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        <title>BrunnenTreff - Forum: Umwelt</title>
        <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/</link>
        <description><![CDATA[Ein Diskussionsforum für die Bürger von Oberursel (Taunus)]]></description>
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                    <title>Oberurseler Forum in Bärlauch</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/baerlauch/#p6942</link>
                    <category>Umwelt</category>
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					                        <description><![CDATA[<p><strong>Vy Nny</strong> fragt:</p>
<p>"Hallo <span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 24px;width: 24px;font-size: 24px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t12/1/24/1f44b_1f3fb.png')">👋🏻</span></span><br />
Weiß jemand, ob man irgendwoin der Nähe Bärlauch finden kann?"</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/oberurseler.forum/permalink/3155959781102767/" rel="noopener" target="_blank">Link zum Oberurseler Forum</a></p>
]]></description>
					                    <pubDate>Mon, 20 Apr 2020 21:17:38 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Oberurseler Forum in Bitte keine Pferde füttern</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/bitte-keine-pferde-fuettern/#p6940</link>
                    <category>Umwelt</category>
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					                        <description><![CDATA[<p><strong>Anne Theke schreibt:<br />
</strong></p>
<p>Ihr lieben Orscheler,<br />
Die Kinder sind langsam gelangweilt, die Freizeitangebote momentan begrenzt. Ich verstehe dass man trotzdem versucht den Kindern eine Freude zu machen. Ich möchte echt trotzdem bitten und aufklären:</p>
<p>Pferde füttern ist kein Freizeitspaß, bitte füttert niemals fremde Tiere!</p>
<div class="text_exposed_show">
Pferde haben ein sehr empfindliche Verdauungssystem und erkranken und erliegen sehr schnell an falschem Futter, zb Grasschnitt, dem berühmten Zucker, aber auch an Brot, Möhren oder Äpfeln. Zudem passiert es dass Pferde futterneidisch werden und sich gegenseitig verletzen. Es sind ganz ganz schnell auch mal die Kinderfinger zwischen den Zähnen und das tut höllisch weh!<br />
Wir Besitzer hegen und pflegen unsere Tiere nach bestem Wissen und Gewissen und es fehlt ihnen an nichts, bitte überlasst die Fütterung uns.</p>
<p>Vielen Dank für euer Verständnis, dafür gibt's einen Schmatzer vom dicken Moritz <span class="_47e3 _5mfr" title="„smile“-Emoticon"><img class="img" alt="" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t4c/1/16/1f642.png" width="16" height="16" /></span></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/oberurseler.forum/permalink/3148649345167144/" rel="noopener" target="_blank">Link zum Oberurseler Forum</a></p>
</div>
]]></description>
					                    <pubDate>Fri, 17 Apr 2020 11:09:36 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Oberurseler Forum in Eine Bitte aus der Landwirtschaft</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/eine-bitte-aus-der-landwirtschaft/#p6939</link>
                    <category>Umwelt</category>
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					                        <description><![CDATA[<p><strong>Yvette Schumann schrieb:<br />
</strong></p>
<p>Hallo liebe Orscheler,</p>
<p>Leider sind wir als Landwirte <span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 16px;width: 16px;font-size: 16px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t18/1/16/1f69c.png')">🚜</span></span> meist die Bösen bei schönem Wetter. <span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 16px;width: 16px;font-size: 16px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t52/1/16/1f648.png')">🙈</span></span><br />
Wir müssen regelmäßig die Feldwege passieren und wirbeln Staub mit den Traktoren auf. Findet ihr als Radfahrer und Spaziergänger nicht toll, ist klar, aber durch die anhaltende Trockenheit nicht zu vermeiden, da es Arbeit und kein Spaß an der Freude ist.</p>
<div class="text_exposed_show">
Und leider seid ihr Spaziergänger, Radfahrer und Gassigeher oft müde und erschöpft durch das Laufen und lasst euch statt auf den vorgesehenen Bänken oder Steinen, die zum ausruhen gedacht sind nieder, sondern mitten in den Wiesen.</p>
<p>Diese Wiesen sind allerdings das Futter für unsere Tiere<span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 16px;width: 16px;font-size: 16px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t40/1/16/261d.png')">☝️</span></span>. Schlecht wenn man dort alles niedertrampelt, oder sie zu Liege oder Sitzflächen umfunktioniert werden. Alle Landwirte in Oberursel haben das selbe Problem derzeit.<br />
Leider denkt ihr, nur weil kein Zaun darum ist, wäre es öffentlich. Das ist Falsch.<span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 16px;width: 16px;font-size: 16px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t50/1/16/2757.png')">❗</span></span><span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 16px;width: 16px;font-size: 16px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t50/1/16/2757.png')">❗</span></span><span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 16px;width: 16px;font-size: 16px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t50/1/16/2757.png')">❗</span></span><span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 16px;width: 16px;font-size: 16px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t50/1/16/2757.png')">❗</span></span></p>
<p>Es ist landwirtschaftlich genutzte Fläche, dafür müssen die Landwirte bezahlen. Abgesehen davon können sich die Wiesen durch das trockene Wetter nicht wieder erholen und die Ernte, somit das Futter wird noch weniger als sowieso schon durch die heißen Sommer.</p>
<p>Persönliche Ansprachen helfen nur für einen kurzen Moment, denn dann wird eine Wiese vom Nachbarlandwirt zum Liege- und Spielplatz auserkoren.</p>
<p>Natürlich ist unser Verständnis groß für Familien, die in diesen Zeiten die Natur endlich mal wahrnehmen, allerdings eben ohne zu wissen, oder selbst mit dem Wissen, dass diese Wiesen kein öffentlicher Park ist.<span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 16px;width: 16px;font-size: 16px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t40/1/16/261d.png')">☝️</span></span></p>
<p>Es wäre schön, wenn man dies unterlassen könnte und den Landwirten die Möglichkeit gibt nach der Corona Zeit auch noch existieren zu können, bzw seine Tiere zu versorgen.</p>
<p>Um es vereinfacht zu sagen... Wir kommen auch nicht in euer Büro, werfen alle Ordner und den PC aus dem Fenster und gehen dann wieder.</p>
<p>Wir freuen uns über jeden einzelnen, der sich genauso für die Natur interessiert, sie schätzt und liebt wie wir, denn ihr seid die Menschen, die die tollen Produkte am Ende genießen können.</p>
<p>Deshalb auf ein besseres Miteinander <span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 16px;width: 16px;font-size: 16px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t6c/1/16/2764.png')">❤️</span></span></p>
<p>Ganz viele sonnige Grüße und wir sehen uns bestimmt <span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 16px;width: 16px;font-size: 16px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t7f/1/16/1f60a.png')">😊</span></span><span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 16px;width: 16px;font-size: 16px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t1a/1/16/1f33b.png')">🌻</span></span><span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 16px;width: 16px;font-size: 16px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9d/1/16/1f33e.png')">🌾</span></span><span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 16px;width: 16px;font-size: 16px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t4e/1/16/1f402.png')">🐂</span></span><span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 16px;width: 16px;font-size: 16px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/tf/1/16/1f425.png')">🐥</span></span><span class="_5mfr"><span class="_6qdm" style="height: 16px;width: 16px;font-size: 16px;background-image: url('https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t6e/1/16/1f413.png')">🐓</span></span></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/oberurseler.forum/permalink/3148358655196213/" rel="noopener" target="_blank">Link zum Oberurseler Forum</a></p>
