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Vorstadt: Neugestaltung Sporthaus Taunus
15. Juli 2014
01:07
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Bernd at Lokki
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http://www.quartiermacher.com/aktuelle-projekte/sporthaus-taunus/

Im Zusammenhang mit der Bebauung des Rompelareals rückt auch dieses Thema wieder in den “Fokus”

Hier ein Auszug aus der Beschlussvorlage des Magistrats:

Die Innenstadt von Oberursel steht nach den Projekten rund um den Bahnhof im Fokus der Stadtentwicklung. Erkennbaren negativen Trends (Leerstände) konnten in den letzten beiden Jahren aber auch deutliche positive Entwicklungen entgegengesetzt werden. Diese sind an den markanten Punkten Sporthaus Taunus und Adenauer Center deutlich erkennbar.
Um diesen Trend zu stützen und zu verstärken sind weitergehende Entwicklungen erforderlich.

https://www.facebook.com/groups/355939894492797/permalink/647630898657027/

18. Juli 2014
23:37
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Roland Ruppel
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2. August 2013
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Diese Fassade wird wieder stark polarisieren. Bin mal auf die Kommentare gespannt, wenn es fertig ist.

1. August 2014
15:13
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Thomas Ohm
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4. April 2014
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Aha! Wenn ich den Magistrat recht verstehe, versucht man durch Fassadengestaltung à la Frankfurt den Leerständen entgegenzuwirken. Der Schuhladen nebenan gibt auch schon wieder auf, nachdem erst vor kurzem zwei andere geschlossen haben.

Das Problem von Oberursel sind nicht die Fassaden und auch nicht fehlende Einkaufsmöglichkeiten. Das Problem von Oberursel ist, dass die Oberurseler das Angebot nicht annehmen. Die Stadt sollte einmal eine Umfrage bei den Oberurseler Haushalten starten, wo die Oberurseler einkaufen. Viele, selbst alteingesessene Oberurseler Bürger kennen viele Geschäfte in Oberursel garnicht, weil sie zwischen Frankfurt, Frankfurt-Nordwest-Zentrum und ihrem Haus in Oberursel pendeln. Beim einkaufen von Geschäft zu Geschäft gehen und womöglich die eingekauften Sachen in Taschen packen müssen und diese zum Auto tragen, welches in einer, auch noch kostenpflichtigen Tiefgarage steht, ist den Orschelern einfach zu aufwendig. Da helfen auch keine Fassaden à la Zeil.

Hoffentlich hält das Sportgeschäft lange genug durch, damit sich der Aufwand für diese monströse Fassade auch gelohnt hat und die Orscheler und umliegenden Geschäftsleute nicht vergebens einen ganzen Sommer mit einer Baustelle gelebt haben. Zumal sich die nächste Baustelle, gleich für zwei Sommer schon ankündigt.

Vielleicht ein Tipp an Herrn Brum und den Magistrat: “Nicht alles was Geschäftsleute wollen und was geht ist auch gut”. Oberursel hat zunehmend ein Talent für falsche und hässliche Projekte. Etwas mehr gesamtplanerische Kompetenz wäre im Rathaus nicht schlecht.

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Bernd at Lokki
1. August 2014
17:02
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Franz Zenker
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14. Februar 2013
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Also mit Oberursel hat das ALLES nichts zu tun. Solange  die GEIZ ist GEIL Mentalität herrscht werden die Kunden dort kaufen, wo etwas noch günstiger ist. Das Motto lautet: SPAREN, egal wie teuer das wird. Da wird auch mal 200 Km zu einem entfernten ALDI gefahren, weil dort die Dose Bohnen um 3 Cent billiger ist………..

Warum sind eigentlich immer die Anderen schuld…..?

Die Weihnachtsmanntheorie funktioniert  nicht, das sollte aber schon länger bekannt sein….

2. August 2014
14:18
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Regina Schafer
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20. Februar 2013
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Das hat überhaupt nichts mit Geiz ist geil zu tun, sondern mit praktischer Lebensführung.

Ich fahre mit der U 3 zur Arbeit, die ja nur alle 15 Minuten und mit 2 Wagen fährt. Auf dem Rückweg nach Hause kaufe ich daher in Frankfurt ein, da ich keine Lust habe nach Oberursel-City zu fahren, einzukaufen, auf die U 3 zu warten und wieder zurückzufahren. Es ist einfach praktischer so !

