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Einführung der Biotonne
22. August 2014
10:45
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BrunnenTreff
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Zu einer Bürgerversammlung mit dem Thema “Einführung der Biotonne” lädt Stadtverordneten-
vorsteher Dr. Christoph Müllerleile alle Interessierten für

Donnerstag, den 18.09.2014, um 19.00 Uhr

in das Rathaus Oberursel – Großer Sitzungssaal -,

Rathausplatz 1, ein.

In dieser Bürgerversammlung wird der Magistrat gemeinsam mit dem Bau & Service Oberursel (BSO) die Konzeption zur geplanten Einführung der Biotonne ab 01.01.2015 vorstellen und erläutern.

Die Bürgerinnen und Bürger haben Gelegenheit, sich ausgiebig zu informieren, Fragen zu stellen und ihre Ansichten zu dieser Thematik und zu allem, was damit zusammenhängt, auszutauschen.

Im Anschluss an die Bürgerversammlung besteht auch die Möglichkeit, weitere Detailfragen direkt mit den anwesenden Mitarbeiter/innen des Bau & Service (BSO) im persönlichen Gespräch zu klären.

30. August 2014
02:24
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WaldBock
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grrrrrrr …. BIOTONNE ….

Da gibts es schon noch ein paar Fragen mehr, als nur die Leerung!

1.
Mehrfamilienhaus, 10 Parteien, jede Wohnung hat ihre eigene Restmülltonne und für alle gibt es zwei Papp-Tonnen. Bekommt nun jede Wohneinheit eine eigene Biotonne? Wenn jaaa – WOHIN damit – schonmal drüber nachgedacht?

2.
In vielen Städten (fast egal wo ich hinklicke), können Eigenkomposter sich die Tonne sparen … ääääähm – was bei denen seit Jahren klappt – warum nicht in Orschel? … Geld scheffeln?

3.
Es gibt ebenso in vielen Städten (egal wo ich klick) die Möglichkeit, sich die Tonne mit dem Nachbarn zu teilen! Geht das auch in Orschel?

4.
Es gab einst (vom hörensagen her) die Möglichkeit, sich schriftlich von der Biotonne zu ‘entbinden' … ich denke, das gilt nicht mehr.

5.
Es fragt sich wirklich … WOHIN mit all dem getrennten Zeugs?
Bringt es WIRKLICH finanzielle Einsparungen? Oder steigen die Kosten … vielleicht nicht für die Stadt, die ggf einspart aber insgesamt für alle Beteiligten?

LOL … die EU will leistungsärmere Staubsauger ( … okay – die kann man effizienter entwickeln) … aber sie will sich auch z.B. den Föhn vornehmen … der nun wirklich effektiv arbeitet …
KOOOMISCH … an solchen Fürzen wird rumgeknabbert, aber die Autoindustrie wird nicht in die Pflicht genommen. Dabei gäbe es da deutlich effizienteres Einsparungspotential. Müssen die Autos heute >200 PS haben? Auch mit 100 PS wird man schnell (halt eben etwas langsamer schnell :D ) aber was das angeht, tut sich nicht wirklich revolutionäres … obwohl es meiner Meinung nach schon längst hätte passieren können. – Und Klar: Bringt doch jeder Liter etliches an Steuergeldern ein. Warum also diese Einnahmequelle kürzen ;-)

… Was Industrie und Wirtschaft nicht wollen … jooo, das muss auch nicht :-(

Abba das mal nur so laut gedacht nebenbei :-)

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Matthias Bug

Seltsam ... wir 'jungen' sollen "nicht vergessen" was einst geschah so von wegen Krieg und so ... Doch schaue ich mir das Treiben der predigenden, teils BETAGTEN Politiker an, so frage ich mich angesichts deren Machenschaften und des wackligen Weltfriedens, warum ihre 'Predigten' vom Nicht-Vergessen sich so wenig in ihren eigenen Taten widerspiegeln.

30. August 2014
19:09
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Regina Schafer
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Zu Punkt 2: Ich fragte ob wir wirklich eine Bio-Tonne bräuchten, da bei uns alles Grüne im Komposter landet. Antwort: Aber ja, natürlich, werfen Sie denn wirklich alle Essensreste in dem Komposter ? Meine Frage: Wie werfe ich etwas, was wirklich nicht in dem Komposter passt, in die Biotonne ? Antwort: Ganz einfach, wickeln Sie das in Papier.

Danach verkniff ich mir weitere Fragen, es war mir zu doof.

Ja, ein Platzproblem ist das, denn wir haben nur einen ganz kleinen Garten und der steht dann voller Tonnen. Und für die, die bisher alles in den Restmüll warfen, ist es auch ein Platzproblem, denn die deutsche Einheitsküche wurde nicht für mehrere Trenn-Behältnisse, als da sind Restmüll, Papier, Gelber Sack und jetzt noch Bio, gebaut.

Am Mittwoch war in der FR ein Bild der Bio-Tonne, es sah etwas merkwürdig aus, als würde sie mit einem Kreuz verschlossen.

Wie oft soll die eigentlich geleert werden ? Im Sommer riecht das doch bestimmt ganz toll.

22. August 2014
15:33
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Heinz Renner
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Es gibt nur zwei Fragen:
. Wird der Restmüll alle 14 Tage oder wöchentlich eingesammelt?
. Wo soll noch der “Gelbe Sack” gelagert werden? Spezielle Sammelplätze in der Stadt?
Besser:
Wann hört die blödsinnige Mülltrennung auf, weil es bessere und effizientere Methoden gibt!???

