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Altlast Eppsteinerstr Oberursel - das BUND Dossier Januar 2014
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1. Februar 2014
14:37
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Alexander Pankow
Oberursel (Taunus)
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21. Februar 2013
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Das ist unglaublich… höre das erste Mal davon. Diese Leute gehören zur Rechenschaft gezogen, einschl. der Stadt, von der ich eig. mehr erwartet hatte und größeres Vertrauen hatte. Das ist nun kaputt.

Oh, habe gerade die Stellungnahme gesehen. Mal lesen…

1. Februar 2014
17:08
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Frank Böhme
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Forumsbeiträge: 10
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1. Februar 2014
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Hallo Lothar,

welche Fakten kennst Du, die mir nicht bekannt sind ? Du schreibst “die dokumentierten Krankheits- und Todesfälle sind Fakt”. Bekannt sind mir “lediglich” die Vitiligo-Erkrankung des Sohnes von Frau G. und die Aphasie seiner Spielkameradin. Für beide Erkrankungen ist nach meinen Recherchen (eines Nichtmediziners)eine Verursachung durch LHKWs äußerst unwahrscheinlich. Dies wird so auch durch die Umweltmedizinischen Experten der Uni Giessen beurteilt. Und eben weil die Vertreter der Stadt keine Mediziner sind, hat die Stadt sich von Anfang mit den Umweltmedizinischen Experten der Uni Giessen diesen Sachverstand hinzugezogen.

Todesfälle sind mir keine bekannt. Lediglich dieser Absatz aus dem BUND Dossier suggeriert dies ohne auch nbur irgendwelche Fakten zu nennen. Zitat: “Lediglich Familie H. beschließt, nicht mehr zu vermieten, ihre Mieter Herr und Frau G. versterben, die Tochter bleibt schwer erkrankt zurück4. Familie M. lässt sich anwaltlich vertreten. Herr M. verstirbt, Frau M. und ihr Sohn bleiben zurück. Herr K. verstirbt, seine Frau bleibt alleine zurück.” Das finde ich reichlich dünn wenn nicht gar fahrlässig. Bei Herrn M. wird es sich im übrigen um Herrn Mohn handeln. Ich denke, wenn Deine indiskrete Frage berechtigt wäre und ein Zusammenhang mit den Schadstoffen herstellbar wäre, würde Herr Mohn sich nicht so hinter das Vorgehen der Stadt stellen.

Ich verstehe, dass dieses Thema aufwühlt und ehrlich gesagt beschäftigt mich in den letzten Tagen auch kein anderes Thema mehr als dieses (wenn man vom Dauerthema “wie bekomme ich Arbeit, Kinderbetreuung, Ehrenamt unter einen Hut ohne das die Kinder dabei zu kurz kommen” absieht). Aber die Diskussion wird mir aktuell ein wenig zu unsachlich (aber zu emotional was ich durchaus verstehe) geführt (was definitiv kein persönlicher Vorwurf sein soll).

Grüße Frank

 

 

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Franz Zenker, Klaus Wiesner
1. Februar 2014
17:57
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Franz Zenker
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14. Februar 2013
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Solange der Stellenwert eines Gutachtens über dem Stellenwert einer wissenschaftlich empirischen Erkenntnis gestellt wird…solange handelt es sich um eine spezielle Form eines Glaubensbekenntnisses. Eigentlich traurig, daß aufgeklärte Menschen im 21. Jahrhundert Emotionen mehr Vertrauen schenken als den wissenschaftlich empirisch gewonnenen Daten. Noch trauriger ist es, wenn damit auch noch Stimmung gemacht wird und zwar in einer Art und Weise, bei der mir richtig Angst und Bange wird…..denkt mal alle nach warum…..ich fasse es ja nicht

 

 

Friedrich Schiller ( 1797 ) Der Ring des Polykrates:

Zitat Anfang

Hier wendet sich der Gast mit Grausen:
“So kann ich hier nicht ferner hausen,

Zitat Ende

 

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Klaus Wiesner, Bernd at Lokki
1. Februar 2014
19:04
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Oberursel Moderators

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Bauen Moderatoren
Forumsbeiträge: 344
Mitglied seit:
12. Februar 2013
sp_UserOfflineSmall Offline
Eine Diskussion zu diesem Thema findet auch gerade im “Du weißt, dass du aus Orschel bist, wenn du früher…” auf Facebook statt.

