Ermitteln der Hauptkostenblöcke beider Varianten wurde dem Moderator des Runden Tisches zur Verfügung gestellt.

Die Politik muss entscheiden, ob und unter welchen Prämissen welche Lösungsansätze wieviel Wert sind!

——

PS: Dieses schrieb mir vorgestern noch ein Nachbar:
“Meine subjektiven Eindrücke aus den Informationen, die ich vom letzten runden Tisch erhalten habe, sind, dass:
– die Beteiligten seitens der Stadt gedanklich wenig flexibel zu sein scheinen
– die Troglösung als Feind und nicht als Chance gesehen wird
– eine gemeinsame Entwicklung eines Kompromisses nicht wirklich angestrebt wird
– der Anschein erweckt wird, als ginge es um Verhandlungen der Stadt mit/gegen die Bürger”
 
Und er stellte die Frage, “ob eine Beteiligung an dem runden Tisch überhaupt Sinn macht oder ob man dann nicht lieber ehrlicherweise sagt: Wir haben Euch Ideen geliefert, Argumente geliefert, Kriterien geliefert, macht was draus und beteiligt die Bürger dann flächendeckend!
Die Gefahr, die ich sehe, ist nämlich, dass das Brunnentreff-Forum misbraucht werden könnte, in dem Sinne, dass am runden Tisch entweder
– keine (gemeinsame) Lösung entworfen wird und die “Bürger” daran Schuld sind oder
– eine Lösung erarbeitet wird, bei der viele Bauchschmerzen haben, die aber dann als “breite, vom Bürger getragene Lösung” präsentiert wird.”
 
Recht hat er! Und die eingebundenen Bürger sind ja nicht Repräsentanten ihres Viertels bzw. ihrer Strasse, sondern sie vertreten im Grunde nur ihre eigene Meinung. Bei der anstehenden Abstimmung am Runden Tisch ist problematisch, ob sich die Vertreter des Magistrats sowie die abhängig Beschäftigten der Stadtverwaltung und der Eigenbetriebe der Stadt an dieser beteiligen?
 

Folgende Benutzer haben sich bei Heinz Renner für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Gisela Gruetzmacher
6. September 2013
17:19
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Bernd at Lokki
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Ja – diese “Mail eines Nachbarn” erhielt ich auch.

Wenn der Termin am 24.09.2013 tatsächlich der letzte Termin ist, hat sich das ohnehin erledigt (einige Leute behaupten das ja mittlerweile)
:-(

Mit meinem blauen Auge habe ich aber noch immer die Hoffnung, daß konstruktiv an einer guten gemeinsamen Lösung gearbeitet wird (und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt)
Mit meinem anderen Auge sehe ich das allerdings wie der Nachbar (denn wie soll innerhalb weniger Stunden ein guter gemeinsamer Plan entwickelt werden können)

Andererseits kann man dem runden Tisch in diesem Stadium noch keinen Vorwurf machen (denn bisher war die Moderation -und somit auch die Diskussion- sehr positiv)

Darüber hinaus sind diese Diskussionen aber auch richtungsweisend für ganz Oberursel:
Wollen wir eine liebenswerte und charmante Kleinstadt im Grünen
…oder eine schnelle quadratisch-praktische Investorenlandschaft
???

Velleicht sind so Leute wie ich auch einfach nur zu doof
…oder man hat es uns einfach nicht gut genug erklärt ?

Folgende Benutzer haben sich bei Bernd at Lokki für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Gisela Gruetzmacher
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