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Die EU-Bürger haben gefragt: 5. Schulgelände in der Marxstraße
12. Juni 2015
20:27
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Graham Tappenden
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Frage: Welche Pläne haben Sie für das ehemalige Schulgelände in der Marxstraße?

Hinweis: Es handelt sich um die Fläche wo früher die Container waren an der Ecke mit der Willy-Seck-Straße.

Englisch | Französisch | Polnisch

--
Graham Tappenden
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12. Juni 2015
20:32
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Hans-Georg Brum (SPD) antwortete:

Wir haben dort auch die Feuerwehr und ein großes Teil dieser Fläche wird benötigt um eine große Rettungswache darzustellen. Das bestehende Gebäude ist in die Jahre gekommen und wir werden auch dringend eine Vergrößerung benötigen. Dafür ist dieses Gelände dort freigehalten.

Die Fläche der jetzigen Hans-Thoma-Schule gehört nicht uns, sondern dem Hochtaunuskreis. Diese Fläche wird wahrscheinlich benutzt für die Erweiterung der Helen-Keller-Schule und für die Strohscheinschule für die bestehenden Schulen die dort schon sind. Und wahrscheinlich wird auch ein Betreuungszentrum hinkommen, insbesonders für die Schüler der Schule am Urselbach. Das hängt vom Kreis ab.

12. Juni 2015
20:36
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BrunnenTreff
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Thorsten Schorr (CDU) antwortete:

Der Feuerwehrstandort in der Marxstraße platzt aus allen Nähten. Insofern gibt es Überlegungen den Feuerwehrstandort zu einem Gefahrenabwehrzentrum Oberursel auszubauen. Dieses Projekt wird mit einer gewissen Priorität geprüft. Da gibt es noch keine detaillierten Pläne. Aber für das, was wir hier vorhalten müssen, brauchen wir die gesamte Fläche. Dazu gehören das Rot Kreuz-Gelände und auch das ehemalige FIS-Gelände. Das Projekt genießt im Moment die erste Priorität.

Tappenden: Und was passiert mit dem Roten Kreuz?

Schorr: Das Rote Kreuz wird den Standort dort aufgeben. Sie suchen einen neuen Standort, der mehr im südlichen Bereich von Oberursel angesiedelt sein wird, um von dort aus Steinbach und Oberhöchstadt innerhalb der gesetzlichen 10 Minuten-Hilfsfrist zu erreichen.

Es gibt auch einen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung, eine grundsätzliche Entscheidung darüber zu treffen, was in der Marxstraße mit der Fläche passieren soll. Eins ist klar: in dem Moment, in dem man das Gefahrenabwehrzentrum gebaut hat, ist Ende mit der Entwicklung und es gibt noch mehrere Schulen die noch da sind. Das müsste man in die Prüfung mit einbeziehen, inwiefern sie auch Raum benötigen, um eventuell für Erweiterungen vorbereitet zu sein.

Wenn die Hans Thoma-Schule weggeht, wäre dort eine Expansionsfläche für die verbleibenden Schulen. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass der Kreis Eigentümer ist, und der Kreis hat eine unverbindliche Zusage der Stadt Oberursel, dass er zur Refinanzierung des Schulbauprogramms natürlich auch seine Grundstücke für Wohnbebauung verwerten kann. Falls der Kreis sagt, er braucht die Flächen nicht mehr zur Erweiterung der Schulen, sondern will sie für Wohnbebauung nutzen, dann trifft das ein, was ich immer wieder im Wahlkampf öffentlich gefordert habe: Ich will bei neuen größeren Bauprojekten einen gewissen Anteil an Sozialwohnungen oder bezahlbaren Wohnraum haben. Hier hätte ich gern die gleiche Vereinbarung wie der Kreis mit Bad Homburg getroffen hat, dass 20% für bezahlbaren Wohnraum bzw. Sozialwohnungen entstehen können.

14. Juni 2015
19:46
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BrunnenTreff
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Auf Polnisch:

Uwaga: Chodzi tutaj o teren, gdzie wczesnij staly kontenery na rogu z ulica Willy – Seck?

Hans Georg Brum (SPD) odpowiedzial:

Miesci sie tam rowniez Straz Pozarna i wiekszosc tego terenu bedzie potrzebna do ewentualnej rozbudowy sluzb ratowniczych. Obecny budynek zestarzal sie i jest duza potrzeba wiekszego budynku. Z tego powodu jest ten teren wolny.

Teren obecnej szkoly „Hans-Thoma“ nie nalezy do nas, tylko do powiatu. Ten teren bedzie przeznaczony prawdopodobnie do rozbudowy szkol, ktore tam stoja “Helen –Keller” i szkoly “Stroschein” Prawdopodobnie bedzie zbudowane tam centrum do opieki nad dziecmi, szczegolnie dla szkoly “Am Urselbach”. To zalezy od wladz powiatu.

Thorsten Schorr (CDU) odpowiedzial:

Miejsce Strazy Pozarnej na ulicy Marxa peka w szwach. Dlatego sa przemyslenia idace w strone przebudowy miejsca Strazy Pozarnej w Centrum Obronnosci dla  Oberursel. Ten projekt jest w fazie badawczej. Nie mamy jeszcze konkretnych planow. Jednak do tego, co planujemy, potrzebujemy caly teren. Do tego nalezy rowniez teren Czerwonego Krzyza jak tez byly teren FIS (Szkoly Miedzynarodowej). Ten projekt nalezy obecnie do najwazniejszych.

Tappenden: I co stanie sie z Czerwonym Krzyzem?

Schorr: Czerwony Krzyz musi ten teren opuscic. Obecnie szukaja nowego terenu, ktory bedzie zjnadowal sie w poludniowej czesci w Oberursel, azeby mozna spelnic przepisowe 10 minut na dotarcie z tego miejsca do Steinach i Oberhöchstadt.

Jest rowniez podjeta uchwala Rady Miejskiej mowiaca o tym, iz nalezy podjac fundamentalna decyzje dotyczaca terenu na ulicy Marxa.

Jedno jest jasne: w tym momencie, kiedy powstanie Centrum Obronne, bedzie to koniec rozwoju. Mamy tam jeszcze oczywiscie kilka szkol. Nalezaloby te problematyke sprawdzic i zbadac, czy te szkoly sa zainteresownane swoja rozbudowa i ile terenu do tego potrzebuja.

Jesli szkola „HansThoma“ odejdzie, bylby ten teren wolny dla innych szkol tam pozostajacych. Nie mozemy zapominac, ze wlascicielem jest powiat, i powiat ma niewiazace zapewnienie miasta Oberursel, ze do finansowania planow rozbudowy szkol, moze sprzedac swoje dzialki w celu budowania domow mieszkalnych. Jesli powiat powie, ze nie potrzebuje tego terenu do rozbudowy szkol, tylko chce jest uzyc do budowy mieszkan, wtedy mamy z tym do czynienia, czego domagalem sie w czasie kampanii wyborczej: Ja chce przy realizacji duzych planow budowlanych tego, azeby znaczna czesc z tego byla przeznaczona na mieszkania socjalne albo na mieszkania, ktore mozna tanio zaplacic. W tym miejscu chcialbym osiagnac takie porozumienie z powiatem, ktore podjeto w Bad Homburg, iz z budowanych mieszkan 20 % to mieszkania, ktore mozna oplacic albo mieszakania socjalne.

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