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Altlast Eppsteinerstr Oberursel - das BUND Dossier Januar 2014
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30. Januar 2014
20:28
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Heinz Renner
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Scheinbar ist der Bürgermeister auch Gesundheitsexperte.
-> In der TZ vom 30.1. ist zu lesen: “Laut BM Hnas-Georg Brum (SPD) und Prof. Dr. Thomas Eikmann von der Uni Gießen gibt es keinen Hinweis auf einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Krankheiten und Altlasten”.
-> In einem der vorangegangenen Beiträge wird folgende Frage aufgeworfen: “Warum behauptet Bürgermeister Brum in der Pressesitzung, die Stadt könne sich nicht vorstellen, dass die Krankheiten im Zusammenhang mit den Arbeiten stehen. Was hat Vorstellungskraft damit zu tun?”
Woher hat BM Brum die entsprechende Fachkompetenz, sich zu solchen Sachverhalten als Laie auf diesem Gebiet zu äussern????
Und nochmals: Was wurde in den letzten Jahren hinter verschlossenen Türen in “nicht öffentlichen Sitzungen im Bau- und Umweltausschuss” besprochen und beschlosen??

30. Januar 2014
20:58
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Sandrine Heiskel-Engel
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20. Januar 2014
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Politiker sind halt Alleskönner, weiß man doch !

30. Januar 2014
22:35
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“Wo in einer Stadt ein Unrecht ist, muss ein Aufruhr sein” (Brecht)— in oberursel wird die aufregung vermutlich schnell verpuffen… Hauptsache die musik spielt, dAnn ist der bürgermeister zufrieden. Und die grünen kriechen in jeden Arsxx so lange er nach “Regierung” riecht…

– Markus Wehner auf Facebook

 

30. Januar 2014
20:15
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Sandrine Heiskel-Engel
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Auf dass es JEDER IN OBERURSEL erfahre !!!

http://youtu.be/p3bmqd3kVZE

31. Januar 2014
09:50
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Lothar Weise
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Auch interessant:

Die Informationsseite der Stadt Oberursel zum Thema Altlastensanierung ging laut Homepage am 27.02.2013 online. Also lange nach Beginn der Sanierungsmaßnahmen und erst nachdem der BUND Ende 2012 auf das Thema aufmerksam gemacht hat. Da hat wohl jemand nachträglich Handlungsbedarf gesehen…

31. Januar 2014
10:37
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Lothar Weise
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Ich habe soeben eine Leserbrief an die Presse geschickt und bin gespannt, ob er veröffentlicht wird:

Fragen an die Stadtverwaltung Oberursel

Ich und meine kleinen Kinder haben zusammengerechnet viele Stunden in Svenja Goldbecks Laden verbracht und ich bin einfach nur dankbar, dass wir (bisher) keine gesundheitlichen Schädigungen davon getragen haben. Es macht mich traurig, wie sich eine Stadt, die mit Lebensqualität und Familienfreundlichkeit wirbt, so verantwortungslos gegenüber ihren Bürgern verhalten kann und ich bin maßlos enttäuscht von der Öffentlichkeitsarbeit der Stadtverwaltung. Mir stellen sich hier einige Fragen:

2006 empfiehlt die HUG Geoconsult aufgrund gehäuft aufgetretener Erkrankungsfälle, die umgehende Information der Anwohner. Inwiefern ist die Stadt dieser Handlungsempfehlung nachgekommen? Warum wird von Seiten der Stadt ständig die korrekte Durchführung der Sanierungsmaßnahmen und die umfassende Betreuung der betroffenen Anwohner seit 2012 betont, aber mit keinem Wort die Zeit davor erwähnt?

Trotz vorliegender Fachgutachten schließt die Stadt Zusammenhänge zwischen den Altlasten und Krankheits- bzw. Todesfällen “mit hoher Wahrscheinlichkeit” aus. Ein Schlag ins Gesicht der Geschädigten, Erkrankten und Verstorbenen, wenn Nicht-Mediziner solche Behauptungen aufstellen – wohl wissend, dass das Gegenteil der Fall ist. Wie kommen die Vertreter der Stadt dazu?

Bisher wurde kaum eine Frage, die das umfangreiche Dossier des BUND aufwirft, beantwortet. Es wurden lediglich angebliche Mängel und Falschdarstellungen richtig gestellt – auf die anderen zahlreichen Fakten wird nicht eingegangen. Wann bezieht die Stadt endlich Stellung und versteckt sich nicht mehr hinter pauschalen Verunglimpfungen des Dokuments?

31. Januar 2014
09:18
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Nicole Santos
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Hallo, es gibt eine neue Pressemitteilung/Statement auf der oberurseler Webseite zum Thema EppSteiner Straße. Sehr interessant und aufschlussreich.