 

Hier ist der direkten Link zum Thema: http://ow.ly/tbmnv

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Bernd at Lokki
1. Februar 2014
23:43
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Lothar Weise
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29. April 2013
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Hallo Frank,

vorab eine Frage an dich: Warum haben sich die Grünen bisher noch nicht öffentlich geäußert und warum kommt (ausgerechnet in so einem Fall) von der CDU die Forderung nach lückenloser Untersuchung? (Ohne unserer CDU-Fraktion zu nahe treten zu wollen, aber eigentlich ist das doch ein sehr “grünes Thema”)

Was die Sachlichkeit angeht, kann ich gerne noch etwas nachlegen. Ich dachte bisher, gut genug argumentiert zu haben und hatte mir immer sehr viel Mühe gegeben, hier nicht zu emotional aufzutreten (das hebe ich mir für persönliche Gespräche auf).

Hast du das Gutachten der HUG Geoconsult vom 20.11.2006 gelesen? Svenja Goldbeck kam Ende 2012 in den Besitz dieses den Hauseigentümern überlassenen Dokuments. Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen, es für sie einzuscannen, nachdem sie von verschiedenen Seiten unter Druck gesetzt wurde, es zurück zu geben. Ich war derjenige, der Ende 2012 den BUND und die Presse informiert hat, da Svenja zuviel Angst gemacht wurde, an die Öffentlichkeit zu gehen (Von wem, sage ich hier nicht. Das wird bestimmt noch bald genug Thema werden.).

Leider muss ich zugeben, dass ich mit einer meiner Aussage tatsächlich etwas schlampig war. Im Gutachten steht (wie auch im Dossier zitiert) lediglich: “Da bei den Anwohnern Gesundheitsschädigungen aufgetreten sind, die im Zusammenhang mit der jahrelangen bzw. jahrzehntelangen Exposition betrachtet werden müssen,…”. Todesfälle sind dort nicht erwähnt – die habe ich aus dem Dossier übernommen.

Hier ein Dokument des Bayerischen Landesamts für Umweltschutz,  dass (auch für den Nichtmediziner) das Gefahrenpotenzial ersichtlich macht. Tetrachlorethen wurde laut obigem HUG-Gutachten in auffälliger Konzentration in der Eppsteiner Str. 11 gemessen.

Ein Zitat aus dem Gutachten hierzu: “Im Wohnhaus der Familie S[…] (Eppsteiner Str. 11) wurden keine Überschreitungen der Grenzwerte […] gemessen. Die Richt- und Auffälligkeitswerte des Bundesgesundheitsamtes […] werden allerdings in beiden Wohnhäusern [Eppsteiner Str. 11 + 13] überschritten. Da die genannten Richt- und Auffälligkeitswerte, aber auch teilweise die gesetzlich geltenden Grenzwerte […] überschritten werden, kann eine Gefährdung der menschlichen Gesundheit […] insbesondere bei der bestehenden Langzeitexposition nicht ausgeschlossen werden.” (Kürzungen oder Ergänzungen in eckigen Klammern stammen von mir.)

Ich zitiere an dieser Stelle auch nochmal Christof Fink aus der TZ vom 28.01.2014: “„Es gibt nirgendwo auffällige Werte, außer in zwei Räumen“, sagt Fink. Und dort werde die Raumluft gereinigt. „Deshalb sehen wir auch keine Veranlassung, ein Nutzungsverbot auszusprechen.“”

Und noch ein Zitat aus der FR vom 30.01.2014: “Ein Zusammenhang zwischen der Erkrankung mehrerer Menschen und der Altlastensanierung sei mit hoher Wahrscheinlichkeit auszuschließen.” Wobei ich einräumen muss, dass hier wieder nur von der Altlastensanierung die Rede ist, nicht von der Zeit davor, in der die Erkrankungen erstmals aufgetreten sind.

