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Andere Altlasten: Wiese zwischen In der Au und Urselbach
15. März 2014
18:14
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WaldBock
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Soweit ich weiß gehört diese Wiese nicht der Stadt, sondern einem Landwirt.

In dem rot umrandeten Gebiet besitzen die meisten Wasserpfützen einen Ölfilm. Die Bilder habe ich an den mit X gekennzeichneten Stellen gemacht. Dort ist das besonders stark zu sehen. Gerade die blauschraffierten Stelle, aber auch das Gebiet nördlich davon ist fast immer feucht.

In dem schwarzumrandeten Gebiet hab ich ebenfalls schon leicht verölte Pfützen gefunden. Auf dem Rest dem restlichen rechtsliegenden Teil der Wiese, habe ich noch nichts dergleichen gesehen, obwohl das alles vom selben Landwirt bearbeitet wird. Also, öltropfender Traktor entfällt, zumal das schon seit Jahren / Jahrzenten(?) so ist.

Vielleicht weiß da ja etwas näheres zu, oder kennt den Landwirt. Sofern ich da jemand mal mit Traktor rumfahren sehe werde ich mal nachfragen, ob die Ursache dafür bekannt ist.Gebietsplan.jpgOelfilm.jpg

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Seltsam ... wir 'jungen' sollen "nicht vergessen" was einst geschah so von wegen Krieg und so ... Doch schaue ich mir das Treiben der predigenden, teils BETAGTEN Politiker an, so frage ich mich angesichts deren Machenschaften und des wackligen Weltfriedens, warum ihre 'Predigten' vom Nicht-Vergessen sich so wenig in ihren eigenen Taten widerspiegeln.

15. März 2014
18:25
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WaldBock
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Jooo – also das Bilderbild muss man extra anklicken. Weiß net wie das funzt, dass alle dargestellt werden. Bearbeiten (ABC-Korrektur) scheitert auch gerade bei mir (liegt sicher wieder am Opera)

Seltsam ... wir 'jungen' sollen "nicht vergessen" was einst geschah so von wegen Krieg und so ... Doch schaue ich mir das Treiben der predigenden, teils BETAGTEN Politiker an, so frage ich mich angesichts deren Machenschaften und des wackligen Weltfriedens, warum ihre 'Predigten' vom Nicht-Vergessen sich so wenig in ihren eigenen Taten widerspiegeln.

15. März 2014
18:52
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Graham Tappenden
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18. März 2014
03:07
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Bernd at Lokki
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Sch… – solche “Ölpfützen” gibt´s auch anderswo Frown

zB oberhalb der Hochtunusschule (oder auf den Portwiesen, auf denen seit einigen Jahren der gut besuchte Mittelaltermarkt stattfindet)

22. März 2014
03:12
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WaldBock
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Hatte beim Umweltamt mal nachgefragt, ob da etwas bekannt ist, wegen der Ölpfützen.

Dort weiß man nichts davon – will dem aber nachgehen. Altlasten in diesem Bereich sind jedenfalls nicht bekannt.

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22. März 2014
03:53
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Bernd at Lokki
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Ach echt ?
Direkt oberhalb der von Dir fotografierten Pfützen in der Au waren doch die Hessen-Glaswerke mit angeblich bis zu 300 Beschäftigten (wo auch Kobalt [Arsen=Scherbenkobalt] zum blau färben der Gläser eingesetzt wurde)
…und direkt oberhalb der Portwiese (neben dem Altkönigsportplatz) gab es ein Aussenlager der BOSTIK (die neben den beiden kleinen Gangstern die grösste Dreckschleuder Oberursels war)
?

2011 hatte ich den stinkenden Schlamm vor unserem Sommerlager noch liebevoll als “Orscheler Heilschlamm” bezeichnet
…aber heute kommen mir in Anbetracht der neuesten Erkenntnisse doch erste Bedenken angesichts der schlammbadenden Kinder:
http://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-image-uploads/bernd-lokki-peppler/2014/03/Bild.JPG

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22. März 2014
16:37
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WaldBock
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Hessenglas war auf der anderen Seite des Bachs. Und der liegt ziemlich tief. Der Ölkram müsste also irgendwie den tiefen Bachlauf überwinden. Wenn der Ansatz stimmen würde, müsste man ja gerade auf dem Ex-Hessenglasgelände auch fündig werden?! … Werde morgen mal nachschauen.

