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Villa Gans : romantisches Gebäude in einem als flächenhaftem Naturdenkmal geschützten Park
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7. Mai 2014
10:00
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Bernd at Lokki
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Dieses “abschweifen” hatte ich weiter oben schon erläutert:
Ich verhielt mich als Grünmder dieser Gruppe bei diesem Thema wie das Denkmalpflegeamt: Die Villa existiert nicht mehr – also war der Diskussionsverlauf offen für alles.

“Warum überhaupt” hat, wie Franz schon schrieb, wetwas mit “Sensibilität” zu tun. Ich persönlich mag es nicht, ständig von einigen wenigen Leuten (die ich mir noch nicht einmal aussuchen kann) representiert zu werden
….und wenn das dann auch noch Steuergelder kostet, finde ich das erst recht doof.

Ja – und was den Franz als Vorsitzenden des Ausländerbeirats betrifft – finde ich das auch doof, dass ausgerechnet der Ausländerbeirat bei solchen Ausländerthemen nicht angesprochen wird (scheint mir unlogisch)

Mir persönlich gehen diese Begegnungen von selbsternannten Grüss-Augusten sowieso am A… vorbei
…aber wie gesagt, wenn´s privat, kostenneutral, karnevalistisch oder was auch immer ist – bitteschön Frown

Um noch einmal auf den ersten Absatz und die Villa Gans zurückzukommen:
Vom Bauchgefühl her hat das schon etwas miteinander zu tun.
Da treffen sich und entscheiden auch irgendwelche Leute, mit denen unser sonstiges Leben NULL zu tun hat (und wir erfahren´s dann hinterher durch die Zeitung oder über den Zaun)
Urdemokratisch befragt wurden “wir” weder zum Thema “Türkeipartnerschaft” noch zum Thema “Villa Gans”
…und da diese Gruppe “Transparenz” und somit auch “Urdemokratie” im Banner trägt, erklärt sich vielleicht auch die eventuell unglücklich erscheinende Verknüpfung der Themen.

7. Mai 2014
10:45
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Heinz Renner
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Mal sehen, was aus der Anfrage der CDU zur Villa Gans wird?
Vor dem Hintergrund ist das Thema Denkmalschutz ggf. ganz neu zu positionieren. Bei der Villa Gans war der Schutz – wie lange vorher absehbar – nichts wert!
Welche Bedeutung hat der Denkmalschutz noch bei anderen Projekten in Oberursel? Wie wurde dieser beispielsweise bei der Sanierung des ehemaligen Bahnhofgebäudes beachtet?

7. Mai 2014
10:47
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Gerd Krämer
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Vorweg: ich habe an der Fahrt nicht teilgenommen, da ich keine Zeit hatte. Aber ich verstehe die Aufregung nicht. Wie viele andere Vereine auch macht der KR jedes Jahr einen gemeinsamen Ausflug. Den bezahlen die Mitglieder selbst, bzw. manchmal gibt ein Verein aus seinen Geldern auch einen Zuschuss. Diese Zuschüsse kommen nicht vom Steuerzahler, sondern dafür hat man bspw. beim Brunnenfest Würstchen gegrillt und verkauft o.ä. Die Leute wollen einfach ein paar Tage Spaß haben, Gemeinschaft erleben und was neues sehen. Die repräsentieren dabei niemanden, höchstens sich selbst. Dieses Mal ging es nach Kushadasi. Vorher waren wir u.a. in Rushmoor, Berlin, Dresden usw. Hans-Georg Brum, der zur gleichen Zeit dort ein paar Tage privaten Urlaubs verbrachte, schloss sich der Gruppe an, da er auch Mitglied im KR ist. Das ist das ganze Geheimnis. Auch ein Bürgermeister hat ein Recht auf Urlaub, bzw. Privatleben. Natürlich hat er trotz Urlaub seinen dortigen Amtskollegen informiert und auch getroffen. Schliesslich haben die beiden Städte ja seit einiger Zeit Kontakte. Alles andere wäre extrem unhöflich. Ich hätte es auch nicht anders gehalten. Den Ausländerbeirat haben wir allerdings ebensowenig eingeladen wie den Stadtverordnetenvorsteher, den Ersten Stadtrat oder den Chef des BSO. Die sind nämlich allesamt keine Mitglieder. So einfach ist das. Und für mich ist die Debatte damit abgeschlossen.