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Michael Landua
1. September 2014
09:08
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Regina Schafer
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Es hat ja auch jedes Bundesland, jede Kommune ihre speziellen Regelungen. Fahre ich in den Urlaub, in eine FeWo, dann finde dort in der Regel mehrere Seiten Papier wie ich den Müll zu behandeln habe. Und es ist überall anders. Ganz ehrlich: Ich fühle mich da veralbert. Das man seine Zeitung zum Altpapier wirft, ok. Aber der Rest ? Mal soll ich den Kaffeefilter in die Restmülltonne werfen, mal gibt es ein spezielles Behältnis dafür, das ist doch krank !

1. September 2014
17:15
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Klaus Maier
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Die Stadt Oberursel(Taunus) ist nach §11 KrWG (Kreislaufwirtschaftsgesetz) verpflichtet, die Getrenntsammlung der Bioabfälle spätestens ab dem 1.Januar 2015 durchzuführen. Dieser Prozess wird von der Stadtverwaltung und dem BSO mit einer umfangreichen Informationskampagne begleitet werden. (Bürgerversammlung, Infostände, Bürgeranschreiben etc.)

Vorab möchte ich die aufgeworfenen Fragen wie folgt beantworten:

1.  In der Standplatzfrage gibt es keine allgemeine Beschlussfassung. 

2.  Die Getrenntsammlung der Biosammlung erfolgt aufgrund der gesetzlichen Vorgaben. Sie ist preisneutral und erzeugt keine höheren Einnahmen für die Stadt.

3.  Ja – Tonnen können mit dem Nachbarn gemeinsam genutzt werden. 

4.   Ja, Entbindung gilt nicht mehr – Auf allen Liegenschaften muss die Möglichkeit geschaffen werden, Bioabfälle getrennt sammeln und entsorgen zu können.

5.  Die eingesammelten Bioabfälle werden einer geordneten Verwertung zugeführt. Nach der Vergärung zu Biogas werden die verbleibenden Mengen als Kompost in den Naturkreislauf zurückgeführt.  Jeder einzelne Bürger hat es in der Hand: Wird gut getrennt, trägt man zur Kostenstabilität bei.

Mit freundlichen Grüßen

Bau&Service Oberursel

i.A. Klaus Maier

 

       

1. September 2014
17:38
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Klaus Maier
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Zum Beitrag von Regina Schafer:

Eine Kompostierung von Speiseresten (gekochte Essensreste, Brot, Käse, fleischhaltige Lebensmittel, Knochen und Gräten, u.ä.) ist nicht zulässig. Ihren Vorteil der hochkalorigen Beschaffenheit spielen diese Abfälle bei der Erzeugung von Biogas aus. Speisereste sollten idealerweise in Papier eingewickelt sein, da der Inhalt nicht einfrieren kann, uninteressant für Insekten etc. wird und keine Probleme in der Biogasanlage erzeugt.

Grünabfälle, die am Stück nicht in die Biotonne passen, dürfen gekürzt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, bis zu 1 cbm kostenlos am Recyclinghof abzugeben. 

Die Leerung alle 14 Tage hat sich in vielen anderen Städten bewährt. Kürzere Leerungsintervalle sind nur mit erheblichen Kostensteigerungen zu erreichen. Die jetzt vorgeschlagene Form stellt einen vernünftigen Kompromiss dar.

Mit freundlichen Grüßen

Bau&Service Oberursel

i.A. Klaus Maier

1. September 2014
17:45
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Klaus Maier
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Zum Beitrag von Heinz Renner:

Es ist geplant, die Leerung alle 14 Tage im Wechsel mit der Restmüllabfuhr durchzuführen.

Spezielle Sammelplätze für den Gelben Sack im Stadtgebiet sind nicht vorgesehen.

Die “blödsinnige” Mülltrennung ist eine gesetzliche Vorgabe vom Kreislaufwirtschaftsgesetz. Auf die Gesetzgebung hat der BSO keinen Einfluss.

Mit freundlichen Grüßen

Bau&Service Oberursel

i.A. Klaus Maier

2. September 2014
15:46
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Regina Schafer
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Hallo Herr Maier,

wir warfen Essensreste noch nie im den Komposter und hatten das auch weiter nicht vor. Da wir im Haushalt berufstätig sind und in Kantinen essen fallen bei uns sowieso kaum Essensreste an. Sollen wir jetzt noch eine Zeitung abonnieren um die einsame Filtertüte morgens ordnungsgemäß einpacken zu können ? Denn eine Zeitung reicht doch nicht. Und bei 2wöchiger Leerung dieser Tonne riecht das doch, besonders im Sommer. Schon der Gelbe Sack mieft.

Ich weiß, es wurde bundeseinheitlich beschlossen und ist keine Oberurseler Spezialität, aber z.B. in Bad Homburg stimmten die Bürger für wöchentliche Leerung und die Begeisterung z.B. in Frankfurt hält sich auch in Grenzen wegen des Geruchs und der rasanten Zunahme von Mäusen und Ratten.

3. September 2014
08:00
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Heinz Renner
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Entsorgung und Hygiene: langsam wird es ein zudem noch stinkender Wiederspruch!

