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Stoppomat - was ist das für ein Unsinn?
16. März 2015
20:32
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Claudia von Eisenhart Rothe
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http://www.fnp.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/Der-Stoppomat-als-Motivator;art48711,1310429

Zitat:

“Genau das scheint den Sportlern im Taunus noch gefehlt zu haben: Ein Start- und ein Zielhäuschen für ein Gerät, mittels dessen sie ihre Leistungen messen und miteinander vergleichen können. „Stoppomat“ lautet der Fachbegriff für die zweigeteilte Stoppuhr am Feldberg – und bereits der Wortklang deutet auf sportliche Bestleistungen hin. “

Dieser Raserei-Wahn im Wald steht im Gegensatz zu §1 des Waldgesetzes v 2013!

http://www.hessen-forst.de/uploads/ueber-uns/hessische_waldgesetz_20130627.pdf

Geht jemand ernsthaft in den Wald außerhalb von sportlichen Großereignissen, um zu beschleunigen statt zu entschleunigen?

Neuer Zusatz: Und was ist überhaupt, wenn vom Stoppomat gehetzt die Mountainbiker den ersten Kinderwagen umgefahren oder in die erste Seniorenwandergruppe gebrettert sind?  Schon jetzt gibt es viele Konflikte zwischen Wanderern, Mountainbikern und anderen Waldnutzern.

Da merkt man, dass die Befürworter noch nie wirklich im Wald waren. Vielleicht sind sie mal durchgefahren, vorbeigerast oder -gesprungen… sehr traurig.

Im Zeitalter von Handys und Apps kann sich zudem jeder doch selber stoppen – wozu diese Geldverschwendung??

Was hätte man alles für die 15.000 € plus machen können!

Ach, ich vergaß… es ist ja Wahlk(r)ampf

16. März 2015
23:00
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Thomas Barth hatte den Link bereits auf Facebook im Orscheler Ding gepostet.  Dort gab es heute folgende Kommentare:

Thomas Barth:

Ich würde sagen:
1: Karte holen
2: mit dem Auto hochfahren
3: abstempeln

Kiss

Warum aber müssen die Daten manuell eingegeben werden, man hat doch einen 15 000€ Kasten da hängen, im Jahr 2015?

Insg. 30 000 Nutzer an 17 Automaten sind ~1765 Nutzer pro Jahr an den bestehenden Standorten. Dem gegenüber stehen 15 000€ einmalig plus Pflege der Daten.. teurer Spaß.

Aber warum kostet die Anlage überhaupt 15 000€? Da hat doch jemand nen guten Schnapp gemacht oder is da auch die Hütte etc dabei?

Kritik beseite: An sich finde ich es eine gute Idee

Frank Ei: MEGA!

Katja Adler: Ich würde sagen: Wäre nicht die Entwicklung einer App möglich und evtl. zeitgemäßer… ?

Frank Ei: Das ist doch wenigstens mal etwas zum Anfassen und für jedermann nutzbar – auch für Menschen ohne Smartphones… Die Idee ist klasse!:-D

Katja Adler: Da ist was dran… Gibt es noch Menschen ohne Smartphone? Wink

Thomas Barth: Das mit dem Anfassen können ist ein guter Punkt. Auch das mitnehmen als Andenken ist ja womöglich gewollt, mit einer App ist es “aus den Augen, aus dem Sinn”.

Mit dem Smartphone kann man das ja trotzdem parallel machen, gibt ja genügend Apps dafür.

16. März 2015
23:24
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Berthold Meier
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Gibt es eigentlich irgend etwas das Sie nicht stört oder Ihnen wenigstens nur egal ist ? Ist doch nett, da haben ein paar “Verrückte” eine Idee, besorgen sich Geld und setzen die um. Wo ist das Problem ? Rennradler, Mountainbiker und Läufer sind dort eh unterwegs.

Für mich ist das auch nichts, ich gehe ja auch lieber in Ruhe durch den Wald. Das bedeutet aber nunmal nicht das der Rest der Welt das auch so sehen muss. 