</div>
]]></description>
					                    <pubDate>Fri, 17 Apr 2020 11:06:06 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Graham Tappenden in 5 Jahre Butineur in der Adenauerallee</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/5-jahre-butineur-in-der-adenauerallee/#p6893</link>
                    <category>Umwelt</category>
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					                        <description><![CDATA[<p><img class="aligncenter" alt="" src="http://www.orschel2day.de/wp-content/uploads/2019/10/butineur_wandergruppe.png" width="800" height="800" /></p>
<p>Zum 5-jährigen Jubiläum der Aufstellung des "Butineurs" in der Adenauerallee hatte die Geschäftsbereiche Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft sowie Umwelt, Klima- und Naturschutz der Stadt Oberursel zusammen mit dem Imkerverein Obertaunus e.V. ein Honigfrühstück für die Besucher der Allee, Bienenfreunde und Freunde der Partnerstadt angeboten. Von der Abteilung Umwelt, Klima- und Naturschutz gab es außerdem Mitmachangebote für Eigentümer von bienenfreundlichen Gärten.</p>
<p>Anlässlich dieses kleinen Jubiläums konnte auch eine Wandergruppe aus Epinay-sur-Seine begrüßt werden, die ihren jährlichen, großen Ausflug nach Deutschland unternommen hat. Die Partnerschaftsvereine in Epinay-sur-Seine und Oberursel hatten den Kontakt zwischen einer Freizeit- und Wandergruppe aus Epinay-sur-Seine und den Oberurseler Vereinen Taunusklub und Naturfreunden hergestellt.</p>
]]></description>
					                    <pubDate>Mon, 07 Oct 2019 02:38:53 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Graham Tappenden in Wanderbienen in Oberursel</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/wanderbienen-in-oberursel/#p6843</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/wanderbienen-in-oberursel/#p6843</guid>
					                        <description><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.orschel2day.de/wp-content/uploads/2019/07/Wanderbienen2019.png" width="800" height="800" /></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://obu.li/vuqj" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Weitere Infos im "Oberurseler Forum" auf Facebook</a></p>
]]></description>
					                    <pubDate>Wed, 24 Jul 2019 02:06:13 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Johannes Hengstermann in Biotonne im Sommer - es lebt!</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/biotonne-im-sommer-es-lebt/#p6817</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/biotonne-im-sommer-es-lebt/#p6817</guid>
					                        <description><![CDATA[<p>Hallo Leute,</p>
<p>Ich habe über das Problem mit den Biomülltonnen zu diesem Forum gefunden. Sry - dass ich den alten Thread wieder auffwärme, aber ein neues Thema aufzumachen schien mir dafür zu weit zu führen. Hat jemand in diesem Foprum Erfahrungen mit einem Biofilterdeckel für Biomülltonnen gemacht? Unser örtlicher Entsorger preist diese gerade für den Sommer an und verkauft die an den Recyclinghöfen. Zahlen muss man selbst dafür und auch montieren. Die Deckel sollen mit Bakterien die Faulgase zersetzen und damit Gestank und auch Maden ausschließen heißt es in dem Infoschreiben, weil Viecher erst gar nicht für eine Eiablage angelockt werden sollen. Funktioniert das? Hat jemand einen solchen Madendeckel? Der letzte Sommer hat uns wirklich den Spaß an der Biotonne vollends verdorben.</p>
]]></description>
					                    <pubDate>Wed, 16 Jan 2019 15:15:25 +0100</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Cordula Jacubowsky in Altlast Eppsteinerstraße in Oberursel</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/altlast-eppsteinerstrasse-in-oberursel/#p6812</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/altlast-eppsteinerstrasse-in-oberursel/#p6812</guid>
					                        <description><![CDATA[<p>Verzeihung, die genannte Grafik ließ sich leider nicht einbinden. Sie ist auch nicht im letzten Sachstandsbericht, sondern in dem vom 3. Quartal 2017 (einen neueren fand ich nicht) enthalten: <a href="http://www.oberursel.de/fileadmin/inhalte/dokumente/altlasten/20171027_Sachstand_3_Quartal.pdf" rel="nofollow" target="_blank">http://www.oberursel.de/fileadmin/inhalte/dokumente/altlasten/20171027_Sachstand_3_Quartal.pdf</a></p>
]]></description>
					                    <pubDate>Fri, 05 Jan 2018 18:46:43 +0100</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Cordula Jacubowsky in Altlast Eppsteinerstraße in Oberursel</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/altlast-eppsteinerstrasse-in-oberursel/#p6811</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/altlast-eppsteinerstrasse-in-oberursel/#p6811</guid>
					                        <description><![CDATA[<p><span style="font-family: Calibri;font-size: medium">Heute erschien in der Taunus Zeitung (<a href="http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/Darum-findet-der-Streit-um-die-Bodensanierung-kein-Ende;art48711,2870349" target="_blank">http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/Darum-findet-der-Streit-um-die-Bodensanierung-kein-Ende;art48711,2870349</a>) ein weiterer Artikel zu unserer Pressemitteilung.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri;font-size: medium">Darin werden diverse Aussagen getroffen, die ich nicht so stehen lassen will.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri;font-size: medium">Absatz 3: Hier heißt es, dass das „Sanierungsverfahren […] mittlerweile als Stand der Technik eingestuft werden kann“. Gestartet wurde das Sanierungsverfahren jedoch als Experiment. Und dass es dieses Stadium noch nicht verlassen hat, zeigen auch die handwerklichen Fehler (siehe Absätze 5+6). Auf dem speziellen schwer durchlässigen Oberurseler Boden ist es nach wie vor ein Experiment. Das zeigen auch die aktuellen Überlegungen, wie der Austrag wieder weiter gesteigert werden könne. Auf einem durchlässigen Sandboden wären diese Überlegungen nicht notwendig, hier ist das Verfahren schon lange erprobt. Siehe dazu den aktuellen Sachstandsbericht von CDM Smith vom 1.12.2016.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri;font-size: medium">Absatz 4: Hier wird der Eindruck erweckt, dass die Raumluft-/Außenluft-Messungen nach unserer Aussage *kontinuierlich* angestiegen sei/seien. Tatsächlich jedoch stiegen die Außenluft- und auch die Raumluftbelastungen wiederholt wegen dieser handwerklichen Fehler durch die Sanierung stark an. So zum Beispiel während der Bohrarbeiten im Februar 2015. Dazu heißt es in der Baubesprechung von CDM Smith vom 18.2.2014: „Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass dieser Anstieg mit den Bohrmaßnahmen in Verbindung steht.“</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri;font-size: medium">Weiter sagt Stadtrat Fink: „Im Bereich der Sanierungsfläche gebe es zeitweise leicht erhöhte Konzentrationen, Richt- und Eingriffswerte würden aber nicht überschritten.“ Damit gibt Herr Fink zu, dass er keine Ahnung von den tatsächlichen Messwerten hat. Denn z.B. in der Baubesprechung von CDM Smith vom 31.12.2015 heißt es: „Im IV. Quartal 2015 erfolgten 50 Raumluftmessungen. Der festgelegte Auffälligkeitswert von 100 μg LHKW/m³ wurde bei 6 Messungen mit Passivsammlern überschritten. Dabei handelte es sich zwei Mal um eine Garage, zwei Mal um einen Kellerraum und in zwei Fällen um einen Wohnraum. […] Als Ursache der erhöhten Konzentration wurden in zwei Fällen eine Anlagenstörung [Anmerkung: hier war es die Abluftreinigungsanlage] identifiziert und behoben.