31. Januar 2014
12:09
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daniela schumbert
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1. Februar 2014
08:43
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Heinz Renner
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Die HUG Geoconsult hat gem. Bauschild das Bodengutachten für das Hallensportbad erstellt.

1. Februar 2014
09:18
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Sandrine Heiskel-Engel
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Was schließt der gemeine Oberurseler Bürger daraus?

1. Februar 2014
09:57
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Graham Tappenden
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Heute in der Taunus Zeitung fordert die Oberurseler CDU eine Untersuchung zu den Vorwürfen der BUND, sowohl im Sinne der Anwohner als auch die genannten Personen seitens der Stadt: http://ow.ly/taRKo

--
Graham Tappenden
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1. Februar 2014
10:01
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Graham Tappenden
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Ebenfalls in der Taunus Zeitung heute stellt ein anderer Anwohner seine Sicht der Sache dar.  “Er fühlt sich weder krank noch schlecht informiert. Im Gegenteil.”  Der Artikel ist zur Zeit nur im kostenpflichtigen Onlineteil zu lesen: http://ow.ly/taRNJ

--
Graham Tappenden
www.allthingsgerman.net/oberursel

1. Februar 2014
10:44
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Lothar Weise
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Mein Leserbrief wurde auch in der heutigen Taunus Zeitung abgedruckt. Jetzt kommt Schwung in die Sache. Hoffentlich führt das auch endlich mal zu Ergebnissen…

1. Februar 2014
11:11
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Lothar Weise
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Ich habe gerade den Artikel des Grundstücksbesitzers in der TZ gelesen.

– Herr Mohns fühlt sich nicht schlecht informiert – natürlich, die Arbeiten finden auf seinem Grundstück statt.

– Seit Bekanntwerden der Altlasten würde er regelmäßig in Gießen untersucht. Er wohnt seit zwei Jahren (wieder) dort. Die Gesundheitsgefährdung durch die Altlasten ist aber seit spätestens 2006 bekannt.

– Der Tod seines Vaters hat nichts mit den Altlasten zu tun. Vielleicht eine indiskrete (aber meines Erachtens nach wichtige) Frage: Woran ist er gestorben, dass es so eindeutig nicht in Bezug zum vergifteten Boden gebracht werden kann?

Ich kann die Frage nicht oft genug stellen: Wann wird Stellung zu der Zeit vor den Sanierungsarbeiten genommen?

1. Februar 2014
10:15
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Mar Jon
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ICH bin total unsicher und erschrocken wie hier Sachen einfach als Tatsachen hingestellt werden …. einerseits wird dem Bürgermeister und Magistrat vorgeworfen, sie urteilen über Sachen, die sie gar nicht beurteilen können, habe aber das Gefühl, das viele Anderen das hier auch tun… ich finde es eine ganze schlimme Sache, worüber ich mir einfach nach jetziger Stand der Lage kein Urteil bilden kann … Aufklärung ist bitter nötig – aber bitte ohne Vorverurteilungen. Die Sache ist schon schlimm genug.

1. Februar 2014
10:28
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Heinz Renner
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10. Februar 2013
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Wer soll denn bitteschön aufklären? Der Bürgermeister? Der Stadtrat? Was wurde vor 2012 unterlassen und vertuscht??
Wenn die Anschuldigungen im Ansatz zutreffen, dann bleibt zur Aufklärung nur die Justiz! Irritierend ist, das bisher keine Strafanzeige eingereicht wurde, aber auch das Verhalten eines Anwohners, der sich ohne erkennbaren Grund von einem Anwalt vertreten lässt.
Handelt es sich um ein Offizialdelikt? Darunter sind Straftaten zu verstehen, die von Amts wegen und ohne Rücksicht auf den Willen des Verletzten staatlich verfolgen werden, sobald die Staatsanwaltschaft (oder ihre Hilfsbeamte) Kenntnis von dem Verdacht einer Straftat Kenntnis erlangen, müssen sie ermitteln. Warten wir mal ab.
Quelle: http://www.rechtslexikon-online.de/Offizialdelikte.html

1. Februar 2014
13:57
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Lothar Weise
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@ Mar Jon: Ich habe u.a. das Gutachten der HUG Geoconsult und die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen selbst gelesen. Die dokumentierten Krankheits- und Todesfälle sind Fakt. Das Bestreiten bzw. mindestens Verdrehen dieser Fakten durch die Stadt ist in der Presse dokumentiert. Die Vertreter der Stadt sind meines Wissens keine Umweltmediziner, sollten sich nach gesundem Menschenverstand also an Handlungsempfehlungen halten. Über die gesundheitlichen Symptome bzw. Folgen durch die Bestandteile der Altlasten kann man sich sogar durch Recherche im Internet leicht ein Bild machen. Krebs, Gehirnschäden, Übelkeit, Erbrechen, Hauterkrankungen, u.v.m.