3. September 2014
14:51
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Matthias Bug
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Hallo Regina,

es gibt extra Sammeltüten zu kaufen im Baumarkt. Das wurde uns gesagt Laugh. Ich lebe hier ja in einem Dorf, einem Stadtteil von Bad Camberg. Es gibt hier fast nur Häuslebesitzer. Die kompostieren auch fast alle. Wenn man es richtig macht, klappt das auch. Meiner Meinung nach gehören Essensreste nicht auf den Komposter, weil gerade so Zeug das Ungeziefer und Ratten anzieht bzw. anlockt. Wenn man seine Biotonne alleine bewirtschaftet, geht es ja noch einigermaßen. Gestank und Maden halten sich im Toleranzbereich. In meiner Biotonne landet auf keinen Fall Fisch oder Fleisch. Denn wenn du Fleisch z.B. in einer Zeitung einwickelst, kannst du dir sicher sein, dass du tausende Maden in der Tonne hast. In zwei Wochen, da gibt es viele Fliegen etc., die sich nur so auf das Fleisch freuen. Ist ziemlich ekelhaft. Deshalb wird meine Tonne eigentlich nur für kaputte Pflanzen, Rasenschnitt, Unkraut und sonstiges, was so im Garten anfällt und schwer verrottbar ist. Essensreste landen meistens in der Restmülltonne. Schön eingepackt, das da keine Fliegen drankommen. 

Diese ganze trennen und sammeln nervt schon ein wenig. Gerade der stinkische gelbe Sack, könnte locker wieder abgeschafft werden, denn die meisten Müllverbrennungsanlagen können den Plastikanteil sehr gut trennen. Wenn man manchmal sieht, was da Leute alles reinwerfen, da greift man sich an den Kopf. Das Schlimmste daran ist, dass die Müllverbrennungen gelbe Säcke zukaufen müssen, das sonst das Feuer ausgeht, weil man nicht genug Brennmaterial hat, ist schon schizo. 

Aber so ist es, dem deutschen Michel kannst du sagen was du willst, der nickt kurz und macht wie befohlen. Hier geht doch niemand auf die Straße wie in Frankreich z.B. Am schlimmsten sind dann die Typen mit dem vorauseilendem Gehorsam….die machen schon Blödsinn, bevor was gesagt wurde.

4. September 2014
14:40
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Regina Schafer
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Hallo Matthias,

wie schon gesagt: Essensreste kommen nicht in den Komposter, da kommen verwelkte oder kaputte Pflanzen rein, Rasenschnitt, was halt im Garten so anfällt. Außerdem Filtertüten und was vor dem Essen an Grünzeug so anfällt, das lieben die Kompost-Würmer. Und das sind ja keine Essensreste.

Aber so weit kommt es noch das wir im Baumarkt Sammeltüten kaufen. Und das ich Essensreste schön in Papier einpacke. Wir bekommen keine Werbezeitungen mehr. Aber wo sollen wir denn den ganzen Kram aufbewahren ? Unsere Küche ist nicht so groß wie in den Werbeprospekten von Möbelverkäufern, wir müssen aber Restmüll, Bioabfall, den Gelben Sack und Papier separat sammeln. Wie soll das denn gehen ? Und es wird nur alle 2 Wochen bzw. Papier alle 4 Wochen geleert. Langsam greift man sich bei der Müll-Trennerei an den Kopf, denn es fallen dann nicht genug Abfälle für die vielen Müllverbrennungsanlagen an und die Kosten steigen – wie beim Wasser-Sparen.

4. September 2014
20:51
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Claudia von Eisenhart Rothe
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Die Befreiung von der Biotonne für Haushalte, die das beantragen, muss möglich sein. Muss man halt rechtlich abklären.

Wir betreiben viele Komposter und denken nicht daran, diese Biotonne zu “füttern”.

Biogas aus Abfällen ist sicher ein sinnvolles Standbein der Energiewende, aber bitte die Logistik zuende denken.

Update folgt in Kürze

5. September 2014
14:16
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Regina Schafer
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Nein, mir wurde auf Anfrage mitgeteilt das ist nicht möglich.

6. September 2014
01:32
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WaldBock
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Hallo Herr Maier,

vielen Dank für Ihre Antworten! 

Allerdings, was den Verzicht auf die Biotonne angeht, gibt es doch sehr viele Beispiele, die belegen, dass es möglich ist auf die braune Tonne zu verzichten, wenn m selbst kompostiert. Ich denke, die Stadt hat in mancher Hinsicht schon Spielraum. (Wenn ich mich nicht irre – :-) sagte Sam Hawkins immer in den Karl May Romanen). Wenn es in vielen anderen Städten funzt … wird sich auch in Orschel sicher ein Möglichkeit finden.

Betreffend der Stellplätze: Ich bin froh, dass es darüber keinen ‘Beschluss' gibt. Auch der schönste Beschluss schafft nicht mehr Platz vor der Hütte.

Ich denke hier ist es wichtig tatsächlich im Einzelfall zu entscheiden. Bei Mehrfamilienhäuser ist es sicher sinnvoll, statt jede einzelne Restmülltonne, eine Gemeinschafstonne zu stellen. 

Unter Umständen sind sogar bauliche Veränderungen nötig. Wichtig ist, dass nicht an Gesetzen gekrampft wird, sondern die Stadt offen ist für Lösungen, die zum einen das Gesetz, wie auch die gegebenen Umstände für Bürger berücksichtigt. (Denke das IST möglich)

Ich hoffe, dass hier nicht nach einem Schema F vorgegangen wird, sondern wohlüberlegt und anpassungsfähig agiert wird.

Schönes Wochenende …. wünscht der Waldbock

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Michael Landua

Seltsam ... wir 'jungen' sollen "nicht vergessen" was einst geschah so von wegen Krieg und so ... Doch schaue ich mir das Treiben der predigenden, teils BETAGTEN Politiker an, so frage ich mich angesichts deren Machenschaften und des wackligen Weltfriedens, warum ihre 'Predigten' vom Nicht-Vergessen sich so wenig in ihren eigenen Taten widerspiegeln.

