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Standort für Wochenmarkt: Entscheidung am Bedarf der Käufer orientieren
4. Mai 2013
09:31
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Heinz Renner
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Forumsbeiträge: 768
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10. Februar 2013
sp_UserOfflineSmall Offline

Die Frage nach dem Wochenmarkt-Standort am Samstag sollte und muss sich am Bedarf der Käufer orientieren!

  • „Wer das Hauptgewicht auf Hoffnung legt, begeht die beiden Tod­sünden der Wirtschaft: die Weigerung, Misserfolge zu akzeptieren und das Versäumnis, den Erfolg zu nutzen. Beide Sünden sind Folgen des top-down-Denkens.

Fakten:

  1. Wie kann die Strackgasse von einem Markt nennenswert profitieren, der nur wenige Stunden in der Woche abgehalten wird? 
  2. Es ist auch festzustellen, dass die Strackgasse mit den wenigen Geschäften nicht als Geschäftsstrasse zu positionieren ist.
  3. Die Belebung der Strackgasse erfordert jenseits der Fokus-O-Aktivitäten – der Interessenvertreter seiner Mitglieder ist – aufbauend auf einem noch zu verabschiedenden Einzelhandelskonzept zielorientierte Aktivitäten der Stadt.

Was spricht dagegen, den Markt am Samstag ebenso wie den Markt am Mittwoch auf den Epinayplatz zu verlegen? Vorteile:

  • Mehr Platz und mehr Beschicker.
  • Optimale Parkmöglichkeiten in der Tiefgarage.
  • Gute Erreichbarkeit und höhere Käuferfrequenz.

Unabhängig davon stellt sich die Frage, wie der vor sich hindämmernde schöne Marktplatz als Attraktion, die zum Verweilen einlädt, belebt werden kann und damit die Attraktivität der Stadt an sieben Tagen die Woche steigern könnte: Zum Nutzen von Bürgern, auswärtigen Käufern und somit zum Vorteil des Einzelhandels inkl. der Strackgasse!

Es würde mich freuen, durch diese Stichworte eine lebendige Diskussion anzustossen. Die Meinung der Bürger, deren Bedarf den Erfolg des Wochenmarktes bestimmt, ist gefragt. Und davon war jenseits der Diskussionen der Politik bisher wenig zu lesen.

Informieren und mitmachen:
Es geht um unsere Stadt!

4. Mai 2013
10:36
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Bernd at Lokki
61440 Oberursel
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1. Die Strackgasse profitiert von dem Markt
a.) in den (wenigen) Stunden, in denen der Markt abgehalten wird
b.) dadurch, daß in diesen (wenigen) Stunden (viele) Menschen dort vorbeikommen und die (wenigen) Läden bewusst wahr nehmen und (hoffentlich) in Erinnerung behalten.

2. Als was denn sonst ?

3. Laut Webseite des Fokus-O scheinen nur sechs “Strackgassen-Betriebe” Mitglied des Fokus.O zu sein.

Bisherige Forumsbeiträge zum Thema:
PhorumUrsellis – Ale Forumsthemen – Strackgasse bald so tot wie…
Facebook – Potential bei der Vernetzung der Ladeninhaber der Strackgasse – Fragebogen

4. Mai 2013
10:39
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Franz Zenker
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Forumsbeiträge: 288
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14. Februar 2013
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Ein sehr guter Ansatz ! Wichtig für jeden Markt ist auch die Erreichbarkeit des Marktes für den potentiellen Kunden. Das bedeutet entweder Fahrradständer oder Parkplatz oder Anbindung an die U-Bahn. Da ich keine Erfahrung mit Märkten habe unterlasse ich es hier Standorte zu vergleichen, aber soviel dazu: ein  Markt muß ein WIN-WIN-Deal für Käufer und Verkäufer sein.

Der Aspekt des Verweilens ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Statt Internet Chat das persönliche Gespräch suchen, das was unter dem Begriff Atmosphäre zu subsumieren ist. Man kann auch Flair dazu sagen. Ein Markt ist nicht einfach ein Umschlagplatz…

4. Mai 2013
14:04
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Heinz Renner
Mitglied
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Forumsbeiträge: 768
Mitglied seit:
10. Februar 2013
sp_UserOfflineSmall Offline

Das Umfeld des Marktplatzes mit seinen historischen Gebäuden ist einmalig. Jedoch besteht der Markt im Grunde nur aus einem schmalen Durchgang mit einer begrenzten Zahl von Verkaufsständen auf beiden Seiten. Richtig störend ist nicht nur wegen der lauten Abrollgeräusche insbesondere der Durchgangsverkehr zwischen Bücherei und Rahmtor sowie der von der Schulstrasse und Strackgasse, aber auch von der Weidengasse abfliesende Verkehr. Platz für Sitzbänke und ruhige Ecken, die zum Verweilen animieren, gibt es nicht: Es ist eng – zu eng! 

