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KiTa am Rande des Bostik-Geländes
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21. Februar 2014
12:45
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Bernd at Lokki
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Gerd, der hier öfter antwortende Christof ist Stadtrat – und somit nicht der, den ich mit “Dein Nachfolger” meinte Smile
…aber zurück zum Thema “Aussengelände KiTa”
Holschuld ? Also muss jemand von uns in´s Rathaus, Termin vereinbaren und Akten einsehen ? Oder geht´s auch einfacher ? Gibt es die vielleicht sogar digital ?
Und dann – wer von uns ? Am besten natürlich einer der betroffenen Eltern ? Aber die haben ja tagsüber keine Zeit…
Und dann die Frage, ob reines Einsehen der Akten weiterhilft – denn man muss die gesichteten Fakten ja auch verknüpfen können.
Aber gut – wenn´s halt nicht anders geht
…dabei wär´s so einfach (das von Heinz beschriebene Verständnis vorausgesetzt)Frown

 

21. Februar 2014
12:48
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Gerd Krämer
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Er ist zwar als Sozialdezernent auch einer meiner Nachfolger, aber ich hab' Dich schon verstanden Bernd. Wink

21. Februar 2014
13:12
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Bernd at Lokki
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Christof,
Danke für die Aussage, die ich vorhin doch glatt überlesen hatte, weil facebook das immer so zusammenschiebt:

“Wir stellen die Informationen schon zusammen, damit es über die Selbstverständlichkeiten hinaus eine Aussage gibt.
Aber jeder kann sicher sein, dass Niemand in Oberursel eine Kita auf eine verseuchte Fläche gebaut hätte.”

Danke – klare Aussage, auf die man sich auch später noch beziehen kann!

22. Februar 2014
11:05
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Bernd at Lokki
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Aber die Angst kommt ja nicht von ganz ungefähr, wenn man den Vortrag im Rathaus am 18.02.2014 aufmerksam verfolgte.
Während im dargestellten Längsschnitt bei den meisten genannten Firmen nur die Stoffe “TRI” und “PER” angegeben werden, ist es bei BOSTIK schon ein grösser Strauss aus “PER, TRI, CIS, CO..etc”

Da das Original urheberrechtlich geschützt sein dürfte, hier wieder eine Skizze (Bostik ist in der Skizze ganz rechts unter dem Trinkwassertropfen):

22. Februar 2014
11:08
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daniela schumbert
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Schaut nicht so toll aus in meinen leien Augen

22. Februar 2014
11:11
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Bernd at Lokki
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Was schaut nicht so toll aus ? die Skizze ? oder die dargestellten Giftfahnen ?

22. Februar 2014
11:21
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daniela schumbert
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Die Skizze ist toll (ich wünschte ich könnte so zeichnen), die giftfahnen machen mir Angst

22. Februar 2014
11:24
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Heinz Renner
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.. und die Nähe zu den Brunnen an der Riedwiese!

25. Februar 2014
16:52
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Christof Fink
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Hallo,
wie versprochen habe ich mich schlau gemacht. Da wir uns nicht nur auf Erinnerung und Aktenlage verlassen wollten, hat es leider etwas länger gedauert.

 

Dass die Arbeiten am Außengelände ruhen hat den einfachen Grund, dass die Lieferzeit der neuen Spielgeräte länger dauert als angenommen. Die Geräte kommen hoffentlich Mitte März, dann geht es weiter. Da die Arbeiten aber schon angefangen haben, können die Kinder leider nicht wie gewohnt im eigentlichen Außengelände spielen.

 

Zu der befürchteten Bodenbelastung:
Im Zuge des Bauverfahrens wurde das Gelände der KITA Schatzinsel umfassend und in Abstimmung mit dem Regierungspräsidium Darmstadt auf Schadstoffe untersucht. Die festgestellten Bodenbelastungen bewegten sich im Bereich der Prüfwerte der Bundesbodenschutzverordnung. Sie wurden vor dem Hintergrund der sensiblen Nutzung abgegrenzt und vollständig ausgehoben. Im Einzelnen handelte es sich um eine PCB-Belastung in aufgefüllten Böden an der nordwestlichen Geländekante, um z.T. mit Mineralöl verunreinigte betonierte Flächen und um aufgefüllte schwermetallhaltige Böden/Schlacken unter einem Teilbereich der Bodenplatten.

Auf gut deutsch: Der Kindergarten steht somit auf einer unbelasteten Fläche! 

Folgende Benutzer haben sich bei Christof Fink für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Graham Tappenden
4. Juli 2014
13:49
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Claudia von Eisenhart Rothe
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Ich verstehe nicht  warum man keine Raumluft- und Staubmessungen in der Kita gemacht hat.