“</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri;font-size: medium">Absätze 5+6: Hier geht es um die fehlenden Regelkreise. Das Rathaus sagt dazu: „der BUND kenne den Aufbau der Anlage gar nicht“. Das ist insofern richtig, als ich bereits einige Zeit vor Weihnachten um eine Besichtigung der Anlage gebeten habe, die bislang aber nicht stattgefunden hat. Unabhängig davon muss man eine Anlage nicht gesehen haben, um fehlende Regelkreise aus den Störfällen und deren Behebung erkennen zu können.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri;font-size: medium">Zum Beispiel ist die Bodenluftabsaugung ausgefallen, während die DLI, also das Einbringen von Dampf in den Boden, weiterlief: „Die hohen CKW-Werte [] vom 03.02.2014 bis 18.02.214 von max. ca. 3.700 µg/m³ haben sich [bei späteren Messungen] nicht mehr bestätigt […]. Ursache für den plötzlichen, einmaligen Anstieg könnte der Ausfall der gesamten Bodenluftabsaugung im Zeitraum vom 09.03.-10.03.2014 sein.“ (Baubesprechung HPC vom 19.3.2014)</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri;font-size: medium">Oder der Ausfall der Abluftreinigung („ARIGA“), der erst durch den Anstieg der LHKW-Werte in der Umgebung bemerkt wurde: „Ursache der Umgebungsluftbelastung ist die laufende Sanierungsmaßnahme, wobei primär für die erhöhten Konzentrationen an der Messstelle 4 ein Austrag LCKW-befrachteter Luft aus der Abluftreinigungsanlage ARIGA verantwortlich sein könnte.“ (Stellungnahme von CDM vom 7.3.2016) Aufgrund dieses Ausfalls wurde überhaupt erst die „permanente Online-Überwachung der Schadstoffkonzentration sowie des Sanierungs- und Behandlungsprozesses mit automatischer Notausschaltung“, wie es im Artikel heißt, installiert – vorher, also etwa vier Jahre lang, gab es diese automatische Notausschaltung demnach nicht.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri;font-size: medium">Absatz 8: „Die Grundwassermessstellen im Abstrom haben während der Sanierung keinen signifikanten Anstieg der Schadstoffbelastung im Grundwasser gezeigt“, sagt Fink. Diese habe schon vor der Sanierung „nachweislich auf einem vergleichbaren Niveau“ gelegen.“ Diese Aussage ist auch nachweislich falsch. Dazu folgende Grafik aus dem letzten Sachstandsbericht von CDM Smith:</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri;font-size: medium"> <img src="\Users\cordula\OneDrive - Jacubowsky EDV\Cordula_BUND\AK Altlasten\Oberursel Büscher &#038; Gaussmann\Akten\2017-10-31 Grafik Messwerte GWM5.png" alt="GRafik Messwerte GWM5" /></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Times New Roman"></span><span style="font-family: Calibri">Zur Erklärung der Grafik: 2007 wurde die Grundwassermessstelle errichtet. 2008 und 2009 erfolgten auf der Sanierungsfläche erste Erkundungsbohrungen. Januar-März 2010 weitere Bohrungen. 2011 passierte nichts. 2012 Sanierungsbohrungen. Danach passierte wieder nichts. Interessant ist daher der Zeitraum 2014-2015. Hier lief die DLI komplett und die Werte stiegen an. Die vorherigen einzelnen Werte von 2007, 2008, 2009 können zum einen durch das Leerpumpen einer langjährigen Ansammlung von LHKW, einer „Pfütze“ bzw. durch die sehr kurz vorher stattfindenden Bohrungen erklärt werden. 2014-2015 wurde nicht gebohrt, hier wurde nur saniert. Erst ab Juli/August 2015 sinken die Werte mit dem Rückgang der Schadstoffe im Boden immer weiter ab. Die Anstiege 2014 und Anfang 2015 können nur dadurch erklärt werden, dass die Sanierung Schadstoffe in das Grundwasser hinein mobilisiert hat.</span></span></p>
]]></description>
					                    <pubDate>Fri, 05 Jan 2018 18:42:52 +0100</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Claudia von Eisenhart Rothe in Altlast Eppsteinerstraße in Oberursel</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/altlast-eppsteinerstrasse-in-oberursel/#p6810</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/altlast-eppsteinerstrasse-in-oberursel/#p6810</guid>
					                        <description><![CDATA[<p>Heute ist in der Oberurseler Woche die bereits bekannte Stellungnahme der Stadt zum Thema "Altlast in der Eppsteienr Straße" mit Teilen unserer Pressemitteilung erschienen.</p>
<p>Der Vollständigkeit halber hier die Pressemitteilung des BUND im Volltext:</p>
<p>"</p>
<h1>Altlasten-Sanierung in der Eppsteiner Straße in Oberursel ist keine Erfolgsgeschichte</h1>
<h2>Alle Bedenken des BUND bestätigt</h2>
<h3>BUND antwortet auf Presseerklärung der Stadt Oberursel</h3>
<p>Obwohl die Stadt Oberursel in ihrer jüngsten Pressemitteilung vom 30.11.2017 sich lobend über die aus ihrer Sicht geglückte Schadstoffentfernung auf dem Grundstück in der Eppsteiner Straße in Oberursel äußert, bleibt diese Sanierung für den BUND Arbeitskreis Altlasten des BUND Landesverbands Hessen eine der fragwürdigsten Altlasten-Sanierungen in Hessen.</p>
<p>Der BUND nahm in den vergangenen Jahren mehrfach Einsicht in die Akten, sowohl im Rathaus von Oberursel als auch beim Regierungspräsidium (RP) in Wiesbaden. Das letzte Gespräch mit den Verantwortlichen beim RP fand Mitte November statt. Auch aus diesem abschließenden Gespräch zieht der BUND eine ganz andere Bilanz der Sanierung als die Stadt Oberursel:</p>
<ol>
<li>Aus Sicht des BUND hat sich bestätigt, dass die Sanierung der Altlast in der Eppsteiner Straße nach wie vor ein Experiment mit gesundheitsgefährdenden Nebeneffekten ist. Nach Einschätzung des BUND fehlen beim Regierungspräsidium die personellen Kapazitäten für einen menschengerechten Umgang mit den Folgen und Nebenwirkungen der Gifte auf den Menschen, es fehlen vor allem chemisch-technisch geschulte Toxikologen. Die Gefährdung der Menschen und der Schutz besonders empfindlicher Gruppen (Ältere, Kinder, Kranke) ist zu kurz geraten. Auch weil die Gefahren, besonders bei Experimenten wie der Eppsteiner Straße, unterschätzt wurden und noch werden.</li>
<li>Während der Altlastensanierung wurden auf Drängen des BUND hin regelmäßige Außenluftmessungen durchgeführt. Die Messwerte, die auf der Homepage der Stadt Oberursel nachzulesen sind, zeigen klar, dass <u>während der Sanierung <b>die Belastung der Außenluft merklich anstieg</b></u>. Dieser Anstieg kann grundsätzlich entweder auf Anlagenfehler, mangelhafte Absicherung der Altlast selber, die Sanierung an sich oder auf zusätzliche Bohrungen zurückgeführt werden.<br />
 Während der 2015 vorgenommenen Sanierungsbohrungen zur Nachbesserung gelangten durch eben diese Bohrungen selbst auch zusätzlich Schadstoffe in die Luft, wie auch Dr. Schrenk, leitender Ingenieur der Sanierungsfirma CDM Smith, bestätigt: „Es ist davon auszugehen, dass es durch die Bohrarbeiten zu einem Einfluss [auf die] Raumluftmessergebnisse im Nahbereich kommt.“ (16.2.2015) Das ist eine Tatsache, die während der großen Bohrkampagne 2012, als in der Eppsteiner Straße eine Ladenbesitzerin und ihre Kinder schwer erkrankten, vehement bestritten und daher nicht berücksichtigt wurde.</li>
<li>Dass gerade durch Bohrungen verstärkt Gase an die Außenluft gelangen, bestätigte kürzlich in Zusammenhang mit Gasbohrungen Matthias Haeckel (Geomar-Helmholtz Zentrum, Kiel): „Der Grund, warum das Gas jetzt da rauskommt, ist, dass während des Bohrvorgangs der Untergrund im Umfeld (im Nahumfeld dieses Bohrlochs) gestört wird, dadurch entsteht eine höhere Durchlässigkeit und das Gas steigt mit seinem eigenen Auftrieb entlang dieser Störung auf.“</li>
<li>Momentan finden an einigen Stellen in Oberursel Grundwasserbohrungen statt. Ziel dieser Bohrungen ist es, das Grundwasser zu untersuchen, um die genaue Lage von Schadstoffquellen (meist LHKWs) zu finden.<br />
 Der BUND fordert, dass während dieser Bohrungen engmaschig Tests auf Giftstoffe in der Luft durchgeführt werden und nicht erst, wenn Anlieger etwas riechen – denn dann ist es zu spät.</li>
<li>Am Fall der Altlast in der Eppsteiner Straße zeigt sich, dass außer den toxikologischen Gefahren auch ingenieurtechnische Grundlagen missachtet wurden. So fehlten zum Beispiel Regelkreise, die bei Störungen oder Notsituationen die Kontamination der Menschen in der Umgebung verhindern sollten. Ob die Ursache dafür auf etwaige Überheblichkeit oder auf fehlendem technischen Wissen zurückzuführen ist, darüber möchte der BUND keine Aussage treffen.</li>
