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Vandalismus am Spielplatz: jetzt hat es auch den Deschauer Park erwischt.
3. April 2015
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Graham Tappenden
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Laut der Polizei haben Jugendliche im Alter von 16- und 17-Jahren am Montag Abend rund 8m Maschendrahtzaun inkl. Befestigungspfosten auf der Körnerstraße-Seite beschädigt, Glasflaschen gegen das Holzhaus auf dem Spielplatz geworfen und in der Füllerstraße auch noch ein Autospiegel abgetreten. Die Schaden: €1.500 am Spielplatz €600 am Auto.

Allerdings sind 3 der Jugendliche von der Polizei angetroffen und vorläufig festgenommen worden. Sie standen unter Alkoholeinfluss. Nach ihren Vernehmungen wurden die drei Jugendlichen entlassen und ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

--
Graham Tappenden
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3. April 2015
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Graham Tappenden
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Interessant wäre jetzt wie es weitergeht: repariert die BSO den Zaun, entfernt die Glasscherben, und schickt die Rechnung dafür an die Täter bzw. deren Eltern?

--
Graham Tappenden
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3. April 2015
17:10
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Folgende Kommentare wurden im Oberurseler Forum auf Facebook geschrieben:

Norbert Kempf: Die Täter mussten einen Ersatzdienst leisten,sowie ihre ueberschuessige Kraft loswerden.Nur so bleiben die Untaten in Erinnerung.Feige Säcke die sich an wehrlosen Sachen vergreifen.

3. April 2015
18:06
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Daniela Schumbert: Bei mir müssten sie alles wieder Instandsetzen und ein Bußgeld zahlen für eine gemeinnützige sache

Christian Sobernigg: Normalerweise haften die Eltern Smile

Norbert Kempf: Die Eltern sind ihren erzieherischen Aufgaben nicht nachgekommen ,also mitschuldig.

3. April 2015
21:44
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Nicole Santos: Mir stellt sich immer wieder die Frage nach dem Warum?? Frown

Olaf Jochens: Alkohol + Langeweile!

Marion Junk: wieviele “Spielplätze” gibt es denn hier für 14,15,16-17 Jährige, die nicht wissen wohin mit ihrer Energie? Wohin sollen sie denn? Ich finde das auch nicht gut, versteht mich nicht falsch, aber vieles für Kids in dem Alter gibt es hier nicht. Sie dürfen nicht in Kneipen etc. Zu meiner Zeit hat es keine Kneipe interessiert, wenn wir dort mit 16 rumlungerten. Wenn die Stadt eine gescheite Versicherung hat, dann zahlt die und nimmt dann Regress bei den Tätern.

3. April 2015
22:17
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Norbert Kempf: Alkohol ist kein Freibrief für Straftaten.

Marion Junk: …das hat hier niemand gesagt, oder?

Heidrun Alfke: Tja und wenn dann auf den “Jugendlichen-Spielplatz” am Eschbachweg verwiesen wird – der ist auch eher mau als spannend…. Ausser der Portstrasse gibt es auch kein Jugendzentrum oder so was in der Art. Sehr sehr schade…

3. April 2015
23:00
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Olaf Jochens: die haben Glasflaschen zertrümmert. Hier wird, wie immer, mehr über die Täter, als über die kleinen KInder, die dort spielen wollen, geschrieben.

Heidrun Alfke: Olaf, hier aber nur gegen die Jugendlichen zu wettern hilft auch nicht. Auch aus unseren Kindern, die da spielen werden mal Jugendliche, denen dann eben hier unendlich langweilig ist und die dann auch nicht wissen wohin mit ihren Energien.
Und dass Jugendliche eben auch mal Mist bauen ist doch auch hinlänglich bekannt – wir waren alle mal jung, oder? Nur gab es dann meist noch eher Orte, an denen wir uns ausprobieren konnten und durften und so kam es eben seltener zu so Exzessen wie eben heute….

Marion Junk: Wo wird denn hier MEHR über Täter geschrieben?? Mal auch “Grautöne” neben schwarz/weiss ( gut/böse) zu sehen würde helfen. Beide Seiten mal betrachten…..

Heidrun Alfke: Marion, es gab halt nicht nur den Aufschrei, dass das ja so schlimm sei…..

Olaf Jochens: Heidrum, an welcher Stelle habe ich eine Wertung abgegeben? Ich habe übrigens Kinder in allen Altersstufen.

Heidrun Alfke: Olaf, es las sich grad nur “wetternd” – sorry, wenn ich dir da Unrecht tu.

4. April 2015
10:10
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Aus FAcebook > Oberurseler Forum

Norbert Kempf : Auch wir haben früher als Jugendliche Streiche ausgeheckt, aber zu einer Straftat ist es nie gekommen.Wir hatten noch Respekt vor fremden Eigentum.

Nicole Santos :Wir waren auch früher nachts unterwegs und haben auch Alkohol auf Spielplätzen (Wienerwaldspielplatz z.b.) getrunken. Und wir hatten auch nichts (!) wo wir hätten hin können als Teenager oder Jugendliche. Trotzdem haben wir keine Flaschen oder gar anderes zertrümmert, weder auf Spielplätzen noch sonst wo. Wir hatten Respekt vor Erwachsenen und auch vor fremden Eigentum. Wir hatten im Grunde noch sehr viel weniger als viele Jugendliche heute. Deswegen stellt sich mir die Frage nach dem Warum?? Und das meine ich keinesfalls böse oder als Vorwurf. Das Argument Langeweile halte ich für nicht richtig. Das hatten wir früher auch. Ich glaube dass die soziale Schere immer größer wird und dadurch auch der Frust. Aber das kann es ja nicht nur sein,'denn es sind ja ebenfalls auch wohl situierte Jugendliche die randalieren.