5. Oktober 2014
23:05
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Aus Facebook > Orscheler Ding

Christine Storch am 01. Oktober um 10:34
Mal ein anderes Thema. Was soll das jetzt mit der “Aufstellung der Bioabfallgefäßes”? Muss man sich die jetzt hinstellen? Läuft die alle 14 Tage von alleine an den Straßenrand? Wir haben einen 2qm Kompost, das reicht für unseren Grünabfall. Essensreste würde ich in die neue Tonne ohnehin nicht rein werfen. Laut dem Schreiben vom BSO heißt es :” Ab Januar 2015 EMPFEHLEN wir Ihnen daher folgende ……. und trallala. Empfehlen, heißt für mich nicht, ich MUSS. Oder?

Matthias Bug am 1. Oktober um 10:55:
Gemäß dem §11 des Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) wird das getrennte Sammeln von Biomüll ab dem 01.01.2015 zur Pflicht. Das heißt die braune Tonne wird kommen, egal ob man wirklich sammelt oder nicht. Die meisten Kommunen holen die alle 14 Tage im Wechsel mit der schwarzen Tonne ab. Mehrkosten entstehen deshalb nicht. Und leider läuft diese Tonne noch nicht alleine zur Straße

Heinz Renner am 1. Oktober um 10:58:
Meine Frau hat mal nachgefragt, ob man sich strafbar macht, wenn man die Tonne nicht nutzt. Ihr wurde gesagt, dass dies nicht der Fall ist!?
Übrigens: In Norddeuschland wird der Abfall gewogen und daher sind die Mülltonnen abschliessbar.

Christine Storch am 1. Oktober um 11:17_:
Heinz, dass ist ein anderes Thema, welches irgendwann noch kommt, denn die Anfänge sind bereits gemacht. Mir geht es einfach um's Prinzip. Ich spinne mal das Ganze durch(ich habe leider nicht studiert, bei mir ist eins plus eins noch zwei).Also, wenn ich weniger Tonnen leeren muss, bin ich schneller fertig, d. h. , wiederum ,es kostet weniger. Ausserdem, muss ich jetzt einen beauftragen, der mir meine Mülltonnen pünktlich rausstellt(wenn benutzt), wenn ich mal im Urlaub bin?

Alain Oberdörfer am 1. Oktober um 11:09
Selbstverständlich muss man die Biotonnen nicht nutzen. Weil die Restmülltonnen nur noch alle 14 Tage genutzt werden, müsste man dann aber mehr Restmülltonnen bestellen…

Christine Storch am 1. Oktober um 11:31
Heinz Renner, dass mit dem WIEGEN kommt noch. Ich weiß, aus meinem Bekanntenkreis, dass es fast schon die Regel ist. Im Wetteraukreis hat es auch so angefangen. Man registriert die Mülltonnen, dann stattet man die Müllwagen mit neuester Technik aus und WIEGT den Müll.Somit macht man Profit. Denkt mal an meine Worte.

Daniela Schumbert am 1. Oktober um 11:31
In meiner alten heimat konnte man die biotonne ablehnen, ob das noch immer so ist musste ich schauen

Heinz Renner am 1. Oktober um 11:56
Wenn man aber mit dem Wiegen anfängt, dann müssen die Tonnen aber abschliessbar sein? Müssen dann alle Mülltonnen und Container für mehrere hunderttausend Euro ausgetauscht und die Müllwagen umgerüstet werden?
Bei der Diskussion um die Mülltrennung vernisse ich zunehmend die Begriffe Effizienz und Nutzen. Welche Interessen stehen eigentlich im Vordergrung?

Christine Storch am 1. Oktober um 12:37
Heinz, die Mülltonnen sind bereits registriert und mit Chip versehen. Die Müllwagen an sich, braucht man nur noch austauschen und schon sind “alle Spatzen gefangen”. Somit hat man eine Ausgangsposition, der alle Türen geöffnet sind.

Stefan Schlapp am 1. Oktober um 13:28
Bei uns wird gewogen und ich finds gut. Weg von der Pauschale, hin zum fairen Wiegen. Da ich sehr wenig Müll verursache, spart mir das nicht kleinen Batzen Geld. Zum Thema Umrüstung, entgegen der Aussage des Schwarzsehers. Bei uns wird mit Barcode gearbeitet. Babber drauf, und läuft.

Michael Brückel am 1. Oktober um 13:35
Es ist lustig wie sich die leute ihren kopf zerbrechen .. alles umrüsten oder nicht. Es ist uns Bürgern selbst überlassen die bio tonne zu nutzen oder nicht , und es ist doch nicht zu viel verlangt seinen verursachten Müll an die Strasse zu rollen ..

Michael Brückel am 1. Oktober um 13:56
Und warum fällt mehr Restmüll an ? Durch die neue Bio Tonne wird der Restmüll entlastet wenn richtig getrennt wird!!

Kai Storch am 1. Oktober um 13:57
also so wie ich das verstanden habe bekommt jeder eine 120L mülltonne die aber nicht mehr wie 80L befüllt werden darf
also endweder hat man denen ins gehirn geschissen und vergessen umzurühren oder der staat versuht hinterrücks uns noch mehr euronen aus der tasche zu ziehen -.-
http://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-image-uploads/fb2/2014/10/Bild-2.JPG

Kai Storch am 1. Oktober um 13:58
Michael Brückel uberleg mal werf mal deine essensreste in diese sogenannte Bio-tonne die im übrigen nur alle 14 tage geleert wird.
die mülltonne krabbelt von alleine zur strasse

Stefan Schlapp am 1. Oktober um 14:01
Ist bei uns nicht der Fall. Ich nutze die regelmässig. Bei uns wird nur alle 2 bis drei Wochen geholt. Allein gelaufen ist bisher noch keine.

