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6. Dezember 2013
09:06
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BrunnenTreff
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Maximilian Eberle merkt per E-Mail an:

Hallo !

Da ich am Mittwoch zu der zeit des Bürgerdialogs arbeiten durfte, konnte ich nicht anwesend sein.

Gestattet sei der Hinweis bezüglich der Gesamtkosten/ Investitionen betreffend des Oberurseler Bahnhofsprojektes:

die reinen Umbaukosten des Bahnhofgebäudes betrugen über 9.000.000 EUR.

Hinsichtlich der (neuen) Bahnsteigunterführung wurden rund 5.500.000 EUR aufgewendet.

Die Bahnsteigerhöhung verursachte Aufwendungen von 1.300.000 EUR.

Die Beseitigung der alten Unterführung schlug mit 130.000 EUR zu buche.

Die Umgestaltung des Bahnhofbereiches betrug wenn ich es richtig erinnere rund 1.000.000 EUR.

Gehört zwar, das folgende nicht hierhin, weil es ja sämtliche
U-Bahn-Halte-Stellen Oberursels betraf, doch dennoch: der barrierefreie
Umbau der U-Bahnhaltestelle Oberursel Bahnhof wurde mit 1.300.000 EUR
beziffert.

Somit steht fest: Geld scheint – zumindest rückwärtig betrachtet – genügend vorhanden zu sein.

Eine Anmerkung: am 14. jährt sich – zum ersten mal – der letzte Tag des Oberurseler U-Bahn-Kiosks.

Ich stelle mir gerade vor, wie toll es für unsere Stadt gewesen sein
hätte können: Das Ehepaar Alles hätte die Baugenehmigung für das
Pavillion erhalten.

Die – notwendigen – 150.000 EUR – wären von ihnen eigenständig aufgebracht worden.

Ein optischer Höhepunkt. Positive belebung. Hauptnutzen: überdachte, geschützte Toiletten.

Statt die eingereichten Unterschriften zu akzeptieren, wurde es –
seitens – Magistrat/ Oberurseler Stadtverwaltung – abgelehnt, weil
(angeblich) zu wenige Unterschriften eingingen.

Ich weiß: das kapitel wurde bereits beendet. M. E. ein Fehler.

Folgende Benutzer haben sich bei BrunnenTreff für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Gisela Gruetzmacher
6. Dezember 2013
09:42
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Die Taunuszeitung berichtete heute unter der Überschrift “Wir finden uns da nicht wieder” über den Bürgerdialog am Mittwoch, 04.12.2013

“Wir finden uns da nicht wieder”
Zweieinviertel Stunden hätten die Bürger warten müssen, bis die Diskussion mit ihnen eröffnet worden sei. Viele seien zu diesem Zeitpunkt bereits gegangen.
Als Ergebnis des runden Tisches, der stets unter Ausschluss der Öffentlichkeit getagt habe, sei ein “sogenannter Reflektionsplan” herausgekommen.
Positiv hätten die Teilnehmer den Fuß- und Radweg von den Weingärten vorbei am Bahnhof bis zu den 3Hasen bewertet. Auch die Wegeführung für die Schüler südlich der U-Bahn-Kurve sei positiv beschrieben worden.
Neu sei im Vergleich zur ursprünglichen städtischen Lösung:
…die Nichtverlegung der U-Bahn-Geleise zwischen Weingärten und Adenauerallee, …die Abrückung der Nassauer Strasse zwischen Feldbergstrasse und Zeppelinkreisel bis zu fünfzehn Meter und der Wegfall der Pförtnerampel in Höhe des Buchbindergeländes einschliesslich der Zufahrt zur Erschliessungsstrasse.

Die Arbeit des runden Tisches sei von den auf dem Podium sitzenden Teilnehmern gelobt worden. Allerdings saßen dort keine Vertreter Anwohner und der Bürgerplattforum. Warum dies so war, sei bis kurz vor Ende der Veranstaltung unerwähnt geblieben.
Erst als ein Bürger danach fragte, kam die Erklärung, dass viele Anwohner sich von dem Reflektionsergebnis distanzieren und sich dort nicht wiederfinden würden. Vertreter des BrunnenTreffs hatten darum gebeten, ihre modifizierten Pläne vorstellen zu dürfen, was aber abgelehnt worden sei. Das sei auch der Grund gewesen, den runden Tisch beim letzten Treffen zu verlassen.