Wenn alles in Ordnung ist, braucht man ja die Messungen nicht zu fürchten?

Sich bei diesem Thema auf die Aussagen des RP zu verlassen, halte ich für gewagt.

Geht die Stadt wirklich davon aus, dass der Wind dort nie weht? Dass die Luft dort steht? Dass es dort nie Starkregenereignisse gibt??

 

Hier unsere gestrige PMzur Kita Schatzinsel:

“Pressemitteilung BUND Kreisverband Hochtaunus
3. Juli 2014

Kita Hammergarten Oberursel neben und auf kontaminiertem Bostik Gelände

BUND sieht noch viele offene Fragen und fordert Schadstoffmessungen in Staub und Raumluft der Kita

Der BUND im Hochtaunuskreis hat aus der Presse erfahren, dass die Stadt in der 2011 eröffneten städtischen Kindertagesstätte in unmittelbarer Nachbarschaft zum kontaminierten Bostik-Gelände keine Boden-Luftmessungen durchführen wolle.

Für den BUND Hochtaunus ist dies sehr bedenklich, denn obwohl der Boden ausgetauscht wurde, sind Kontrollmessungen von Luft und Boden in der Kita sinnvoll, um ganz sicher auszuschließen, dass Ausgasungen oder verwehter Staub aus der benachbarten Altlast die Gesundheit der Kinder gefährden können. Der BUND fragt daher:

1. Wie wird sichergestellt und geprüft, dass kein belasteter Staub durch Regen, Wind und große Mengen Niederschlagswasser bei Unwettern von der angrenzenden Fläche zur Kita verfrachtet wird?
2. Wie gedenkt die Stadt sicher zu stellen, dass bei einer Bebauung des angrenzenden Altlastengrundstücks kein kontaminierter Staub die Kita erreichen kann?
3. Sind die Eltern, Erzieherinnen und Erzieher ausreichend über die benachbarte Altlast informiert worden?

4. Gibt es Hinweise auf häufige und/oder unklare Erkrankungen von Personal oder Kindern?
5. Kann absolut ausgeschlossen werden, dass „abenteuerfreudige“ Kinder generell auf das Altlastengelände gelangen können?

Der BUND hofft, dass die Stadt als Betreiberin der Kita sich ihrer Fürsorgepflicht bewusst ist, und baldmöglichst Schadstoffmessungen in Staubproben und in der Raumluft der Kita Hammergarten in Auftrag gibt. Es sollte dabei berücksichtigt werden, dass Grenzwerte nur eine trügerische Sicherheit bieten können und nur komplett unbelastete Luft und sauberer Boden auch wirklich unbedenklich für die Kinder sind.”

 

4. Juli 2014
14:43
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BrunnenTreff
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Von der Stadtverordnetenfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erhielten wir folgende Mitteilung:

GRÜNE fordern sachlichen Umgang mit Altlasten – Eltern müssen sofort Sicherheit haben

 

Die GRÜNE Stadtverordnetenfraktion bedauert, dass aufgrund der neuen Diskussion um Altlasten die Eltern der Kindertagesstätte Schatzinsel verunsichert werden.

Die Lage der Einrichtung und die Sanierung des Grundstückes wurden von Anfang an transparent von den damals Verantwortlichen der Stadt dargestellt. Das nun aufgrund von Fragen vorgelegte Sanierungsgutachten zeigt nach Meinung der GRÜNEN Stadtverordnetenfraktion, dass sorgfältig mit dem Problem umgegangen wurde und der Boden, auf dem die Kita steht, nicht mehr belastet ist. Es ist aus Sicht der GRÜNEN positiv zu bewerten, dass der Magistrat nicht nur die Fragen beantwortet hat, sondern auch die Gutachten komplett veröffentlicht hat.

„Allerdings können wir die Verunsicherung von Eltern aufgrund der Berichterstattung und der Pressemitteilung des BUND gut nachvollziehen“, so Christina Herr, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Stadtverordnetenfraktion. „Deshalb bitten wir den Magistrat, Messungen im notwendigen Umfang auf die Stoffe zu veranlassen, die damals der Grund für die Sanierung waren. Eltern haben ein Recht auf größtmögliche Sicherheit, auch wenn es keinen akuten Hinweis auf aktuelle Kontamination gibt.“