Anderer Ansatz:

Bernd, wenn Du auf der Mittelalterwiese ähnliches gesehen hast und ich nun auch im Käsbachtal auf einem der Wiesenstücke (wo ich normal nie entlang gehe), so bleiben nur zwei Möglichkeiten: Entweder Orschel is nahezu flächendeckend verölt, oder es kommt durch die Bewirtschaftung.

Landwirtschaftliche Maschinen werden gepflegt und gewartet … Kupplungen, Wellen, Schneiden und Gelenke der Anhänger oder Mähapparate geschmiert und sicher auch geölt. Wäre es nicht denkbar, dass über die Zeit hinweg durch diese Maschinen Öl auch auf die Wiesenflächen gelangt?

Es hat letzte Nacht gut geregnet, und auf den frisch entstandenen Pfützen auf der Wiese zwischen St. und Wk ist zwar etwas zu sehen gewesen, aber nur sehr wenig. Denke mal, dass sich das erst wieder an der Oberfläche anreichern muss. Schauen, wies morgen aussieht.

Das Orschel global ‘verölt' ist, worauf man schließen könnte, wenn man solche Pfützen an den verschiedensten Stellen sieht, denke ich jetzt nicht. Dann müsste dies auch im Käsbachtaler Wald selbst, wo also kein Trekker rumfährt, so sein. (Werd ich auchema guggen)

Hingegen werden aber alle hier beschriebenen Flächen gemäht. –

 

… nur mal so eine Überlegung.

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Bernd at Lokki

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11. April 2014
13:57
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WaldBock
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Ich hatte heute kurzfristig einen Termin mit jemandem von der städtischen Umweltabteilung und habe ihm vor Ort die betreffenden Stellen gezeigt. Weitere Aktivitäten: Es soll geklärt werden, ob dies Ölzeugs evtl. tatsächlichen Ursprungs ist, oder halt eben nicht.

Da ich solche Stellen inzwischen auch im Käsbachtal gesehen habe, sowie auch schon jenseits von Orschel, jeweils in einem Feuchtgebiet, könnte es durchaus sein, das es eine natürliche Ursache hat. 

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Bernd at Lokki

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12. April 2014
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Natürlich wäre ja super – alles andere würde erklären, warum gerade hier im gebiet viele pferde an leberproblemen leiden… Frown (off topic: abgesehen von dem problem mit dem Jakobskreuzkraut – darüber wird deutlich zu wenig aufgeklärt!!!! das zeug ist nicht nur für die tiere ein problem!!!)

– Melanie Rahmann auf Facebook

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Bernd at Lokki
12. April 2014
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Markus Schramm
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Welche Behörden wurden bisher eingeschaltet um das zu überprüfen???

http://www.rp-giessen.hessen.de/irj/RPGIE_Internet?cid=5298b0458528844be651ae3fdc4c0e43

14. April 2014
18:57
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WaldBock
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B455_Nordumgehung_01.jpgNun, ich habe es der Stadt per Mail mit Bildern & Text gemeldet, sowie vor Ort gezeigt. Man will sich darum kümmern und wieder informieren, wenn man näheres dazu weiß. – Heißt also für mich jetzt erstma abwarten (und ggf. nachfragen), wie die Erkenntnis aussieht. 

Derweil schau ich weiter, wo ich noch solche Stellen finde (nicht nur in Orschel). Bislang habe ich schon ähnliches oberhalb der Hohemark, am Pferdskopf, im Käsbachtal und bei Neu Anspach gesehen. NUR – niemals in diesem Ausmaß und keines der mehr oder weniger Feuchtgebiete war derart artenreich an Blühwerk und so versumpft wie in Weißkirchen.

Anbei eine Aufnahme vom Wochenende an der Nordumgehung (B455)

Es ist auch hier ein hauchfeiner “Ölfilm” – also nicht so, als das man reinlangt und hat dann schmierige Finger.

 

 

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Bernd at Lokki

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15. April 2014
10:45
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Bernd at Lokki
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Es gibt ja auch so schäumende Seifengräser, mit denen sich die Steinzeitleute angeblich gewaschen hatten (bevor sie lernten, Knochen und Asche miteinander zu vermengen)
Vielleicht gibt´s da auch “ölige” Pflanzen ?

14. April 2014
12:25
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Markus Schramm
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Und meinst du die Stadt ubternimmt da was?, warum nicht eine 2. Behörde einschalten?!