Zusammenhänge so kategorisch abzustreiten ist grob fahrlässig!

@ Heinz Renner: Der Anwalt hat mich im Nachhinein auch stutzig gemacht. Was Herr Mohns in dem Artikel darstellt, sind seine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen. Nichts wofür man sich einen Anwalt nehmen müsste. Wobei… Vielleicht sollte ich mir auch langsam einen besorgen… Wink

Folgende Benutzer haben sich bei Lothar Weise für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Bernd at Lokki
1. Februar 2014
16:29
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Franz Zenker
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Vielleicht sollten diejenigen, die hier diskutieren das Wort GUTACHTEN genauer beleuchten:

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gutachten

 

Zitat Anfang:

Ein Gutachten zu einer Sachfrage ist die begründete Darstellung von Erfahrungssätzen und die Ableitung von Schlussfolgerungen für die tatsächliche Beurteilung eines Geschehens oder Zustands durch einen oder mehrere Sachverständige. Der Sachverständige erstattet in der Regel Befunde, Gutachten oder gutachtliche Stellungnahmen.

Ein qualifizierter Gutachter wird bei Sachfragen zunächst Tatsachen feststellen und danach ggf. Schlussfolgerungen ziehen. Das Gutachten muss auch für einen Laien verständlich und für einen Fachmann vollständig nachvollziehbar sein.

Ein Gutachten enthält eine allgemein vertrauenswürdige Beurteilung eines Sachverhalts im Hinblick auf eine Fragestellung oder ein vorgegebenes Ziel. Es tritt als verbindliche (z. B. bezeugte oder unterschriebene) mündliche oder schriftliche Aussage eines Sachverständigen oder Gutachters auf. Die allgemeine Vertrauenswürdigkeit wird in Deutschland durch die öffentliche Bestellung und Vereidigung, sowie die Zertifizierung erreicht.

Der Begriff „Gutachten“ ist weder eine geschützte Bezeichnung, noch hat er eine besonders herausgehobene prozessrechtliche Bedeutung. Wenn ein Gerichtssachverständiger (gelegentlich auch „Gerichtsgutachter“ genannt) seine Expertise abgibt, spricht man von einem Gerichtsgutachten. Legt eine der Prozessparteien eine sachverständige Ausarbeitung vor, wird von einem Privatgutachten oder Parteigutachten gesprochen. Unabhängig von der Bezeichnung handelt es sich dabei prozessrechtlich immer um Parteivortrag. Daher sind hierfür auch andere synonymartige Benennungen wie z. B. „Begutachtung“, „Stellungnahme“, „Bericht“, „Auswertung“ o. ä. grundsätzlich gleichwertig.

Zitat Ende

 

Ein Gutachten bedeutet demnach nicht eine wissenschaftliche und endgültige Erkenntnis. Es kann auch mehrere sich widersprechende Gutachten nebeneinander geben. einem Gutachten die “abolute Wahrheit” beizumessen ist der falsch Ansatz. Ein Gutachten hat demnach eine hohes Maß an Subjektivität des erstellenden Gutachters in sich. Vor diesem Hintergrund ist es schwierig eine Diskussion zu führen. Ich halte fest: Es gibt Fakten und es geht darum die richtigen kausalen Zusammenhänge zwischen den Fakten herbeizuführen. Dies ist ein langwieriger Prozess auf dem Weg zur Wahrheitsfindung. Dieser Prozess kann auch nicht durch Emotionen oder emotionale Darstellungen vorangebracht werden. Daher ist es der richtige Ansatz die Faktenlage genau zu untersuchen und bei den kausalen Zusammenhängen auch die gängigen Ergebnisse der jeweiligen empirischen Wissenschaft einfließen zu lassen. Ich hoffe mit dieser Darstellung ein wenig mehr Ruhe in diese Diskussion zu bringen.

Folgende Benutzer haben sich bei Franz Zenker für diesen nützlichen Beitrag bedankt:

Klaus Wiesner
31. Januar 2014
21:02
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Oberursel Moderators

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12. Februar 2013
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Liebe Freunde, bitte lest Euch das durch,dies ist die entsprechende Erklärung, dies muss man auch gelesen haben um ein entsprechendes Bild zu erhalten.

http://www.oberursel.de/nc/rathaus/verwaltung/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/bodensanierung-in-der-eppsteiner-strasse/

– Henrik Appelbaum via Lars Kieneck auf Facebook

1. Februar 2014
14:47
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Alexander Pankow
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21. Februar 2013
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Schwierig, was soll man davon halten? Da steht Aussage gegen Aussage…


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