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Matthias Bug, Bernd at Lokki
5. August 2014
10:05
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Franz Zenker
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14. Februar 2013
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…….also da haben wir ja einen wichtigen Beitrag, denn wenn das ALLE so machen, so praktisch leben, die in Frankfurt/Main arbeiten,

dann brauchen wir ja auch keine Einkaufsmöglichkeiten in Oberursel….wäre doch eine logische Schlußfolgerung, oder ?

So , also wo sollen denn die Kunden denn dann herkommen, die in Oberursel einkaufen ?

Etwa, diejenigen, die in Frankfurt wohnen und in Oberursel arbeiten ???

Hmmmm, kann ich mir nicht vorstellen, also die Frage bleibt : wer kauft sich seine Sportartikel im Sporthaus Taunus in Oberursel ein, weil dort eine schöne neue Fassade ist ?

5. August 2014
13:22
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Matthias Bug
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10. November 2013
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Es kommt doch immer darauf an, wer wieviel Geld hat und ganz wichtig, was ich kaufe. Bauarbeiten rund um das Haus oder z.B. ein Auto kaufe ich natürlich irgendwie stadtnah. Und Lebensmittel kaufe ich auch in der Nähe.

Ansonsten gehe ich dahin, wo es am günstigsten ist. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass ich in den teuren Laden Sporthaus Taunus gehe. Da wird im Internet gekauft. Warum auch nicht? Ich spare mir die Parkplatzsuche, muss mich nicht mit einem Rudel schlechtgelaunten, gestressten Menschen, die womöglich noch Rentner sind, um irgendeinen Artikel “prügeln”. Nein, ich sitze entspannt auf meinem Sofa und suche in aller Ruhe meinen in der Regel viel günstigeren Artikel, gebe meine Kundenummer und Passwort ein und kaufe dort. Es wird mir bis vor die Türe geliefert. Was will ich mehr?

Deutschland im Wandel der Zeit…..

5. August 2014
13:38
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Regina Schafer
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Forumsbeiträge: 103
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20. Februar 2013
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Jetzt habe ich aber doch eine Frage: Wenn man in Weißkirchen lebt und in Frankfurt arbeitet, wer bitte ist dann so blöde an seiner Haltestelle vorbeizufahren bis zur Innenstadt, dort einzukaufen,  wieder zum Bahnhof oder Mitte zurückzuwandern, dort auf die U 3 zu warten und wieder zurückzufahren ?

Es gibt da auch noch ein anderes Problem: Ich habe regelmäßig Spätdienst, in Oberursel werden aber die Geschäfte um 18 Uhr geschlossen. Wo soll ich denn dann einkaufen ? An dieses Problem denken Oberurseler Läden doch auch nicht und ich bin bestimmt nicht der einzige Kunde der dann vor verschlossenen Türen stünde – und daher in Frankfurt einkaufen geht.

5. August 2014
14:27
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Franz Zenker
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Forumsbeiträge: 288
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14. Februar 2013
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ein ziemlich zutreffendes Argument aus der Realität  des Alltags……sowas sollte man den Betreibern der Geschäfte mitteilen denk ich mal

6. August 2014
15:06
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Claudia von Eisenhart Rothe
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23. April 2014
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Die neue Fassade erinnert mich an überdimensionierte herab hängende Taubenabwehrnetze. Grausig.

Kürzlich einem Gast aus einer Großstadt Oberursel gezeigt. Kommentar von diesem Gast:

“So etwas Überdimensioniertes in dieser kleinteiligen Stadt erschlägt doch die Umgebung. Das passt vielleicht an ein Eckgebäude der Zeil, aber doch nicht hier hin!!”.

Recht hat er. Ich weiß nicht, was sich die Stadtentwicklung hier denkt. Vermutlich gar nichts. Hauptsache der Investor ist befriedigt.

Im Übrigen: Das neu renovierte und entkernte Geschäft hat immer noch keinen Aufzug! Damit ignoriert man Kinderwagenschiebende Teile der Bevölkerung, Rollator-Fahrer und sonstige Menschen mit Handicap.

Danke!

6. August 2014
23:30
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Franz Zenker
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Forumsbeiträge: 288
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14. Februar 2013
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Schön, daß sich wenigstens jemand um die Rollator-Fahrer kümmert. Stehen die jetzt unter Naturschutz ?

6. August 2014
23:59
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Claudia von Eisenhart Rothe
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23. April 2014
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@ Franz Zenker. Nehme an, dass das Ironie war.

