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Eppsteiner Strasse: Mitmachprotokoll zur Sondersitzung des Bauausschuss am 18.02.2014
19. Februar 2014
01:32
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Bernd at Lokki
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32 Seiten Mitgeschriebsel sind definitiv zu viel Stoff für heute nacht.
Daher hier zunächst nur das zeitliche Gerüst:

16:30 Öffentliche Sondersitzung des Bau- und Umweltausschusses
…ich konnte leider erst ab 17:00 teilnehmen
Vortrag BUND
17:13 Dr. Winter
17:14 BM Brum (21 Min)
17:35 Dr. Winter
17:37 Fragen der Ausschussmitglieder an BM Brum
17:39 Fachvortrag Dr. Thomas Ziegelmayer (14 Min)
17:53 Dr. Winter
17:54 Fragen der Ausschussmitglieder an Dr. Thomas Ziegelmayer
18:15 Dr. Winter
18:16 Fachvortrag Dr. Detlef Marell (29 Min)
18:45 Dr. Winter
18:46 Fachvortrag Dipl. Geogr. Gabriele Meise-Goll (19 Min)
19:05 Dr. Winter
19:06 Fragen der Ausschussmitglieder an Dipl. Geogr. Gabriele Meise-Goll
19:48 Dr. Winter
19:49 Pause
20:03 Dr. Winter
20:05 Fachvortrag Firma VEGAS (33 Min)
20:38 Dr. Winter
20:39 Fragen der Ausschussmitglieder an die Vertreter der Firma VEGAS
20:59 Dr. Winter
21:00 Zweiter Fachvortrag Dipl. Geogr. Gabriele Meise-Gol (5 Min)l
21:05 Fragen der Ausschussmitglieder an Dipl. Geogr. Gabriele Meise-Goll
21:07 Dr. Winter
21:08 Fachvortrag Prof. Dr. med. Thomas Eikkmann (23 Min)
21:31 Dr. Winter
21:32 Fragen der Ausschussmitglieder an Prof. Dr. med. Thomas Eikkmann
21:45 Dr. Winter
21:46 Bürgerfragestunde (101 Min)
22:57 Dr. Winter
22:58 mehrere “allerletzte” Fragen
23:30 Rückzug der letzten Bürger

Schreibfehler werden noch korrigiert
…und Inhalte ergänzt !? :-)

Schönen Gruss vom “Sherwood Forest” (der im Protokoll “unter 20:30 Uhr” auch eine Rolle spielt)

Folgende Benutzer haben sich bei Bernd at Lokki für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Lothar Weise
19. Februar 2014
10:23
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Lothar Weise
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Das ist ja Wahnsinn! 7 Stunden lang ging das? Da hätte ich ja sogar zwischendurch mal reinschauen können.

Bin sehr auf das Protokoll gespannt!!!

19. Februar 2014
17:43
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Bernd at Lokki
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…und noch kein Ende in Sicht !

Bei der nächsten regulären BUA-Sitzung wird über die weitere Vorgehensweise beraten.

20. Februar 2014
01:15
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Bernd at Lokki
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16:30 Öffentliche Sondersitzung des Bau- und Umweltausschusses
…ich konnte leider erst ab 17:00 teilnehmen

Vortrag BUND (?? Min)

keine eigenen Aufzeichnungen vorhanden
siehe Altlasten Oberursel Präsentation des BUND auf http://www.oberursel.de

17:13 Dr. Winter

17:14 BM Brum (21 Min)

keine eigenen Aufzeichnungen vorhanden
Herr Brum reagiert vor allem auf das Dossier des BUND, das ihn sprachlos gemacht habe.
Seine Rede wurde immer wieder von hochgehobenen Hinweisschildern mit Beschriftungen wie “Lüge” und Zwischenrufen aus dem Publikum begleitet

17:35 Dr. Winter weist darauf hin, dass der Bürgermeister die vorgegebene Redezeit überschritten habe und bittet um Fragen direkt an BM Brum. Als sich ein Bürger zu Wort meldet, weist Herr Dr. Winter darauf hin, dass hier nur Fragen der Ausschussmitglieder zugelassen seien und die Bürger später in der Bürgerfragestunde zu Wort kämen

17:37 Fragen der Ausschussmitglieder an BM Brum (2 Min)

AM NH:
AM JK: in welchem Umkreis wurden Anwohner informiert ?
BRUM: Die Eppsteiner Strasse 5 bis 23 und die gegenüberliegende Seite 6 bis 16
AM SM: Fragen zur Informationspolitik …wurden alle Betroffenen informiert ? ….weitere Personen, bei den Betroffenheit nicht vorliegt ?