<li>Nach nun fast vier Jahren ist die Sanierung aus Sicht des BUND noch lange nicht abgeschlossen, die Kosten übersteigen die ersten Kalkulationen um ein Vielfaches. Die Sanierung unter Einsatz von heißem Dampf hat die Schadstoffe in Bewegung gebracht. Diese sind nur teilweise abgesaugt worden, ein Teil ist nachweislich ins Grundwasser gelangt.<br />
 Trotzdem kann die Differenz von rund 1,5 bis 5 Tonnen bei den entfernten zu den vermuteten Mengen des LHKWs nicht schlüssig erklärt werden.</li>
</ol>
<p>Der BUND fragt nun: Wo ist das restliche Gift geblieben? Wurde es zusätzlich ins Grundwasser verfrachtet? Liegt es noch unterhalb der sanierten Altlast verborgen? Zwar wurden die Eingreifwerte abgesenkt, trotzdem ist es nach wie vor zweifelhaft, ob diese Absenkung ausreicht, dauerhaft empfindliche Menschen zu schützen, wenn LHKWs auch mehrere Meter Boden in Gasform durchdringen können – die LHKW-Fahne zieht sich unter fast ganz Oberursel bis nach Frankfurt.</p>
<p>Als äußerst brisant stuft der BUND deshalb die Aussagen der Stadt Oberursel ein, die Grundwasserkontamination in dem Gebiet sei derart gravierend, dass eine Gesundheitsgefahr über Raumluftkontamination für Menschen nicht ausgeschlossen werden könne. Der BUND fragt sich, wie die Menschen, die über schwer kontaminierten Grundwasserströmen im Abstrom der Altlastenstandorte in Oberursel leben, gegen solche Ausgasungen geschützt werden sollen.</p>
<p>Der BUND ist der Ansicht, dass das Abbauen der denkmalgeschützten Häuser, deren Zwischenlagerung und das Auskoffern bis heute hätte längst erledigt sein können – bei vermutlich kleineren Kosten, kürzerer Dauer und bei einer garantierten 100%-Reinigung des Untergrunds. Es würden schon heute Menschen in sauberem Umfeld in wieder aufgebauten Häusern leben. Da der Boden nicht komplett gereinigt wird, werden die Menschen weiterhin auf belastetem Boden leben müssen. Bislang ist auch eine Sanierung des Grundwassers nicht vorgesehen.</p>
<p><b>Der BUND AK Altlasten fordert</b> deshalb mindestens die Sanierung des Grundwassers an den am schwersten kontaminierten Stellen in Oberursel, sowie die Aufstockung der toxikologischen Kompetenz beim RP in Wiesbaden."</p>
<p> </p>
]]></description>
					                    <pubDate>Thu, 04 Jan 2018 13:25:52 +0100</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Claudia von Eisenhart Rothe in "Gesellschaftlich unverantwortlich"</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/gesellschaftlich-unverantwortlich/#p6800</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/gesellschaftlich-unverantwortlich/#p6800</guid>
					                        <description><![CDATA[<p>Zitat aus der TZ: <a href="http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/Neues-Bauland-am-Ortsrand;art48711,1719787" rel="nofollow" target="_blank">http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/Neues-Bauland-am-Ortsrand;art48711,1719787</a></p>
<p>Brum soll gesagt haben</p>
<p>""Was ist Qualität? Wenn sich hier keiner mehr eine Wohnung leisten kann? Wir brauchen preisgünstigen Wohnraum. Und dafür wird an irgendeiner Stelle auch mal Grün weichen müssen“, entgegnete Brum, der betonte: „Oberursel kann nicht bleiben, wie es ist, das wäre gesellschaftlich unverantwortlich.“"</p>
<p>Gesellschaftlich unverantwortlich ist.....</p>
<p>....Klimaschutz mit Füßen zu treten</p>
<p>....eine vormals einigermaßen durchgrünte Stadt in Betonwüste zu verwandeln</p>
<p>.....Lobbypolitik statt Gemeinwohlpolitik zu betreiben</p>
<p>.....Artenschutz nicht einmal buchstabieren zu können</p>
<p>......vergiftete Grundstücke als teures Bauland anzubieten</p>
<p>.....Menschen übereinander zu türmen, damit die Dividende passt</p>
<p>.....jeder neue B-Plan , der noch mehr Boden und wertvolle Grünzüge zerstört</p>
<p>.....so zu machen, als ob es einem um günstigen Wohnraum ginge und dann doch unbezahlbaren Wohnraum zuzulassen</p>
<p>.....zu glauben, dass Oberursel Südhessens Siedlungsprobleme alleine lösen könnte</p>
<p>Aber wer Gabriel-SPD-TTIP-CETA-sozialisiert ist, dem ist das natürlich vollkommen egal. Hauptsache man kann mit Investoren Zigarre rauchend oder Grundsteinlegend die Presse beglücken.</p>
<p>Armes Oberursel!</p>
]]></description>
					                    <pubDate>Sat, 05 Nov 2016 23:44:54 +0100</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Claudia von Eisenhart Rothe in Maden Biotonne</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/maden-biotonne/#p6794</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/maden-biotonne/#p6794</guid>
					                        <description><![CDATA[<p>Nun ist es wieder soweit, die Maden schauen den fleißigen Beschicker der Biotonnen in Oberursel jedes mal an, wenn der Deckel auch nur leicht angehoben wird.</p>
<p>Nicht jeder hat entomologische Freude an diesen Tierchen , deswegen poste ich hier mal unsere Erfahrungen:</p>
<p>In Schweden gibt es auch diese braunen Biotonnen, sie haben jedoch einen entscheidenden Unterschied zu unseren:</p>
<p>Sie sind perfekt durchlüftet, der Biomüll wird also durch permanente Belüftung getrocknet und suppt nicht vor sich hin, das Biotop für Maden wird eher ausgetrocknet.</p>
<p>Die Tonnen sind von allen Seiten mit Löchern versehen und haben auf der Unterseite ebenfalls eine Art Sieb, wo Sickerwasser austreten kann. Die Abstandshalter sind ausgeprägter als an den hiesigen Deckeln.</p>
<p>Wir haben während unseres dreiwöchigen Aufenthalts keine einzige Made in der Biotonne entdeckt, die Temperaturen waren höher als hier, unser Konsum- (Müllverhalten) war ähnlich wie hier, wir hatten allerdings nur zwei nächtliche Regengüsse.</p>
<p>Frage:</p>
<p>Dürfen wir unsere Biotonne anbohren oder beschädigen wir dann städtisches Eigentum?</p>
<p><img src="https://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-image-uploads/claudia-ver/2016/08/schwed-Muelltonne-2.jpg" title="schwed-Muelltonne-2.jpg" alt="schwed-Muelltonne-2.jpg" height="800" width="600" /><img src="https://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-image-uploads/claudia-ver/2016/08/schwed-Muelltonne-klein.jpg" title="schwed-Muelltonne-klein.jpg" alt="schwed-Muelltonne-klein.jpg" height="500" width="375" /></p>
]]></description>
					                    <pubDate>Tue, 23 Aug 2016 00:28:33 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>BrunnenTreff- in Abfalltrennung die verbindet.</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/abfalltrennung-die-verbindet/#p6784</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/abfalltrennung-die-verbindet/#p6784</guid>
					                        <description><![CDATA[<p><em>Vom Bau &#038; Service Oberursel erhielten wir folgende Mitteilung:</em></p>
<blockquote>
<p>
<strong>Abfalltrennung die verbindet.</strong></p>
<p>BSO stellt Infomaterialien in verschieden Sprachen zur Verfügung. Ab sofort zum Downloaden und als Printversion im Rathaus und beim BSO erhältlich! Zahlreiche Flüchtlinge, Asylbewerber und Zuwanderer unterschiedlichster Herkunft leben derzeit in Oberursel.</p>
<p>Abfalltrennung und Abfallsortierung, so wie wir sie kennen, gibt es in ihren Heimatländern zumeist nicht. Viele dieser Menschen stehen deshalb oft ratlos vor den verschiedenen Abfallbehältern und wissen nicht weiter. Aber die richtige Entsorgung der anfallenden Abfälle gehört zum Alltag und ist ein kleiner Schritt auf dem Weg zur Integration. Um hier zu unterstützen, hat der BSO, Bau &#038;amp; Service Oberursel, die Broschüre „Wohin mit dem Abfall“, Poster und Aufkleber für Abfalltonnen entwickelt, welche in mehreren Sprachen darauf hinweist, wie die Abfallsortierung funktioniert.</p>
<p>Die neuen Broschüren und Abfallplakate sind ab sofort in folgenden Sprachen erhältlich: Deutsch, Englisch, Türkisch, Polnisch und Arabisch. Die Aufkleber (A5, A4 und A3) für die Abfalltonnen sind für alle gut verständlich, weil diese weitgehend ohne Text auskommen.</p>
