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Weil ich krank bin ... :-)
28. Oktober 2014
17:00
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Klaus Wiesner
Bommersheim
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25. April 2013
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Die Summen der D, C und B Leistungen sind folgende:

Summe D Leistungen   -1.533.850,00 €
Summe C Leistungen  -9.175.500,00 €
Summe B Leistungen -26.663.571,00 €

An den A Leistungen kann man sowieso nichts drehen. Schon die B Leistungen sind gesetzlich. Nur die D Leistungen kann man sofort und ganz streichen/ändern und das ist wenig im Vergleich zur Größe des ganzen Haushalts von ca. 90 Mio. Euro. D.h. selbst wenn die Bürger voll mitbestimmen, können Sie geldmäßig nur wenig ändern.

Wie ich Herrn Schorr verstanden habe, ist ja dieses Jahr das Problem, dass die fehlenden 3,7 Mio. Euro nicht so einfach durch Sparen aufgebracht werden können. Die echte Preisfrage ist nämlich: “Woher sollen wir's denn nehmen?”

Deswegen soll ja die Grundsteuer B von 450 auf 625% angehoben werden. Das bringt den ca. 12 Mio. Euro in 2016 gegenüber ca. 8,5 Mio. Euro in 2015. (siehe “Ergebnisplanung für den Planungszeitraum 2014 bis 2018” S.195 in H2015E.pdf)

Du schreibst: “(schon allein wenn mans einfach ‘machen' mag)”

Ich glaube, das Problem liegt in zwei Worten, nicht “schon allein”, sondern “gerade wenn”.

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WaldBock
28. Oktober 2014
20:05
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WaldBock
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… das bedeutet für für die ‘Jenseits-Top 10s'

D Leistungen = 139.900 €

C Leistungen = 2.616.850 €

B Leistungen = 3.276.371 €

Gesamt       = 6.033.121 € in ggf. interessanten nicht gelisteten Produkten

Immerhin 6 Mio. verstecken sich da noch drin.

 

Besten Dank … :-)

 

Jaaaa … gerade wenn – echt schwer :-) man will etwas verständlich machen, was man selber nicht versteht. Das beißt sich, aber gut … wir werden sehen!

Seltsam ... wir 'jungen' sollen "nicht vergessen" was einst geschah so von wegen Krieg und so ... Doch schaue ich mir das Treiben der predigenden, teils BETAGTEN Politiker an, so frage ich mich angesichts deren Machenschaften und des wackligen Weltfriedens, warum ihre 'Predigten' vom Nicht-Vergessen sich so wenig in ihren eigenen Taten widerspiegeln.

29. Oktober 2014
13:06
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Matthias Bug
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Hallo Waldbock und Klaus und ein Hallo an alle noch Interessierte,

euer Vorhaben ehrt euch…., aber ich befürchte, dass wird nicht so einfach wie ihr euch das vorstellt. Bevor ich versuchen möchte euch zu helfen, möchte ich erst einmal in allgemein verständlichen Worten darauf eingehen, was es so mit dem Produktplan (früher Haushaltsplan, Abkürzung HHPL) auf sich hat.

Früher haben wir mit dem HHPL kameralistisch gebucht. Da konnte man grob gesagt buchen, wie man wollte. Der war wesentlich einfacher aufgebaut als heute. In der Regel war der nach Ämtern aufgebaut, es gab viele Haushaltsstellen, die meist schon sehr Aufschlussreich und Aussagekräftig waren. Da war es auch einfach, irgendwelche sogenannten Tochterhaushaltsstellen (die letzten 3 Ziffern) einzurichten. Beispiel Geschäftsausgaben “Sachkonto” 650 000 (sogenannte Mutter). Da konnte man Töchter einrichten wie z.B.

  • 650 001 Büromaterial
  • 650 002 Kopierpapier
  • 650 013 Porto

usw.. Man konnte also, wenn man das wollte, sehr genau sehen, was ein Amt an Ausgaben hatte. Eine interne Verrechnung von Leistungen gab es eher selten. Budgetmerkmale (Deckungsfähigkeit, Deckungskreise) gab es auch damals. Die waren gelegentlich ausgeprägter als heute.

 

Nun hat der Gesetzgeber beschlossen, die Kameralistik aufzugeben und eine doppische Buchhaltung, wie sie die “Außenwelt” schon sehr lange hatte, einzuführen. Jetzt gab es also die sog. doppelte Buchführung. Mit dieser Einführung haben viele Gemeinden gleichzeitig eine Kosten- und Leistungsrechnung eingeführt. Ziel dieser war, festzustellen was ein Produkt (Leistung) kostet und ob man diese Leistung woanders billiger bekommen kann. Auf jeden Fall ist nun alles ein wenig eingedampft und es lässt sich nicht immer genau erkennen, was hinter den Sachkonten steckt, da auch meistens nicht mehr genau dahinter steht was dort gebucht wird.