17:39 Dr. Winter

17:39 Fachvortrag Dr. Thomas Ziegelmayer, Regierungspräsidium Darmstadt Abt. Arbeitsschutz und Umwelt Wiesbaden Dezernat 41.1 (14 Min)
siehe auch Altlastensanierung in Oberursel, Vortrag Herr Dr.phil. Dipl.-Ing. Thomas Ziegelmayer, Regierungspräsidium Darmstadt auf http://www.oberursel.de

fühlt sich angesprochen im Zusammenhang mit “Kartell des Schweigens”
…und hält im Folgenden einen Vortrag über Grundwasser, Bodenschutz, Altlastensicherung, Dekontamination….
Er erwähnt die von der Giftwelle betroffene Riedwiese (östlich des Oberurseler Bauhofs), wo 15% des Oberurseler Trinkwassers gewonnen würden (hier sei eine Grundwasserentnahme von 500.000 Kubikmeter erlaubt, was jedoch nicht voll ausgeschöpft werde)
Er zeigt und erläutert die Tabelle der Stadtwerke, die hier von Waldbock bereits näher beschrieben wurde. Die Tabelle zeigt die unterschiedliche Qualität von Trink- und Rohwasser im zeitlichen Verlauf.
Danach präsentiert er
– Fotos einer Aufbereitungsanlage
– eine Folie zum Fachinfosystem Altlasten + Grundwasserschad..(FIS-AG)
– einen Längsschnitt mit Darstellung der Grundwasserstromlinien mit Altlaststandorten, die über diesen Liniein liegen (Skizze folgt)
– einen Überblick der bereits erfolgten Altlastenbearbeitungen mit ausgewählten LHKW-Fällen in Oberursel (div. Betriebe, Fabriken, Tankstellen, Gaswerke, Reinigungen und auch zB CampKing)
Er weist darauf hin, dass diese Untersuchungen mit Steuergeldern des Landes Hessen finanziert werden
– eine Darstellung der unterschiedlich Phasen einer Altlastenbearbeitung (von der Erkennung, Erfassung über die Recherche bis …)
– eine zeitliche Übersicht über die Altlastenbearbeitung in der Eppsteiner Strasse (2002, 2004, 2005, usw bis heute)
– in einer weiteren Folie erläutert er den Genehmigungsbescheid (mit dem eine Information der Betroffenen einher gegangen sei)
– abschliessend noch Fotos des Bodenaushubs und der DLI-Installation

17:53 Dr. Winter fordert den Ausschuss zu weiteren Fragen auf

17:54 Fragen der Ausschussmitglieder an Dr. Thomas Ziegelmayer (21 Min)