<p>Die mehrsprachige Broschüre und die Abfallplakate "Gemeinsam richtig trennen" sind frei zum Download verfügbar auf der Internetseite: <a href="http://www.bso-oberursel.de/abfall/abfalltrennung-mehrsprachrig/" rel="nofollow" target="_blank">http://www.bso-oberursel.de/abfall/abfalltrennung-mehrsprachrig/</a> und lassen sich bei Bedarf ausdrucken.</p>
<p>Printexemplare werden kostenfrei im Rathaus und beim BSO zu den regulären Öffnungszeiten ausgegeben.</p>
<p>„Besonders geeignet sind die Materialien für fremdsprachige Mitbürgerinnen und Mitbürger, für Mehrfamilienhäuser und Großwohnanlagen sowie für Kindergärten und Schulen und natürlich für jeden Interessierten“, so Klaus Maier, Leiter der Abfallwirtschaft in Oberursel.</p>
</blockquote>
]]></description>
					                    <pubDate>Mon, 27 Jun 2016 19:10:52 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Claudia von Eisenhart Rothe in Felder, Wiesen und Streuobstwiesen  sind keine Auslaufflächen für Hunde!</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/felder-wiesen-und-streuobstwiesen-sind-keine-auslaufflaechen-fuer-hunde/#p6773</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/felder-wiesen-und-streuobstwiesen-sind-keine-auslaufflaechen-fuer-hunde/#p6773</guid>
					                        <description><![CDATA[<p>Den Aufruf kann man aus Umweltschutzsicht auch nur unterstützen.</p>
<p>Den Hundehaltern sei auch gesagt:</p>
<p>Hunde, die auf Glyphosatäckern laufen, können schwer erkranken.</p>
<p>Hundehalter, deren Hunde Wild reißen, sollten massivst zur Verantwortung gezogen werden.</p>
<p>Nicht der Hund ist meistens das Problem, sondern das andere Ende der Leine...</p>
]]></description>
					                    <pubDate>Mon, 30 May 2016 20:16:29 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>BrunnenTreff- in Felder, Wiesen und Streuobstwiesen  sind keine Auslaufflächen für Hunde!</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/felder-wiesen-und-streuobstwiesen-sind-keine-auslaufflaechen-fuer-hunde/#p6772</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/felder-wiesen-und-streuobstwiesen-sind-keine-auslaufflaechen-fuer-hunde/#p6772</guid>
					                        <description><![CDATA[<p><em>Die Stadt Oberursel meldet:</em></p>
<blockquote>
<p>
<strong>Felder, Wiesen und Streuobstwiesen sind keine Auslaufflächen für Hunde!</strong></p>
<p>Immer wieder klagen die Ortslandwirte über massive wirtschaftliche Schäden durch Hundekot im Viehfutter. Leider wird das Privateigentum der Landwirte sehr oft von Spaziergängern und Hundehaltern missachtet, Wiesen werden während der pflanzlichen Wachstumsphase zwischen April und Oktober zertrampelt.</p>
<p>Hauptsächliche Verursacher dieser Situation sind unvernünftige oder unwissende Hundehalter. Mit der rücksichtslosen Nutzung privater Wirtschaftsflächen geht die Verschmutzung der Wiesen durch Hundekot einher. Der Hundekot macht das aus den Wiesen gewonnene Heu für Pferde und Kühe ungenießbar, die Tiere verweigern die Nahrungsaufnahme. Nachweislich beinhaltet Hundekot Krankheitserreger, die bereits in kleinsten Spuren aufgenommen, zu Fehlgeburten bei Kühen führen können. Die Verweigerung der Nahrungsaufnahme führt aber auch zu einer Minderung des Milch- und Fleischertrages.</p>
<p>Dies alles zwingt die Landwirte dazu, zusätzlich teures zu Futter kaufen, weil die Heuernte durch den Hundekot verdorben wird.<br />
Aber auch das Niederwild, wie z.B. Feldhasen und Kaninchen sowie Bodenbrüter wie Feldlerche, Fasan und Rebhuhn, werden durch freilaufende Hunde aufgeschreckt und vom Brutgeschäft abgehalten.</p>
<p>Im Interesse der Oberurseler Landwirtschaft und zum Schutz der landwirtschaftlich erzeugten Nahrungsmittel bittet die Ordnungsbehörde um Beachtung folgender Verhaltensregeln in der Feldgemarkung:</p>
<p> Betreten Sie keinen Acker, dessen Bestellung vorbereitet oder in Angriff genommen ist.</p>
<p> Beachten Sie Betretungsverbote der Grundstückseigentümer, halten Sie sich von Schonungen und Pflanzgärten fern und klettern Sie nicht unbefugt über Weidezäune.</p>
<p> Ernten Sie ohne Zustimmung der jeweiligen Eigentümer weder Obst noch Feldfrüchte (z. B. Äpfel, Kartoffeln oder Mais).</p>
<p> Benutzen Sie verbotswidrig keine Feldwege mit Kraftfahrzeugen.</p>
<p> Parken Sie im Zufahrtsbereich der Feldwege so, dass landwirtschaftliche Fahrzeuge ungehindert vorbeifahren können.</p>
<p> Gewähren Sie dem landwirtschaftlichen Verkehr auf den Feldwegen Vorrang.</p>
<p> Bitte haben Sie Verständnis, wenn Feldwege durch landwirtschaftlichen Verkehr, z. B. zur Erntezeit, vorübergehend verschmutzt sind.</p>
<p> Sorgen Sie dafür, dass Ihr Hund von Ackerflächen fernbleibt und dass Wiesenflächen nicht mit Hundekot verunreinigt werden. Entfernen Sie die Hinterlassenschaften Ihres Hundes mit Hilfe von mitgeführten Plastiktüten und entsorgen Sie den verpackten Hundekot in Müllgefäßen.</p>
<p> Hinterlassen Sie Plastiktüten oder sonstigen Müll keinesfalls auf Wegen, Feldern, Wiesen, Weiden, im Gebüsch oder sonst in der Feldgemarkung.</p>
<p>Die Ordnungspolizei wird entsprechende Kontrollen durchführen. Bei Missachtung dieser Verhaltensregeln müssen die Verantwortlichen mit einem Bußgeld oder bei Diebstahl von Obst oder Feldfrüchten mit einer Strafanzeige des Eigentümers rechnen.</p>
</blockquote>
]]></description>
					                    <pubDate>Fri, 27 May 2016 21:59:47 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>BrunnenTreff- in Neue Termine zur BSO-  Tonnenreinigung für den Sommer stehen fest. Anmeldeschluss ist der 01. Juni 2016</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/neue-termine-zur-bso-tonnenreinigung-fuer-den-sommer-stehen-fest-anmeldeschluss-ist-der-01-juni-2016/#p6768</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/neue-termine-zur-bso-tonnenreinigung-fuer-den-sommer-stehen-fest-anmeldeschluss-ist-der-01-juni-2016/#p6768</guid>
					                        <description><![CDATA[<p><em>Vom BSO (Bau und Service Oberursel) erhielten wir folgende Mitteilung:</em></p>
<blockquote>
<p>
<strong>Neue Termine zur BSO-Tonnenreinigung für den Sommer stehen fest. Anmeldeschluss ist der 01. Juni 2016</strong></p>
<p>Auch dieses Jahr bietet der BSO gemäß den Vorgaben der Abfallsatzung wieder zwei Tonnenwaschaktionen an. „Die „Tonnenwaschtage“ im letzten Jahr wurden von den Oberurselern gut angenommen und wir rechnen mit einer erneut positiven Resonanz“, so Klaus Maier, Leiter der BSO-Abfallwirtschaft. Jeder von uns sollte darauf achten, dass alle Abfalltonnen, besonders die Biotonne, sauber gehalten werden. Bereits mit kleinen Tricks und Hilfsmitteln, wie z.B. nach der Leerung den Rand mit Essigreiniger säubern oder Papier am Boden der Tonne auslegen, kann man selbst dafür sorgen, dass die Tonnen wesentlich uninteressanter für Insekten werden.</p>
<p>Die Mülltonnen selbst zu reinigen ist für viele aber unappetitlich und nicht jedermanns Sache. Daher bietet der BSO am Donnerstag, 23. bzw. 30. Juni, die „Sommer-Tonnenwaschaktion“ an. Dieser Service ist kostenpflichtig und muss durch den Eigentümer beantragt werden. </p>
<p><strong>Wann werden die Müll- und Biotonnen gereinigt?</strong></p>
<p>Am 23. Juni bzw. am 30. Juni 2016 ist das Reinigungsfahrzeug des BSO wieder in der Stadt unterwegs. Nach dem Bestellen des Services wird ein Tourenplan erstellt. Daraus ergibt sich der Termin für die bestellte Tonnenreinigung, der mit der Zustellung des Gebührenbescheids dem Antragsteller mitgeteilt wird.</p>
<p>Die Tonnen werden hydraulisch hochgezogen, geleert und anschließend mit Hochdruck gereinigt. Das Waschwasser, das mit einem umweltfreundlichen Reinigungsmittel versehen ist, wird in einem Kreislauf auf dem Fahrzeug gefiltert und gereinigt.</p>
<p><strong>Was kostet es?</strong></p>
<p>Die Tonnenreinigung, egal wie viele Tonnen, welche Gefäßgröße -und Tonnenart kostet 20,09 Euro pro Gefäß. Hinweis: Mengenrabatt ist nicht möglich.</p>
<p><strong>Wie melde ich meine Tonne zur Reinigung an?</strong></p>
<p>Auf der Internetseite des BSO kann die Reinigung unter: <a href="http://www.bso-oberursel.de/abfall/tonnenreinigung/" rel="nofollow" target="_blank">http://www.bso-oberursel.de/abfall/tonnenreinigung/</a> angemeldet werden.</p>