 

Der von der Stadt angebotene Workshop ist für mich gut gemacht. Man muss aber auch dazu sagen, dass ich all das bereits praktisch schon hinter mich gebracht habe. Für einen normalen Bürger sind das doch eher alles böhmische Dörfer und ich kann gut nachvollziehen, dass so mancher nach den ersten paar Seiten völlig überfordert ist und nichts mehr versteht. :)

Euer Vorhaben, dem Bürger auf ein paar Seiten alles verständlich darzustellen, halte ich für sehr ambitioniert.

 

Ich richte mich jetzt mal an Waldbock, da ich weiß, dass mich Klaus nicht mag: wenn du etwas wissen willst, frage ruhig. Vielleicht kann ich ja etwas Licht ins Dunkel bringen ;)

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Klaus Wiesner, WaldBock
29. Oktober 2014
17:40
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WaldBock
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20. Januar 2013
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Hi Matthias,

danke für die Hilfe – aber ich widerspreche erneut hier und sage: Es muss einfach sein können!

Es geht mir keineswegs darum, den Haushalt zu verstehen. Dann würde ich solch Kurs besuchen und vielleicht darin aufgehen wie Hefekuchen. :-)

Neee … es muss aber doch einfachst möglich sein, die freiwilligen Leistungen (also für mich die, an denen man ‘drehen' kann) überschaubar zu listen, zu zeigen, wie viel dafür ausgegeben wird und um welche Summen es geht, die es einzusparen gilt. Mehr braucht es doch nicht, um sich Gedanken dazu machen zu können – wohlgemerkt in ebenso ‘einfacher Art'.

Dabei interessiert mich weder der Bleistiftverbrauch, Kopierpapier, noch ob die MAs nun nur noch 3 statt 4 Blatt pro Wischvorgang verwenden sollten. – Klar (sind ja nur Beispiele), auch sowas kostet, aber das sind für mich ‘betriebsinterne' Dinge. Das ist Angelegenheit der Mitarbeiter. Ebenso denke ich sind auch Personalkosten wie Arbeitsplätze eher weniger das Thema, da ich das eher was für die ‘Fortgeschrittenen' sehe.

Bis ins kleinste Detail jeden Furz aufzulisten (z. xxx Glühbirnen, xxx Sicherungen, xxx Rasenmäher, xxx Kindergartenstühle) geht auch nicht. 

Aber all die Kosten die quasi öffentlich fließen … Seniorenbetreuung, Straßenbeleuchtung, Familienförderung, Städtebauliche Planung und pi pa po … musste eben wieder auf die Grafik schauen um überhaupt auf diese ‘Produkte' zu kommen :-) … damit man überhaupt weiß, wo denn in was wieviel investiert wird braucht es eine einfache Übersicht.

Sonst heißt es … Hausthalt? – Was denn, wie denn, wo denn, wie viel denn … kein Plan! Und das dicke Buch wälzen – nööö versteh ich net – kein Bock, abgehakt! PUNKT.

Lediglich eine einfache (immer wieder LOL) Übersicht, welche Ausgaben es gibt, an denen man was drehen könnte und wieviel eingespart werden soll. – Ebenso auch Vorstellungen und Anreize, wie man noch etwas einnehmen könnte – womit die Stadt ggf. sogar attraktiver wird.

Für Leute, die sich mit dem Thema auskennen, stellt sich die Frage oft gar nicht erst, denn dieses ‘Basiswissen' is für die so selbstverständlich zu ‘beschaffen', dass sie dieses Manko gar nicht erst erkennen! Die denken gleich drei vier Schritte weiter und tiefer.

Ich dachte auch immer dass man Studenten, die irgendwas e-technisches studieren, nicht mehr zeigen muss, wie man (nur als Beispiel) einen Lötkolben bedient! Pustekuchen! … Alle können alles mögliche theoretisch, aber Praxis uiiiiiiii da scheitern viele anfangs bei für mich ‘einfachsten' und so ‘selbstverständlichen' Dingen. Dessen muss man sich erst mal klar werden und einerseits selbstsalbend erkennen, wie viel man eigentlich weiß und das so manches ‘einfache' ganz und gar nicht die Selbstverständlichkeit ist! 

Sparen … das müssen wir doch alle heute können. Und wir können es auch im privaten Bereich! Warum? Weil wir wissen wo und bei was wir ggf. sparen könnten bzw. können.

