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Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik: Neue Ost-West-Trasse
27. September 2014
09:16
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Heinz Renner
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10. Februar 2013
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Der überarbeitete Plan mit den vollständig und richtigen Vorschlägen des Bürgerforums BrunnenTreff machen in strukturierter Form wechselseitige Abhängigkeiten, Zusammenhänge und zugrunde liegende Überlegungen mit Blick auf die komplexe Thematik in kurzer und knapper Form greifbar.

Pläne des mittleren, westlichen und östlichen Bereichs = facebook > Stadtgespräch Oberursel
https://www.facebook.com/groups/1408788239383696/ (Anmeldung zur Gruppe erforderlich)

Leitbild und Ziel/e:
Innenstadt durch neue Ost-West-Trasse nachhaltig vom Durchgangsverkehr entlasten
und damit zugleich deren Attraktivität, Wohn- und Aufenthaltsqualität verbessern.

Herausforderung/en bzw. Problemstellung/en:
46.000 Fahrzeuge/Tag (Drei Hausen/Verkehrsdaten Habermehl-Follmann) nutzen Frankfurter, Homburger Landstrasse und Nassauer Strasse sowie Oberhöchstadter, Liebfrauenstrasse sowie Feldbergstrasse & Adenauerallee
„Taunusquerverkehr“ aus dem Hintertaunus/Bad Homburg nach Eschborn und Königstein sowie Verkehre nach Frankfurt und Wiesbaden nutzen derzeit überforderte innerstädtische Trassen durch Oberursel
Kreuzender Fussgänger-, Rad- und Schülerverkehr sowie Durchgangs-, Ziel und Quellverkehr auf Nassauer Strasse
Trennende Eisenbahn-/S-Bahntrassen sowie wenig Platz für Ost-West-Trasse von Drei-Hasen bis Weingärtenumgehung

Strategien:
I. Bündelung des Durchgangsverkehrs auf Ost-West-Trasse
II. Nachhaltige Reduzierung des Verkehrsaufkommens in der Innenstadt
III. Kreuzungsfreie Erreichbarkeit der Schulen des Schulzentrums und der Innenstadt bei optimaler Sicherheit
IV. Anbindung der Ost-West-Trasse von und zur Innenstadt über Feldbergkreuzung (ebenso wie bei Tunnellösung/B-
Plan 164B) sowie Berliner Strasse in Richtung Hohemark und über Adenauerallee von der Bärenkreuzung
V. Minimierung des Prozessrisikos durch neuen Trassenverlauf der optimierten passivem Schallschutz ermöglicht

Umsetzung:
1. Ziel- und Quellverkehr vom Durchgangsverkehr trennen.
2. Eine beampelte Kreuzung & Fussgängerüberweg optimiert Verkehrsfluss minimiert Stop-and-go-Verkehr
3. Überführung der Ost-West-Trasse durch Brücken (Durchfahrthöhe 4,50 m) an U-Bahn und Adenauerallee ermöglicht Verzicht auf den Verkehrsfluss störende Fussgängerüberwege am Bahnhofskreisel
4. Bessere Anbindung des Verkehrsknotens mit ZOB, Taxen und K+R für alle Verkehrsteilnehmer sowie des Bahnhofsareals mit gut erreichbarer und zentral liegender Post mit gutem Parkplatzangebot
5. Begrenzte Beeinträchtigung des Verkehrsflusses während der Bautätigkeit