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WaldBock, Bernd at Lokki
16. April 2014
19:00
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WaldBock
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Wirklich unternommen werden muss erst was, wenn das Zeuch nicht natürlichen Ursprungs ist.
Und zunächst werde ich abwarten, was die Stadt zur Herkunft sagt. Ich hatte schon den Eindruck, dass es den Mann vom Umweltamt tatsächlich interessiert.
Ich seh das einfach so: Wenn das Umweltamt der Stadt zu keinem aussagekräftigen Ergebnis kommt und dann nicht selbst weiterführend tätig wird und ggf. andere Stellen / Behörden mit einbezieht, dann hat es Sinn, selbst einen Schritt weiter zu gehen.

Das Phänomen existiert seit über 10 Jahren und ich persönlich sehe von daher keine Anlass, gleich mit Nachdruck an die Sache zu gehen.

Interessant ist es überhaupt (mal vom eigentlichen Punkt abschweifend): 

Dort laufen jeden Tag etliche Leute mit ihren Hunden drüber. Der Landwirt ‘erntet' dort jedes Jahr mehrere Heuballen, doch keiner hat sich bislang beflügelt gefühlt, wg. der Schlieren mal nachzufragen (ich inkl.)
Interessant auch, dass von 4 quasi wahllos angesprochenen Orschelern, nur zweien das Thema “Altlast in der Eppsteiner” ein Begriff war.  

Vielleicht sollten die Brunnentreff-Chefs überlegen, ob a bissl Werbung für Brunnentreff gut wäre?! Max. 30 x 10 cm Babberl im Auto mit nem schönen Brunnentreff.de – Logo und darunter sowas wie:

“Die priv. Plattform rund um Orschel … 
zum informieren, diskutieren & engagieren”

Oder so ähnlich – nur mal so als Gedanke – wenn man das will! Denn ich meine, dass ‘Brunnentreff' den meisten nicht bekannt ist. Und so ein Babberl im Auto wandert nicht wie ein Zeitungsartikel in der Tonne, sondern animiert immer wieder zum Lesen! Muss kein Babberl sein – es langt auch eine Datei zum Download … ausdrucken, zuschneiden, einkleben.

 

(Lustisch wenn ich “30 x 10 cm” ohne Leerzeichen schreibe, gibt es keine Vorschau & gepostet wird auch nix)

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16. April 2014
10:41
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Wahrscheinlich handelt es sich auch um einen ganz natürlichen Bakterienfilm, die sogenannte Kahmhaut. Die entwickelt sich in Pfützen schnell, ist ungefährlich und irgendwann ist sie auch wieder verschwunden. Klingt für mich sehr danach, wenn so ähnliche Symptome an vielen verschiedenen Stellen auftauchen. Gruß

– Anna Stein auf Facebook

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WaldBock, Bernd at Lokki
22. April 2014
16:37
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100 Punkte und großen Dank an Anna Stein für den Hinweis auf die “Kahmhaut”.

Die dazu ergockelbaren Bilder entsprechen u.a. auch denen, die ich gemacht habe. Weiterhin passt auch die Beschreibung, was Verhalten & Konsistenz angeht, genau dem, was ich beobachten konnte.

So erklärt es sich auch, das nach starkem Regen z.B. einige Zeit lang nichts zu sehen ist, da der Regen den Biofilm mechanisch ‘zerstört'. Bei Öl wäre das nicht der Fall.

Die Tatsache, dass ich diesen Biofilm inzwischen an vielen weiteren Stellen gesehen habe (Pferdskopf, Neu Anspach, Käsbachtal, …) spricht ebenfalls dafür.

Der Grund, warum es so ausgeprägt auf der Wiese vorkommt, liegt wohl an dem mit bestimmten Nährstoffen besonders gesättigten Boden, der wiederum das Wachstum bestimmter Bakterien extrem begünstigt.

Je nach dem um welche Nährstoffe es sich handelt, entwickeln sich andere Arten von Bakterien und Pilzen, die dann einen typischen Biofilm erzeugen, der u.a. auch eine ‘ölige' Erscheinungsform hat.

 

Es gibt etliches dazu im Netz … (wenn man eben mit den richtigen Begriffen sucht ;-) )

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Kahmhaut

 

http://www.aquamax.de/index.php/kahmhaut-in-natur-und-garten.html

 

Und welch Zufall … auch vom Umweltamt, habe ich noch vor den Hasentagen eine Mail bekommen, dass es sich nach Aussage eines Biologen um einen Biofilm handelt, der vorwiegend im Frühjahr zu sehen sei. Daher seien keine weiteren Maßnahmen notwendig.

 

Also – für mich gilt auf Grund meiner Beobachtung im Zusammenhang mit den Erkennissen: Nix Altlast, sondern ein Biofilm und besonders nährstoffreicher Boden!