Michael Brückel am 1. Oktober um 14:05
Dafür gibt es spezielle mais Säcke. . Die es in jedem Drogerie laden zu kaufen gibt, oder die kostenlose Variante. . Einfach ein Stückchen Holz zwischen den deckel klemmen dass die luft zirkulieren kann , dann gibt's auch keine tierchen , und ihr braucht auch keine angst haben dass sich eure tonne selbstständig macht!

Christine Storch am 1. Oktober um 14:10
Darum , ob die Tonne alleine läuft oder nicht, ist ja nicht das, um was es wirklich geht. Es geht darum, die Müllgebühren, die eventl. entstehen (für Normalmüllproduzierer) zu reduzieren oder gar nicht entstehen zulassen.

Matthias Bug am 1. Oktober um 14:13
Ne, zurück oder weniger zahlen gibt es nicht

Christine Storch 1. Oktober um 14:15
@Michael. Ja, ist klar. Man lässt die Mülltonne auf, damit die Schmeißfliegen noch besser rein können. Oder besser noch, dass es bis in den Himmel hoch stinkt und noch anderes Getier anlockt. Oder es stinkt wie , als hätte man eine Leiche versteckt. Wobei ich rede jetzt hier von Essensreste(Stücke von Fleisch).

Michael Brückel am 1. Oktober um 14:19
Die Restmüll Behälter können gegen kleinere ausgetauscht werden und dadurch entstehen weniger Kosten. . Die Bio Tonnen entlasten die Restmüll Behälter bei richtiger Nutzung! !!!!

Michael Brückel am 1. Oktober um 14:20
Nicht auflassen , sondern ein 2 cm Stückchen holz zwischen tonne und Deckel klemmen

Daniela Schumbert am 1. Oktober um 14:24
Ich hab schon den kleinsten Behälter fur einen 5 personen haushalt, reichte auch als es 3 windelkinder gab

Michael Brückel am 1. Oktober um 14:26
Kleiner als 60L gibt es leider nicht … vllt gibt es ja eine Nachbarschafts tonne , da müsst ihr euch mal beim bso oder Rathaus erkundigen

Stefan Schlapp am 1. Oktober um 14:28
Normalmüllproduzierer sollen kostenmässig entlastet werden? Oha. Das ist irgendwie die falsche Richtung. Bei uns ists so, dass der Normalmüll gewogen wird, die braune Tonne kostet nichts. Somit wird man für die Trennung quasi belohnt, bzw, für die Vermeidung von Restmüll. Und nochmal, ich nutz die braune Tonne seitdem ich in der Wetterau wohne. Da stinkt nix. Ist es in Oberursel vielleicht so, dass Essenreste in Restmülltonnen nicht stinken?

Michael Brückel am 1. Oktober um 14:30
Danke Stefan Schlapp , du hast das System verstanden

Christine Storch am 1. Oktober um 14:44
Ob diese Mülltonne nun stinkt oder , meinetwegen auch alleine läuft, ist mir eigentlich egal, ich werde sie nicht nutzen. Mir geht es nur mal darum zu überlegen, welche Kosten diese verursachen. Hausbesitzer sind da ja weniger betroffen, als Wohnungsbaugesellschaften. Die wieder jemanden beauftragen müssen diese Mülltonnen pünktlich an die Straße zustellen, was wieder Kosten verursacht, die wieder auf die Mieter umgelegt werden.

Daniela Schumbert 1. Oktober um 14:49
Warum? Bleibt doch alles gleich 14 tätig im wechsrl, heisst wöchentlich eine tonne raus, nur farbe anders

Alain Oberdörfer am 1. Oktober um 14:53
Genau. Der Platz ist eher ein Problem. Bei uns kommen zwei neue 240 Liter Tonnen dazu. Das wird sehr eng…

Matthias Bug am 1. Oktober um 15:06
Christine Storch Es entstehen weder mehr noch weniger Kosten. Es werden wie jetzt auch im Monat 4 oder 5 Tonnen geleert. Da muss man niemanden extra beauftragen. Ob da jetzt eine braune oder schwarze Tonne durch die Gegend gefahren wird.

Kai Storch am 1. Oktober um 15:16
Ich arbeite zufälligerweise bei einem Hausmeisterservice und muss sagen bei manchen Objekten ist es fast unmöglich eine weitere Tonne mit unter zubringen ohne Bauliche veränderungen die sich natürlich gut bezahlen lassen…
und mal davon abgesehen landet sowieso alles in der müllverwertung zum sortieren also ist es scheissegal ob da jetz ne tonne mehr steht oder nicht es muss sowieso sortiert werden weil es genug deppen gibt die da auch plastik rein pfeffern also von daher egal.
Daniela Schumbert wo steht denn bitte das die tonnen im wechsel geleert wird? also in dem Brief den wir bekommen haben steht drin das die biotonne extra geleert wird alle 2 wochen da steht nix das die Restmülltonne auch alle 2 wochen geleert wird

Matthias Bug am 1. Oktober um 15:19
Jetzt wird´s kompliziert

Bernd Lokki Peppler am 1. Oktober um 15:28
Das wurde auf der letzten Bauausschussitzung von einer Mitarbeiterin des BSO so vorgestellt:
Bio-Tonne und Restmülltonne werden 14tägig im Wechsel geleert.
Auch in der Sommermonaten sei eine wöchentliche Leerung nicht vorgesehen, da man dann zusätzliche Spezialfahrzeuge benötige und für das zusätzliche Personal in den restlichen Monaten keine Verwendung habe….