Hebel und Hemmnisse:
– Höhere Kosten für Brücken und Unterführungen (dafür: besserer Verkehrsfluss und höhere Wohn-/Aufenthaltsqualität)
– Nachhaltige Verstärkung des Schwerlast-Durchgangsverkehrs mit Fertigstellung der Ortsumgehung von Friedrichsdorf
– Überdimensionierter U-Bahn-Bahnsteig müsste für Ost-West-Trasse zum Teil zurückgebaut werden
+ Lage des Bahnhofskreisels ermöglicht stetigen Abfluss des Verkehrs in Richtung Hohemark
+ Anbindung der Bahn-Trasse an Fly-Over-Rampe erfordert keine baulichen Veränderungen
+ Zuschnitt eröffnet gute Anbindung und günstige Parzellierung des Güterbahnhof-Wohnquartiers
+ Wegfall einer Abbiegespur ermöglicht Verlagerung einer Bushaltstelle im Bereich der Bärenkreuzung
+ Besseres Parkplatzangebot im Bereich der südlichen Vorstadt und angemessene Parkplatzangebot am Ärztehaus
+ Anbindung der Ost-West-Trasse in Richtung Bad Homburg ist für den Fall, dass der 40 Jahre alte Fly-Over abgerissen werden muss, durch einen grossen Kreisel – preiswerter als Neubau – an den Drei Hasen denkbar

Prämissen:
1. Einhaltung gesetzlich vorgeschriebener Emissionsrichtwerte
2. Vertretbare Mehrkosten für Unterführungen sowie Brücken an U-Bahn und Adenauerallee
3. Aufstellung und Verabschiedung eines neuen Bebauungsplanes ohne Widersprüche von Anwohnern

Unter Überwindung von Partikular- und Einzelinteressen ist die Politik gefordert, Vor- und Nachteile mit Blick auf das Gemeinwohl abzuwägen und für die Überarbeitung der Planung durch die Verwaltung Ziele, Prämissen und Anforderungen zu formulieren.
Nur erstklassige Lösung mit breitem Nutzen für alle Beteiligten kann nachhaltig Bestand haben!

27. September 2014
11:14
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Bernd at Lokki
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Wenn ich die von Hans-Georg Brum übermitelte Information an die BI richtig interpretiert habe, ist eine Nutzung der Nassauer Strasse als künftige Hauptverkehrsstrasse aus juristischen Gründen ohnehin vom Tisch, sobald der Anschluss an die Weingärtenumgehung erfolgt ?

Demzufolge wandert die “Variante der Stadtverwaltung” in den Papierkorb ?

Kann aber auch sein, daß ich da etwas falsch verstanden habe…..

7. Oktober 2014
19:03
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Heinz Renner
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Hessen Mobil erhielt zum Thema neue Ost-West-Trasse folgende Information:
In Oberursel steht die Planung einer neuen Ost-West-Trasse an. Dazu gab es vielfältige Diskussionen und auch einen “Runden Tisch”, an dem ich als Vertreter des Bürgerforums BrunnenTreff teilgenommen habe.
Als Anlage erhalten Sie die in den letzten Tagen an den Magistrat sowie Fraktionen bereitgestellte und korregierte Planung mit einigen Kurzerläuterungen. Das Thema wurde und wird seitens der Bürger unter geringer Beteiligung der Politik und der Verwaltung in facebook und dem Forum BrunnenTreff diskutiert. Reaktionen seitens der Politik und der Verwaltung erfolgten bisher nicht.
Es würde nicht überraschen, wenn Ihnen die Vorschläge noch nicht unterbreitet wurden. Vielleicht vermitteln Ihnen diese Unterlagen einige Anregungen?
PS: Mit der bevorstehenden Freigabe des letzten Teilstücks der Umgehungsstrasse von Friedrichsdorf und Bad Homburg in diesem Monat ist eine nachhaltige Zunahme des Schwerlast-Durchgangsverkehrs in Oberursel zu rechnen.
Zu den Aufgaben von Hessen Mobil gehören bekanntlich die Planung und der Bau neuer Straßen und Ingenieurbauwerke, die Unterhaltung des bestehenden Straßennetz sowie die Beeinflussung des Verkehrs. Ist auch für die ÖPNV-Förderung des Landes Hessen und die Förderung des kommunalen Straßenbau nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz zuständig.