Allerdings muss klar sein, dass es gerade in einem Ballungsraum keine unbelastete Luft und absolut sauberen Boden gibt. Politisches Ziel muss es sein, die Belastungen durch den Menschen so gering wie möglich zu halten, das heißt z. B. Autofahrten zu vermeiden oder keine Pestizide zur Unkrautvernichtung einzusetzen. „Politik muss hier aber auch stringent im Umgang mit Umweltproblemen sein. Es kann nicht sein, dass der Bau einer Kita ohne Belege und Hinweise als „grob fahrlässig“ (Frage FDP-Fraktion) bezeichnet wird, auf der anderen Seite aber der GRÜNE Antrag, den Einsatz des Unkrautvernichters Glyphosat auf den Gehwegen und Straßen von Oberursel zu vermeiden aus Kostengründen abgelehnt wird“, so Christina Herr weiter, „Wir werden uns weiter für einen stärkeren Umweltschutz in allen Belangen einsetzen.“

„Wir GRÜNE treten auch für größtmögliche Transparenz in Bezug auf Altlasten und deren Sanierung ein, aber auch für einen sachlichen Umgang damit.“, so Christina Herr. „Ein Altlastenkataster, wie es sie in unterschiedlichen Städten gibt, Grundwassermonitoring und vertiefende Untersuchungen kosten aber Geld. Wir werden uns in den Haushaltberatungen für das Jahr 2015 dafür einsetzen, dass entsprechende Mittel zur Verfügung stehen und hoffen, dass wir dann Mehrheiten finden.“

Bei allen Finanzdiskussionen ist es aktuell notwendig, die durch das vom Magistrat vorgelegte Gutachten belegte Sanierung erneut zu überprüfen. „Eltern haben ein Recht darauf, guten Gewissens ihre Kinder in den Kindergarten zu geben.“, so Christina Herr abschließend.

5. Juli 2014
09:56
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Heinz Renner
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War das Gerücht um die Probleme des Thomas-Cook-Parkhauses nur ein Vorwand, auf dem Bostik-Gelände durch Schotter und Kies die Spuren nicht erfolgter Sanierungsmassnahmen zu kaschieren? Dadurch sind die noch vollständig erhaltenen Bodenplatten mit den darunter liegenden und nicht beseitigten Tanks, die stark kontaminiert sein dürften, nicht mehr sichtbar! Das Gelände der Fabrik, in der mit hochgiftigen Substanzen gearbeitet wurde, liegt unmittelbar neben dem Kindergarten. Die Aufnahme stammt vom 31. März 2014.

5. Juli 2014
10:43
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Bernd at Lokki
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Auch wenn es nicht so ist, wie Heinz es darstellt.
Es kommt schon irgendwie komisch rüber !

Man schüttet Kies über ein Problem, damit es keiner mehr sehen kann.
Man löscht ein Forum, damit es keiner mehr lesen kann.
…und man konzentriert sich auf Einzelgespräche, damit keiner mithören kann.

Irgendwie komme ich mir in diesem Land der Geheimsitzungen vor wie in einem schlechten Märchen Frown

5. Juli 2014
10:48
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daniela schumbert
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Das stimmt Bernd Lokki Peppler es hat einen total faden Beigeschmack

5. Juli 2014
14:29
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Heinz Renner
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Komisch ist gut. Ich hatte am 31. März 2014 eine Begehung mit Wilfried Lubinsky gemacht. Er hat über 20 Jahre bis zur Schliessung bei Bostik gearbeitet. Seine Hinweise hatte auch die Taunus Zeitung aufgegriffen. 
In dem Beitrag ist folgende Passage interessant: “Nachgefragt beim Regierungspräsidiums (RP) Darmstadt heißt es zum Thema ehemalige Tankanlage: Es sei Sache des Eigentümers, Fundamente und Keller zu entfernen. Falle Aushub an, werde dieser untersucht.”
-> Da bisher offensichtlich kein Aushub erfolgte, dürfte aufgrund dieser Formulierung auch keine Untersuchung erfolgt sein???
-> Grenzt dies an Unterlassen??

Das Bostik-Gelände und die südlich davon gelegenen Bereiche im Rahmen der Fliessrichtung des Grundwassers dürften weitaus höher belastet sein, als infolge der Kontamination des Grundstücks an der Eppsteiner Strasse. Ist es richtig, dass dort die Sanierungsarbeiten scheinbar ruhen?
Nach wie vor ist offen, woher die an den Brunnen am Bauhof gemessenen Belastungen des Grundwassers stammen? Siehe beigefügte Grafik des Regierungspräsidiums.

http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/Kaeufer-fuer-Bostik-Gelaende-gesucht;art690,876710