 

(Nun warte ich immer noch auf aktuelle Messwerte betr. Der “Altlast Epssteiner Straße” … und frage mich mit zunehmender Halsverdickung langsam ernsthaft, WO eigentlich DAS PROBLEM LIEGT? … … aber das wird sich noch zeigen!  – eigentlich eine maximal-15-Minuten-Arbeit)

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Bernd at Lokki

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23. April 2014
22:28
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Claudia von Eisenhart Rothe
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Ich denke die Oberurseler sollten jetzt nicht überall Gespenster sehen.

Allerdings wäre es wünschenswert, wenn die Stadtverwaltung offen und ehrlich mit der Geschichte Oberursels als Industriestandort umgehen würde und einsehen würde, dass sie sehr sehr viel Geld und Zeit in die Aufarbeitung ALLER gesundheitsgefährdenden Altlasten auf dem Gebiet der Stadt investieren MUSS.

Ein erster Schritt ist die flächendeckende Information ALLER Anwohner ALLER Altlasten.

Das ist bis heute immer noch nicht geschehen.

Chinesische Verhältnisse haben wir hier zwar nicht, aber es gibt genug aufzuräumen und aufzuarbeiten.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/china-trinkwasser-und-boeden-sind-mit-schadstoffen-verseucht-a-965691.html

 

Das ist aus meiner Sicht die Top-Priorität einer Stadtentwicklung. Oberursel hat noch nicht den Offenbacher Ruf, aber so langsam nähert sich das Außenbild dem Offenbachs an. Die Eschbornisierung im Stadtbild mit massivster Versiegelung und Verdichtung schreitet voran – Gruselig.

 

 

 

Wolfgang Schäuble:

“Wenn man den Sumpf trocken legen will,

darf man nicht

die Frösche fragen.”

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Bernd at Lokki
24. April 2014
06:59
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WaldBock
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Nun – das Nachgehen des hier beschriebenen Phänomens und dessen Ursachen-Klärung hat ebenso wenig mit Gespenstern zu tun, wie die Umweltzustände in China mit Oberursel!

Ansonsten gibt es sicher noch bekannte wie unbekannte oder versteckte Altlasten, die eine nach der anderen abgebaut werden müssten. Mit Transparanz und Offenheit tut man sich meiner Meinung nach schwer. Da stimme ich zu. Zwar nicht, was das obige Thema auf der Wiese in Weißkirchen angeht, aber in anderen Fällen durchaus.

Und wo dies der Fall ist – schwindet leider das Vertrauen mit all seinen Folgen. 

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24. April 2014
08:25
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Franz Zenker
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ich darf doch darauf hinweisen, daß ich bei meinem Bericht des Ausländebeirats am 6. Februar 2014 ziemlich deutlich darauf hingewiesen habe, daß es in Deutschalnd bei jeder Verwaltung NORMAL ist eine ARKAN-Politik zu fahren. ARKANPOLITIK bedeutet eine Versteckpolitik und diese Erkenntnis ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern bezieht sich auf eine Studie von Prof Habermas. Diese Studie gilt es zu lesen und der Titel lautet “Strukturwandel der Öffentlichkeit”….man sollte sich die Mühe machen und dann versteht man auch deutsche Verwaltungen. Hier herumzumosern und so zu tun, daß dies etwas NEUES wäre ist ein Zeichen von absoluter Ignoranz. Eine deutsche Verwaltung ist grundsätzlich so, wie beschrieben in dieser Studie. Öffentlichkeit bedeutet eben das dialektische Gegenteil. Ich muß mich schon wundern….aber richtig wundern, daß so ein Umstand nicht bekannt ist. Also wer lesen kann ist im Vorteil.

Verwaltung = Arkanpolitik …das gilt es zu verstehen…das hat mit Vertrauen nix zu tun, sondern mit der Mentalität der Menschen

24. April 2014
19:42
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WaldBock
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sp_UserOfflineSmall Offline

Sie dürfen natürlich! Ich weiß schon, dass die Sie die Arkanpolitik hier schon erwähnt haben.

Doch sei es noch so ÜBLICH (!), dass es jede Verwaltung in Deutschland arkanisch treibt (denke bei den allermeisten wird das auch so sein) … – so sehe ich dass dennoch nicht als normal an und reagiere entsprechend! Es wäre aus meiner Sicht vielmehr ignorant meiner selbst gegenüber, das als gegeben hinzunehmen und mich damit abzufinden.

Sie werden sich sicher noch öfters über mich wundern! … aber nur zu 🙂 

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Bernd at Lokki, Klaus Wiesner

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