19. November 2014
07:55
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Heinz Renner
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Das Thema Ost-West-Trasse erschien mit Blick auf die angespante Haushaltslage, fehlenden Investitionsmitteln sowie der Berichterstattung in den Medien erledigt.
Ist aufgrund der nicht eindeutigen Aussagen von BM Brum im Rahmen der heutigen HFA-Sitzung damit zu rechnen, dass das Thema vor Weihnachten im Rahmen des Runden Tisches aufgegriffen wird?
Mal sehen, ob und mit welchem Ziel was kommt? Oder ist die Weiterverfolgung des Projekts als Arbeitsbeschaffungs-Massnahme zu positionieren?

Lassen wir uns überraschen, was in der StV-Sitzung am 20. Nov. 2014 (Do) zu diesem Thema zu hören ist? Der Antrag von Ingmar Schlegel/Linke zum Thema Durchfahrtsverbot für LKW bietet Ansätze, auf dieses Thema einzugehen.
PS: Die Hessen Mobil zur Verfügung gestellten Grafiken sind in der facebook-Gruppe “Stadtgespräch Oberursel” eingestellt. Leider ist mir dies im BrunnenTreff verwehrt.

20. November 2014
01:28
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Heinz Renner
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1. Aufgrund der Stellungnahme des Planungsbüros Schüssler hatte sich vor und während des Runden Tisches bei der Verwaltung und der Politik scheinbar die Auffassung verfestigt, dass das Bürgerforum BrunnenTreff einen Trog von der Weingärtenumgehung bis zu den Drei-Hasen realisieren wollte. Dies trifft nicht zu!
2. Seitens des Bürgerforums BrunnenTreff wurde jenseits zweier Unterführungen an der Adenauerallee sowie U-Bahn an  k e i n e r Stelle ein Trog geplant! Trotzdem hatte sich der Begriff “Troglösung” verselbstständigt.
3. Auch wurde nie der Abriss des Flyovers gefordert, sondern die Möglichkeit mit Blick auf die betragte Brücke ggü. dem von der Stadt beauftragten Planungsbüro mit Blick auf die Nachhaltigkeit des Planungsansatzes angerissen!

In Kern zielt der Vorschlag des Bürgerforums BrunnenTreff auf nachhaltigen Emissionsschutz. Grundlagen:
Zügiger Verkehrsfluss durch Unterführungen und Verlauf der Trasse entlang der Bahn sowie Wegfall vieler Ampeln als Grundlage zur Minimierung des Stop-and-Go-Verkehrs! DiEntscheidende Voraussetzungen zur Sicherung und Verbesserung der Aufenthalts- und Wohnqualität sowie zur Entlastung der Innenstadt vom Durchgangsverkehr.
Die damit verbundenen Mehrkosten gegenüber des von der Verwaltung ins Gespräch gebrachten Vorschlags beschränken sich auf die beiden Unterführungen und Brückenbauwerke sowie den Rückbau eines Teils des U-Bahnbahnsteigs. Mehr nicht!!!
Grafiken finden Sie in facebook “Stadtgespräch Oberursel”. Grafiken darf ich auf dieser Plattform nicht eingstellen!

1. Dezember 2014
14:41
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Heinz Renner
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Anmerkungen zur Einladung für den 17. Dez. 2014

aufgrund der strukturellen Haushaltsdefizite und fehlender Investitionsmittel bis 2018 sind wir als ehemalige Teilnehmer des Runden Tisches von dem neuen Projekt mehr als überrascht. Ging es bisher um die Anbindung der Nassauer Strasse an die Weingärtenumgehung, so geht es nur um eine „Verkehrslösung für den Bereich um den Bahnhof“, die nur ein Baustein eines ganzheitlichen Verkehrskonzepts für die Stadt sein kann.