Bernd Lokki Peppler : Es wurde auch früher von wohl situierten Jungs mal ´ne Telefonzelle zerdeppert oder ´n Waldhäuschen angezündet *räusper*
“Frust” und “Perspektivlosigkeit” sind schon ernst zu nehmende Stichworte – finde ich. Vor allem in Zeiten, zu denen man selbst als Erwachsener anstehende Veränderungen kaum noch beeinflussen kann…

Wolfgang Kubisch : Jeder hat als Jugendlicher mal gezündelt, Streiche gespielt oder sonstigen Blödsinn gemacht. Heutzutage mag das hier oder dort extremer ausfallen, aber machen wir uns nichts vor die gesellschaftlichen Veränderungen, das Stadtprofil und die “innere Verdichtung” lässt sich doch am ehesten an unserer Jugend erkennen. Früher hat man seine überschüßige Energie auf dem Sportplatz gelassen, hat Staudämme und Baumhäuser gebaut, hat sich auf dem Schwimmbadparkplatz oder der Heide getroffen.

Heutzutage stört es sofort die Anwohner, wenn mal nachts noch irgendwo auf einem Platz Musik gehört wird, der nächste komplett öffentliche Sportplatz ist an der Bahnstation Stierstadt, der Zulauf zu Vereinen schrumpft, weil wir Kinder wie Arbeitnehmer in die Schule schicken, jeder will eine ruhige Nachbarschaft, kein Sportplatz in der Nähe (was ich zwar nachvollziehen kann) aber “Ausgleichsfläche” wurde nicht geschaffen, alles ist von vorne bis hinten durchreguliert – individualität fehlanzeige, wir treiben unseren Nachwuchs zu Leistung in einer Ellbogengesellschaft verdichten die Bevölkerung und und und alles in allem wir wandeln und entwickeln uns. Dies grundlegend zu verteufeln (“früher war alles besser “) ist eine Möglichkeit, bringt aber leider keine Verbesserung.

Der Druck erhöht sich und die Möglichkeiten mal abzuschalten, Frust und Ärger rauszulassen, mal aus der Reihe zu tanzen all das ist immer weniger möglich.

Versteht mich nicht falsch, ich verurteile solche Taten, aber man sollte sich doch eher fragen, wie es dazu kommt. Klar versagen hier und dort einige Eltern bei der Erziehung, aber gerade dann ist doch die Gemeinschaft gefragt dort etwas zu tun. Mit EINEM Jugendclub ist dort keine Lösung gefunden, denn nicht jeder geht dort hin (und wenn das jeder tun würde wäre dieser auch schnell überfüllt) sondern es bedarf an Konzepten, wie Kinder und Jugendliche Energie abbauen können ohne das andere Sachen oder Personen in mitleidenschaft gezogen werden.

Ich finde immer noch die kleine Sportanlage an der Bahnstation Stierstadt eine positive Lösung. Ein kleiner Bolzplatz, ein Skaterpark, keine Anwohner in unmittelbarer Nähe, weitestgehend Vandalismusgeschützt und die Jugendlichen die dort skaten halten den Platz schon selbst nutzbar, aber trotzdem leicht zu erreichen.

Solcher Plätze bedarf es!

Heidrun Alfke : Und es bedarf dieser Plätze genauso verteilt über die Stadt wie Kinderspielplätze.

Bernd Lokki Peppler : Bei der nächsten Stadtverordnetenversammlung steht genau so ein Platz “mitten in der Stadt” ganz oben auf der Tagesordnung.

Dieser Platz wird bereits genutzt. Gerade eben habe ich eine ganze Mülltüte mit Kippen sowie (teilweise zerdepperte) Jägermeister- und Wodkaflaschen weggeräumt.

Was dort fehlt, sind unzerstörbare Möbel und ein ebenso unzerstörbarer Grill zum Feuer machen.
…und es fehlen Leute, die sich engagieren zum Aufbauen, Aufräumen, Mitmachen.

Ich bin gespannt auf die nächste Stadtverordnetenversammlung….

Wolfgang Kubisch Ich stecke da ja nicht so tief drinne, aber ist denn unser unmittelbarere großer Nachbar Frankfurt nicht mit einem viel größerem Know How zu dieser Problematik ausgestattet ? Wir entwickeln uns doch mehr und mehr zu einer Stadt und vielleicht lassen sich Konzepte und Ideen übernehmen ?

Nicole Santos: Ja Wolfgang, hab ja genau die Frage gestellt. Warum? woran liegt es?

Bernd Lokki Peppler: Frankfurt macht zur Zeit einiges tausendmal besser (hat aber auch viel mehr finanzielle Möglichkeiten)
Ich erinnere da nur an den kürzlich verliehenen Preis “Europäische Stadt der Bäume 2014”
In Frankfurt gibt es schon seit langem solche innerstädtischen Plätze, über die wir hier gerade erst ansatzweise zu diskutieren beginnen.

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