Link zur Darstellung der CKW-anglinien Rohwasser / Trinkwasser für Oberursel – Brunnen “Riedwiese”:

https://fbcdn-sphotos-h-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xfp1/t1.0-9/10348531_308672689301522_519630840686839514_n.jpg

.. und hier noch die Darstellung der Fliessrichtung des Grundwassers in Richtung Südosten = Weißkirchen:

https://fbcdn-sphotos-b-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xap1/t1.0-9/10453114_308672865968171_2565350366553410827_n.jpg

7. Juli 2014
16:51
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Bernd at Lokki
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8. Juli 2014
07:37
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Heinz Renner
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Was soll den die Verharmlosung?
Was ist an Bodenkontaminationen “Wunderbar”??
Es geht um die Gesundheit von Menschen, der südöstlich lebenden Menschen – nicht nur der Kinder! Die Stellungnahme des Regierungspräsidium bestätigt indirekt, dass es noch
keine Boden-Untersuchungen gab! Textpassage siehe oben.
Auch ist nochmals herauszustellen, dass die unbeschädigeter Bodenplatten sämtlicher Gebäude und die darin eingelassenen Tanks im Boden Anfang April 2014 noch vorhanden waren. Will man behaupten,dass eine Bodensanierung um diese Flächen erfolgte?
So die Stadt über Bodenuntersuchungen verfügt, dann sollte sie diese unverzüglich veröffentlichen. Ansonsten ist zu unterstellen, dass es Bodenuntersuchungen n ic h t gibt!! Wieviel Jahre nach Bekanntwerden sah die Stadt übrigens an der Eppsteiner Strasse Handlungsbedarf?

8. Juli 2014
10:07
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daniela schumbert
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Das stimmt Heinz und ich frage mich als laie was ich unter, es wurde alles ausgehoben und abgetragen und dann sind noch Tanks vorhanden? Die waren doch auch noch vollgelaufen, oder?

8. Juli 2014
13:31
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Heinz Renner
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Wurden in den letzten Wochendie Bodenplatten noch die im Boden befindlichen Tanks entfernt und auch der sicherlich über mehrere Meter kontaminierte Boden abgetragen? Davon ausgehend erfolgte entsprechend der Feststellung des RP keine Untersuchung des Aushubs? Und wann wurde zuletzt das Grundwasser untersucht?
Kommen keine klaren Aussagen seitens der Stadt, dann soll scheinbar etwas vertuscht werden? Oder ist diese Annahme falsch?

20. Juli 2014
00:08
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Heinz Renner
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Auf die Diskussion über das gleiche Thema unter der der gleichen Headline im Orscheler Ding in facebook darf ich an dieser Stelle verweisen.

Es geht um die Gesundheit von Menschen, der südöstlich vom Bostik-Areal lebenden Menschen – und auch um den daneben liegende Kindergarten! Die Antwort des Regierungspräsidiums – Schreiben vom 4. März 2014 an mich – bestätigt die Feststellung, dass nur “ein Teil des Grundstücks untersucht wurde” indirekt, dass auf dem verbliebenen Bostik-Areal noch keine Boden-Untersuchungen. vorgenommem wurden?

Hiervon ausgehend ist folgende Passage in dem TZ-Beitrag interessant: “Nachgefragt beim Regierungspräsidiums (RP) Darmstadt heißt es zum Thema ehemalige Tankanlage: Es sei Sache des Eigentümers, Fundamente und Keller zu entfernen. Falle Aushub an, werde dieser untersucht.”

-> Da bisher offensichtlich kein Aushub erfolgte, dürfte aufgrund dieser Formulierung auch keine Untersuchung erfolgt sein???
-> Grenzt dies an Unterlassen?

Auch ist nochmals herauszustellen, dass die unbeschädigeter Bodenplatten sämtlicher Gebäude und die darin eingelassenen Tanks im Boden Anfang April 2014 noch vorhanden waren. Will man behaupten,dass Bodensanierungen um diese Flächen möglich sind?
So die Stadt über Bodenuntersuchungen verfügt, dann sollte sie diese unverzüglich veröffentlichen. Ansonsten ist zu unterstellen, dass es Bodenuntersuchungen n ic h t gibt!!

Wieviel Jahre nach Bekanntwerden sah die Stadt übrigens an der Eppsteiner Strasse Handlungsbedarf?

Könnte es sein, dass die Kontaminitionen des Bostk-Geländes noch höher als an dr Eppsteiner Strasse sind?

Nach wie vor ist offen, woher die an den Brunnen am Bauhof gemessenen Belastungen des Grundwassers stammen.

http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/Kaeufer-fuer-Bostik-Gelaende-gesucht;art690,876710

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