  • Es stellt sich die Frage nach der Dringlichkeit, zumal das Projekt im Rahmen der aktuellen Haushaltsberatungen nicht thematisiert wurde. Oder ist die Themenbesetzung gar dem bevorstehenden Bürgermeisterwahlkampf geschuldet?
  • Mit einer neuen Verkehrsführung ist es notwendig, den noch heute gültigen Bebauungsplan B-Plan 164 b zu ändern. Dessen Aufhebung birgt für die Stadt ein nicht zu unterschätzendes Prozessrisiko?!
  • Bei dem strukturellen Haushaltsdefizit stellt sich mit Blick auf die Ressourcenbindung auch die Frage, wo sich die Personal- und Sachkosten im Haushalt 2015 verbergen?

Uns verwundert, dass wir als Vertreter des Bürgerforums BrunnenTreff eingeladen wurden, da wir seinerzeit den Runden Tisch unter Protest verlassen hatten.

Grund: Wir durften nicht einmal unseren eigenen Planung für die Ost-West-Trasse darstellen.
Dies wurde uns verwehrt!

Die Vorstellung unseres Plans durch das von der Stadt beauftrage Planungsbüro Schüßler spiegelte unsere Ansätze nicht durchgängig wieder. Einige Fakten beruhten schlicht auf falschen Annahmen!

  • Aufgrund dessen hatte sich die Auffassung verfestigt, dass das Bürgerforum BrunnenTreff einen Trog von der Weingärtenumgehung bis zu den Drei-Hasen realisieren wollte. Davon ausgehend hatte sich der Begriff “Troglösung” verselbstständigt. Fakt ist, dass an keiner Stelle ein Trog geplant war, sondern Unterführungen!
  • Als Grundlage für einen zügigen Verkehrsfluss und zur Vermeidung eines stetigen Stop-and-Go-Verkehrs durch Ampeln wurden von uns zwei Unterführungen an der Adenauerallee sowie U-Bahn vorgeschlagen.
  • Damit verbundene und überschaubare Mehrkosten betrachten wir als vertretbaren Beitrag zur sinnvollen Steigerung der Verkehrssicherheit für Schüler, Fussgänger, Rad- und Autofahrer.

Haben die Teilnehmer des Runden Tisches unsere Vorschläge überhaupt zur Kenntnis genommen, die wir auch dem Magistrat und den Fraktionen vor Monaten zugesandt haben? Auf eine Stellungnahme zu unseren Vorschlägen seitens der Verwaltung warten wir bis heute. Nicht mal eine Eingangsbestätigung erhielten wir. Ist dies ein Indikator, dass man an einem echten Dialog mit uns nicht interessiert ist?

Als Mitglieder des Bürgerforums macht eine Teilnahme an der Sitzung für uns nur Sinn, wenn allen Teilnehmern zur Vorbereitung und als Grundlage für eine qualifizierte und konstruktive Diskussion im Vorfeld der Sitzung am 17. Dez. 2014 Planungsunterlagen mit Erläuterung zur Verfügung gestellt werden. Ansonsten gäbe es bei der Sitzung eine Gruppe der Wissenden mit Informationen und eine Gruppe von Unwissenden. Weiterhin gehen wir davon aus, dass ein anderer Moderator als während des Runden Tisches die Diskussion leitet.

Mit Blick auf die immer wieder postulierte Bürgerbeteiligung dürfen anregen, dass die Diskussion öffentlich und nicht in geschlossener Runde geführt wird. Nicht nur die Mitglieder des Runden Tisches, sondern alle Bürger sollten von Anfang an beteiligt werden!

Der Verteiler der Einladungs-Mail lautet pikanterweise: buergerbeteiligung@oberursel.de???

—-
Anmerkungen zum B-Pan 164b
Derzeit noch gültiger Bebauungsplan!

Bei der Tunnellösung – immer noch gültiger Bebauungsplan – war die Führung der Ost-West-Trasse zwischen Weingärtenumgehung und Höhe Berliner Strasse im Tunnel sowie die Innenstadt-Anbindung nur über eine Anbindung über die Feldbergstrasse vorgesehen, nicht aber die Anbindung der Adenauerallee und Berliner Strasse.