Daniela Schumbert am 1. Oktober um 15:33
Kai Storch ich hatte gemeint es steht so drin, klang auch fur mich plausible, denn soll ja weniger Müll werden. Hmmm brief hat mein mann aufgeräumt, kann es nicht nachlesen

Daniela Schumbert am 1. Oktober um 15:34
Danke Bernd Lokki Peppler wusste es war irgendwo… zusätzlich leeren waren ja Zusatzkosten

Kai Storch am 1. Oktober um 15:41
na danke dann kann ich ab sofort morgens en mundschutz tragen wenn fleischabfälle 2 wochen in der sonne brutzeln pack ich die scheisse net mehr an

Bernd Lokki Peppler am 1. Oktober um 19:06
Das mit den “Fleischabfällen” fand ich nicht ganz eindeutig in der Broschüre.
So gehören zum Beispiel KEINE “Tierkadaver” in die Bio-Tonne !
Also auch kein rohes Fleisch ?

Stefan Ramert am 1. Oktober um 19:35
Naja, Bernd du hast ja andere Abnehmer für Fleischreste. Aber mal im Ernst, wenn ich rechne, dass alle 14 Tage geleert wird. Dann muss doch die Bio Tonne 50% Müll einsparen. Ich kann nur schätzen, dass dies bei uns nicht der Fall ist und bei Selbstkompostierern schon gar nicht. Das hat doch zu Folge, dass ich eine größere Tonne benötigen werde. Da die Kosten nicht in gleichen Maßen gesenkt werden. Habe ich eine Kostensteigerung. Und zum Thema Füllmenge der Biotonne, freue ich mich schon auf die Diskussion, wie eine Überfüllung genau gemessen und dann geandet wird. Zum Platzbedarf kann ich nur sagen, dasss demnächst auch noch eine Gelbe Tonne aufgestellt werden wird.

Daniela Schumbert am 1. Oktober um 19:46
Na super dann müssen wir betonieren

Kai Storch am 1. Oktober um 19:46
super noch ne tonne
haben ja net schon genug also bisher fand ich das konzept mit den säcken nicht verkehrt
also das mit dem 50% einsparen daran glaube ich noch net
wie schon weiter oben gesagt
es MÜSSEN beide tonnen ob schwarz/grün oder braun sortiert werden solange es nicht jeder begreift das da kein plastik usw. reingeschmissen werden darf und es gibt solche dumm hammel die es trotzdem machen werden also von daher kann man auch weiterhin nur eine schwarz/grüne benutzen
es macht kein unterschied

Kai Storch am 1. Oktober um 19:49
es gibt hier in oberursel und umgebung objekte die haben feste betonklötzer wo eine großer schwarzer container drin steht wie bitte soll man das regeln das da noch eine dazu kommt soll man an jedem objekt noch so ein ding hinsetzen?
und was soll das bitte jetz schon wieder kosten?
also ich finde diese ganze idee hirnrissig und unüberlegt gehandelt

Daniela Schumbert am 1. Oktober um 19:58
Ich finde es auch quatsch, nur wer fragt uns nach unserer Meinung

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5. Oktober 2014
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Aus Facebook > Orscheler Ding

Kai Storch am 1. Oktober um 20:02
vllt sollten wir wieder volksentscheide einführen wo sich das volk auf einem platz sammelt und abstimmt :-(

Stefan Ramert am 1. Oktober um 21:10
Ich muss unsere Oberurseler Stadtväter jetzt mal in Schutz nehmen. Sie setzen einzig eine EU Zwangsverordnung um. Dies zwar kurz vor Ablauf der Frist, aber dafür umso entschlossener.

Cathrin Adelung am 1. Oktober um 21:30
Hier meine Erfahrung nach 10 Jahren Bio- und Restmülltonne (gerade nach diversen anderen Bundesländern wieder in die alte Heimat gezogen und anfänglich sehr skeptisch bezüglich Biotonne): trennt man wirklich konsequent seinen Müll kann man eine große Menge Restmüll sparen. Gerade wenn man täglich kocht, fällt eine Menge Bio Müll an. Ich würde sagen, um die 50%. Für die Entsorgung haben sich kompostierbare Biomüllsäcke bewährt. Zugeknotet kommt da nicht viel Duft raus.

Einmal habe ich es erlebt, dass die Tonne lebte. Mein Fehler: ich hatte sie zugemacht und in die pralle Sonne gestellt. Besser ist es dann wirklich, sie einen Spalt offen zu lassen, damit sie nicht “schwitzt”.

Klar: schöner Vorgarten mit drei lustig unterschiedlichfarbigen Tonnen geht anders. Und bei Kosten/Nutzen kenne ich die Zahlen nicht…

Aber wie gesagt, ich habe mich an diese Tonne schon jahrelang gewöhnen können (war selbst Zweifler), aber jetzt fehlt sie mir hier schon etwas.

Noch etwas: In Freising konnte man sich ab einer bestimmten Grundstücksgröße und nachgewiesenem Kompost von der Biotonne befreien lassen. (Da konnte es aber passieren, dass der Restmüll kontrolliert wurde). Aber vielleicht könnte man das noch anregen.

Daniela Schumbert am 1. Oktober um 22:06
Wo gibt es denn dan die Papiertüten fur den biomull? In nbg gabs die kostenlos in jedem Supermarkt zum mitnehmen

Heinz Renner am 1. Oktober um 22:22
… hm: bad homburg und friedrichsdorf führen die Biotonne erst Ende nächsten Jahres ein. Wer kennt deren Gründe bzw. deren Begründung?

Stefan Schlapp 2. Oktober um 11:03
Es gibt eine Übergangsfrist von einem Jahr. Wie bei jeder EU-Verordnung. Bei der Abschaffung der Tonkrüge in Gastrobetrieben, Mittelaltermärkten sinds sogar 2 Jahre

Kai Storch am 2. Oktober um 14:57
Heinz Renner ganz einfach die bad Homburger warten einfach die reaktion der oberurseler ab
weil das ganze so wie die sich das vorstellen nicht umsetzbar ist.

