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2. April 2014
18:14
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Heinz Renner
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In Ermangelung eines Spielplatzes oder von Spielgeräten ist das Kunstwerk als (nicht ungefährliches) Klettergerüst die Attraktion für Kinder in der Innenstadt.
Merke: An Spielgeräten spart die Politik. Für Ersatzbeschaffungen für alle Spielplätze stehen in diesem und den nächsten Jahren nur 30.000 € zur Verfügung. Aber für den Umbau der Bärenkreuzung werden mal eben 650.000 € (davon 450.000 € durch Umwidmung) locker gemacht.
Da werden Prioritäten greifbar!!!

2. April 2014
21:05
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Bernd at Lokki
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Na ja – wenn die anderen Spielgeräte “geplündert” sind, müssen halt die (nicht ganz ungefährlichen) Kunstwerke herhalten.

Die TZ berichtete gerade, dass es kein Geld für Spielplätze mehr gäbe:

3. April 2014
07:21
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Bernd at Lokki
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Was wird denn da gebaggert ?
Ich dachte, es sei kein Geld übrig für die Erweiterung von Kinderspielplätzen…..

3. April 2014
07:24
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Graham Tappenden
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Ein 3-Stöckiges Wohnhaus Frown

Wie gesagt, eigentlich Bauthema, aber passte auch gerade bei den Themen Spielplätze und Dogstation.

--
Graham Tappenden
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3. April 2014
07:25
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Bernd at Lokki
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Wie ???
Mitten im Park ???

3. April 2014
07:27
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Graham Tappenden
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Nein, neben dem Park auf dem ehemaligen Anwohnerparkplatz.

 

--
Graham Tappenden
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3. April 2014
08:31
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Heinz Renner
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…. hm: Könnte es sein, dass die Spielplätze nach Schliessung als Bauland vermarktet werden? Zudem könnte man dann noch der Unterhalt und Spielgaräte-Ersatzbeschaffungen einsparen. Aber was geschieht dann mit den BSO-Mitarbeitern?

3. April 2014
11:13
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Nicole Muller
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In Oberstedten im Park zw. Bergweg und Ahornweg wurde auf dem ohnehin nicht so ansehnlichen Spielplatz ein Spielgerät komplett abgebaut? Warum eigentlich? Sicherheitsmängel? Es gibt also jetzt nichts mehr zu hochklettern und auch keine Rutsche mehr. Für Kleinkinder also gar nicht, nur noch eine Wippe, 2 Schaukeln ein Häuschen und mehr oder weniger sauberer Sand. Wirklich schade, wüsste gerne ob da wieder ein Spielgerät hinkommt. Jetzt müssen wir zum Furtweg runter und der wurde mit diesem komischen Hightech-Gerät, was man auch immer damit soll, eher abewertete, ansonsten wäre er eigentlich ganz schön.

3. April 2014
21:24
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Heinz Renner
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10. Februar 2013
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Gemäss TZ-Bericht geschah dies auf Anweisung des TÜV's auf mehreren Spielplätzen – einer wurde sogar ganz geschlossen! Angeblich fehlt der Stadt Geld? Aber für den Umbau der Bärenkreuzung wurden auf die Schnelle mal eben 450.000 € umgewidmet, weil das Budget in Höhe von 150.000 € nicht reichte. Von den 450.000 € hätten auch 100.000 € für Ersatzbeschaffungen für Spielgeräte verwandt werden können!
Merke: Kinder haben in Oberursel im Gegensatz zu Strassenbauprojekten keine Priorität!
Sollte ich mich irren, dann können die Fraktionen dies ja schnell auf diesem Wege berichtigen!! Würde mich freuen.

4. April 2014
09:46
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Franz Zenker
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Das hängt mit der Einstellung der  OBERURSELER Regierung zu Ausländern zusammen, da ja eine große Mehrheit an Kindern in Oberursel aus NICHTDEUTSCHEN Familien stammen und mit der Alterspyramide, die man sich auch ansehen kann….oder sollen die Rentner, wenn sie schon keine Ahnung vom Internet haben jetzt auf den Spielplatz gehen ? Alte Leute benötigen nun mal eine schöne Bärenkreuzung und keine Spielplätze…..