Folgende Benutzer haben sich bei Gerd Krämer für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Matthias Bug
8. Mai 2014
08:30
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Franz Zenker
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Himbeerland eben…lach

das ist schon fatal in diesem Deutschland..für jede Art von sozialem Miteinander und KENNENLERNEN muß man in einem Verein sein, weil die sozialen Kontakte auch organisiert sind , genauso wie die Fröhlichkeit, durchgestylt und durchorganisiert..das gibt es nirgendwo sonst und wenn man bedenkt, daß die Bevölkerung von Deutschland gerade mal ein PROZENT der Weltbevölkerung ausmacht, dann kommt man ins Grübeln. Nirgendwo und in keinem anderen Land muß man ständig einem Verein angehören nur damit man Gemeinschaft erlebt. Da wundert es mich nicht, daß Paralellgemeinschaften und Paralellgesellschaften entstehen, die entweder in diesen Vereinen nicht erwünscht sind oder absolut keinen Bock haben da mitzumachen. Darüber sollte man sich mal Gedanken machen…..wenn man schon über Integration diskutiert…vi

..oder aber ich buche privat die Reise ohne ZUSCHUSS und damit ich nicht unhöflich bin, besuche ich den Bürgermeister dort und lassse mich eventuell in Kushadasi zum Abendessen einladen, wobei…hmm ich denke der lädt mich nicht ein….dann kann ich wieder ein VISA kaufen….hmmm…teurer Spaß…warum benötige ich in der Türkei immer ein VISA ? War da mal was ? Wer weiß da was ?  Ich freue mich auf jeden Fall, daß es so gute Verbindungen zur Stadt Kushadasi gibt, wobei die haben schon eine Städtepartnerschaft mit einer anderen deutschen Stadt…mit Marl ( Nordrhein-Westfalen )…interessant

was ist denn das ? : http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/terror-in-der-tuerkei-tote-bei-bombenanschlag-in-tuerkischem-badeort-1256338.html

2. Februar 2015
16:22
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Klaus Wiesner
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Erst der Beton, dann das Fachwerk

Was noch fehlt, um der Villa ihr altes Gesicht wiederzugeben, sind die Sandsteingewände, das vorgehängte Fachwerk, die historischen Fenster und die Bleiverglasung, deren Wiederherstellung bei Restauratoren in Auftrag gegeben wurde.

In etwa sechs Wochen sollen die Arbeiten an der Fassade abgeschlossen sein. Zuvor aber soll am 24. Februar das Richtfest für die Villa und den Hotelneubau gefeiert werden.

Beide Häuser ruhen auf insgesamt 70 eisernen Pfählen von einem Meter Durchmesser, die 18 Meter tief in den Boden eingelassen wurden.

Viel Zeit in Anspruch nehmen wird der Einbau des historischen Parketts sowie der aus Holz gearbeiteten Wand- und Deckenverkleidungen in den großen Erdgeschossräumen der Villa, sagt Blodow. Damit wird voraussichtlich im Herbst begonnen.

Damit könnte zum Jahresende zu Ende geführt werden, was vor acht Jahren begann. Rückblick …”

(Quelle: Taunuszeitung)

Auch mal den Rückblick ansehen.

26. März 2016
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26. März 2016
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Aus Facebook > Orscheler Ding > Villa Gans…

Graham Tappenden am 25.03.2016:
Wenn ich zurückdenke an die Streichung des Denkmalschutzes und den Streit um die großflächige Rodung vor einem Jahr, frage ich mich wie man von “reibungslose Zusammenarbeit” reden kann.