Großer Verlierer sei die Nassauer Strasse
Es würde keine Verkehrsberuhigung kommen, sondern der Verkehr werde zunehmen. Man solle sich überlegen, wie diese Strasse entlastet werden kann, sonst würde man für die nächsten hundert Jahre eine noch extremere Belastung festschreiben.

Auch aus den Reihen der CDU kam Kritik, da der Durchgangsverkehr nicht herausgenommen wurde.

Die auf dem Podium sitzenden Teilnehmer zeichneten hingegen ein ausschliesslich positives Bild der Arbeit des runden Tisches. Es sei „gelebte Demokratie“ gewesen.

Ähnlich positiv sei auch das Urteil der befragten Politiker gewesen. Kritik wurde, wenn überhaupt, nur angedeuted.
Lediglich der Fraktionschef der SPD habe offene Kritik an den Vorschlägen des BrunnenTreffs geäussert. Die Troglösung mit ihrer Berg- und Talfahrt sei aus städtebaulicher Sicht nicht akzeptabel. Er betonte, dass es bei allen Teilnehmern des runden Tisches, die bis zum Schluss geblieben seien, eine „sehr realistische Sicht“ gegeben habe.

Frank Böhme hingegen habe gesagt, dass sich seine Fraktion auch die neuen Vorschläge des BrunnenTreffs anschauen werde, die unter http://www.BrunnenTreff.de zu finden seien.

Bürgermeister Brum kündigte zum Schluss der Veranstaltung an, dass die Stadt mit den Betroffenen der Nassauer Strasse intensiv reden wolle: „Wir wollen niemanden ausschliessen. Wir wollen den Dialog suchen.“

Dem Bericht folgte noch ein Kommentar von Sophia Bernhardt mit der Überschrift
„Eine Art der Selbstinszenierung“
Bei dem dreistündigen Bürgerdialog hätten die Bürger erst zum Schluss das Wort gehabt. Frau Bernhardt schrieb, dass Bürgerbeteiligung normalerweise anders aussehe. So hätten auch viele Oberurseler bereits im Laufe der Veranstaltung den Saal verlassen.
Schon die Tagesordnung hätte deutlich gemacht, dass der „Bürgerdialog“ in erster Linie als Informationsveranstaltung und nicht als Dialog mit den Bürgern konzipiert gewesen sei.
Statt des Dialogs hätten „Arbeitsweise und Ergebnis des runden Tisches“ präsentiert werden sollen.
Die Autorin schreibt das Gefühl, an einer Selbstinszenierung teilgenommen zu haben.

Alle Teilnehmer des runden Tisches sowie die Politiker hätten sich ausschlisslich positiv zur Arbeit und Ergbenissen geäussert. Dass Kritiker aus dem runden Tisch ausgeschieden waren, sei praktisch totgeschwiegen worden. Aus Gründen der Transparenz hätten Stadt und Moderator darauf hinweisen sollen.
Die Gründe dafür seien erst zwei Stunden später gegen 21:30 auf nachfrage eines Bürgers erläutert worden – und das auch nur, weil ein Vertreter des BrunnenTreffs das Wort ergriffen habe. So sei eine kritische Stimme und die Sicht des BrunnenTreffs dann doch noch hörbar geworden.
Durch ihr Fernbleiben vom Podium hätten es die Vertreter des BrunnenTreffs dann doch noch versäumt, mehr von ihren abweichenden Ideen vorstellen zu können.