AM JK: fragte, ob “Im Portugall” auch Raumluftmessungen stattgefunden hätten
Dr. Z.: Ja – durch die Fa. Iv… u…Ka…erer. Es werde dort nichts mehr erwartet … man müsse aber nachmessen….
AM NH: ob er ….die Stadt / den Magistrat… bedauert habe ?
Dr. Z.: Ja – er sei sehr betroffen, da er ja bei den Presseterminen und den Informationen der Betroffenen dabei gewesen sei
AM NH: ob es weitere ….Räume mit Raum….luft…..messung gegeben habe ?
Dr. Z.: Nein – nur “diesen einen Raum”
AM FB: habe mehrere Fragen zB nach den weiter oben/nördlich liegenden Standorten …und nach der Giftfracht Richtung Frankfurt
Dr. Z.: Die Stadt habe gute Sachbearbeiter, die willig recherchiern, beantragen und sanieren – aber sie könne keine Sanierungsexperten vorhalten. Da müsse man bei Bedarf zusätzliche Fachkompetenz engagieren.
In der Eppsteiner Strasse erfolge nur eine “Herdsanierung” – aber die …meter bis hin zur südlich (bergab) gelegenen Riedwiese seien auch belastet.
AM FB: fragt erneut nach anderen Standorten
Dr. Z.: Es gäbe grosse… und ….auch kleine Belastungen…..
Herr X sucht um 18:01 am PC den um 17:45 Uhr bereits gezeigten Längsschnitt: Skizze folgt
AM NH fragt, ob die Anwohner ausreichend geschützt ..seien …nach
Dr. Z.: hält die Dampf-Luft-Injektion für ausreichend sicher und geht erläuternd auf die “Pilot”- und “Sanierungs”phase ein
Dr. Winter weist in Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit darauf hin, dass noch weitere Vorträge vorgesehen seien
AM KH fragt nach Trinkwasserberichten und den belasteten Brunen in der Riedwiese
Dr. Z.: Der RP habe das Grundwassermodell mitfinanziert – aber auch die Stadt habe das maximal mögliche beigetragen
AH DW fragt erneut nach der auf Frankfurt zurollenden Giftwolke und weist darauf hin, dass es auch Grundwassaeradern gäbe, die an den Brunnen vorbei fliessen – wo dann keine Messungen stattfinden könnten
Herr X wies darauf hin, dass dieses Grundwassermodell 2007 auch an die Stadt Frankfurt kommuniziert worden sei
AM XX fragt nach einer Detaillierung des Arbeitssicherungskonzepts
Dr. Z.: Wo und wie informiert wurde, erfahren die Zuhörer im späteren Vorträgen der Ingenieurbüros. Das Regierungspräsidium habe einene eigenen Bereich “Arbeitsschutz”, der die Baustellen kontrolliert
AM DW:
AM JK: fragt nach Maschinenentfettungen im Bereich KHD,RollsRoyce (ehem. Maschinfabrik, M ootoernwerke…) In diesem Zusammenhang wurde ein Dr. Lenz erwähnt ?
Dr. Z. antwotete nach Klärung des unklar abgefragten Standorts , dass in diesem Bereich bereits saniert worden sei
AM TS fragte nach den zackigen Kurven in dem von Waldbock im BT diskutierten Diagramm ….und nach der differenzierteren Darstellung anderer Stoffe
Dr. Z. bestätigte, dass diese Kurve schon eine sehr hohe Belastung darstellten
AM KH fragte erneut nach dem Arbeitsschutz und wies auf die beschriebenen nackten Oberkörper der Bauarbeiter hin
Dr. Z. meinte, dass man nur stichprobenartig kontrollieren könne – und das dies schon so gewesen sein könne

18:15 Dr. Winter leitete zum nähsten Vortrag über

18:16 Fachvortrag Dr. Detlef Marell (www.hpc.ag/de) (29 Min)
Siehe auch Fachliche Kurzeinführung in die Altlastenthematik, Herr Dr. Detlef Marell, HPC AG auf http://www.oberursel.de

Herr Dr. Marell stellt kurz seine Firma vor und beginnt einen allgemeinen Vortrag, in dem er dem Publikum nahe bringen möchte “worüber hier überhaupt geredet werde”
Seine Firma habe bereits sehr viele CKW-Schäden erfolgreich bearbeitet, sei aber hier in Oberursel bisher nicht involviert. DerBezug zu diesem Fall sei Frau Meise-Gold, die seit kurzem in seiner Firma “HPC” arbeite.
Es folgt ein Vortrag über die Stoffe PER und TRI (CKW), welche dünnflüssiger und schwerer als Wasser seien und so auch durch wasserdichte Betonwannen sickern können. Diese Stoffe seien schwer wasserlöslich, so dass ein grosser Teil sich stets “unten” absetzen würde. Sie seien leichtflüchtig und können durch Dampfdruck leicht in Gasform übergehen, wobei dann mit Gesundheitsschäden und Erbgutveränderungen gerechnet werden müsse.
Er listet PER, BTEX (aromatische Kohlenwasserstoffe wie zB im Benzin), PCB (polychlorierte Bipenyle), MKW (Mineralkohlenwasserstoffe) als CKW auf und zeigt einen Schnitt durch die Bodenbeschaffenheit der Eppsteiner Strasse (Skizze mit den CKW-Pfützen, den Linsen aus Lehm, der der wassergesättigten Bodenzone, der Gaswolke und der Bodenluft folgt)
PER trete in der Eppsteiner Strasse in besonders grossen Mengen auf (und sei früher gerne zur Reinigung von zB Metallen in Betonwannen verwendet worden, da die Werkstücke nach der Reinigung besonders schnell getrocknet seien)
Die Verunreinigungen der Eppsteiner Strasse bestünden zu 98% aus CKW