Aber vielleicht verstehe ich die TZ falsch…

taunus-zeitung.de..lokales..Hochzeiter-haben-schon-gebucht
Dorint Hotel eröffnet am 1. Juni: Hochzeiter haben schon gebucht…
24.03.2016 Von MICHAEL NEUMANN Foto: Matthias Reichwein
Auch wenn das Dorint Hotel im Park an der Königsteiner Straße erst am 1. Juni öffnet….
….hatte sich Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) so schön ausgemalt: Beim Hessentag 2011 auf der Terrasse des Dorint Hotels, die Villa Gans im Rücken, ein wenig abseits vom Fest mit Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) in aller Gemütlichkeit ein Glas Sekt zu schlürfen. Daraus wurde bekanntlich nichts. Tatsächlich mussten noch fünf Jahre ins Land gehen, bis Bauherr Igemet sein Hotel-Projekt im Park an der Königsteiner Straße realisieren konnte. Fünf Jahre….
….in denen das Management von Dorint den Glauben ans Oberurseler Projekt nicht verlor.
Bürgermeister Hans-Georg Brum lobte die gute, reibungslose Zusammenarbeit mit allen am Projekt Beteiligten. Erstaunlich sei, mit welcher Beharrlichkeit Dorint am Projekt festgehalten habe. Er freue sich schon jetzt auf künftige Musik- und Theaterveranstaltungen im Park.

Projektleiter Martin Blodow….
Von Taunus Zeitung

Heinz Renner am 25.03.2016:
Die Zusammenarbeit mit der Verwaltung und HGB an der Spitze war doch optimal! Die konnten schalten und walten wie sie wollen.
Was ich der IGMET verüble ist die Androhung von Strafanzeigen ggü. BürgerInnen wegen Hausfriedensbruch bei Betreten der Baustelle! Diese Strafandrohung wurde zudem dann auch noch vom Bürgermeister verkündet!

Brunnen Treff am 25.03.2016:

FR-OnLine-oberursel-dorint-hotel-entsteht
Oberursel: Dorint-Hotel entsteht 23. März 2016
Ein Besuch auf der Baustelle des Dorint-Hotels. Der Neubau ist mit der Villa Gans überirdisch und…
…in einem Nebengebäude aus den 1950ern einen Probe-Hotelkorridor aufgebaut. Das Standardzimmer (ab 129 Euro die Nacht) kann hier begutachtet werden.

Das Projekt:
Der Industrielle Ludwig Wilhelm von Gans hatte die Villa ab 1909 errichten lassen. Sie war bis 1928 ein privates Wohnhaus.
Der DGB macht die Villa 1954 zum „Haus der Gewerkschaftsjugend“.
Das DGB-Bildungswerk betreibt das Haus noch bis 2004.
Der Umbau zu einem Tagungshotel durch die Igemet war wegen denkmalschutzrechtlicher Vorbehalte und eines Rechtsstreites immer wieder verzögert worden.
Im Jahr 2012 wurde der Treuhand-verwaltung der IG Metall die Baugenehmigung erteilt….
Im April 2014 verliert die Villa ihren Denkmalstatus….
….(rhea)

Von Andrea Herzig

Mark Wald Bock am 25.03.2016:
nun … “die Arbeit ist getan” … das zählt – das dazwischen kehrt man eben untern Teppich.

Bernd Lokki Peppler am 25.03.2016:
Komisch…
…das nette Parkhaus mitten im Wald erwähnt weder die TZ noch die FR ?

So erlebt es der Wanderer, wenn er von der Heide kommt:
https://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-image-uploads/fb2/2016/03/Bild.jpg

..und so der Autofahrer, wenn er die Königsteiner Strasse bergauf fährt:
https://www.brunnentreff.de/wp-content/sp-resources/forum-image-uploads/fb2/2016/03/Bild-1.jpg

Na ja – vielleicht wird es ja wenigstens noch anständig begrünt.

Auch wenn ich das Projekt und die Äusserungen von Hans-Georg Brum nicht mag
…muss ich doch gestehen, dass der Herr Blodow dort einen ganz guten Job gemacht hat.

Roland Ruppel am 26.03.2016:
Man lernt halt nie aus, auch ich gestehe, dass die Bauten recht gut gelungen sind und das Parkdeck sehe ich auch nicht problematisch

Bernd Lokki Peppler am 26.03.2016:
Das Parkdeck sehe ich (abgesehen von dem zunehmenden Verkehr) auch nicht als problematisch, falls es entsprechend begrünt wird. Die rankgitterähnliche Konstruktion würde dies zulassen 🙂

Architektonisch und handwerklich “recht gut gelungen” bedeuted allerdings nicht zwangsläufig, dass es auch politisch und städtebaulich vertretbar ist….

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