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Ortsrundgang in Stierstadt mit Hans-Georg Brum
5. Juni 2015
12:15
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BrunnenTreff-
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12. Mai 2015
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Von Hans-Georg Brum erhielten wir folgende Mitteilung:

Ortsrundgang in Stierstadt mit Hans-Georg Brum

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Stierstadt ist ein sehr lebendiger Stadtteil mit einem schönen Ortskern, mit aktiven Vereinen und guter Nahversorgung. Einige Punkte – wie das Neubaugebiet Borngrund oder die Baustelle in der Taunusstraße – bewegen die Bürger. Um mit Ihnen über die Themen zu sprechen, lade ich Sie recht herzlich ein zu einem

ORTSRUNDGANG
am Freitag, den 12. Juni 2015 von 17.00 – 19.00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz Grundschule/IGS (an der Großturnhalle)

Bei diesem Rundgang möchte ich Sie, die Bürgerinnen und Bürger von Stierstadt, über die aktuelle Entwicklung in Ihrem Stadtteil informieren und Ihre Meinungen dazu erfahren. Mich interessiert natürlich auch: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Wohn- und Lebenssituation in Stierstadt? Was ist gut? Was ist zu kritisieren? Wo sehen Sie Handlungsbedarf? Welche Vorschläge haben Sie?

Ich würde mich sehr freuen, Sie bei unserem Ortsrundgang am kommenden Freitag begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr  Hans-Georg Brum

15. Juni 2015
18:06
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BrunnenTreff-
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Vom Orga-Team BM-Wahl 2015 Hans-Georg Brum erhielten wir folgende Mitteilung:

Ortsrundgang mit Bürgermeister Hans-Georg Brum in Stierstadt

Den Stierstädtern liegt ihr Ortsteil sehr am Herzen. Trotz hochsommerlich-schwüler Temperaturen waren fast 50 Stierstädter am späten Freitagnachmittag der Einladung von Hans-Georg Brum zu einem Ortsrundgang gefolgt. Im Verlauf des Rundgangs warteten an verschiedenen Stellen dann auch noch kleinere Gruppen von Bürgern an der Wegstrecke, um Anregungen zu geben oder Informationen zu ihrem Thema zu erhalten. Für den waschechten Stierstädter Brum war das natürlich ein Heimspiel. Dennoch war es unübersehbar, dass er sich sehr über das große Echo auf seine Einladung freute.

Erster Halt war der „Bildungshügel“ in Stierstadt, an dem inzwischen eine neue Grundschule, die sechs modernen Quader der neuen IGS und die alte IGS mit ihren großen Sporthallen stehen. 1973 eingeweiht ist der alte Teil der IGS inzwischen in die Jahre gekommen, davon konnte man sich im Atrium überzeugen. Umso beeindruckender war der Besuch in einem der schmucken Jahrgangsgebäude der neuen IGS. Schulleiter Walter Breinl stellte lebhaft und engagiert das passende pädagogische Konzept zu den sechs Jahrgangshäusern vor und stieß damit auf großes Interesse, auch bei dem ehemaligen langjährigen Leiter der IGS Stierstadt, Anton Schreck.

Zuvor hatte der Bürgermeister Brum an der alten Grundschule, die er selbst besucht hatte, Erläuterungen zur jetzigen Nutzung als Asylbewerberheim gegeben. „In meinem alten Klassenzimmer wohnen jetzt Asylbewerber“, stellte er fest und berichtete über die aktuelle Situation. 53 Personen sind zurzeit in dem ehemaligen Schulgebäude untergebracht, meist Familien. Gabriele Wölki, die bei der Stadt Oberursel die verschiedenen Hilfsangebote von Vereinen wie z.B. der Windrose und der Flüchtlingsfamilienhilfe, den Kirchen und privaten Helfern koordiniert, konnte berichten, dass durch die Stierstädter Bevölkerung eine Welle der Hilfsbereitschaft ging, als die Flüchtlinge ankamen. Dazu beigetragen hatten auch die aktive Informationspolitik durch Stadt Oberursel sowie das Engagement des Ortsbeirates Stierstadt und der katholischen Kirche St. Sebastian. Die Kinder der Flüchtlingsfamilien gehen inzwischen zur Schule oder konnten in Vorschuleinrichtungen untergebracht werden, für die Erwachsenen werden dank privater Initiativen Deutschkurse angeboten. 

Ein weiteres Thema, welches die Stierstädter seit längerem bewegt, ist das Baugebiet Borngrund und dessen Verkehrsanbindung. Hier skizzierte Hans-Georg Brum den aktuellen Sachstand. Es werden im Borngrund vor allem Reihenhäuser und einige Einfamilienhäuser entstehen. Zudem erläuterte er sehr anschaulich, dass derartige Entscheidungen im parlamentarischen Alltag einen langen zeitlichen Vorlauf benötigen. Brum:“ Solche Bauvorhaben sind keine einsamen Entscheidungen eines Bürgermeisters, sondern durchlaufen einen langen Beschlussmarathon bis zur Umsetzung.“ Zum Zeitplan: Die Herstellung der Baustraßen und der Erschließung wird im Herbst erfolgen. Die Bauherren werden dann im ersten Quartal 2016 mit ihren Bauten beginnen können.

Es folgte ein Marsch durch die grüne Lunge von Stierstadt, durch die Pfingstborn- und Edelflusstrasse am Bach und entlang der Kleingärten. Brum: „Es ist dies ein Grünzug, der von den Kleingärten am Ortsrand über das Vogelschutzgebiet bis zum Käsbachtal am Waldrand reicht. Dies ist ein sehr sensibles Gebiet und vor jeder Bebauung zu schützen.“

Danach gab es beim Stopp in der unteren Taunusstraße, die gerade saniert wird, wieder Diskussionsbedarf. Der Bürgermeister stellte sich den kritischen Fragen der Anwohner insbesondere zur Frage, ob durch den Umbau wieder schneller gefahren werde. Diese Befürchtung versuchte der Bürgermeister den Fragestellern zu nehmen. Vielmehr gehe es klar darum, den Verkehr zu verlangsamen. 

Auf dem Weg zum Stierstädter Ortskern gab es in der Schulzengasse eine Überraschung. Eine Reihe von Anwohnern empfingen den Tross mit Erfrischungsgetränken. Ein ungeplanter Zwischenstopp, der einmal mehr die Verbundenheit der Stierstädter mit ihrem Ortsteil, ihre Anteilnahme an den großen und kleinen Problemen sowie ihr Interesse an der Bürgermeisterwahl zeigte, denn selbstverständlich wurde auch hier intensiv diskutiert.

Zum Abschluss kehrte man beim Tennisclub ein. Kurz zuvor musste sich Hans-Georg Brum jedoch bereits verabschieden, da bereits der nächste Termin auf ihn wartete: „Gern würde ich noch weiter diskutieren, aber die Musicalaufführung der IGS Stierstadt in der Stadthalle möchte ich als Stierstädter auf keinen Fall verpassen, wohlwissend dass ich leider schon nicht mehr ganz pünktlich zu Beginn der Aufführung da sein werde“, warb der Bürgermeister bei der Verabschiedung um Verständnis. Alltag eines volksnahen Bürgermeisters, dessen Tag nicht nur in Wahlkampfzeiten mehr als 24 Stunden haben müsste.

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