Es muss also einen greifbarer übersichlicher Nährboden her, den alle erhalten und aus dem Ideen zum Sparen und ggf. Einnehmen entstehen können. 

Allen etwas in die Hand zu geben, wo sie ihr Potential einbringen könnten immerhin, weil es verständlich ist!

Und darum geht es! Mehr nicht! … und das sollte doch machbar sein. :-)

Ob nun Ideen umsetzbar sind und wie und warum was wo nicht geht … das sollen dann die entscheiden, die wirklich tief drin stecken. Das kann der ‘kleine' nicht mehr leisten und sehe ich auch nicht als seine Aufgabe an. 

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Klaus Wiesner, Bernd at Lokki

Seltsam ... wir 'jungen' sollen "nicht vergessen" was einst geschah so von wegen Krieg und so ... Doch schaue ich mir das Treiben der predigenden, teils BETAGTEN Politiker an, so frage ich mich angesichts deren Machenschaften und des wackligen Weltfriedens, warum ihre 'Predigten' vom Nicht-Vergessen sich so wenig in ihren eigenen Taten widerspiegeln.

29. Oktober 2014
19:25
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Matthias Bug
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Hallo Klaus,

leider kann ich meinen Beitrag nicht mehr ändern, deshalb möchte ich mich hiermit nochmals entschuldigen, dass ich dir vorgeworfen habe du könntest mich nicht leiden. Ich habe dich verwechselt. Du hast in keinem Beitrag, noch auf andere Weise zum Ausdruck gebracht, dass du mich nicht leiden kannst Confused. Ich bitte deswegen nochmals um Entschuldigung.

Das musste ich loswerden.

29. Oktober 2014
19:40
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Matthias Bug
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Hallo Waldbock,

ja so ist das mit Theorie und Praxis. Du hast Recht, vieles was man als selbstverständlich ansieht, ist für manch andere überhaupt nicht nachvollziehbar. Das habe ich als Ausbilder auch gelegentlich feststellen dürfen. Aber seitdem ich nicht mehr dienstfähig bin, vergesse ich das gelegentlich. 

Ihr habt ja schon festgestellt, dass es verschiedene Leistungen gibt. Für mich sind da eigentlich wichtig die gesetzlichen und die freiwilligen Leistungen. An den gesetzlichen Leistungen kannst du erstmal nichts ändern. Bleiben die freiwilligen Leistungen, die in der Politik oftmals für reichlich Zündstoff sorgen. Ich werde mir am Wochenende mal den Plan anschauen.

Gruß

Matthias

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WaldBock
30. Oktober 2014
00:01
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Bernd at Lokki
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http://www.laichingen.de/tools/finanzminister/finanzminister.htm

Schaut euch mal diesen “kleinen Finanzminister” der Stadt Laichingen an.

Was besseres habe ich im Netz bisher noch nicht gefunden.
Natürlich dürfte es nicht bei diesen acht beispielhaften “Produkten” bleiben
…und die dargestellten (sich verändernden) Zahlen müssten sehr gut recherchiert sein.

Aber Kompliment an Klaus:
Seine Grafiken sind schon sehr dicht dran !
http://www.brunnentreff.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif

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WaldBock
30. Oktober 2014
15:25
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WaldBock
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Der ‘kleine Finanzminister' :-) klingt lustisch … is nett gemacht!

Dank auch an Matthias! Für mich treffen Klausens Grafiken prinzipiell so ziemlich das, was ich mir (als ‘Unwissender' und auch bleibender ;-) ) als Übersicht und Grundlage vorstelle. Mehr brauchts erstma fast nicht (also zumindest für mich), meine ich.

Ich hab mein Gedankengänge mal geputzt, sortiert und formuliert an die Stadt geschickt.

 

:-) Häppi Däi … bei the wäi …

Voller Grusel sich die Monster regen, werden morgen die Stadt beleben.

Gesichtsverzerrt fließt mancher Fusel, wenn Halloween lässt Orschel beben.

Schwarze Gestalten fliegen umher – Bürger irren durch ein Schattenmeer

 

mmmh … LaughLaughLaugh

Seltsam ... wir 'jungen' sollen "nicht vergessen" was einst geschah so von wegen Krieg und so ... Doch schaue ich mir das Treiben der predigenden, teils BETAGTEN Politiker an, so frage ich mich angesichts deren Machenschaften und des wackligen Weltfriedens, warum ihre 'Predigten' vom Nicht-Vergessen sich so wenig in ihren eigenen Taten widerspiegeln.