Trotzdem eine Antwort: Man müsste meinen, dass bei einem SPD-geführten Rathaus die soziale Komponente IRGENDWIE eine Rolle spielt bei Stadtentwicklungsentscheidungen.

Totalausfall – Fehlanzeige oder wie soll man das nennen?

btw:

Nachhaltige Entwicklung: Zusammenspiel von Ökologie, Ökonomie und Sozialem

7. August 2014
08:52
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Franz Zenker
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14. Februar 2013
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Das nenne ich mal interkulturelle Kompetenz, das Erkennen von Ironie..aber das Thema war die Fassade des Sporthaus Taunus und ich bezweifle, daß Mitbürger, die auf Rollatoren angewiesen sind in Scharen die neueste Sportschuhkollektion im Sporthaus Taunus erwerben wollen.Vielleicht irre ich mich da ja auch……im Übrigen gilt: Wer ein Fachgeschäft für Sportausrüstung aufsucht, der kann auch mal eine Treppe nach oben oder nach unten bewältigen…….aber immerhin : Ironiemodus erkannt…eher selten für Menschen mit Emanzipationshintergrund

7. August 2014
10:07
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WaldBock
Oberursel
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20. Januar 2013
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“Sport” hat nicht zwingend was mit Beinarbeit zu tun. Es gibt genügend gehbehinderte Sportler … um nur EINE Kategorie zu nennen.

Folgende Benutzer haben sich bei WaldBock für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Claudia von Eisenhart Rothe, Matthias Bug

Seltsam ... wir 'jungen' sollen "nicht vergessen" was einst geschah so von wegen Krieg und so ... Doch schaue ich mir das Treiben der predigenden, teils BETAGTEN Politiker an, so frage ich mich angesichts deren Machenschaften und des wackligen Weltfriedens, warum ihre 'Predigten' vom Nicht-Vergessen sich so wenig in ihren eigenen Taten widerspiegeln.

7. August 2014
10:55
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Claudia von Eisenhart Rothe
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23. April 2014
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http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/Wie-ein-Ritter-in-der-Ruestung;art48711,973984

Was für eine vertane Chance!

Es hätte so viele moderne und wirklich ansprechende Alternativen gegeben, um diese Innenstadt atmen zu lassen! Begrünte Fassaden usw usw. Auf der IBA in Hamburg letztes Jahr zu sehen bspw.

Aber nein, man hat sich für brutalstmögliche anachronistische Rohstoff-Maximalverschwendung entschieden.

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Matthias Bug, Bernd at Lokki
7. August 2014
12:57
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Matthias Bug
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10. November 2013
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Naaaaaa…… Franz!

Was hat denn interkulturelle Kompetenz mit dem Erkennen von Ironie zu tun? Ich habe mir sagen lassen, dass du Ausländerbeauftragter bist. Dann sollte doch gerade dir der Begriff bekannt sein….ich habe auch keine Ahnung was du davon hast, hier Randgruppen zu denunzieren. Das hat mit Ironie nicht mehr viel zu tun.

Zum Thema: Das Sporthaus passt einfach nicht dahin. Es wäre besser gewesen, man hätte das Haus passend zu den restlichen Häusern dort und in der Vorstadt gebaut. Vielleicht bin ich da ja zu konservativ. Moderne ja, aber irgendwie nicht so ;)

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WaldBock
9. August 2014
22:06
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Franz Zenker
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14. Februar 2013
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Ich denke die Fassade des Sporthaus Taunus erfüllt ihren Zweck: es sprechen viele Menschen darüber….im Übrigen bin ich mir sicher, daß es ein Erfolg werden kann….ein Aufzug in einem Sporthaus ist so ähnlich wie eine Rolltreppe zum Fitness Studio…bitte mal ne Runde nachdenken

10. August 2014
13:49
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Matthias Bug
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10. November 2013
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Vielleicht solltest du mal deine Denkfabrik anwerfen und dich für deine Kommentare entschuldigen. Ich sehe das wie Waldbock. Es gibt genügend Sportler, wie z.B. Dartspieler, die gehbehindert sind und sich über einen Aufzug gefreut hätten. Aber, das die die soziale Kompetenz fehlt, hast du ja in genügend Beiträgen dargestellt. Laugh

Oberursel hat meiner Meinung nach die Chance verpasst, den Bauherren den die Altstadt beherrschenden Stil aufzudrücken. Altstadt ist für mich eher: kleine Häuschen, gemütliche Cafes, von mir aus auch mal ein etwas größeres Häuschen mit Geschäft. Es muss halt irgendwie harmonieren und zum Besuch einladen. Und das macht die Vorstadt gerade nicht. Über die Fassade des Sporthauses braucht man glaube ich nicht diskutieren…. das passt nach Dubai, aber nicht nach Oberursel und wenn schon, dann nicht in der Altstadt.