In erster Linie finde ich es gut wenn Menschen mit Enthusiasmus Dinge angehen ohne selbst etwas davon zu haben anstatt sich permanent auf diversen Plattformen destruktiv auszutoben. 

Einfach mal weg vom PC, ein bisschen an die frische Luft und man will der Menschheit vielleicht gar nicht mehr das eigene Weltbild aufzwingen…

So, ich folge mal dem eigenen Rat und gehe mit dem Hund raus!

Folgende Benutzer haben sich bei Berthold Meier für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Klaus Wiesner
17. März 2015
05:25
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Bernd at Lokki
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Ich komme gerade mit dem Hund zurück
…und lese diesen aggressiven Beitrag von Berthold Meier :-(

Ich gehe an Wochenenden bewusst nicht mehr in den Wald – um den Konfliktsituationen, die Claudia von Eisenhart Rothe beschrieb, möglichst aus dem Weg zu gehen.

Claudia,
bei den 15.000,- € handelt es sich um privates Geld !?
Also keine Steuergeldverschwendung zu Wahlk(r)ampfzeiten :-)

Ach ja – Katja – ich zum Beispiel besitze kein Smartphone oder etwas ähnliches
…aber ein stinknormales Handy mit Uhr genügt ja auch, um die Zeit zu messen.

17. März 2015
09:33
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Franz Zenker
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Nuf mal zur Info: Apps unter iOS und Android gibt es wirklich viele, die mit Hilfe der GPS Daten ein Bewegungsprofil erstellen und damit auch die dazugehörenden Zeiten. So ein STOPOMAT ist natürlich auch geeignet eine Überwachungsfunktion auszuüben und da beginnt für mich der eigentliche Haken. Warum soll ich meine Spaziergehdaten veröffentlichen ? geht doch echt Niemanden was an. Was die Mountainbiker betrifft, so ist das schon eine schöne Sportart, aber die Umsetzung nicht ganz ungefährlich. Ein “dieseelebaumelnlassender” Spaziergang mit Kindern ist heutzutage fast gefährlicher im Wald als auf der Hohemarkstraße…..frag e mich sowiso warum die benutzung von Mountainbikes nicht eingeschränkt wird, also mit dem Auto darf ich ja auch nicht überall hin fahren……mal ne Frage: Darf man mit dem MOUNTAINBIKE echt überall fahren und alles zerstören an Pilzen und Pflanzen die geschützt sind ???? Ist das tatsächlich so, oder bin einfach nicht informiert ?

Also ich denke der STOPOMAT drückt den Zeitgeist aus: Computer und Internet in Oberursel werden ganz einfach entweder gar nicht oder komisch eingesetzt……aber was solls…..hauptsach scheee wars….und aufpassen im Wald….so Pilzesuchen ist nicht mehr das was es früher war………einfach Pilze suchen……ach noch ein Nachtrag: wer überwacht die eingegebenen Daten und was sagt der Datenschützer der Stadt Oberursel ? Oder gibt es etwa gar keinen Datenschützer ?  Ach so brauchma net…aha…naja dann wünsche ich eifriges Datensammeln…..hauptsach scheee wars

Folgende Benutzer haben sich bei Franz Zenker für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Bernd at Lokki, Claudia von Eisenhart Rothe
18. März 2015
23:53
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Weitere Meldungen aus dem Orscheler Ding auf Facebook:

Roland Ruppel: Rein rechtlich ist es sogar verboten durch das Schild ” Verbot für Fahrzeuge aller Art”auf den entsprechenden Waldwegen Rad zu fahren. Dies sollte, auch aus versicherungstechnischen Gründen, durch das Zusatzschild ” Radfahrer frei” oder ” Verbot für Kraftfahrzeuge aller Art” ergänzt oder ersetzt werden. Im Moment ist es so, dass , bedingt durch die Beschilderung , die Versicherung im Falle eines Schadens, Unfalls , nicht zur Reglung verpflichtet ist.