@alle: Die Akten dürfen übrigens bei der Stadt laut Umweltinformationsgesetz von jedermann/frau eingesehen werden. Einfach einen Termin mit Herrn Gessner ausmachen: jens.gessner@oberursel.de – 06171-502243

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WaldBock, Gisela Gruetzmacher, Bernd at Lokki
2. Februar 2014
04:52
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Franz Zenker
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Forumsbeiträge: 288
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14. Februar 2013
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Durch das ständige Aufzählen von GUTACHTEN werden dieses GUTACHTEN auch nicht wahrer……..diese ständigen KLISCHEES machen den Sachverhalt noch komplexer……

2. Februar 2014
10:32
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Lothar Weise
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Forumsbeiträge: 62
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29. April 2013
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Sehr geehrter Herr Zenker,

bevor Sie sich weiter zu dem Thema äußern, sollten sie sich bitte die Mühe machen, sowohl die Gutachten, als auch z.B. das von mir oben bereits verlinkte Dokument des Bayerischen Landesamts für Umweltschutz zu lesen. Dann werden sie die gewünschten “wissenschaftlich empirischen Erkenntnise” finden, deren Stellenwert Sie so hoch einschätzen.

2. Februar 2014
12:17
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Frank Böhme
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1. Februar 2014
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Hallo Lothar,

vorweg: Deine Beiträge habe ich bisher nicht als unsachlich empfunden. Das bezog sich auf andere. Hatte ich vielleicht nicht deutlich genug geschrieben.

Zu der Frage warum sich die GRÜNEN bisher noch nicht öffentlich geäußert haben ? Ich kann hier nur für mich sprechen und will Dir meine persönliche Antwort geben. Neben weiteren Gründen liegt dies insbesondere daran, dass ich seit Erscheinen der Vorwürfe sicher war und bin, dass unser GRÜNER Dezernent die Sorgen der Bürger sehr ernst nimmt und alles tun wird um die Vorwürfe aufzuklären und die Öffentlichkeit sachlich und umfänglich zu informieren. Ich war und bin davon überzeugt, weil ich Christof persönlich sehr gut kenne und schätze. Und weil ich weiß, dass der Schutz unserer Gesundheit und unserer Umwelt ein Kernanliegen seiner politischen Arbeit ist. So ging u.a. der Antrag den Einsatz von Roundup durch den BSO zu verhindern oder zumindest drastisch zu reduzieren auf seine Initiative zurück. Eine Aufforderung zur Aufklärung seitens der GRÜNEN mag daher zwar in der Öffentlichkeit schön wirken, schien mir aber vor diesem Hintergrund überflüssig und Christof nicht gerecht werdend.

Zu den Aussagen im Gutachten der HUG: Wenn „bei den Anwohnern Gesundheitsschädigungen aufgetreten sind, die im Zusammenhang mit der jahrelangen bzw. jahrzehntelangen Exposition betrachtet werden müssen“ weist dies erst einmal nur darauf hin, dass die Gesundheit der Bürger für die Stadt im Vordergrund steht und gestanden hat. Denn wenn ich Schadstoffbelastungen in einer Fläche lokalisiere, muss ich jedem Verdacht nachgehen und vorliegende Gesundheitsschädigungen der Anwohner analysieren, um einen Zusammenhang mit der Schadstoffbelastung mit hoher Wahrscheinlichkeit auszuschließen. Ich (als Naturwissenschaftler) bin auch nicht darüber verwundert, dass die Gutachter eine potentielle Gefährdung nicht kategorisch ausschließen. Aus wissenschaftlicher Sicht kann man nur von Wahrscheinlichkeiten sprechen.