 

Nach wie vor sträubt sich die OBERURSELER Regierung in eloquenter Weise dem Ausländerbeirat die RECHTE zu geben, welche in anderen Städten bereits STANDARD sind. ERGO handelt es sich bei OBERURSEL um eine Stadt, die nicht weltoffen ist. So einfach ist das. WELTOFFEN = politische Rechte für steuerzahlende DRITTSTAATSANGEHÖRIGE………

 

so nach dem Motto: STEUER zahlen ja…..MITSPRACHERECHT NEIN….

aber dann die Städtepartnerschaft feiern bis zum Abwinken und dann noch ein wenig von unserem BUDGET zum Feiern haben wollen..,

das ist OBERURSEL…ja wacht doch mal auf

 

http://starthilfe.na-bibb.de/uploads/dokumente/impuls_34.pdf

 

Zitat Anfang

7
Editorial
Der Harvard-Politologe Samuel Huntington prophezeit, dass die Globalisierung
Menschen dazu zwingt, noch stärker als je zuvor sich ihrer eigenen Kultur, Her-
kunft, Identität und Tradition zu besinnen. Barrieren werden von der Mehrheits-
gesellschaft denen gegenüber aufgestellt, die als „anders“ eingestuft werden.
So stärkt und konsolidiert man seine eigene Identität. Dieses wiederum fördert
die Abneigung gegenüber Fremden. Politologen und Sozialwissenschaftler pro-
phezeien, dass durch die Globalisierung die Integrationsbereitschaft auf beiden
Seiten der Mehr- und Minderheitsgesellschaft sinkt. Weil sich das Tempo des
Wandels durch die Globalisierung beschleunigt und dabei einige aufsteigen,
aber viele abstürzen, ist es deshalb schwerer geworden, ein Zusammengehö-

rigkeitsgefühl in unserer Gesellschaft aufrechtzuerhalten

 

Deutschland wird im Vergleich zu heute bunter sein und eine vielsprachige Kul-
tur aufweisen. Wissenschaftler verheißen, dass der Anteil der Personen mit Mi-
grationsgeschichte in naher Zukunft bis auf 40 Prozent steigen wird. Bereits
heute leben etwa 15 Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte in Deutsch-
land. In Zeiten der Globalisierung stehen wir aus diesem Grunde vor neuen Her-

ausforderungen, die wir nur gemeinsam lösen könne

 

 

Zitat Ende

 

GEBT DEM AUSLÄNDERBEIRAT ENDLICH DAS ANTRAGSRECHT   !!!!!!!

 

 

4. April 2014
00:03
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Bernd at Lokki
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Zurück zum eigentlichen Thema:
Mittlerweile ist das von Heinz fotografierte Areal von weissen Felsbrocken abgeschirmt (und die parkenden Autos demzufolge verschwunden)

Also könnte man auf der brach liegenden Fläche durchaus etwas unternehmen (Schach, Sand, Palmen, Liegen, Hunde, Kinder, Drinks…)

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=271123856389739&set=gm.596635293756588&type=1

4. April 2014
08:23
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Nicole Santos
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was wäre denn der erste Schritt?

4. April 2014
09:05
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Bernd at Lokki
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Genügend Leute, die sich dafür interessieren (alleine oder zu dritt macht das keinen Sinn)

4. April 2014
11:24
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Nicole Santos
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und der zweite? Smile

4. April 2014
11:25
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Bernd at Lokki
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Genehmigung für ein Wochenende einholen und Vorbereitungen treffen, Aufgaben verteilen, andere Gruppen wie Kunstgriff, Tagesmütter, Ulrike Aus Orschel ansprechen und integrieren, Materialien besorgen, Spenden sammeln usw

4. April 2014
15:23
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Heinz Renner
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Wenn schon die Politik wenige Mittel für Kinder übrig hat, dann sollten wir Bürger Akzente mit grossem Aufmerksamkeitseffekt setzen, um die Situation herauszustellen! Was spricht gegen die von Bernd ins Gespräch gebracht Idee eines Events als Test für einen neuen Kinderspielplatz-Standort zwischen Bahnhof und Bahnübergang? Dort hatten die Pfadfinder im letzten Jahr ihre Aktion “uns schickt der Himmel” gefeiert!
Als Rahmen ist ein Kindertag mit großem Schachspiel, Sandburg, Liegestühlen, Palmen, Biertischen, gekühlten Getränken, Hüpfburg, Bobbycars, Kistenstapeln, Grill….., aber diesmal ohne Bühne und Mikrofon denkbar.Es gibt nichts gutes, ausser man tut es! Also lasst uns die Idee umsetzen und anfangen:
. Wer hat für das Fest eine Idee für einen Namen?
. Wann könnte ein solches Fest starten?
. Wer hat eine Idee für ein Spiel und könnte es organisieren?
. Kennt Ihr Organisationen und Vereine, die mitmachen könnten?
. Wer könnte welche Sachspenden etc. besorgen?
. Wer kann Aktivitäten koordinieren?
. Wer spricht die Stadt an?
Auf Eure Meinung und Anregungen sind wir gespannt! Gemeinsam können wir mit begrenztem Aufwand einiges Erreichen! Was spricht dagegen? Wann könnten wir uns zu einem ersten Gespräch treffen?
. Neben dem Spielplatz ist als Ergänzung auch ein Kiosk im Ergeschoss des gegenüber liegenden Bahnwärterhäuschen mit einem WC-Anbau denkbar. Dort oder entlang des U-Bahn-Bahnsteigs ist Platz für fest installierte Bänke mit Tischen und einem überdachten Bereich vorhanden!
Interessant wäre es, die Meinung und die Haltung der Fraktionen hinsichtlich der Idee für den Spielplatze und auch hinsichtlich des neuen Kiosk am Bahnhof zu erfahren?
Informieren und mitmachen:
Es geht um unsere Stadt!