In einem weiteren Schnitt (Skizze folgt) erläuert Herr Dr. Marell die Absauganlage mit der Aktivkohle
…und erklärt, dass bei einem Komplettaushub bis 15 m (Baugrube) CKWs einströmen würden.

Dananch geht er auf Referenz- und Vergleichswerte hinsichtlich der CKWs ein und erklärt, dass es nur bei der Trinkwasserverordnung “Grenzwerte” gäbe (während man bei Altlasten lediglich von Schwellen- oder Refenzwerten etc reden dürfe)

Es werden hier Messergebnisse (300.000) erwähnt, obwohl nur 160.000 maximal in Wasser löslich seien – dh. es müssten hier wohl die Pfützen in den Linsen gemessen worden seien (Skizze folgt)
Die Grosse Menge der vorgefundenen CKW beeinflusse nicht die Gefährlichkeit sondern lediglich die Dauer derSanierungszeit.
Danach wies er nach auf den am Arbeitsplatz maximal zulässigen Wert von 138.000 hin (während in der Eppsteiner Strasse maximal 1.000 gemessen worden seien)
Daruafhin gab es einene Buh-Ruf aus dem Publikum, dass hier auch Kinder betroffen gewesen seien.

In einer weiteren Folie berichet Dr. Marell über Gefahren und Gefahrenabwehr sowie die zu schützenden Güter (Mensch, Nutzpflanze, Grundwasser, Mutterboden bis 60 cm Tiefe)
Nicht die Menge der gefährlichen Stoffe sei ausschlaggebend, sondern Kriterien wie Mobilität, Höhenlage, Flussgeschwindigkeiten des Grundwassers, Geländeformation etc
Ausschlaggebend sei auch noch die Art der Nutzung (Wohnen, Kinder, Landwirtschaft oder Industrie)

Zum Abschluss erkundigt er sich beim Auditorium, ob es noch Fragen gäbe, woraufhin sich Bürger meldeten. Nachdem Herr Dr. Winter darauf hinwies, dass nur Fragen der Ausschussmitglieder erwünscht seien, gab es Buhrufe und >Stöhnen aus dem Publikum.
Herr Dr. Marell reagiert gelassen und meint “…dann vielleicht später” – und freut sich, da er an der Reaktion sehe, dass Interesse geweckt worden sei http://www.brunnentreff.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif

18:45 Dr. Winter kündigt den nächsten Vortrag an

18:46 Fachvortrag der Dipl. Geografin Gabriele Meise-Goll (19 Min)
Siehe auch Sanierungsgrundstück Eppsteiner Straße 13, Vortrag Frau Dipl.-Geogr. Gabriele Meise-Goll, HPC AG auf http://www.oberursel.de