Katja Adler: Bernd, das war auch nicht wirklich ernst gemeint…
Und… ich bin eigentlich nur an den Wochenenden im Wald sowohl als Mountainbiker als auch als Wanderer, da ich unter der Woche leider nicht die Zeit dafür finde… jedoch habe ich solche beschriebenen Konfliktsituationen noch nie erlebt. Ist es nicht so, dass man, wie in allen anderen Lebenssituationen Rücksicht aufeinander nehmen sollte? Und jeder mag in den Wald gehen, warum auch immer er will. Ob zum be- oder entschleunigen ist dabei jeden selbst überlassen. Solange die gesetzten Regeln eingehalten werden, ist doch alles im Rahmen.

Frank Ei: Ich finde es trotzdem MEGA! An alle Muffel hier kann ich nur empfehlen: schwingt Euch aufs Rad und probiert es aus…! Ach übrigens, ich gehe täglich rund um die Hohemark, spazieren/joggen/radeln – die Wanderer werfen einfach ihren Müll/Taschentücher/Verpackungen in den Wald und das schlimmste: Sie haben auch keine Hemmungen die große Notdurft im Wald zu verrichten – also vielleicht erstmal vor der eigenen Haustüre kehren! Der Wald gehört niemandem!

Thomas Barth: Naja… der Wald gehört uns allenWink

Der Krieg Fahrradfahrer gegen Wanderer ist wohl so alt wie das Fahrrad, da wird auch die Zeitmessung wenig ändern. Müll im Wald ist naturlich ein absolutes No-Go aber so sind manche Menschen eben.

Ich finde der Wald gehört philosophisch gesehen nur sich selbst! Wink Aber die Idee Stoppomat als Motivator ist doch total super und innovativ! Wer nicht will oder Bedenken hat, muss ja nicht mitmachen…! Smile

Bernd Lokki Peppler:

Im Rahmen der Jägerausbildung mussten wir oft mit den Förstern durch den Wald.
Die zeigten uns Barrieren, die sie werktags gegen Mountainbiker auf irgendwelchen Schneisen errichteten
…und die dann irgendein Vortrupp (der Biker?) spätestens am darauffolgenden Sonntag wieder weggeräumt hatten.

Tolle Verschwendung von Steuergeldern – und der Forstbeamte hätte seine Zeit sicher auch sinnvoller verbringen können, als immer wieder von neuem irgendwelche Barrieren aufzubauen.

Mein Kompliment an Franz Zenker und seinen erheiternden Beitrag “Computer und Internet in Oberursel werden ganz einfach entweder gar nicht oder komisch eingesetzt……aber was solls…” SmileSmileSmile

Siehe auch dieses Thema:

https://www.facebook.com/groups/oberurseler.forum/permalink/928029430562491/

26. März 2015
23:52
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WaldBock
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Naja … lasst dene Leut doch den Spatz … die, die stoppen wollen, stoppen schon die ganze Zeit die Zeit – und rasen. Ich denke nicht, dass dieses Ding da was markant verändert. Ich denke auch nicht, dass das was groß mit Wahlkampf zu tun hat (warum denn auch?). Die Gelder sind, wie beschrieben, ja durch Sponsoren zusammengekommen – why not!
Hihi … viel interessanter ist es zu wissen, wie viel das “Stoppomat Grundstück” kostet! … & Die Überdachung des Stoppomats ist vielleicht wirksamer als die Überdachungsanlagen an den Haltestellen der Bushaltestellen LOL …

Anbetracht der “Stopp-Möglichkeiten” die es mittel Ei-Fon & Konsorten gibt, sehe ich das eher als Gimmick an … denke nicht, dass das uns das Leben erschwert.

Seltsam ... wir 'jungen' sollen "nicht vergessen" was einst geschah so von wegen Krieg und so ... Doch schaue ich mir das Treiben der predigenden, teils BETAGTEN Politiker an, so frage ich mich angesichts deren Machenschaften und des wackligen Weltfriedens, warum ihre 'Predigten' vom Nicht-Vergessen sich so wenig in ihren eigenen Taten widerspiegeln.

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