Vor dem ehemaligen Bahnhofsgebäude wäre ein grosszügiger und ruhiger Platz mit hoher Aufenthaltsqualität, der zum Verweilen eingeladen hätte, mit Platz für Busse, Abholer und Taxen entstanden. Die Nassauer Strasse wäre eine verkehrsberuhigte Zone geworden, an der neue Wohnprojekte vorgesehen waren.

Durch die seinerzeit nicht vorgesehen U-Bahn-Haltestellen und PU-Ost mit überdimensionierten und nicht behindertengerechten Rampe/n sind die Gestaltungsmöglichkeiten für eine neue Ost-West-Trasse nachhaltig eingeschränkt. Hinsichtlich dieser Thematik ruht ein Verfahren beim Landgericht Frankfurt.

Folgende Benutzer haben sich bei Heinz Renner für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Bernd at Lokki, Gisela Gruetzmacher
3. Dezember 2014
16:14
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Bernd at Lokki
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Na ja – lassen wir uns “überraschen”, was der “neue” Vorschlag zu bieten hat :-)

Ich werde allerdings nur noch öffentliche Präsentationen besuchen
…so daß man hinterher -ohne schlechtes Gewissen- darüber diskutieren kann.

5. Dezember 2014
16:44
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Heinz Renner
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Am 04.12.2014 um 09:26 schrieb >Buergerbeteiligung:
Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund der vielen Absagen wurde der Termin für den Runden Tisch Verkehrsführung am Bahnhof auf
den 20. Januar 2015 um 19.00 Uhr verlegt
Veranstaltungsort bleibt gleich – Rathaus Oberursel, Großer Sitzungssaal
Die Veranstaltung richtet sich gezielt an die Mitglieder des Rundes Tisches Verkehrsführung am Bahnhof.
Aus der Tagesordnung können Sie entnehmen, dass eine Weiterentwicklung des Verkehrskonzeptes vorgestellt wird, deshalb
werden keine Unterlagen im Vorfeld der Veranstaltung versendet.
Gemeinsam mit Ihnen wollen wir an diesem Abend die weiteren Schritte entwickeln.
Wir hoffen damit, den Absagen in diesem Jahr gerecht zu werden und gleichzeitig auf eine rege Teilnahme im Neuen Jahr.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag Gabriela Wölki
Magistrat der Stadt Oberursel (Taunus)
Kultur & Gesellschaft, Bürgerbeteiligung
und Öffentlichkeitsarbeit,Gleichstellungsstelle
Antwort
eine professionelle Sitzungsvorbereitung ist dadurch gekennzeichnet, dass den Teilnehmern zur Einstimmung und als Grundlage für eine themenzentrierte Diskussion aussagekräftige Unterlagen rechtzeitig zur Verfügung gestellt werden. Nur so ist es möglich, Vor- und Nachteile sowie Wechselbeziehungen und Zusammenhänge der neuen Ansätze zu überdenken und abzuwägen.
Unmittelbar nach Abschluss der Präsentation über ein solch komplexes Thema ist eine qualifizierte Diskussion ohne Vorabinformationen nicht möglich. Warum leuchtet dieses nicht ein?
Es kann doch nicht sein, dass vorliegende Unterlagen weitere sechs Wochen gegenüber den Teilnehmer und ggf. auch gegenüber Mandatsträgern geheim gehalten werden sollen? Daneben stellt sich die Frage, wann soll die Öffentlichkeit über die nicht öffentliche Präsentation informiert werden soll?
Warum sollen die Bürger an einer Präsentation neuer Ideen nicht teilnehmen? Frühzeitige und offene Information ist nun einmal ein Baustein erfolgreicher Bürgerbeteiligung! In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, was unter einem “Verkehrskonzept für den Bahnhof” losgelöst von dem nicht vorhandenen Verkehrskonzept für die Stadt zu verstehen ist?
Geht es noch um eine neue Ost-West-Trasse mit Anbindung der Weingärtenumgehung?
Gehen Sie bitte davon aus, dass alle Bürger an einer erstklassigen,
weil zukunftsorientierten und nachhaltigen Lösung verbunden mit
greifbaren Vorteilen und Nutzen für unterschiedliche Gruppen interessiert sind!
Heinz Renner
PS: Das Zurückhalten von Informationen weckt Vorbehalte und Misstrauen. Umgekehrt stärkt eine offene Information die positive Grundhaltung und Akzeptanz.