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WaldBock
10. August 2014
13:50
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WaldBock
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Ob die Fassade ihren Zweck erfüllt nur weil viele darüber reden? – Heißt noch lange nicht, dass man DESHALB auch dort kauft.

Ich persönlich find das Ding isoliert betrachtet gar net schlecht … Hat was. Aber – es passt halt ebenso wenig ins Stadtbild, wie die neuen Betonzellen und ich befürchte, dass neue Rompelgebäude wird es auch nicht tun. Ob ich wo kaufen (!) gehe entscheidet letztlich nicht die Optik – sondern das Angebot, Service und der Preis. Wenn's außen hui aber Preis & Leistung sind pfui – haben sich weitere Ladenbesuche für mich erledigt.

Vielleicht ist es ja gewollt, dass sich das Stadtbild verändert und wir sehen nun in welche Richtung. Wenn alles erstma betonklotzitiert ist und jeder Laden sich in ähnlicher Weise dem Auge aufdrängt, haben wir wieder ein einheitliches, in sich harmonisches Bild. – Überall bunte Farben, Kettenhemden, die Türen zum Optiker in Brillenform, Bäckerläden werden in Brötchen- oder Hörnchenform gebaut, oooch usw. Und totales Kontrastprogramm stellt dann die historische Altstadt dar. Kann man dann als livehaftiges Museum deklarieren.

Bunker, Krematorium, Knast – ich bin fast erschüttert, dass es noch weitere Menschen gibt, die die Erscheinung des Schwimmbadbaus genau so bezeichnen. “Alcatraz” wäre sicher auch ein anziehender Name für's Bad gewesen. Aber mal anders gedacht: Nirgendwo sonst findet man solch ein Bad, oder? Also :-) ein Alleinstellungsmerkmal! Und auch darüber reden viele Leute! Zweck erfüllt?

Egal … irgendwann is Orschel vielleicht derart verungestaltet, dass es wirklich zur Touristenattraktion wird.

Was den Aufzug im Sporthaus angeht, oder die Rolltreppe im Fitnesscenter:

Herr Zenker, Sie sollten doch versuchen einmal barrierefrei zu denken – so wie Sie es sich wünschen, wenn es um Ausländermitspracherecht, Ausländerintegration u.ä. geht. Es gibt neben “Ausländern” noch andere Gruppen, die gerne überall hinkommen und teilnehmen können wollen. Anderenfalls … sollten Fitnesscenter ab sofort auch keine Parkplätze mehr anbieten dürfen. Wer sportlich ist – kommt auch ohne Auto dort hin!

Immerhin – die Patienten, die mit kaputten Gelenken ins Ärztehaus zur Orthopädie / Chirurgie wollen, müssen auch relativ weit ab parken und dann dort hinlaufen oder sonstwie sich fortbewegen. Auch ganz in ihrem Ansinnen, oder?

Ich mag das fehlen eines Aufzuges nun nicht verteufeln, denn der Ladenbesitzer muss selbst wissen, wie viel er in Kundenservice oder optische Ladengestaltung investieren will und kann. Es aber als grundsätzlich widersinnig darzustellen und damit von vornherein z.B. Rollifahrern die Möglichkeit abzusprechen, ein Sportbekleidungsgeschäft oder auch ein Fitnessstudio besuchen zu können…. da gebe ich die Runde doch an Sie zurück: Bitte nochma drüber nachdenken!

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Matthias Bug, Bernd at Lokki

Seltsam ... wir 'jungen' sollen "nicht vergessen" was einst geschah so von wegen Krieg und so ... Doch schaue ich mir das Treiben der predigenden, teils BETAGTEN Politiker an, so frage ich mich angesichts deren Machenschaften und des wackligen Weltfriedens, warum ihre 'Predigten' vom Nicht-Vergessen sich so wenig in ihren eigenen Taten widerspiegeln.

17. August 2014
22:25
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Bernd at Lokki
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