Folgende Benutzer haben sich bei BrunnenTreff. für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Gisela Gruetzmacher
6. Dezember 2013
11:52
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BrunnenTreff.
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Die Oberurseler Woche berichtet am 05.12.2013 ebenfalls zum Thema:

“Bürgerforum präsentiert Alternativtrasse am Bahnhof”
“Falls die Stadt ihre Planung weiter verfolge, käme eine innerstädtische Autobahn mit extrem hoher Lärmbelästigung, Abgas- und Feinstaubbelastung” so die Oberurseler Woche.

Das Bürgerforum setze andere Vorschläge dagegen. Leider habe es im Rahmen des runden Tisches keine Gelegenheit zur Vorstellung mehr gegeben. Auch eine Diskussion zur Kostenschätzung sei dort abgelehnt worden, werde in einer Pressemitteilung des Bürgerforums erwähnt.

Nach den Vorstellungen des Bürgerforums benötige die neue Ost-West-Trasse keinen 550 meter langen Trog. Sie verlaufe komplett neben der U-Bahn (bis zur Adenauerallee in Tieflage) und münde dann in einer Rampe zur Feldbergstrasse, von wo aus über einen Verkehrsknoten die verbleibende Nassauer Strasse bis zur Adenauerallee angebunden würde.
Als Verlängerung des Alleenwegs solle ein Plateau für Fussgänger und Radfahrer über die Hauptverkehrsstrasse führen.

Weiter nach Osten verlaufe die Trasse über die Grünfläche am Platz des 17.Juni.
Eine Unterquerung der U-Bahn sichere dort einen kreuzungsfreien Verkehr und mindere so den Stop-and-go-Verkehr.
Die vorgesehene Brücke für Fußgänger und Radfahrer erhöhe so auch die Sicherheit für die mehr als 3000 Schüler.

Die Berliner Straße münde in einer Verlängerung in der neuen Trasse und dann in einen Kreisel direkt am S-Bahn-Gleis hinter dem Ende des Ausziehgleises der U-Bahn.
Von dort führe die Trasse an die 3Hasenkreuzung, wo das Bürgerforum nun keinen Kreisel mehr vorsieht.

Der Kritik einer “Teilung der Stadt” stelle das Bürgerforum entgegen, dass die Stadt seit mehr als 100 JAhren durch U- und S-Bahn (frühere Kleinbahn) getrennt werde und nicht durch die neue Ost-West-Trasse mit ihren Rampen.

Der Vorschlag sichere durch mehr Abstand der Trasse von den Häusern mehr Wohn- und Aufenthaltsqualität und erhöhe die Attraktivität des Einkaufsstandorts nachhaltig.
Das Bürgerforum gestehe ein, dass eine zukunftsweisende und gute Lösung nicht zum Nulltarif zu haben sei.

Man gehe davon aus, dass alle oben aufgeführten Punkte auch tatsächlich in den aktuellen Plan eingeflossen seien.
Nachdenklich stimme, dass die am 04,12,2013 in einem Bürgerdialog vorgestellte Lösung mit neum Millionen Euro um zehn Prozent billiger als der bisherige Bahnhofsumbau sein soll.
Bei einer derart zukunftsprägenden Entscheidung sollte es nach Ansicht des Bürgerforums “keinen zeitlichen Druck” geben – zumal bis 2017 weder im Haushaltssicherungskonzept noch in der mittelfristigen Planung Mittel für das Projekt vorgesehen seien.

6. Dezember 2013
13:18
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Graham Tappenden
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Durch ihr Fernbleiben vom Podium hätten es die Vertreter des BrunnenTreffs dann doch noch versäumt, mehr von ihren abweichenden Ideen vorstellen zu können.

@Bernd: meinst du auf dem Podium hätte man wirklich die “abweichende Ideen” präsentieren können?

Lediglich der Fraktionschef der SPD habe offene Kritik an den Vorschlägen des BrunnenTreffs geäussert.

T'ja, aber er ging schon öffentlich davon aus, dass mit der städtischen Planung weitergemacht wird, bereits im Interview am 24.10.

Frank Böhme hingegen habe gesagt, dass sich seine Fraktion auch die neuen Vorschläge des BrunnenTreffs anschauen werde, die unter http://www.BrunnenTreff.de zu finden seien.