<p>Alternativ kann der Antrag auch selbst ausgedruckt und per Post, per Mail oder per Fax zurückgesendet werden. Tipp: Im Rathaus und beim BSO liegen auch vorgedruckte Anträge bereit. Anmeldeschluss ist der 1. Juni Wichtige Information: Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie einen Gebührenbescheid. Dieser muss bis zum 16. Juni beglichen sein, denn ohne vorherige Überweisung kann die Reinigung nicht stattfinden.</p>
<p><strong>So funktioniert´s!</strong></p>
<p>Die zu reinigende(n) Tonne(n) muss am Reinigungstag bis spätestens 6 Uhr am Straßenrand bereit stehen. Den Termin für die bestellte Tonnenreinigung (23. oder 30. Juni) erfahren Sie aus dem Gebührenbescheid </p>
<p>Die Tonnen dürfen befüllt sein.</p>
</blockquote>
]]></description>
					                    <pubDate>Thu, 12 May 2016 18:55:23 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Gisela Gruetzmacher in Wir schaffen neue ALTLASTEN (Glyphosat/Roundup)</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/wir-schaffen-neue-altlasten/page-2/#p6763</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/wir-schaffen-neue-altlasten/page-2/#p6763</guid>
					                        <description><![CDATA[<p>Letzten Freitag, 6.Mai 2016 gab es zum Thema Glyphosat eine überaus aufschlussreiche Sendung im Fernsehen,</p>
<p>die man in den nächsten 3 Tagen noch in der 3Sat Mediathek unter dem Titel: GIFT IM ACKER - Glyphosat, die unterschätzte Gefahr?</p>
<p>aufrufen kann. Kann ich jedem Interessierten sehr ans Herz legen!!</p>
]]></description>
					                    <pubDate>Mon, 09 May 2016 11:34:17 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Claudia von Eisenhart Rothe in Altlast Eppsteiner Straße - Sanierung Never ending Story</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/altlast-eppsteiner-strasse-sanierung-never-ending-story/#p6762</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/altlast-eppsteiner-strasse-sanierung-never-ending-story/#p6762</guid>
					                        <description><![CDATA[<p>Und das ist der absolute Hammer:</p>
<p>Zitat:</p>
<p>"06.03.2016: Ausfall der ARIGA und Abschaltung<br />
der BLA, Weiterbetrieb der DLI über 2 h infolge ei-<br />
nes Fehlers in der Anlagensteuerung. "</p>
<p><a href="http://www.oberursel.de/fileadmin/inhalte/dokumente/altlasten/2016_Sachstand_1_Quartal.pdf" rel="nofollow" target="_blank">http://www.oberursel.de/fileadmin/inhalte/dokumente/altlasten/2016_Sachstand_1_Quartal.pdf</a></p>
<p>dh die Dampfluftinjektion lief fröhlich weiter und weiter, nur abgesaugt wurde nicht.</p>
<p>Wir dachten immer das wäre gar nicht möglich???</p>
<p>Unser Fazit: ABSCHALTEN! Komplett- sofort!</p>
<p>Im übrigen: Literaturrecherche zu anderen schwersten Kontaminationsfällen - hundert Jahre Sanierungsdauer sind da keine Seltenheit.</p>
]]></description>
					                    <pubDate>Sun, 01 May 2016 00:45:26 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Claudia von Eisenhart Rothe in Altlast Eppsteiner Straße - Sanierung Never ending Story</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/altlast-eppsteiner-strasse-sanierung-never-ending-story/#p6761</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/altlast-eppsteiner-strasse-sanierung-never-ending-story/#p6761</guid>
					                        <description><![CDATA[<p style="margin: 0px">Pressemitteilung <span class="cmp_parsed_date">27.4.2016</span></p>
<p style="margin: 0px"> </p>
<p style="margin: 0px"><span style="font-size: 14pt"><strong>BUND AK Altlasten sieht keine Besserung an der Altlastensanierung Eppsteiner Straße in <span><span class="cmp_parsed_location">Oberursel</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0px"><span style="font-size: 14pt"><strong>Große Sorge um überhöhte Außenluftmesswerte</strong></span></p>
<p style="margin: 0px"> </p>
<p style="margin: 0px">Der BUND Arbeitskreis Altlasten hat die vor einigen Wochen von der Stadt auf ihrer Internetseite veröffentlichten Außenluftmessungen an der Altlast Eppsteiner Straße in <span><span class="cmp_parsed_location">Oberursel</span></span> ausgewertet.</p>
<p style="margin: 0px">Konkret geht es dort um die LHKW-Konzentrationen in der Umgebung der Baustelle.</p>
<p style="margin: 0px"><strong>In der Umgebung der Sanierungsbaustelle finden sich immer noch hohe, nicht akzeptable Messwerte in der Außenluft. Auch das Sanierungsbüro CDM Smith (Dr. Schrenk) führt dies auf die Sanierungsmaßnahme zurück (Originalzitat):</strong></p>
<p style="margin: 0px"><strong> "Zu erkennen ist ein abnehmendes Niveau, das aufgrund seiner Höhe jedoch weiterhin als nicht akzeptabel zu werten ist. Ursache der Umgebungsluftbelastung ist die laufende Sanierungsmaßnahme,[…]"</strong></p>
<p style="margin: 0px">Die Leichtflüchtigen Kohlenwasserstoffe werden zZt in einem vom BUND als unsicher eingestuften Verfahren, mittels Dampfluftinjektion in den Boden in Bewegung gebracht, und es wird versucht, diese vollständig aus dem Boden abzusaugen. Dies gelingt jedoch nur zum Teil.</p>
<p style="margin: 0px"> </p>
<p style="margin: 0px">Der BUND kritisiert, dass die Methode im Taunusschiefer und angrenzend an bewohnte alte Häuser die Menschen in der Umgebung gefährdet. „Die Giftstoffe kommen in Bewegung und gelangen durch Ritzen und Steinspalten teilweise unkontrolliert in die Umgebung", so Dr. Claudia von Eisenhart Rothe, eine der beiden Sprecherinnen des im BUND Hessen neu gegründeten Arbeitskreis Altlasten.</p>
<p style="margin: 0px"> </p>
<p style="margin: 0px"><strong>Die Messstelle 4 im hinteren Bereich der Sanierungsbaustelle liefert seit Monaten regelmäßig Werte, die zwischen 95 und  144 ug (Mikrogramm) pro Kubikmeter Luft liegen.</strong></p>
<p style="margin: 0px">Dies führen die Stadt <span><span class="cmp_parsed_location">Oberursel</span></span> und das Ingenieurbüro auf die Abluftreinigungsanlage zurück. Es soll in den kommenden Wochen versucht werden, dies zu verbessern. Ob dies der einzige Ausströmungsort für die LHKW ist, bleibt unbekannt. Die Innenraumluftkonzentrationen in den Gebäuden sind ebenso erhöht, die Werte wurden jedoch nicht veröffentlicht.</p>
<p style="margin: 0px"> </p>
<p style="margin: 0px">Dies hält der BUND für inakzeptabel und sieht hierin eine verlängerte und zusätzliche Gefährdung der Gesundheit der Anlieger.</p>
<p style="margin: 0px">"Es wird Zeit dieses Experiment inmitten der historischen Altstadt Oberursels zu beenden. Wie lange sollen hier noch Anwohner gefährdet werden?“ so Cordula Jacubowsky (Sprecherin AK Altlasten).</p>
<p style="margin: 0px">Der BUND erinnert daran, dass LHKWs auf ganz vielfältige Art und Weise die Gesundheit schädigen. Schwerste Krankheitsbilder können sich sowohl nach kurzer hoher Exposition oder nach Langzeitkontakt mit LHKW einstellen.</p>
<p style="margin: 0px"> <a href="http://www.oberursel.de/fileadmin/inhalte/dokumente/altlasten/ARGUK_Aussenluft_CDM_12-02-16.pdf" rel="nofollow" target="_blank">http://www.oberursel.de/fileadmin/inhalte/dokumente/altlasten/ARGUK_Aussenluft_CDM_12-02-16.pdf</a></p>
<p style="margin: 0px"> <strong>UPDATE:</strong></p>
<p style="margin: 0px">Die Abluftreinigungsanlage (die hochgelobte - moderne- musste abgebaut werden:</p>
<p style="margin: 0px">NEUER BERICHT seit 2 Tagen online:</p>
<p style="margin: 0px"><a href="http://www.oberursel.de/fileadmin/inhalte/dokumente/altlasten/2016_Sachstand_1_Quartal.pdf" rel="nofollow" target="_blank">http://www.oberursel.de/fileadmin/inhalte/dokumente/altlasten/2016_Sachstand_1_Quartal.pdf</a></p>
<p style="margin: 0px">
]]></description>
					                    <pubDate>Sun, 01 May 2016 00:25:14 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Claudia von Eisenhart Rothe in Mobilitätsbefragung im Forschungsprojekt "Move Oberursel"</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/mobilitaetsbefragung-im-forschungsprojekt-move-oberursel/#p6754</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/mobilitaetsbefragung-im-forschungsprojekt-move-oberursel/#p6754</guid>