Folgende Benutzer haben sich bei Heinz Renner für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Gisela Gruetzmacher
18. Januar 2015
00:35
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Aus Facebook > Orscheler Ding
Bild-3.JPG

Bernd Lokki Peppler am 17.01.2015:
Das Thema wird wieder diskutiert
…im stillen Kämmerlein, in den Ausschüssen und sogar auf den Neujahrsempfängen *grins*

Ich habe mal aus Heinz´ Darstellungen den Bereich für Fussgänger und Radfahrer ausgeschnitten (und so quasi Verkehr und Bebauung augeblendet)
http://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-image-uploads/fb2/2015/01/Bild.JPG
Der Ausschnitt macht deutlich, daß bei dem Vorschlag der Fußgänger relativ stressfrei zwischen Innenstadt, Allee, Bahnhof und Gymnasium unterwegs sein kann.
Lediglich in den numerierten Bereichen wird er mit dem Kraftverkehr konfrontiert:
1. Eine harmlose Überquerung einer verkehrsberuhigten Einbahnstrasse
2. Die einzige Kreuzung mit beampelten Fußgängerüberwegen
3. Eher harmlose Überquerung der Bus- und Taxispur
4. Einfache Überquerung der Berliner Strasse (Einbahnstrasse)
5. Querung einer verkehrsberuhigten Einfahrt zu einem neu zu erschliessenden Wohngebiet
B. Busbahnhof (zwischen Taxistand und Parkdeck)

Bernd Lokki Peppler am 17.01.2015:
…und umgekehrt gäbe es auch für den Kraftverkehr nur zwei nennenswerte Kreuzungen:

1. Feldbergstrasse / neue Trasse / Bahnhofsbereich (Ampelkreuzung oder Kreisel)
2. Berliner Strasse / neue Trasse / Bahnhofsbereich (Kreisel)

http://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-image-uploads/fb2/2015/01/Bild-1.JPG

Bernd Lokki Peppler am 17.01.2015:
Hier noch einmal ein etwas weitwinkligerer Blick auf das eigentliche Problem:

Rot:
Es gibt mit der Weingärtenumgehung im Westen und der A661 im Osten zwei leistungfähige Entlastungsstrassen (die aber dummerweise nicht miteinander in Verbindung stehen)

Gelb:
Zur Zeit fliesst der Verkehr zwischen diesen beiden rot dargestellten Tangenten unkoordiniert durch Wohngebiete (Oberhöchstadter Strasse, Nassauer Strasse und Homburger Landstrasse)
…aber auch Adenauerallee, Berliner Strasse, Bommersheimer Strasse, Feldbergstrasse, Frankfurter Landstrasse, Lange Strasse und Liebfrauenstrasse sind betroffen (und alle hoffen sie gleichermassen auf Entlastung)

Gibt es eine wirkungsvolle Entlastung für diese gelb markierten -überwiegend von Wohngebäuden gesäumten- Strassen ?

Orangefarbige Punkte:
Mitten durch das zur Zeit brach liegende Güterbahnhofsgelände.
Der unter Bürgermeister Gerd Krämer entstandene (und immer noch aktuelle) Bebauungsplan sieht zur Entlastung der oben aufgeführten Strassen einen Tunnel vor.

Violette Punkte:
Eine von einigen Zeitgenossen herbeigesehnte (realistische?) Umgehungsstrasse durch die Bommersheimer Felder
http://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-image-uploads/fb2/2015/01/Bild-2.JPG

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