Michael Brückel am 2. Oktober um 18:20
Bio tonnen sind ab 2015 Pflicht! !!

Daniela Schumbert am 2. Oktober um 18:37
Und wo gibts nun die Tüten dazu? Und hoffentlich kostenlos!

Cathrin Adelung am 2. Oktober um 19:30
Die kompostierbaren “Plastik”-Tüten gibt auf jeden Fall in jeder Drogerie. (Papiertüten suppen durch)

Daniela Schumbert am 2. Oktober um 20:02
Nee gehen super und sind seit über 25 jahren kostenlos in nbg zu haben

Stefan Schlapp am 3. Oktober um 08:53
10 Stück a 60 Liter kosten so 4-5 Euro. Das sollte es einem schon wert sein. Wieso sollten die Bad Homburger abwarten? Was ein Quatsch. Aufgrund der Übergangsfrist muß man die Tonnen halt nicht hoppladihopp einführen. Hauptsache wieder was negatives geschrieben.

Heinz Renner am 3. Oktober um 09:31
Der grüne Bürgermeister von Friedrichsdorf hatte in der Rundschau auf folgendes verwiesen, Zitat: “Dass es Burghardts Gemeinde ebenso wie Bad Homburg nicht schafft, die Tonne zum Stichtag am 1. Januar einzuführen, findet der Bürgermeister nicht dramatisch: „Die neue Vergärungsanlage in Brandholz wird dann ja eh noch nicht fertig sein.
Das stimmt, denn die Bauarbeiten dort sollen erst um Herbst beginnen. Etwa ein Jahr später soll ein Probetrieb ins Laufen kommen, zum 1. Januar 2016 der Vollbetrieb. Aber, so Peter Wagner von der RMD: „Wir haben zugesagt, den Biomüll ab 1. Januar 2015 entgegenzunehmen, also machen wir das auch.“ Der Abfall werde dann an andere Anlagen delegiert oder in Teilen mit den bestehenden Kapazitäten bewältigt. Zumindest in diesem Punkt herrscht also Klarheit.”
Nachzulesen unter:
http://www.fr-online.de/bad-homburg-und-hochtaunus/bad-homburg-doch-nicht-alles-in-die-biotonne,1472864,28441518.html
Bad Homburg: Doch nicht alles in die Biotonne
Alles schien klar: Oberursel führt die Biotonne zum 1….
fr-online.de|Von Fabian Böker,

Matthias Bug am 3. Oktober um 09:34
@Stefan Schlapp: Sicher kann man sagen, dass es einem das wert sein kann ein paar Euro für die Tüten zu investieren. Ich bin allerdings der Meinung, dass der Staat hier vom Bürger etwas fordert und deshalb die Tüten stellen sollte. Das ist beim gelben Sack doch auch so. Ich denke hier immer an die Alleinerziehenden. Für die sind nämlich 5 Euro hier und mal 5 Euro da in der Summe auch Ausgaben, die erst mal gestemmt werden müssen.

Hier geht es doch um Oberursel oder? Was interessiert mich als Bürger, was in Bad Homburg oder Friedrichsdorf gemacht wird? Vielleicht haben sie die Ausschreibung und dessen Fristen verpasst. Vielleicht aber auch nicht, also Wayne…..Erst mal schauen, was Oberursel macht und dann, wenn es einen noch interessiert, schauen wie es woanders ist.

Heinz Renner am 3. Oktober um 10:17
Die Vergärungsanlage in Brandholz geht erst 2016 in Betrieb. Dies hat weder Bad Homburg noch Friedrichsdorf zu vertreten, sondern der Betreiber = RMA.

Stefan Schlapp am 3. Oktober um 14:13
Mir geht die Schlechtrederei nur auf die Nerven…….

Daniela Schumbert am 3. Oktober um 16:30
Also mir ist es das auch nicht wert auch wenn es nur 4-5 Euro sind, wir haben ja einen Kompost.. ich finde es doof das mir da zusätzliche Kosten aufgedrückt werden..

Kai Storch am 3. Oktober um 16:35
Vorallem weil wir ja gezwungen werden die Bio Tonne zu benutzen,
wenn es wirklich so sein soll das die Restmülltonne nur alle 2 Wochen geleert wird.
Find ich nicht gut…

https://www.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Foberursel.ratsinfomanagement.net%2Fsdnetrim%2FLh0LgvGcu9To9Sm0Nl.HayIYu8Tq8Sj1Kg1HauCWqBZo5Ol1NkyJbxIWt9Vs4Qn0Ke.NayCXuCWn4Oi0Lg-IbvDauHTp8To1Ok0HbwHau8Vt6Pi7Kj2GJ%2FAntraege_A-38-2014.pdf&h=NAQHloukt

Antrag der CDU-Fraktion vom 23.09.2014 / in Facebook veröffentlicht am 3. Oktober um 23:44
betr.
Bürgerbefragung zum Leerungsrhythmus der Bio- und Restmülltonnen durchführen

Der Magistrat wird aufgefordert, mittels einer Umfrage in der Bürgerschaft zu erfragen, ob die Bürgerinnen und Bürger
mit der derzeit von der Stadt vorgesehenen 2-wöchentlichen Leerung der Rest- und Biomülltonnen jeweils im Wechsel (Modell 1) einverstanden sind
oder die wöchentliche Leerung beider Müllbehältnisse präferieren (Modell 2).
Als weitere Option ist abzufragen, ob in den Wintermonaten jeweils im Wechsel und nur im Sommer wöchentlich geleert werden soll (Modell 3).