					                        <description><![CDATA[<p>Ich leite folgende mail weiter:</p>
<p>Sehr geehrte Vereinsvertreter/innen,</p>
<p> </p>
<p>wie Sie den lokalen Medien vielleicht bereits entnommen haben, führt die <span>Frankfurt</span> University of Applied Sciences in Zusammenarbeit mit der Hochschule <span>Darmstadt</span> aktuell eine Online-Befragung zum Mobilitätsverhalten durch. Das Ziel des Forschungsprojekts „Move <span>Oberursel</span>“ ist es u.a. die Potentiale für die Einführung eines Carsharing-Angebots mit Elektrofahrzeugen in <span>Oberursel</span> zu ermitteln. Nun soll konkret das Mobilitätsverhalten der Oberurseler/innen erfragt werden. Wichtig ist natürlich, eine möglichst große Zahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu erreichen. <b>Wir würden uns freuen, wenn Sie die Information bzw. den Befragungslink an Ihre Vereinsmitglieder weiterleiten könnten.</b></p>
<p> </p>
<p>Der Link zur Umfrage lautet: </p>
<p><a href="https://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb-1-architektur-bauingenieurwesen-geomatik/forschung/neue-mobilitaet/forschungsprojekte/mobilitaetsverhalten-in-oberursel-move.html" rel="nofollow" target="_blank">https://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb-1-architektur-bauingenieurwesen-geomatik/forschung/neue-mobilitaet/forschungsprojekte/mobilitaetsverhalten-in-oberursel-move.html</a></p>
<p> Teilnehmen können alle Personen, die in <span>Oberursel</span> wohnen und mindestens 18 Jahre alt sind. Die Befragung ist anonym und es werden keine personenbezogenen Daten erfasst. Die Befragung wird ca. 15 Minuten Zeit in Anspruch nehmen und die Antwortmöglichkeiten müssen lediglich „angeklickt" werden. Weitere Details können Sie dem angehängten Dokument entnehmen, dass Sie gerne auch an Ihre Mitglieder versenden können.</p>
<p>Falls Sie Fragen zum Ausfüllen des Fragebogens haben, dann kontaktieren Sie uns bitte unter <span>069/1533-2351</span> oder unter <span><a href="mailto:dominic.hofmann@fb1.fra-uas.de" target="_blank">dominic.hofmann@fb1.fra-uas.de</a></span>.      </p>
<p> </p>
<p>Wir bedanken uns vielmals für Ihre Unterstützung und verbleiben mit freundlichen Grüßen</p>
<p><b>Dominic Hofmann, M.Sc.</b><br />
 Wissenschaftlicher Mitarbeiter</p>
<p>Fachgruppe Neue Mobilität</p>
<p>Fachbereich 1: Architektur · Bauingenieurwesen · Geomatik<br />
 <span>Frankfurt</span> University of Applied Sciences<br />
 <span>Nibelungenplatz 1<br />
 D - 60318 Frankfurt</span> am Main</p>
<p>Gebäude 1, Raum 40      <br />
 Tel. <span>+49 (0)69 1533-2351</span><br />
 E-Mail <span><a href="mailto:dominic.hofmann@fb1.fra-uas.de" target="_blank">dominic.hofmann@fb1.fra-uas.de</a></span>         <br />
 <a href="http://www.frankfurt-university.de/verkehr" target="_blank">http://www.frankfurt-university.de/verkehr</a></p>
<p><a href="http://www.frankfurt-university.de/fb1" target="_blank">http://www.frankfurt-university.de/fb1</a></p>
]]></description>
					                    <pubDate>Wed, 27 Apr 2016 15:50:37 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>John Deer in BUND OV Oberursel lädt zu Botanikwanderung am Muttertag ein</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/bund-ov-oberursel-laedt-zu-botanikwanderung-am-muttertag-ein/#p6752</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/bund-ov-oberursel-laedt-zu-botanikwanderung-am-muttertag-ein/#p6752</guid>
					                        <description><![CDATA[<p>Das wird ein schöner Tag sein<img class="spSmiley" style="margin:0" src="https://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-smileys/sf-cool.gif" title="Cool" alt="Cool" /></p>
]]></description>
					                    <pubDate>Wed, 27 Apr 2016 13:05:28 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Claudia von Eisenhart Rothe in BUND OV Oberursel lädt zu Botanikwanderung am Muttertag ein</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/bund-ov-oberursel-laedt-zu-botanikwanderung-am-muttertag-ein/#p6750</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/bund-ov-oberursel-laedt-zu-botanikwanderung-am-muttertag-ein/#p6750</guid>
					                        <description><![CDATA[<p style="margin: 0px"><span style="font-size: 12pt"><strong>Pressemitteilung 26. 4. 2016</strong></span></p>
<p style="margin: 0px"><span style="font-size: 12pt"><strong>BUND OV Oberursel lädt zu Botanikwanderung am Muttertag ein</strong></span></p>
<p style="margin: 0px"> </p>
<p style="margin: 0px">Der BUND Oberursel hat den ausgewiesenen Kenner der Taunus-Flora, den Diplom-Biologen Dr. Stefan Nawrath gewinnen können, am Muttertag eine Wanderung am Maasgrund in Oberursel fachkundig zu führen. Dr. Nawrath wird die dann blühenden Wiesen erklären und auf die einzelnen Arten eingehen<span style="text-decoration: line-through">,</span> sowie auf die historische und ökologische Bedeutung des Grünlandes im Taunus.</p>
<p style="margin: 0px"> </p>
<p style="margin: 0px">Der BUND Ortsverband lädt alle Interessierten zur Wanderung rund um den Maasgrund ein. Treffpunkt ist am Sonntag, den 8. Mai am Kinderspielplatz am Maasgrundweiher um 14 Uhr. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Die Teilnahme ist kostenlos, über eine Spende freut sich der BUND Ortsverband.</p>
<p style="margin: 0px"> </p>
<p style="margin: 0px"> </p>
<p style="margin: 0px">Die nächste Veranstaltung findet während des Brunnenfestes am Samstag, den 21. Mai statt-: Auf der Kindermeile lädt der BUND die kleinen Besucher ein, sich mit vom BUND gestellten Materialien wie Erde, Keimlingen, Rinde, Steinchen uvm einen kleinen Traumgarten zu gestalten und mit nach Hause zu nehmen.</p>
<p style="margin: 0px">Berichte über Aktivitäten des BUND in Oberursel finden sich auf der neuen Facebook-Seite <a href="https://www.facebook.com/BUNDOVOS2015/" target="_blank">https://www.facebook.com/BUNDOVOS2015/</a>  und auf <a href="http://www.bund-hochtaunus.de/" target="_blank">http://www.bund-hochtaunus.de</a> Unterpunkt Ortsverband Oberursel.</p>
<p style="margin: 0px"> </p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;font-size:10pt;color:#000000;text-decoration:none"></span></p>
]]></description>
					                    <pubDate>Mon, 25 Apr 2016 23:21:54 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Claudia von Eisenhart Rothe in BUND Oberursel auch auf Facebook</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/bund-oberursel-auch-auf-facebook/#p6748</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/bund-oberursel-auch-auf-facebook/#p6748</guid>
					                        <description><![CDATA[<p>Einladung uns auf Facebook zu besuchen - dort gibt es Einblicke in unsere Naturschutzarbeit.</p>
<p><a class="cmp_parsed_url" href="https://www.facebook.com/BUNDOVOS2015/" target="_blank">https://www.facebook.com/BUNDOVOS2015/</a></p>
<p>Außerdem auch auf <a href="http://www.bund-hochtaunus.de" rel="nofollow" target="_blank">http://www.bund-hochtaunus.de</a> Untermenü Ortsverband Oberursel</p>
]]></description>
					                    <pubDate>Thu, 14 Apr 2016 01:14:19 +0200</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>BrunnenTreff- in Weltwassertag 2016: Stadtwerke informieren über Trinkwasser</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/weltwassertag-2016-stadtwerke-informieren-ueber-trinkwasser/#p6715</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/weltwassertag-2016-stadtwerke-informieren-ueber-trinkwasser/#p6715</guid>
					                        <description><![CDATA[<p><em>Die Stadtwerke melden:</em></p>
<blockquote>
<p>
<strong>Weltwassertag 2016: Stadtwerke informieren über Trinkwasser</strong> </p>
<p>Anlässlich des jährlich statt findenden internationalen Weltwassertags informieren die Stadtwerke Oberursel am kommenden Samstag, 19.03.2016, wieder an der „Wasserbar" in der Fußgängerzone Oberursels über die Qualität des Oberurseler Trinkwassers. </p>
<p>Die Wasserbar wird in der Kumeliusstraße/Ecke Vorstadt von 10.00 bis 14.00 Uhr aufgebaut sein. Dort können sich die Bürgerinnen und Bürger über die Qualität und Bereitstellung des Oberurseler Trinkwassers informieren und ein Glas „Orscheler Trinkwasser" genießen. </p>