Das wiederrum finde ich sollte begrüßt werden und vielleicht wäre es gut, wenn jemanden von Euch die aktuelle Pläne mit der Fraktion im direkten Gespräch besprechen würde, damit es nichts übersehen oder falsch verstanden wird.

 

--
Graham Tappenden
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6. Dezember 2013
14:57
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Klaus Wiesner
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Realistisch sein, realistisch bleiben

In der heutigen Ausgabe der Taunuszeitung wird im Artikel ” “Wir finden uns da nicht wieder” ” Dr. Winter (SPD) wie folgt zitiert:
“Diese Lösung mit Berg- und Talfahrt war unter städetbaulichen Aspekten nicht akzeptabel. Bei allen Aktiven, die bis zum Schluss des ‘Runden Tisches' gebleiben seien, gab es eine sehr realistische Sicht.”

Das ist ja schlecht, weil dann gab es ja einige, die unrealistisch waren. Dann wurde ja über etwas Unrealistisches diskutiert, was natürlich eine Zeitschverschwendung ist, da es ja unrealistisch ist und das ist natürlich ganz schlecht.

Um so etwas bei einer ähnlichen Veranstaltung zu vermeiden, sollte man für die Teilnehmer einen Reality Check einführen. Dann müsste man die Veranstaltung aber vielleicht als Reality Show bezeichnen.

Den Anwohnern der Nassauerstrasse kann man nur sagen:
“Seien Sie realistisch. Bleiben Sie -wie der Schuster bei seinen Leisten- bei dem, was wir haben, dem gültigen Bebauungsplan -der Tunnellösung-.
Da haben Sie mehr von.”

Wenn das nicht realistisch ist.

6. Dezember 2013
18:23
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Bernd at Lokki
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Graham schrieb
@Bernd: meinst du auf dem Podium hätte man wirklich die “abweichende Ideen” präsentieren können?

Nein – wir hatten ja darum gebeten, unsere in den letzten Monaten aktuellisierten Pläne vorstellen zu dürfen – was abgelehnt wurde.
Wir hatten die Pläne ja sogar auf eigene Kosten ausgedruckt – und für eine Beamerpresentation auch auf USB-Stick dabei.
Ich war allerdings überrascht, dass Herr Winkler die unreflektierte BrunnenTreff-Variante vorstellte. Mehr als ich von hinten von meinem kleinen runden Tisch hatte sagen können, hätte ich auch vorne auf dem Podium nichtr vermocht.
Wie die Taunuszeitung richtig erkannte, hätte ich mich auf dem Podium als Unterstützer des Ergebnisses gefühlt – was ich definitiv nicht wollte.

Graham schrieb

Lediglich der Fraktionschef der SPD habe offene Kritik an den Vorschlägen des BrunnenTreffs geäussert.
T'ja, aber er ging schon öffentlich davon aus, dass mit der städtischen Planung weitergemacht wird, bereits im Interview am 24.10.

Aber Herr Dr. Winter hatte auch positives über uns gesagt (was die Taunuszeitung wiederum nicht berichtet hat)
So hatte er zB die “BrunnenTreffler” als “politisch wachsam” und “äusserst sachkundig” beschrieben….
Ist doch auch was ? :-)

Graham schrieb
wenn jemanden von Euch die aktuelle Pläne mit der Fraktion im direkten Gespräch…

Jederzeit gerne http://www.brunnentreff.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif

Klaus Wiesner schrieb
…wurde ja über etwas Unrealistisches diskutiert, was natürlich eine Zeitschverschwendung ist

Ja Klaus – lass´ uns einen Reality Check machen. Das ist dann so etwas wie eine Mischung aus “Hundeführerschein” und “schlagt den Raab” ?

So gesehen wären die Anwohner in der Tat gut beraten, auf dem “realen” – aber “unrealistischen” Bebauungsplan -der Tunnellösung- zu bestehen ?
…auch wenn das nicht realistisch ist ?
http://www.brunnentreff.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif

6. Dezember 2013
19:32
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Klaus Wiesner
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Hundeführerschein?

 

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