Mit Blick hierauf eröffnet der Epinayplatz ganz andere Möglichkeiten: Zum Vorteil potentieller Käufer, aber auch zum Flanieren sowie Vorteile für die Marktbeschicker. Es gibt Platz und bis auf die Busse keinen störenden Durchgangsverkehr. Parkplätze gibt es reichlich und Platz für Fahrradständer ist auch vorhanden.

Es würde mich freuen, wenn andere dies auch so sehen?

4. Mai 2013
14:51
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Graham Tappenden
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Platz für Sitzbänke und ruhige Ecken, die zum Verweilen animieren, gibt es nicht

Ich dachte es gäbe dort Sitzbänke.  Eine davon zumindest ist vor dem Vortaunusmuseum:

Im Stadtparlament ging die Diskussion eher darum, wie man der Markt und die umliegende Straßen attraktiver machen, z.B. durch längere Öffnungszeiten am Samstag Nachmittag oder durch Marktstände in den Straßen.  Die “alte” Diskussion des Standorts überhaupt kam nicht auf.

--
Graham Tappenden
www.allthingsgerman.net/oberursel

5. Mai 2013
11:53
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Heinz Renner
Mitglied
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Forumsbeiträge: 768
Mitglied seit:
10. Februar 2013
sp_UserOfflineSmall Offline

Epinayplatz-2.JPGEpinayplatz2-2.JPG

Das Umfeld des Marktplatzes ist einzigartig. Aber er ist für einen attraktiven Erzeugermarkt, der auch Besucher und Käufer aus Nachbarstädten anlocken könnte, eng – zu eng.

Kundenorientierung fängt beim Kunden an. Die Käufer bestimmen im Endeffekt subjektiv die Attraktivität des Marktes – nicht aber Parlamente.  Deren emotionale Bewertung wird bestimmt Angebot, aber auch von der Erreichbarkeit – fussgängerläufig auch für gehbehinderte Menschen sowie von der Erreichbarkeit mit dem Rad und Auto!

  • Die Interessen gehbehinderter Bürger gingen bisher leider völlig unter!

Für die Beschicker bestimmt der Umsatz die Attraktivität des Erzeugermarktes! Und der hängt wiederum vom Kauf-Verhalten und der notwendigen Attraktivität aus Sicht der Besucher bzw. Käufer ab.

Ein Marktbesuch ist für Besucher und Käufer aus Oberursel und den Nachbarstädten mehr als nur Kaufen: Dazu gehört das Bummeln und Verweilen sowie Gespräche mit Bekannten, Nachbarn etc.

Dies macht die Attraktivität des Epinayplatzes aus:

  1. Die Fläche ist grösser als auf dem Marktplatz, der nur Platz für max. 15? Beschicker bietet.
  2. Das Angebot und die Zahl der Beschicker des Mittwochsmarkts ist schon jetzt grösser.
  3. Barrierefreiheit und gute Erreichbarkeit ermöglicht behinderten Menschen Marktbesuch.
  4. Angemessenes Parkplatzangebot in der Tiefgarage und reichlich Fahrradabstellplätze.
  5. Die Marktbesucher werden nicht vom Autoverkehr belästigt bzw. gefährdet!
  6. Die am Rande liegenden Cafés und Sitzbänke laden zum Verweilen ein.
  7. Die Beeinträchtigungen an Markttagen ist für Anwohner deutlich niedriger.
  8. Der Platz ist deutlich ruhiger.

Ein grosser Erzeugermarkt ist als Alleinstellungsmerkmal Oberursels zu positionieren und herauszustellen. Die Verlegung und Vergrösserung ist ein Hebel zum Steigern der Attraktivität der Innenstadt, Ansatz zum Steigern der Besucherfrequenz und damit ein Impuls zur Belebung der Innenstadt – also mehr als nur die Belebung der Strackgasse. Deren Belebung erfordert andere, auf ein noch zu erarbeitendes Einzelhandelskonzept aufbauende Aktivitäten.

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