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Verkehrsgrobplanung um Bahnhof Oberursel
29. März 2013
22:26
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Heinz Renner
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10. Februar 2013
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Erste Fragmente, die es zu besprechen und zu überarbeiten gilt!
Rahmen: Stadtgespräch am 2. April 2013, 20:00 Uhr – Zum Schwanen

Informieren und mitmachen:
Es geht um unsere Stadt!

Was ist es, was optimierte Verkehrsströme ausmacht – was die Bürger leitet?                        

  • Entwicklungsgrundsätze – Was die Bauplaner leiten soll!

Entlastung der Wohnquartiere vom Durchgangsverkehr und Schaffen beruhigter Zonen, die zum Bummeln & Verweilen einladen.
Ausgehend von den umweltfreundlichen Verkehrsarten gilt es, die Interessen aller Verkehrsteilnehmer gegeneinander abzuwägen!

 

… und dabei (als Ziele) den Nutzen für die Bürger und deren Erwartungen erreichen wollen bzw. müssen …

  • Ziele = Konzentration auf den Erfolg versprechenden Punkt!

Anbindung der Weingärtenumgehung an die Nassauer Strasse bei gleichzeitiger Minderung der Verkehrsbelastung der Anlieger

Verlagerung der gesamten Nassauer Strasse mit Ausnahme des Stellwerks bis PU-Ost an die S-Bahngleise

Entlastung von Bommersheim sowie Weißkirchen und Stierstadt vom Durchgangs- und Schleichverkehr

… auf welcher Strategie …

  • Strategien = Wege, auf denen die Ziele zu erreichen sind!

Verkehrskonzept für Oberursel in Bürgerversammlung vorstellen und Erwartungen der Bürger hinterfragen: Bürgerbeteiligung vor Planung!

Südumgehung für Weißkirchen sowie Westumfahrung von Stierstadt sowie Entlastung von Bommersheim durch Weingärtenanbindung!

Adenauer Zentrum durch breite Passage (Kurhaus in Bad Homburg) statt beampelten Fussgängerüberweg an Vorstadt anbinden
Bündelung der Verkehre in Randbereiche unter Berücksichtigung aktiver Schallschutzmassnahmen

… unter welchen benötigten (auch ge-checkten) Voraussetzungen …

  • Hebel und Hemmnisse Rahmenbedingungen und Entwicklungen realistisch bewerten

Fehlende West- und Südumfahrung der Stadt in Richtung Eschborn sowie Bad Homburg
Anbindung der Weingärtenumgehung wurde beim Neubau der Bahnsteige der U-Bahn-Gleise am Bahnhof nicht berücksichtigt
Grosszügige Bebauung des Güterbahnhofareals und höhere Verkaufserlöse Verlagerung der Trasse der Nassauer Strasse
Grossflächige Erschliessung des Areals zwischen Bahnhof und Drei Hasen und im Bereich der jetzigen Autobrücke
Bestehendes Radwegekonzept (Aber was ist mit den Interessen der Fussgänger, Fahrgäste öffentlicher Verkehrmittel?)

… unter Beachtung gegebener Rahmenbedingungen ..

  • Prämissen = Im Sinne gewünschter Nebenbedingungen für eigene Strategie

Bürgereinbindung stärkt Bedarfsorientierung und vermindert davon ausgehend ansonsten zu erwartende Widerstände bei der Realisierung.
Gesamt-, Partikular- & Einzelinteressen sowie Vor-/Nachteile für Fußgänger, ÖPNV-Nutzer, Rad- und Autofahrer & Anwohner abwägen.
Verkehrskonzept, das nachhaltige, weil bedarfsgerechte und schrittweise Realisation in Verbindung mit Einzelprojekten sicherstellt.
Ganzheitliches und einvernehmlich abgestimmtes Leitbild unter Beachtung von Wechselwirkungen Nachhaltige Verkehrsplanung.
Finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt, als Voraussetzung zur Realisation dazu notwendiger Projekte

.… mit welchen zu realisierenden, finanziell verkraftbaren Maßnahmen?

  • Maßnahmen = In Ausübung der festgelegten Strategie

Ideen, Erwartungen und Wünsche der Bürger in Bürgerversammlung ermitteln.
Erarbeitung eines Leitbildes für die Verkehrsplanung und von Teilplanungen über Einbindung interessierter Bürger in Arbeitskreis ansossen
Nachhaltig ausgerichtetes Verkehrskonzept als Orientierungshilfen und Fahrplan zur Teilprojekt-Realisation stetig fortschreiben
Parkplatzangebot für Käufer in der Innenstadt und insbesondere um das Adenauer-Zentrum nachhaltig erhöhen.

Das Beispiel des Ausbaus des Züricher Bahnhofs macht im Vergleich zu Stuttgart 21
die Vorteile einer aktiven Bürgereinbindung greifbar.
Der Tiefbahnhof geht 2014 in Betrieb!

Nachhaltigkeit zielt auf Kosten- und Erlösoptimierung sowie Wirkungsverstärkung im Zeitverlauf:
Die richtigen Dinge zum richtigen Zeitpunkt richtig tun!

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