4. April 2014
17:08
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Bernd at Lokki
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Hmm – spontan fällt mir da der Kunstgriff ein (die machen sowieso jeden Sommer was für Kinder – mit selbstgebauter Rutsche, historischem Kasperletheater und so)
…und Biertische sowie Grill hätten die auch.

Bei´m SchachClub würde ich auch mal nachfragen können (kenn die gut)

Nicole, Daniela, Ulrike, Thomas und all die anderen Papas und Mamas hier haben vielleicht guten Kontakt zu KiTas und ähnlichem ?
…und hat Sandrine nicht vor kurzem ohnehin schon fleissig Bobbycars gesammelt ?

Palmen hat ja vielleicht jeder eine, die er mal kurz… Nein – nicht ?
Ich persönlich könnte Geld, Biertische, ein Zelt als “Kioskersatz, einen wackeligen Grill und jede Menge Sandschäufelchen beisteuern (und für abends jede Menge Fackeln und ne Feuerschale)
Naja – usw….

Vielleicht machen ja auch Grahams Pfadfinder wieder mit ?
…….aber diesmal bitte bitte bitte ohne Bühne und Mikrofon Smile

Logischerweise darf dann bei so einer unkommerziellen und familienfreundlichen Veranstaltung jeder seine Speisen und Getränke selber mitbringen – oder ?!

4. April 2014
17:33
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Heinz Renner
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… das Mitbringen von Speisen ist in Bayern ein Kennzeichen von Biergärten und auch gesetzlich so geregelt! Leider nur in Bayern.

12. April 2014
09:22
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Heinz Renner
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Jede Stadt braucht jenseits kommerziellen Rahmens auch Orte, an denen sich Menschen spontan treffen und verweilen können. Solche Angebote sind rar und für Familien mit Kindern in der Oberurseler Innenstadt nicht vorhanden.
Gehen wir auf Bürger und die Politik zu, um diese vom Nutzen eines „Generationentreffs“ unter Nutzung kurzer und prägnanter sowie rational und emotional ansprechender Unterlagen greifbar machen und auch öffentlich gegenüber den Medien herausstellen.
Aufgrund von Äusserungen von Stadtverordneten der letzten Sitzung des Stadtparlaments keimt die Hoffnung auf, dass Stadtentwicklung auch gesellschaftliche und soziale Aspekte – den Bedarf von Eltern und Kinder berücksichtigen muss und nicht nur das (Zu-)Bauen von Luxuswohnungen umfasst.
Als wuchtigen Schritt zum Herausstellen eines ansprechenden Standorts bietet sich unter Einbindung von Müttern, Vätern und Kindern sowie Grosseltern ist ein Schnuppertag in den Sommerferien am möglichen Standort zwischen dem ehemaligen Bahnhofsgebäude und dem Bahnübergang an.

1. Was trug dazu bei, dass der „Generationentreff“ im Sommer 2015 fertiggestellt wurde?
2. Welche Wünsche von Kindern sowie Mütter und Vätern konnten berücksichtigt werden und sicherten die notwendige Akzeptanz ggü. der Politik?
3. Wer hat insbesondere zum Gelingen des Projekts beigetragen?
Wer hat zum Abstimmen erster Überlegungen in der nächsten Woche Zeit für ein Treffen? Vorschlag:
Am Dienstag um 9:00 Uhr vor dem Laden von Bernd!
Über rege Rückmeldungen würden wir uns freuen.

14. April 2014
10:16
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Franz Zenker
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geht es da um DEUTSCH DEUTSCHE Treffen ?

was passiert mit Ausländern, die da auftauchen ?

welche Einstellung haben die Stadtverordneten von Oberursel gegenüber AUSLÄNDERN ?


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