Ein Aspekt ist mir noch wichtig. Die Variantenanalyse von 2009 hat klar aufgewiesen, dass von einer Auskofferung wie vom BUND vorgeschlagen ein deutlich erhöhtes Risiko der Grundwasserkontamination ausgegangen wäre. Dies ist eben nicht der Fall bei der gewählten Sanierungsvariante. An die Gesundheitsgefährdung der Oberurseler Bevölkerung bei einer Kontamination des Grundwassers möchte ich nicht denken…

Grüße Frank

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Franz Zenker
2. Februar 2014
12:31
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Franz Zenker
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14. Februar 2013
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Sehr Geehrter Herr Weise,

ich äußere mich zu diesem Thema so oft und in einer Weise wie ich das möchte….diese Willensäußerung ist gedeckt durch das Grundgesetz. Sie haben weder das Recht mich hier zu bevormunden noch die Vorstellung des wissenschaftlichen Arbeitens ins LÄCHERLICHE zu ziehen. Was Sie hier auf Brunnentreff von sich geben wird sehr wohl ernsthaft in Erwägung gezogen. Es bleibt aber bei meiner grundsätzlichen Aussage, daß der Sachverhalt von Ursache und Wirkung, d.h. die Zuordnung von Umwelteinflüssen zu Krankheiten, die daraus entstehen können äußerst komplex ist und mit emotionalen Grundsätzen nicht geführt werden kann. Ich stehe daher der Diskussion neutral gegenüber und hoffe, daß sich die Situation aufklären läßt. Eine Vorverurteilung ist daher weder der Sache dienlich noch in irgendeiner Weise dazu geeignet die Wahrheit zu finden. Letztlich geht es darum für alle beteiligten eine Lösung zu finden, die uns ALLEN dazu dient das Leben auch interessant gestalten zu können. Angst zu schüren ist kein Mittel zur Wahrheitsfindung. ich bin auch ziemlich sicher, daß sich alle Fragen mit der Zeit beantworten lassen. Wenn aber die medizinische Wissenschaft schon nicht bereit ist kausale Zusammenhänge leichtfertig anzustellen, dann sollten es die Laien auch gefälligst lassen.

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Klaus Wiesner
2. Februar 2014
13:28
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Lothar Weise
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29. April 2013
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@ Franz Zenker: ich wollte Sie sicher nicht bevormunden oder Ihnen den Mund verbieten. Falls das so ankam, entschuldige ich mich hiermit. Die Unterstellung, ich würde hier irgendetwas ins Lächerliche ziehen, lasse ich mir allerdings nicht gefallen. Mir ist bei diesem Thema das Lachen schon lange vergangen.

Was die “medizinische Wissenschaft” anbelangt, sind die “kausalen Zusammenhänge” doch sehr eindeutig. Ich weiß nicht, warum Sie hier von “leichtfertig” sprechen. Ängste schüren möchte ich sicher nicht, ich würde eher sagen, ich versuche die Aufklärung der Krankheitsfälle etwas anzutreiben. Die Stadt hatte immerhin über ein Jahr – seit Aufkommen der ersten Vorwürfe – Gelegenheit dazu.

@ Frank Böhme:

Zu den Aussagen im Gutachten der HUG: Wenn „bei den Anwohnern Gesundheitsschädigungen aufgetreten sind, die im Zusammenhang mit der jahrelangen bzw. jahrzehntelangen Exposition betrachtet werden müssen“ weist dies erst einmal nur darauf hin, dass die Gesundheit der Bürger für die Stadt im Vordergrund steht und gestanden hat.

Das verstehe ich nicht ganz: Du zitierst das Gutachten der HUG und schlussfolgerst daraus, dass für die Stadt die Gesundheit der Bürger im Vordergrund steht? Für mich liegt aber die Folgerung nahe, dass erst einmal jahrelang niemand über die Erkenntnisse informiert wurde. Frag mal Svenja, ob sie sich durch die Uniklinik Gießen medizinisch gut betreut gefühlt hat. Sie bekommt erst wochenlang keinen Termin, dann wird ihr geraten sich noch einmal den Schadstoffen auszusetzen. Stellt die Stadt Oberursel so die Gesundheit ihrer Bürger sicher?

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Bernd at Lokki, WaldBock
2. Februar 2014
23:35
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Bernd at Lokki
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Mein bester Freund hat recherchiert:

Am kommenden Donnerstag tagt der Bau- und Umweltausschuss.
Im direkten Anschluss tagt dann die Stadtverordnetenversammlung.
Beide Sitzungen sind öffentlich.
Beide Sitzungen finden im grossen Sitzungssaal statt.