<p>Zudem haben sie die Gelegenheit, sich einem „Trinkwasser-Blindtest" zu unterziehen. Hier gilt es, gekauftes Mineralwasser und Oberurseler Trinkwasser zu kosten und miteinander zu vergleichen. Interessierte können an einem Wasserquiz teilnehmen und ihr Wissen um das Lebensmittel Nummer eins testen. Der Hauptgewinn ist ein Trinkwasser-Sprudler im Wert von circa 100 Euro. </p>
<p>In diesem Jahr können sich die Besucher der Wasserbar außerdem über weitere attraktive Angebote der Stadtwerke informieren und entsprechend beraten lassen (TaunaSolar: Sonnenstrom, TaunaStrom, Wärme).</p>
<p>Der diesjährige Weltwassertag steht unter dem Motto „Wasser und Arbeitsplätze“. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen damit die Wasserwirtschaft und ihre facettenreichen Arbeitsplätze: Die Wasserver-, Abwasserentsorgung sowie die Gewässerunterhaltung vereinen </p>
<p>vielseitige Beschäftigungsmöglichkeiten mit nachhaltigen, gemeinwohlorientierten Aufgaben zu guten Bedingungen. „In der Wasserversorgung zu arbeiten heißt, die Versorgung mit unserem wichtigsten Lebensmittel sicherzustellen – Trinkwasser“, erklärt Jürgen Funke, Geschäftsführer der Stadtwerke Oberursel. „24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr liefern wir sauberes und schmackhaftes Trinkwasser, das direkt aus der Leitung genutzt werden kann. Damit das<br />
Trinkwasser von der Quelle bis zum Hausanschluss gelangt, sind viele Arbeitsschritte nötig. Die Wasserversorger erledigen sie zuverlässig mit qualifizierten Beschäftigten in vielfältigen Berufsfeldern“, so Jürgen Funke weiter. „Wasser und Arbeitsplätze bedeutet deshalb mehr als die Verrichtung eines Jobs. Es ist die Arbeit für das Gemeinwohl, für Umweltschutz und für die Sicherung der natürlichen Ressourcen. Wasser und Arbeitsplätze betrifft sowohl die derzeit lebenden als auch alle künftigen Generationen.“</p>
<p>Anlässlich des Weltwassertags bieten die Stadtwerke Oberursel auch wieder allen ortsansässigen Grundschulen Führungen im Wasserhochbehälter Borkenberg an. Im Rahmen von 45minütigen Führungen wird den Schülerinnen und Schülern Wissenswertes über die Bedeutung des Trinkwassers als kostbarstes Lebensmittel und den Weg des Wassers in der Trinkwasseraufbereitung und -versorgung in Oberursel vermittelt.</p>
<p><strong>Hintergrundinformation zum internationalen Weltwassertag </strong></p>
<p>Der alljährliche Weltwassertag geht auf eine Initiative der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro 1992 und das dort beschlossene „Aktionsprogramm für den Übergang ins 21. Jahrhundert (Agenda 21)“ zurück. Darin werden die Probleme und Notwendigkeiten einer nachhaltigen Entwicklung der Wassernutzung und -versorgung behandelt. </p>
<p>Die UN-Generalversammlung erklärte daraufhin den 22. März eines jeden Jahres zum weltweiten Tag des Wassers. Überall auf der Welt soll an diesem Tag auf die vielfältige und grundlegende Bedeutung des Wassers für die Menschheit aufmerksam gemacht werden.</p>
<p>Die Mitgliedsstaaten der UN sind aufgefordert, am Weltwassertag durch konkrete Aktionen auf die Bedeutung des Wassers als Lebensmittel Nummer Eins aufmerksam zu machen und damit in der Öffentlichkeit Bewusstsein für das Thema zu erzeugen. Der Tag des Wassers steht jedes Jahr schwerpunktmäßig unter einem anderen Motto.</p>
</blockquote>
]]></description>
					                    <pubDate>Thu, 17 Mar 2016 19:21:02 +0100</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>Claudia von Eisenhart Rothe in Wir schaffen neue ALTLASTEN (Glyphosat/Roundup)</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/wir-schaffen-neue-altlasten/page-2/#p6711</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/wir-schaffen-neue-altlasten/page-2/#p6711</guid>
					                        <description><![CDATA[<p>Ein Hoffnungsschimmer:</p>
<p>Die EU hat die Entscheidung zur Glyphosat Zulassung gestern doch vertagt!</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/glyphosat-eu-verschiebt-entscheidung-ueber-neuzulassung-a-1081269.html" rel="nofollow" target="_blank">http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/glyphosat-eu-verschiebt-entscheidung-ueber-neuzulassung-a-1081269.html</a></p>
<p>Wir dürfen nicht nachlassen!!</p>
]]></description>
					                    <pubDate>Tue, 08 Mar 2016 20:30:43 +0100</pubDate>
                </item>
				                <item>
                    <title>BrunnenTreff in GRÜNE Oberursel reinigen den Urselbach und machen einen überraschenden Fund</title>
                    <link>http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/gruene-oberursel-reinigen-den-urselbach-und-machen-einen-ueberraschenden-fund/#p6695</link>
                    <category>Umwelt</category>
                    <guid isPermaLink="true">http://www.brunnentreff.de/forum/umwelt/gruene-oberursel-reinigen-den-urselbach-und-machen-einen-ueberraschenden-fund/#p6695</guid>
					                        <description><![CDATA[<p><em>Vom BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ortsverband Oberursel erhielten wir folgende Mitteilung:</em></p>
<p>Nachdem die traditionelle Urselbachreinigung der Oberurseler GRÜNEN in der letzten Woche wegen des Schneeeinbruchs kurzfristig verschoben werden musste, folgten an diesem Samstag bei sonnigem Wetter 15 Erwachsene und 5 Kinder dem Aufruf der GRÜNEN, den Urselbach und seine Ufer, zwischen der Grundschule Weißkirchen und der Krebsmühle von Müll und Unrat zu befreien.</p>
<p>Die Oberurseler GRÜNEN haben seit über 25 Jahren die Bachpatenschaft für diesen Abschnitt des Urselbachs übernommen und veranstalten immer Anfang des Jahres vor Beginn der Vogelschutzperiode ihre Müllsammelaktion.</p>
<p>Nach ca. eineinhalb Stunden stand das Ergebnis in großen Säcken vor den Teilnehmern: 10 Säcke mit Müll kamen auf dem ca. ein Kilometer langen Bachabschnitt zusammen.</p>
<p>Ilja Moreth, vom Oberurseler Ortsvorstand, Stadtverordneter und Ortsbeirat in Weißkirchen:</p>
<p>"Positiv war, dass wir dieses Jahr weniger große Sperrmüllteile aus dem Bach holen mussten. Das weißt auf ein gestiegenes Umweltbewusstsein hin. Der Bach wird nicht mehr so unbedacht als Müllkippe benutzt."</p>
<p>Nicht zu übersehen waren aber die vielen Reste, die aus der städtischen Kanalisation in den Bach gespült worden waren.</p>
<p>Stephan Schwarz, ebenfalls GRÜNER Ortsvorstand, Stadtverordneter und Ortsbeirat in Weißkirchen: „Es ist deutlich zu erkennen, dass bei Starkregen die Kanalisation und auch die Überlaufbecken überfordert sind und ungeklärte Abwässer in den Urselbach geleitet werden. Da muss bei der Sanierung und sinnvollen Erweiterung der Kanalisation und der Regenwassernutzung dringend nachgearbeitet werden, denn aufgrund des Klimawandels ist mit einem weiteren Anstieg von Starkregenfällen zu rechnen. Es darf nicht sein, dass unsere Bäche zunehmend als Kanalisation mißbraucht werden."</p>
<p>Zugenommen haben auch die Überreste von Feiern und Picknicks am Rande des Urselbachstraße: Leere Flaschen, Dosen, Becher und Speiseverpackungen häuften sich besonders an Stellen, die sichtgeschützt, aber mit direktem Zugang zum Bach waren.</p>
<p>Ilja Moreth: "Wir haben großes Verständnis dafür, dass man sich gerne in einer intakten Natur aufhält und feiert, bitten aber darum, den Müll wieder mitzunehmen."</p>
<p>Einen überraschender Fund hatten die GRÜNEN zu vermelden: Ein Trainingsanzug mit beiliegender Strumpfmaske lag im Bach kurz unterhalb der Urselbachstraße. Da der Verdacht nahe liegt, dass es einen Zusammenhang mit den Überfällen auf die Aral-Tankstelle an der Frankfurter Landstraße vor einigen Wochen geben könnte, wurden diese Kleidungsstücke der Polizei übergeben.</p>
<p><img src="https://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-image-uploads/bt1/2016/03/bachreinigung2016.jpg" title="bachreinigung2016.jpg" alt="bachreinigung2016.jpg" height="600" width="800" /></p>
]]></description>
					                    <pubDate>Tue, 01 Mar 2016 22:38:42 +0100</pubDate>
                </item>
				    </channel>
	</rss>