13. Dezember 2014
02:30
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WaldBock
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Abschlussmeldung, Erfahrung, Fazit …

Zu meinem Vorschlag (Vorschlag 8 Bürgerbeteiligung zum Haushalt 2015) gab es einigen Mehl-Verkehr mit entsprechend betreffenden Stellen im Rathaus:

Zur rechtzeitigen Aufnahme in die Vorschlagliste. Das hat auf jeden Fall funktioniert! Smile

Weiter interessierte meine Meinung zu dem Haushaltsflyer HH2014. Da hatte ich das Gefühl der ‘Bürgerbeteiligung'!  Fand ich sehr gut! Laugh

Einige Elemente meines Vorschlags wolle man evtl. in einer Kurzdarstellung oder zukünftigen HH-Beratungen berücksichtigen, was ich ebenfalls positiv werte – da ich grundsätzlich kein Anrecht sehe, dass ein Vorschlag überhaupt, oder 1:1 umgesetzt wird, sehe ich dies auch schon als eine Art ‘Erfolg' an. Es geht ja schließlich auch nicht um das Einsammeln von “Lorbeeren”. (Sollte es zumindest nicht) 

Der Prüfbericht zu meinem Vorschlag soll der Politik als Entscheidungshilfe dienen. Die Aussage in diesem Prüfbericht, dass mein Vorschlag quasi einen zweiten laufenden HH darstelle und dies personell wie zeitlich nicht zu stemmen sei, entspricht diesem allerdings in keinster Weise! Es geht es lediglich um eine grafische Darstellung von Daten, die bereits im fertigen HH-Dokument vorhanden sind.

Dies bemängelte ich und bat darum, sofern möglich, diesen Passus zu streichen und erklärte wiederholt, worum es denn geht. Ich denke, ich habe zwar kein Recht auf Vorschlagumsetzung, wohl aber auf Berichtskorrektur, wenn der Vorschlag offensichtlich nicht verstanden wurde. Also – zumindest kenn ich das nicht anders. Auf diese (mir sehr wichtige Bitte) bekam ich allerdings keine entscheidende Antwort. Cry

Seit rund zwei Wochen wurde jedenfalls nichts korrigiert. Vielleicht braucht das Zeit, oder – der GB20 versteht trotz multipler Erklärung tatsächlich nicht, worum es mir geht. Oder eine Änderung ist nicht möglich, da der Bericht mit Hammer & Meißel in die Festplatte gehauen wurde….???

Mein Fazit zu meiner Vorschlageinbringung: 

Die Kommunikation war – und das war sie auch in anderen Angelegenheiten mit der Stadt – sehr freundlich! Und sogar extrem zeitnah – was ich wirklich toll und als nicht selbstverständlich ansehe. 

Es freut mich auch sehr, dass einige Elemente bei zukünftigen Darstellungen evtl. mit einbezogen werden. Das wird die Zukunft noch zeigen. 

Einen dickes Minus gibt es allerdings für die unklare Stellungnahme zu meiner Änderungsbitte. 

Im Grunde hatte ich eine nette Kommunikation, mit ‘offener Hoffnung' auf Umsetzung, jedoch keiner (mM nach durchaus möglichen) konkreten Antwort auf meine Bitte um Änderung des Prüfberichts. Bei all der netten Kommunikation weiß ich nun nicht … 

– Werden tatsächlich Elemente des Vorschlags umgesetzt? … Was ich allerdings voll akzeptiere, denn vielleicht ergeben sich ja noch andere, bessere Vorschläge, oder man kommt davon ab. 

– wird der Prüfbericht korrigiert, damit er in seiner Funktion ‘Entscheidungshilfe für die Politik' nicht von Grund auf meinen Vorschlag als falsch und ‘zu aufwendig' darstellt, oder nicht? Das wäre korrekt, offen & ehrlich … oder versteht man den Sinn tatsächlich nicht?

Bezugnehmend genau dazu möchte ich sagen … Liebes Rathaus: Bei aller Freundlichkeit und netter Worte bedarf es aber auch konkreter Aussagen! Ich sachs mal anners: “Was nützt der schönste Äppelbaum, wenn er gebärt der Äppel kaum” Cool

 

Ich mache jetzt jedenfalls ein Häkchen unter das Thema Haushalt … hab ja noch einen eigenen – und der is zwar nicht immer freundlich, aber da weiß ich wo's lang geht Wink

… Wünsche allen … auch dem gesamten Rathauspersonal, eine schöne Adventszeit … ein tolles Weihnachtsfest und feine Rutschpartie in das neue Jahr hinein.

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Klaus Wiesner

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