Zunächst zeigt Frau Meise-Goll
– einen Lageplan, auf dem die betroffenen Grundstücke zu erkennen sind
– einen Querschnitt durch die Grundstücke, in dem die Lage des “Taunusschotters”, der bereits erwähnten “Tonlinsen”, dem Grundwasserfluss und der darunter liegenden dichten Schieferschicht zu erkennen sind.
– ein Foto eines Bohrmeters ET6 mit einem sehr inhomogenen Untergrund in verschiedenen Schichten
– einen Plan mit einer Chronologie als Legende zur Erläuerung, wann und wo untersucht wurde
– eine Darstellung von insgesamt 125 Bohrmetern (92+46+11+9+18)
– einen Lageplan, in dem die Verunreinigung des Grundstücks zu erkennen war
– grossformatige Tabellen / Listen
– Entscheidungsfindungsprozess aller Beteiligten (für welches Verfahren man sich entscheiden wolle)
Es habe einen Termin in Stuttgart bezüglich einer Machbarkeitsstudie und Kontakte zum Umweltforschungszentrum Halle-Leipzig gegeben
– Ein Foto sollte die bautechnischen Sanierungsmassnahmen verdeutlichen (1m Bodenaushub, Drainage, Bohrungen etc)
– ein weiteres Foto zeigte die Sitaution während der ..in…Si…tu…Sanierung
– ein Lageplan mit Darstellung von 10 1m tiefen Bohrungen zur Erstellung der “abfalltechnischen Deklaration”
– ein Lageplan LAGA mit Einstufung der Bodenbelastung (zb werde ein mit Arsen belasteter Boden lediglich als Z0 eingestuft und könne überall wieder eingebaut werden, während ein mit PCB belasteter Boden als Z 1.2 nur bedingt und ein mit LAKW mit >Z2 nurschwierig wieder einzubauen sei)
– eine lustige Skizze mit einem Ausstoss von zB KFZ und einer daneben angebrachten Hängematte wurde als Hinweis auf das “Immissionsschutzdezernat” eingeblendet wurde. Die Skizze sorgte für Bewegung im Publikum und provozierte einen Zwischenruf (
(Gedankensprung) zum ebenfalls umstrittenen Projekt “Bahnhofsareal – Weingärtenanbindung”
– ein weiteres Foto mit Lageplan zeigte eine Einhausung des Geländes durch ein Zelt während der gefährlichen Phase des Bodenaushubs. Kurz darauf wurde jedoch der Abbau des Zeltes beantragt und genehmigt, da das Zelt die hin und her rangierenden Bagger behinderte
– Als nächtes wurde ein Schnitt und ein Plan gezeigt, welche den Aufbau (Sand, Feinkies, Rohre, Folie, Schottertragschicht) zum Schutz der horizontalen Absperrfolie darstellte
– Ein weiteres Bild zeigte die Aufbringung dieser horizontalen Oberflächenabdichtung / Schutzfolie (Skizze folgt)
– ein Lageplan

demnächst mehr – es fehlen noch 21 Seiten http://www.brunnentreff.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif

19:05 Dr. Winter

19:06 Fragen der Ausschussmitglieder an Dipl. Geogr. Gabriele Meise-Goll (42 Min)

19:48 Dr. Winter

19:49 Pause

20:03 Dr. Winter

20:05 Fachvortrag Firma VEGAS (33 Min)
Siehe auch Thermische In-Situ-Sanierung, Einsatz der Dampf-Luft-Injektion am Standort Eppsteiner Straße 13, Vortrag von Herrn Dr.-Ing. Hans-Peter Koschitzky & Herrn Dipl.-Ing. (FH) Oliver Trötschler, VEGAS Universität Stuttgart auf http://www.oberursel.de

20:38 Dr. Winter

20:39 Fragen der Ausschussmitglieder an die Vertreter der Firma VEGAS (20 Min)

20:59 Dr. Winter

21:00 Zweiter Fachvortrag Dipl. Geogr. Gabriele Meise-Gol (5 Min)

21:05 Dr. Winter

21:05 Fragen der Ausschussmitglieder an Dipl. Geogr. Gabriele Meise-Goll (2 Min)

21:07 Dr. Winter

21:08 Fachvortrag Prof. Dr. med. Thomas Eikkmann (23 Min)

21:31 Dr. Winter

21:32 Fragen der Ausschussmitglieder an Prof. Dr. med. Thomas Eikkmann (13 Min)
Siehe auch LHKW-Wirkungen auf den Menschen, Vortrag Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Eikmann auf http://www.oberursel.de

21:45 Dr. Winter

21:46 Bürgerfragestunde (101 Min)

22:57 Dr. Winter

22:58 mehrere “allerletzte” Fragen:

23:30 Rückzug der letzten Bürger

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