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Präsentationen der Ergebnisse der Thementische = Kurzfilme
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1. Mai 2013
18:45
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Heinz Renner
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10. Februar 2013
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http://www.oberursel.de/stadtleben/oberursel/stadtentwicklungsplan/buergerwerkstatt-2/

Konkrete Ideen für Oberursel = Auszug aus Seite >>>  http://www.oberursel.de/stadtleben/oberursel/stadtentwicklungsplan/aktuelles/

„Erhalt der Grünflächen“, ist ein Wunsch der Gruppe, die sich mit dem Gebiet nördlich der Hasengärten in Oberstedten beschäftigt hat. Bei der Entscheidung für oder gegen eine Bebauung dürften keine Einzelinteressen im Vordergrund stehen, so Volker Thier bei seiner Präsentation.

Die Gruppe zur Neuen Mitte Oberstedten befasste sich mit der Aufenthaltsqualität der Fläche. Shared-Space, eine Verkehrsberuhigung und Flächen für Kinder und Jugendliche, sind die Ergebnisse, die Eva Maria Back präsentierte.

Auch die Gruppe zur zukunftsweisenden Mobilität am Beispiel Stierstadt hatte viele Verbesserungsvorschläge. So sollten die Beleuchtung und die Sicherheit der Radroute entlang der Taunusstraße verbessert, die Wegführung zu ÖPNV-Stationen besser ausgeschildert und die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder am Stierstädter Bahnhof ergänzt werden. Die Barrierefreiheit für den Busverkehr sollte optimiert und die Taktung in den Abendstunden verbessert werden. Ein von der Gruppe geäußerter Wunsch ist die Verlängerung der U2 von Bad Homburg nach Oberstedten.

Neue Begegnungsorte für Weißkirchen könnten insbesondere durch die Aufstockung der Alten Feuerwache geschaffen werden. Damit hätten nicht nur moderne Feuerwehrautos Platz sondern auch Vereinen könnten neue Clubräume zur Verfügung gestellt werden, so Elke Benner. Auch die Aufwertung von Orten für Jugendliche, wie dem Fußballplatz hinter der Schule und ein Fitnessparcours für Jung und Alt in Weißkirchen-Ost wurden rege am Themen-Tisch diskutiert.

Klaus Wiesner und seine Gruppe befassten sich mit städtebaulichen Entwicklungsflächen für ganz Oberursel. Ihr Vorschlag ist, dass Bürger von Anfang an, d.h. vor der Ausweisung von Flächen bereits an der Planung beteiligt werden.

„Keine „Riedbergkästen“ möchte die Gruppe, die sich mit der städtebaulichen Erweiterung in Bommersheim Süd beschäftigt hat. Stattdessen schlug die Gruppe ein Mischgebiet entlang der U-Bahn-Trasse, Mehrgenerationen-Wohnprojekte und einen großen Grün-und Spielbereich im Zentrum der Fläche vor.

Die Altstadt durch die Nutzung von Synergien erlebbar machen, das ist die Idee der Gruppe um Thomas Sterzel für den Themen-Tisch „Marke Altstadt“. Gastronomie und Kultur zusammenbringen, Oberurseler Produkte auf einem Selbsterzeugermarkt anbieten, oder ein virtueller Zeitzeugen Auftritt im Internet sind die Ideen, um Oberursels Altstadt bei Touristen und Oberurselern bekannter zu machen.

Saba Nasir stellte die Ergebnisse der zusammengelegten Themen „Mitte Nord – Reaktivierung des Dillwiesenzentrums“ und „Freizeitzone nördlich der Bleibiskopfstraße“ vor. Die Teilnehmer der Gruppe wünschen sich insbesondere Begegnungsorte für alle. Auch auf ihrer Liste: der Bau einer Moschee und ein Projekt zur Pflanzung von Walnußbäumen entlang des Eschbachwegs.

Am Themen-Tisch „Attraktive Innenstadt“ ging es insbesondere um Möglichkeiten, Eigentümer und Betreiber von Geschäften zu aktivieren, um einheitliche Öffnungszeiten zu realisieren und Fassaden besser zu gestalten. Die Gruppe hat zudem Ideen zur Entwicklung des Rathausareals als neues Quartier mit mehreren Baukörpern und einer Parkgestaltung zum Urselbach hin entwickelt.

Zur Gestaltung des Oberurseler Bahnhofs als Tor zur Innenstadt gab es viele Anregungen. Till Riedmann schlug vor, den zu hellen Bodenbelag durch mehr Grün und andere dunkle Elemente abzumildern, ein mobiles Kaffeehäuschen zu installieren und für Rollstuhlfahrer eine Rampe auf den Bahnsteig zu bauen.
Ideen wurden auch zu fehlenden Parkplätzen, Wegen für Schüler, fehlenden Fahrradboxen und zum Lärm durch das „Partyvolk“ entwickelt.

Bürgermeister Hans-Georg Brum war am Ende des Tages mit den Ergebnissen sehr zufrieden. „Es sind viele wertvolle neue Ideen entwickelt worden. Neben den inhaltlichen Aspekten freue ich mich darüber, dass sehr sachlich und konstruktiv miteinander diskutiert wurde und diese Veranstaltung dazu beigetragen hat, dass das gegenseitige Verständnis für einander gewachsen ist.“, so der Bürgermeister.

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