In den Erläuterungen zu der Umfrage sind die Auswirkungen der drei Modelle auf die Gebühren darzustellen.

Begründung:
In der Nachbarstadt Bad Homburg hat sich eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger bei einer Umfrage trotz einer damit verbundenen Gebührenerhöhung für die wöchentliche Leerung ausgesprochen.
Eine solche Umfrage sollte in Oberursel zu diesem zentralen Thema ebenfalls durchgeführt werden.
gez.
Jens Uhlig

Kai Storch am 04.10.2014
na das sind doch mal bessere neuigkeiten
danke Bernd Lokki Peppler

http://www.fnp.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/Die-Biotonne-in-Wohnanlagen;art48711,1063352
Die Biotonne in Wohnanlagen | Frankfurter Neue Presse
Die Einführung der neuen Biotonne wirft viele Fragen…
fnp.de|Von Frankfurter Neue Presse

6. Oktober 2014
17:41
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WaldBock
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Nur mal nebenbei. Man bedaure bitte auch die Neu-Anspacher … Restmüll alle 4 Wochen, Bio alle 2 und in den Wintermonaten alle 3 Wochen … allerdings mit der (kostenpflichtigen) Option auf einen kürzeren Leerungszyklus.

http://www.neu-anspach.de/sv_neu_anspach/PDF/Abfall/Neues%20Abfallkonzept%202015.pdf

Da es ja Postings gibt, wo gesagt wird, dass das funktioniert mit der 14-tägigen Leerung, könnte man dies ja erstmal ausprobieren – vorausgesetzt die Option, dies ändern zu können, wenn sich herausstellt, dass man mit diesem System definitiv nicht klarkommt.

Wirklich schlimm finde ich das Platzproblem – da werden sicher viele das eine oder andere umbauen müssen. Aber darauf hat die Stadt ja wiederum keinen Einfluss. Es MUSS ja umgesetzt werden. :-(

Seltsam ... wir 'jungen' sollen "nicht vergessen" was einst geschah so von wegen Krieg und so ... Doch schaue ich mir das Treiben der predigenden, teils BETAGTEN Politiker an, so frage ich mich angesichts deren Machenschaften und des wackligen Weltfriedens, warum ihre 'Predigten' vom Nicht-Vergessen sich so wenig in ihren eigenen Taten widerspiegeln.

9. Oktober 2014
09:08
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BrunnenTreff
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Vom CDU Stadtverband Oberursel erhielten wir folgende Mitteilung:

Ab 01.01.2015 kommt in Oberursel die neue Biotonne. Jeder Haushalt erhält dann genauso viele Biotonnen wie er heute Restmülltonnen hat. Mit der Verdopplung des Tonnenvolumens sollen Rest- und Biomülltonnen allerdings nur noch im 2-wöchentlichen Rhythmus geleert werden.

In einem Antrag zur kommenden Stadtverordnetenversammlung fordert die CDU den Magistrat auf, mittels einer Umfrage in der Bürgerschaft zu erfragen, ob die Bürgerinnen und Bürger mit der derzeit von der Stadt vorgesehenen 2-wöchentlichen Leerung der Rest- und Biomülltonnen jeweils im Wechsel einverstanden sind. Alternativ zu diesem Modell 1, will die CDU von den Bürgern wissen, ob sie die wöchentliche Leerung beider Müllbehältnisse präferieren (Modell 2). Als weitere Option soll abgefragt werden, ob in den Wintermonaten jeweils im Wechsel und nur im Sommer wöchentlich geleert werden soll (Modell 3). Bei der

Abfrage soll der Magistrat auch die unterschiedlichen Gebühren der Modelle für die Bürger angeben. CDU Fraktionsvorsitzender Jens Uhlig: „In der Nachbarstadt Bad Homburg hat sich eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger bei einer ähnlichen Umfrage trotz der damit verbundenen Gebührenerhöhung für die wöchentliche Leerung ausgesprochen. Wir wollen nicht dass bei einer so wichtigen Entscheidung am grünen Tisch entschieden wird, sondern fordern auch für Oberursel eine Bürgerbefragung. Mit einer solchen Bürgerbeteiligung ist auch sicher eine höhere Zufriedenheit mit der endgültigen Entscheidung verbunden, so Jens Uhlig.

10. Oktober 2014
01:56
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Bernd at Lokki
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Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014:

Die CDU wollte eine Bürgerbefragung möglichst bald.
Die OBG erst nach einem Jahr, in dem die Bürger zunächst einmal Erfahrungen mit der 14tägigen Leerung sammeln sollen.
Die SPD schlug eine Befragung zeitgleich mit der im November an alle Haushalte zu verteilenden Broschüre “Uli Umwelt” vor.
Christina Herr von den GRÜNEN warnte vor einer Bürgerbefragung, deren Ergebnis dann doch nicht zeitnah umgesetzt werden könne.

Die CDU machte daraufhin den (meiner Meinung nach sehr guten) Kompromissvorschlag, die Befragung direkt nach den heissen Tagen der Sommerferien stattfinden zu lassen. DIe OBG stimmte zu, indem sie vorschlug, “Uli Umwelt” ja ebenfalls bereits zu diesem früheren Zeitpunkt mitversenden zu können.

Warum dann zum Schluss der Oktober als Kompromiss rauskam, ist mir immer noch nicht ganz klar.
Je früher man die Meinungen abfragt, desto größer ist doch die Chance, bereits im darauffolgenden Jahr auf die Änderungswünsche reagieren zu können ?
Das Abwarten der warmen Sommermonate finde ich allerdings voll korrekt….

Interessant war auch der Hinweis, daß eine “Leerung auf Bestellung” ab 2015 fast doppelt so teuer werden wird…

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