Sitzung Bau- und Umweltausschuss :
Do., 06.02.2014 – 17.15 Uhr

Sitzung Stadtverordnetenversammlung :
Do., 06.02.2014 – 19.00 Uhr

Er ist gespannt (zu hören), wie das Parlament zum einen – und der Magistrat zum anderen (hoffentlich ohne rhetorisches Bla Bla) zu dem Thema Stellung nimmt.

Ein HR-Team soll angeblich auch kommen.

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WaldBock
3. Februar 2014
11:55
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Lothar Weise
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Bitte lesen: Eidesstattliche Erklärung

Ich lasse das ganze mal unkommentiert, da mir gerade die Worte dafür fehlen. Ich kannte die Geschichte zwar schon zum Teil, aber bisher nicht in diesem Umfang…

Übrigens habe ich mittlerweile einen Termin zur Akteneinsicht beantragt und werde versuchen, am Donnerstag mal im Sitzungssaal aufzutauchen.

3. Februar 2014
12:23
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Graham Tappenden
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Heute morgen ist wieder ein Artikel in der Taunus Zeitung:

“Altlasten: Stadt will größtmögliche Transparenz”

--
Graham Tappenden
www.allthingsgerman.net/oberursel

3. Februar 2014
15:09
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Regina Schafer
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Heute auch ein Beitrag in der FR, in dem sich Grüne (Herr Fink) und BUND ziemlich angiften.

3. Februar 2014
16:29
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Klaus Wiesner
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Hier der Link zum o.e Artikel:

Sanierung in Oberursel: Kein Vertrauen in Politiker” FR vom 03. Februar 2014

“… In Nähe der Baustelle soll in Kürze eine Infostelle eingerichtet werden.
Zu festen Sprechzeiten sollen besorgte Anlieger Informationen über mögliche Gefahren erhalten.
Auskunft geben dann Fachleute des städtischen Umweltdezernats und Ingenieure der Sanierungsfirmen
Raumluftmessungen können bei Bedarf veranlasst werden.
Bis zur Eröffnung der Infostelle können Bürger unter 06171/ 502243 Auskünfte bekommen. …”

3. Februar 2014
18:30
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Lothar Weise
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Ist das das einzige Problem der Grünen bei diesem Fall: “2016 genügend Menschen zu finden, die sich für grüne Politik engagieren”? In Anbetracht der Vorwürfe, sollte man solche Bedenken doch bitte erst einmal hinten an stellen…

Warum fühlt sich Christof Fink der fahrlässigen Tötung bezichtigt? Die meisten und meiner Meinung nach schwerwiegendsten Vorwürfe im Dossier zielen auf die Zeit vor seinem Amtsantritt?

3. Februar 2014
14:20
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Da würde eher ein Wort von einem ehemaligen Ministerpräsidenten eher zutreffen:

“Altlasten: Stadt will brustalstmögliche Transparenz”

– Thorsten Jesse auf Facebook

3. Februar 2014
19:43
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Sandrine Heiskel-Engel
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An Lothar Weise:
Das gehört noch mal extra ganz oben in jeder Gruppe gepostet – sonst sehen das zu wenige / nur die “paar” hier!

3. Februar 2014
19:53
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Sandrine Heiskel-Engel
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Na dann komm mal “Brief an alle Bürger” (Taunus Zeitung). Ich bin echt gespannt. 
PS: ich glaube der armen Familie mehr als einem Politiker, der sich mal so mal so mit rhetorische Methoden windet…
TOTAL DISLIKE, OBERURSEL !!!

3. Februar 2014
12:50
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Oberursel Moderators

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Nicole Santos hat Christof Finks Status im Orscheler Ding verteilt.

Dies war meine heutige Rede beim Neujahrsempfang der GRÜNEN als meine persönliche Stellungnahme zu den Diskussionen rund um die Altlastensanierung in der Eppsteiner Straße:

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